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„Rauchfrei Siegel“ für vorbildliche Filme
Die bekannten Schauspieler Leonard Lansink und Marianne Sägebrecht sind überzeugte Nichtraucher und nehmen ihre Vorbildfunktion ernst. So auch in ihren Hauptrollen in der TV-Serie „Wilsberg“ (ZDF) und dem Fernsehfilm „Charlotte und ihre Männer“ (NDR). Diese beiden Produktionen wurden in Hamburg mit dem „Rauchfrei Siegel“ des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN ausgezeichnet. „Produktionen, die auf rauchende Charaktere verzichten oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisieren, helfen dabei, das Nichtrauchen als den gesellschaftlichen Normalzustand darzustellen“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, bei der Preisverleihung. weiter ...
Neue Broschüre über Brustkrebs-Früherkennung
Brustkrebs
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 1. Juli 2010
Gesetzlich versicherte Frauen in Deutschland haben ab dem Alter von 30 Jahren Anspruch auf regelmäßige Brustkrebs- Früherkennungsuntersuchungen. Ausführliche Informationen über die verfügbaren Angebote enthält die neue Broschüre „Früherkennung von Brustkrebs – Eine Entscheidungshilfe für Frauen “.Sie wurde von zahlreichen Expertinnen und Experten entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Frauen abgestimmt.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Juli 2010 )
 
Tumortherapie mit implantierbaren Elektroden
Krebsforschung
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 30. Juni 2010
Forscher nutzen elektrische Felder, um schwer zugängliche Herde von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erreichen. Wissenschaftler an der University of North Carolina in Chapel Hill haben ein neues Behandlungsverfahren entwickelt, mit dem Chemotherapie-Medikationen direkt in schwer zugängliche Bauchspeicheldrüsentumore ausgeliefert werden können. Mit dem Implantat war es dem Forscherteam nun im Tierversuch möglich, Medikamente direkt in den Tumorherd einer Maus auszuliefern.
 
Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
Krebsentstehung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 20. April 2010
Wissenschaftler haben 15 Jahre nach der Entdeckung der Risikogene BRCA1 und BRCA2 ein weiteres Gen gefunden, das erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslöst. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden jetzt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Genetics* veröffentlicht. Risiko-Gene zu identifizieren, ist die wesentliche Voraussetzung dafür, den betroffenen Frauen eine maßgeschneiderte und engmaschige Früherkennung anbieten zu können. Die Studie wurde im Rahmen des Deutschen Konsortiums für familiären Brust- und Eierstockkrebs durchgeführt, das die Deutsche Krebshilfe seit 14 Jahren fördert.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. April 2010 )
 
"Dirty Dancing": Nur noch wenige Karten übrig!
Organisationen
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 22. März 2010
Seit fast einem Jahr begeistert die Show „Dirty Dancing – Das Original Live On Stage“ die Besucher in Berlin. Am 28. März 2010 findet um 15.30 Uhr im Theater am Potsdamer Platz eine besondere Veranstaltung statt: Im Gedenken an den im Herbst 2009 verstorbenen Schauspieler Patrick Swayze spenden die Darsteller und Mitarbeiter von „Dirty Dancing“ den Erlös der Vorstellung an die Deutsche Krebshilfe. Wer noch Karten kaufen möchte, sollte sich beeilen – denn die Nachfrage nach den Tickets (ab 25 Euro) ist groß.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. März 2010 )
 
Krebs-Früherkennung: gut informiert entscheiden
Krebsvorsorge
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 25. Februar 2010
Im Rahmen des Deutschen Krebskongresses informierte die Deutsche Krebshilfe heute, am 25. Februar 2010, über ihre bundesweite Informationsoffensive zum Thema Krebs-Früherkennung. „Unsere umfassenden und allgemeinverständlichen Ratgeber über den Nutzen und mögliche Risiken von Früherkennungsverfahren unterstützen die Menschen dabei, sich für oder gegen diese Untersuchungen zu entscheiden“, betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Für viele Tumorerkrankungen gilt nach wie vor der Leitsatz ‚Früh erkannt – heilbar’. Daher ist eine informierte Entscheidung besonders wichtig.“
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Februar 2010 )
 
Gemeinsam Strukturen und Wege der Krebsmedizin verbessern
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 23. Februar 2010
Unter dem Motto „Strukturen verändern – Heilung verbessern“ beginnt heute, am 24. Februar 2010, in Berlin der 29. Deutsche Krebskongress. Im Rahmen der viertägigen Veranstaltung diskutieren mehr als 8.000 Krebs-Experten die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Onkologie. „Die Heilungschancen krebskranker Menschen lassen sich nur dann weiter erhöhen, wenn die Strukturen und Prozesse in der Krebsmedizin und Krebsforschung kritisch hinterfragt und neue Wege eingeschlagen werden“, sagte Professor Dr. Harald zur Hausen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, bei der Eröffnung. Die Deutsche Krebshilfe ist auf dem Krebskongress prominent vertreten und bringt sich in zahlreiche Symposien mit ein.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Februar 2010 )
 
Neue Impfung gegen Magenkrebs
Magenkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Sonntag, 7. Februar 2010
Jedes Jahr erkranken fast 19.000 Menschen in Deutschland neu an Magenkrebs. 90 Prozent dieser Karzinome sind auf eine Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori zurückzuführen. Diese Infektion wird zurzeit vor allem mit Antibiotika behandelt. Der Erreger ist in den letzten zehn Jahren jedoch vermehrt unempfindlich gegenüber dieser Therapie geworden. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, eine Impfung gegen dieses Bakterium zu entwickeln. Die gemeinnützige Organisation unterstützt das Projekt am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TU) mit 266.000 Euro.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Februar 2010 )
 
TU München gewinnt im Spitzenclusterwettbewerb
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Mittwoch, 27. Januar 2010
Eine international besetzte Jury gab heute bekannt, dass das Münchener Spitzencluster m4 ("m hoch vier") für personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien zu einem der fünf Gewinnern des Spitzenclusterwettbewerbs zählt. Der deutschlandweite Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums (BMBF) fördert Regionen, in denen auf herausragende Weise Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Die 100 Partner von m4 erhalten aus Mitteln des Bundes, des Landes Bayern und der beteiligten Unternehmen knapp 100 Millionen Euro. Die TU München ist an rund der Hälfte der mehr als 40 Struktur- und Forschungsprojekte beteiligt.
 
Roman-Herzog- Krebszentrum am Klinikum rechts der Isar eröffnet
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 25. Januar 2010
Im Beisein von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog wurde am Freitag das Roman-Herzog-Krebszentrum (RHCCC) am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München eröffnet. Das interdisziplinäre Zentrum soll als Comprehensive Cancer Center (CCC) die Krebsforschung und Patientenversorgung bündeln und optimieren. Ziel ist es, jedem Tumorpatienten auch künftig die bestmögliche individuelle Therapie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu bieten.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Januar 2010 )
 
Ärztliche Zweitmeinung verbessert Therapieverlauf
andere Krebsarten
Geschrieben von Tina S.   
Sonntag, 24. Januar 2010
Hodenkrebs ist eine eher seltene Krebserkrankung. Rund 4.700 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran – vor allem jüngere Männer sind von dieser Krankheit betroffen. Wissenschaftler an der Charité in Berlin haben jetzt nachgewiesen, dass das Einholen einer ärztlichen Zweitmeinung den Therapieverlauf verbessern kann: Insbesondere so genannte Zweitmeinungszentren empfahlen Behandlungen, die besser auf den Zustand und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt waren. Bei jedem sechsten Patienten wurde die begonnene Therapie daraufhin erheblich umgestellt. Die Deutsche Krebshilfe förderte diese Studie mit insgesamt rund 375.000 Euro. Die Ergebnisse wurden kürzlich in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Februar 2010 )
 
Ivan Dikic erhält Advanced Investigator Grant der EU
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Mittwoch, 20. Januar 2010
Prof. Ivan Dikic, Direktor des Frankfurt Instituts für Molekulare Lebenswissenschaften (FMLS) und des Instituts für Biochemie an der Goethe-Universität, erhält in der zweiten Ausschreibungsrunde des European Research Council (ERC) einen "Advanced Investigator Grant". Diese hohe Auszeichnung für europäische Spitzenwissenschaftler ermöglicht die Umsetzung innovativer, hochdotierter Forschungsprojekte und bestätigt die wissenschaftliche Exzellenz des Frankfurter Exzellenzclusters "Makromolekulare Komplexe", an dem Dikic maßgeblich beteiligt ist. Das beantragte Forschungsprojekt wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Der Biochemiker plant, mit den Mitteln ein mulidisziplinäres Programm zur Krebs- und Entzündungsforschung zu etablieren. Die Goethe-Universität ist mit insgesamt sechs Grants in vier Ausschreibungsrunden an dritter Stelle der erfolgreichsten deutschen Universitäten.
 
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