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Willkommen beim Krebs-Kompass
ImageDer Krebs-Kompass wird von der gemeinnützigen Volker Karl Oehlrich- Gesellschaft e.V. betrieben. Seit 1997 ist es unser Ziel, das Internet für Krebspatienten und Angehörige als Informationsquelle nutzbar zu machen. Der Krebs-Kompass soll Sie bei Ihrem Weg durch das Informationsangebot im Internet begleiten und Ihnen dabei helfen, auf dem kürzesten Weg seriöse und aktuelle Informationen zu finden.
Wir freuen uns über die Auszeichnung "Initiative des Monats", die uns von der Ehrenamtskampagne der hessischen Landesregierung verliehen wurde, den Oskar-Kuhn-Preis der Bleib Gesund Stiftung sowie den EMBO Award for Communication in the Life Sciences!  Nicole und Marcus Oehlrich, 07.11.2004
TU München gewinnt im Spitzenclusterwettbewerb
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Mittwoch, 27. Januar 2010
Eine international besetzte Jury gab heute bekannt, dass das Münchener Spitzencluster m4 ("m hoch vier") für personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien zu einem der fünf Gewinnern des Spitzenclusterwettbewerbs zählt. Der deutschlandweite Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums (BMBF) fördert Regionen, in denen auf herausragende Weise Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Die 100 Partner von m4 erhalten aus Mitteln des Bundes, des Landes Bayern und der beteiligten Unternehmen knapp 100 Millionen Euro. Die TU München ist an rund der Hälfte der mehr als 40 Struktur- und Forschungsprojekte beteiligt.
 
Roman-Herzog- Krebszentrum am Klinikum rechts der Isar eröffnet
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 26. Januar 2010
Im Beisein von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog wurde am Freitag das Roman-Herzog-Krebszentrum (RHCCC) am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München eröffnet. Das interdisziplinäre Zentrum soll als Comprehensive Cancer Center (CCC) die Krebsforschung und Patientenversorgung bündeln und optimieren. Ziel ist es, jedem Tumorpatienten auch künftig die bestmögliche individuelle Therapie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu bieten.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Januar 2010 )
 
Ärztliche Zweitmeinung verbessert Therapieverlauf
andere Krebsarten
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 25. Januar 2010
Hodenkrebs ist eine eher seltene Krebserkrankung. Rund 4.700 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran – vor allem jüngere Männer sind von dieser Krankheit betroffen. Wissenschaftler an der Charité in Berlin haben jetzt nachgewiesen, dass das Einholen einer ärztlichen Zweitmeinung den Therapieverlauf verbessern kann: Insbesondere so genannte Zweitmeinungszentren empfahlen Behandlungen, die besser auf den Zustand und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt waren. Bei jedem sechsten Patienten wurde die begonnene Therapie daraufhin erheblich umgestellt. Die Deutsche Krebshilfe förderte diese Studie mit insgesamt rund 375.000 Euro. Die Ergebnisse wurden kürzlich in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Februar 2010 )
 
Ivan Dikic erhält Advanced Investigator Grant der EU
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 21. Januar 2010
Prof. Ivan Dikic, Direktor des Frankfurt Instituts für Molekulare Lebenswissenschaften (FMLS) und des Instituts für Biochemie an der Goethe-Universität, erhält in der zweiten Ausschreibungsrunde des European Research Council (ERC) einen "Advanced Investigator Grant". Diese hohe Auszeichnung für europäische Spitzenwissenschaftler ermöglicht die Umsetzung innovativer, hochdotierter Forschungsprojekte und bestätigt die wissenschaftliche Exzellenz des Frankfurter Exzellenzclusters "Makromolekulare Komplexe", an dem Dikic maßgeblich beteiligt ist. Das beantragte Forschungsprojekt wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. Der Biochemiker plant, mit den Mitteln ein mulidisziplinäres Programm zur Krebs- und Entzündungsforschung zu etablieren. Die Goethe-Universität ist mit insgesamt sechs Grants in vier Ausschreibungsrunden an dritter Stelle der erfolgreichsten deutschen Universitäten.
 
Biophysiker enthüllen Proteinfaltungsdynamik - Echtzeitmessung von einzelnen Molekülen
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Mittwoch, 20. Januar 2010
Damit Eiweiße in unserem Körper ihren Dienst tun können, müssen sie sich zu einer genau definierten, dreidimensionalen Struktur zusammenfalten. Funktioniert diese Faltung nicht, kann dies schwere Erkrankungen zur Folge haben. Wie die Proteine in ihre dreidimensionale Form gelangen ist eine der wichtigsten Fragen der Biowissenschaften und der Medizin. Viele Details dieses Prozesses sind jedoch noch ungeklärt. In der aktuellen Ausgabe von PNAS beschreiben Biophysiker der Technischen Universität München (TUM) eine neue Methode, mit der sie die Proteinfaltung am Beispiel eines Reißverschluss-ähnlichen Eiweißes in bisher nie erreichtem Detailgrad beschreiben können.
 
Was kann komplementäre Tumortherapie?
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 19. Januar 2010
Trotz Winterwetter und erschwerter Anreise konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann erneut vor einem vollen AudiMax zur ersten GenerationenHochschule 2010 begrüßen. Gleich vier kompetente Mediziner beleuchteten Chancen und Grenzen komplementärer Tumortherapie. "Darunter versteht man ergänzende Maßnahmen zur Schulmedizin, die neben körperlichen insbesondere die geistigen und spirituellen Bedürfnisse des Patienten in den Vordergrund stellen", erklärte Dr. med. Jürgen Metker, Facharzt für Urologie, der durch die Vorträge führte. Dabei war den Referenten wichtig, dass Betroffene über sinnvolle Kombinationen mit der nötigen Operation, Strahlen- oder Chemotherapie informiert werden, denn ein Ersatz dafür könne die komplementäre Therapie - wie schon der Name sagt - nicht sein.
 
Beitrag des Immunsystems bei Darmkrebs
Darmkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein Forscherteam am Klinikum rechts der Isar (Technische Universität München) untersucht in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt, wie Botenstoffe des Immunsystems in den Krankheitsverlauf bei Darmkrebs eingreifen. Dickdarmkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung und die zweithäufigste Ursache der Krebssterblichkeit in der westlichen Welt.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Januar 2010 )
 
Krebs-Früherkennung: informiert entscheiden
Krebsvorsorge
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 12. Januar 2010
In einer bundesweiten Informationsoffensive stellt die Deutsche Krebshilfe kostenlos fünf neue Faltblätter zu den gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen bereit. In vielen Wartezimmern niedergelassener Ärzte liegen bundesweit ab sofort diese neuen Informationsmaterialien aus. Darin enthalten sind umfassende und verständliche Informationen über Nutzen und mögliche Risiken der Früherkennungsverfahren sowie die Empfehlungen der Experten der Deutschen Krebshilfe. Logistisch unterstützt wird die Verteilung der Früherkennungsfaltblätter an die niedergelassenen Ärzte durch die Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. Januar 2010 )
 
"in vivo" - TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 11. Januar 2010
Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs. Es macht Betroffenen und Angehörigen auch Mut und gibt Hilfen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Januar 2010 )
 
Umfassender Überblick über die Stammzellforschung
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 7. Januar 2010
Über das Für und Wider der Verwendung von menschlichen Stammzellen für Therapiezwecke ist in den vergangenen Jahren sehr kontrovers diskutiert worden. Nun leisten auch Prof. Dr. Thomas Dittmar und Prof. Dr. Kurt Zänker von der Universität Witten/Herdecke mit dem unlängst erschienenen Buch "Stem Cell Biology in Health and Disease" ihren Beitrag zur Diskussion. Dabei geht es den beiden Forschern, die von einer Reihe hochrangiger Co-Autoren unterstützt wurden, darum, beide Seiten der Stammzellnutzung zu beleuchten, aber auch darum, selbst Position zu beziehen.
 
www.blut-bilder.de: Auktion noch bis zum 16.12.2009
Organisationen
Geschrieben von Tina S.   
Freitag, 11. Dezember 2009
„Prominente und Künstler gegen Krebs“ – so lautet das Motto der Haspa Spendenaktion zugunsten der Deutschen Krebshilfe, bei der 34 Kunstwerke im Internet versteigert werden. Die Online-Auktion wurde verlängert bis Mittwoch, den 16. Dezember 2009, 12 Uhr. Unter www.blut-bilder.de können Interessenten Gebote abgeben und für die gute Sache mitsteigern. Der Erlös der Auktion kommt der Deutschen Krebshilfe zu Gute, die mit diesen Spenden den Ausbau der Knochenmarktransplantationsstation am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit finanzieren wird.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Dezember 2009 )
 
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