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Neu beim Krebs-Kompass?
Wenn Sie zum ersten Mal auf unserer Website sind, lesen Sie bitte unsere Einführung. Dort erfahren Sie mehr über die einmaligen Hilfestellungen, die wir Ihnen bei Ihrer Informationssuche bieten. Nutzen Sie unseren Index.
Wie viel Acrylamid ist in Knäckebrot?
Krebsentstehung
Mittwoch, 2. April 2008
Vier neue Referenzmaterialien zum chemischen Nachweis von Acrylamid in Knäckebrot, Schwefel in Benzin, von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen und von Legierungen in Akkus stellt die BAM vor auf der Messe ANALYTICA, ERM Messestand 342 in Halle A3. Diese Referenzmaterialien sind durch die BAM zertifiziert und durch das Europäische Referenzmaterialien Programm ERM® auf den Markt gebracht.
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Sprechstörungen nach Mundhöhlen-Krebs
andere Krebsarten
Dienstag, 1. April 2008
Patienten mit Krebserkrankungen der Mundhöhle leiden am Ende der Therapie oft unter starken Sprachschwierigkeiten. Eine fachübergreifende Forschergruppe unter Leitung der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Neukam) will jetzt erstmals mit Hilfe eines automatischen Spracherkennungssystems die Auswirkungen von Tumorerkrankungen des Mundes und deren Therapie auf die Sprachfähigkeit untersuchen. Ziel der Forschungsarbeit ist es, ein möglichst schonendes und funktionserhaltendes Therapieverfahren für Patienten mit Mundhöhlenkrebs zu entwickeln.
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Immunzellen gegen Krebs
Krebsforschung
Dienstag, 1. April 2008
Zur Verbesserung der Behandlung von Krebspatienten braucht es verschiedene Ansätze. Einer davon ist die Immuntherapie. Immunzellen (sogenannte T-Zellen) können einen wirksamen Schutz gegen Tumorzellen aufbauen. In Patienten mit fortschreitender bösartiger Erkrankung ist dieser Schutzmechanismus jedoch ungenügend. Die Arbeitsgruppe am Ludwig Institute für Krebsforschung und an der Universität Lausanne, Schweiz, untersucht jetzt die Gründe, warum menschliche Immunzellen gegen Krebs weniger stark wirksam sind als gegen Viruskrankheiten, wo das Immunsystem effizient gegen Infektionskrankheiten schützen kann.
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Neue Früherkennungsmöglichkeiten von Lungenkrebs
Lungenkrebs
Sonntag, 30. März 2008
Forschende der ETH Lausanne haben mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds eine Methode zur frühzeitigen Erkennung von Bronchialkarzinomen gefunden. Da die späte Diagnose dieser Form von Lungenkrebs massgeblich für die damit verbundene hohe Sterblichkeit verantwortlich ist, besteht ein besonderes Interesse an einer Früherkennung. Nach mehreren Jahren intensiver Forschung, klinischer Studien und technischer Entwicklung ist die Methode nun für die Markteinführung bereit.
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Wie Killerzellen auf die richtige Spur kommen
Krebsforschung
Samstag, 29. März 2008
Wissenschaftler der Universität Bonn haben ein lange ungeklärtes Rätsel des Immunsystems gelüftet. Dr. Sven Burgdorf und Professor Dr. Christian Kurts konnten zusammen mit Kollegen der Universität Frankfurt zeigen, wie Immunantworten gegen Viren und Krebs zustande kommen. Die Forscher hoffen nun auch auf neue Therapien gegen Autoimmunkrankheiten wie Diabetes vom Typ I.
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Über die Entstehung von Metastasen
Krebsforschung
Freitag, 28. März 2008
"Bisher war der Prozess, wie Krebsmetastasen entstehen, von einer verwirrenden Komplexität. Jetzt sehen wir klarer und können beginnen, diesen Vorgang Stück für Stück zu entwirren." Das sagte Prof. Robert Weinberg vom Whitehead Institut für Biomedizinische Forschung, Cambridge, USA, am Mittwochabend (26. März) bei seinem Festvortrag zur Eröffnung des Internationalen Kongresses über "Invasion und Metastasierung" des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin.
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Internistischer Fortschritt für Arzt und Patient
Organisationen
Freitag, 28. März 2008
Der 114. Internistenkongress steht unmittelbar bevor. Mehrere tausend Ärzte und Wissenschaftler werden daran teilnehmen. In Wiesbaden erläuterte heute Kongresspräsident Professor Dr. med. Georg Ertl, Würzburg, Schwerpunkte und Herausragendes der kommenden Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in den Rhein-Main-Hallen. Der Herzspezialist informiert darin über ausgewählte Veranstaltungen, Themen und den Patiententag vor dem Wiesbadener Rathaus.
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Ein bisschen wie der Oskar
Organisationen
Mittwoch, 26. März 2008
Der britische Verlag BioMed Central hat die besten wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet, die 2007 in seinen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Den Preis für die beste biologische Arbeit erhielt Dr. Markus Ralser, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin.
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Zellgifte im Schlepptau eines Vitamins
Darmkrebs
Dienstag, 25. März 2008
Ein Ziel der modernen Krebsforschung ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit bereits bekannter Medikamente und Therapieverfahren weiter zu verbessern. An der Klinik für Tumorbiologie Freiburg entwickeln Wissenschaftler derzeit eine Strategie, um Chemotherapeutika gezielter in Darmkrebszellen einzuschleusen. Die Krebs-Medikamente werden dazu an Folsäure-Moleküle gebunden, da Krebszellen dieses Vitamin vermehrt aufnehmen. Auf diese Weise soll die Wirkstoffkonzentration in den bösartigen Zellen stark erhöht werden, wobei gesunde Zellen verschont bleiben. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit rund 150.000 Euro.
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Internationaler Krebskongress in Berlin
Organisationen
Montag, 24. März 2008
160 Krebsforscher aus mehreren europäischen Ländern sowie Israel, Japan, den USA, Singapur, und der Türkei kommen vom 26. bis 29. März 2008 in Berlin zusammen, um neueste Erkenntnisse über die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen, den gefürchteten Tochtergeschwülsten bei einer Krebserkrankung, zu diskutieren. 2007 gab es allein in Europa und in den USA mehr als 1,8 Millionen bzw. fast 560 000 Krebstote. Die meisten von ihnen starben nicht an ihrem Primärtumor, sondern an den Metastasen. Ihre Entstehung ist bisher nur zum Teil verstanden.
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