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Im Forum können Sie mit anderen Patienten, Angehörigen oder Hinterbliebenen Kontakt aufnehmen, Erfahrungen über Therapien austauschen oder einfach nur einmal Ihren Kummer von der Seele schreiben.
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Erfahrungsberichte
Die meisten Fragen können von anderen Betroffenen beantwortet werden, die das gleiche Schicksal erfahren haben. Daher veröffentlichen wir Erfahrungsberichte von Patienten und Angehörigen, die ihre persönlichen Erlebnisse und ihre Ratschläge niedergeschrieben haben, um anderen zu helfen.
Akute Leukämie: Bessere Prognoseabschätzung
Leukämie
Mittwoch, 28. Mai 2008
Die akute myeloische Leukämie (AML) ist die häufigste Form der akuten Leukämie im Erwachsenenalter. Seit langem gelten Veränderungen der Erbgutträger (Chromosomen) als die wichtigsten prognostischen Faktoren, um das Ansprechen auf eine Chemotherapie und die Heilungsaussichten vorherzusagen. Etwa 50 Prozent der AML-Fälle weisen jedoch keine mit dem Lichtmikroskop nachweisbaren chromosomalen Veränderungen auf und werden als sogenannte AML mit normalem Chromosomensatz (Karyotyp) klassifiziert.
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500. Fremdspender-Transplantation
Leukämie
Montag, 26. Mai 2008
Einen beachtlichen Behandlungserfolg können die Blutkrebsexperten um Professor Peter Dreger, Leiter der Sektion Allogene Stammzelltransplantation, verbuchen: Bereits zum 500. Mal übertrugen die Mediziner der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie (Ärztlicher Direktor: Professor Anthony D. Ho) Blutstammzellen eines gesunden Spenders auf einen Patienten mit Leukämie- oder Lymphomerkrankung. Der positive Therapieverlauf bei einem 66-Jährigen demonstriert darüber hinaus, dass sich das Verfahren auch für Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter eignet.
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Signalstörung und Krebs
Krebsforschung
Montag, 26. Mai 2008
Der Sonderforschungsbereich/Transregio "Ras-dependent pathways in human cancer" (SFB-TR 17) kann fortgeführt werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat für die kommenden vier Jahre acht Millionen Euro bewilligt. Der von dem Marburger Zellbiologen Professor Dr. Martin Eilers koordinierte SFB-TR erforscht die Signalweiterleitung in Zellen und ihre Rolle bei Krebserkrankungen.
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Krebs den Schrecken nehmen
Umgang mit Krebs
Samstag, 24. Mai 2008
"Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung lösen bei den meisten viele Ängste und Unsicherheiten aus", sagt Prof. Dr. Ingo B. Runnebaum, geschäftsführender Direktor der Frauenklinik am Universitätsklinikum Jena (UKJ). "Bei Frauen führen diese Ängste vor einer Brustkrebsdiagnose oder anderen frauenspezifischen Krebsarten zum Teil dazu, dass wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen werden", so Runnebaum. "Die neuen Früherkennungsmethoden sichern die Chance, den Krebs erfolgreich bekämpfen zu können. Oft kann durch moderne Operationstechniken das betroffene Organ und eine gute Lebensqualität erhalten werden".
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Bessere Versorgung krebskranker Kinder
Umgang mit Krebs
Freitag, 23. Mai 2008
Seit einigen Jahren ist das Land Niedersachsen bemüht, die "flächendeckende Versorgung und Betreuung schwerstkranker Kinder sicherzustellen" - so lautet der Titel einer Landtagsentschließung vom 13. Juni 2001.
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Kontrolliertes Recycling in der Zelle
Krebsforschung
Donnerstag, 22. Mai 2008
Ständig werden in lebenden Zellen Eiweiße auf- und wieder abgebaut. Das zentrale Werkzeug zum Abbau nicht mehr benötigter Proteine ist das so genannte Proteasom. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) identifizierten in Zusammenarbeit mit Kollegen aus den Universitäten Minnesota (USA) und Frankfurt sowie der Harvard Medical School (USA) einen lang gesuchten Rezeptor am Proteasom, der zum Abbau vorgesehene Eiweiß-Moleküle erkennt. Erstmals konnte die dreidimensionale Struktur der Bausteine und der Mechanismus der Erkennung aufgeklärt werden. Die Untersuchung der Abbaumechanismen soll Strategien liefern, mit denen Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer oder auch Mucoviszidose bekämpft werden können. Die Forschungsarbeit wird heute in der aktuellen Ausgabe von "Nature" veröffentlicht.
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Neues Massenspektrometer an Martin-Luther-Uni
Krebsforschung
Dienstag, 20. Mai 2008
Die Abteilung Pharmazeutische Chemie und Bioanalytik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat ein innovatives Massenspektrometer in Betrieb genommen. Das Gerät im Wert von 700.000 Euro ist das erste seiner Art in Sachsen-Anhalt. "Wir können damit international in der Proteinanalyse mithalten", sagt Abteilungsleiterin Prof. Dr. Andrea Sinz. Die halleschen Forscher wollen die molekularen Ursachen von Krankheiten wie Diabetes und Krebs verstehen, das neue Gerät soll ihnen dabei eine große Hilfe sein.
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Europaweiter Kampf gegen Krebs
Krebsforschung
Montag, 19. Mai 2008
Die Arbeitsgruppe Molekulare Onkologie des Biologen Prof. Dr. Achim Krüger vom Institut für Experimentelle Onkologie und Therapieforschung am Klinikum rechts der Isar der TU München beteiligt sich an einem soeben startenden, von der Europäischen Kommission geförderten Projekt. Gemeinsam mit Forschern aus insgesamt acht europäischen Ländern widmen sich die Wissenschaftler der Bekämpfung der tödlichen Ausbreitung von Tumorzellen (Metastasierung). Dabei soll insbesondere die bisher nicht ausreichend beachtete Rolle der "Umgebung" der Tumorzellen, also des noch gesunden Gewebes in der Nachbarschaft des Tumors und in den Zielorganen der Tumormetastasen, erforscht werden.
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Historische Gesundheitsfilme digital zugänglich
sonstiges
Sonntag, 18. Mai 2008
Das Projekt "DEFA-Gesundheitsfilme als wichtige Quellen deutscher Geschichte - Sicherung und Erschließung des Filmbestands des Deutschen Hygiene-Museums Dresden" ist jetzt abgeschlossen worden. 218 historische Filme konnten digitalisiert werden und sind nun für Wissenschaftler, Medienvertreter und die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs durchgeführt und von der DEFA-Stiftung Berlin und der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen Chemnitz gefördert.
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Weniger Sprechstörungen nach Mundhöhlen-Krebs
andere Krebsarten
Freitag, 16. Mai 2008
Patienten mit Krebserkrankungen der Mundhöhle leiden am Ende der Therapie oft unter starken Sprachschwierigkeiten. Eine fachübergreifende Forschergruppe unter Leitung der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Neukam) will jetzt erstmals mit Hilfe eines automatischen Sprach­erkennungssystems die Auswirkungen von Tumorerkrankungen des Mundes und deren Therapie auf die Sprachfähigkeit untersuchen. Ziel der von der Wilhelm-Sander-Stiftung mit 75.000 Euro geförderten Forschungsarbeit ist es, ein möglichst schonendes und funktionserhaltendes Therapieverfahren für Patienten mit Mundhöhlenkrebs zu entwickeln.
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