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Neu beim Krebs-Kompass?
Wenn Sie zum ersten Mal auf unserer Website sind, lesen Sie bitte unsere Einführung. Dort erfahren Sie mehr über die einmaligen Hilfestellungen, die wir Ihnen bei Ihrer Informationssuche bieten. Nutzen Sie unseren Index.
Chance auf Heilung durch neue Behandlungsstrategie
Kinder & Krebs
Freitag, 21. März 2008
Der Verein "Deutsch-Israelische Hilfe für krebskranke Kinder" e. V. unterstützt den Start eines internationalen Forschungsprojektes zur gemeinsamen Krebsbehandlung von deutschen und israelischen Kindern mit neuen Substanzen in diesem Jahr mit 70.000 Euro. Den Betrag teilen sich Prof. Dr. Isaac Yaniv, Direktor der Krebsabteilung des "Schneider Children´s Medical Center, der größten Kinderkrebsklinik in Israel, und Prof. Lothar Schweigerer, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendmedizin des HELIOS Klinikums Berlin-Buch, die über eine große Kinderkrebsstation verfügt.
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Krebsgene identifiziert
Lymphdrüsenkrebs
Donnerstag, 20. März 2008
Dass der humane Herpes-Virus Typ 8 eine Rolle bei der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs bzw. von Kaposi-Sarkomen spielen kann, war bereits bekannt. Doch nun haben Forscher der Mainzer Akademie und der Uniklinik Erlangen erstmals ein Gen des Virus identifiziert, das diese Krebszellen wachsen lässt. Zusätzlich kartierten sie 80 Gene, die das Virus in infizierte Körperzellen einschleust.
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Neue Ansätze in der Krebstherapie
Krebsforschung
Montag, 17. März 2008
Auf der Suche nach neuen Krebstherapien stellen speziell die das Tumorwachstum fördernden Gene, im Fachbegriff "Onkogene", einen Schwerpunkt der Forschung dar. Eines dieser Gene, das Onkogen "beta-Catenin", steht jetzt im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes des Münsteraner Universitätsklinikums (UKM) bei der Suche nach neuen Wegen in der Krebsbehandlung. Bei der akuten myeloischen Leukämie ("AML") ist dieses Onkogen abnormal reguliert. Daher suchen nun die Forscher der Arbeitsgruppe "Molekulare Hämatologie und Onkologie" des UKM unter der Leitung von Dr. Lara Tickenbrock/Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow Wege, diese Funktion des Onkogens in leukämischen Zellen gezielt zu blockieren.
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„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Organisationen
Dienstag, 11. März 2008
FOCUS GESUNDHEIT strahlt heute, am 11. März 2008, die 15. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr.
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Bluthochdruck erhöht Nierenkrebs-Risiko
Nierenkrebs
Sonntag, 9. März 2008
Daten einer großen europäischen Bevölkerungsstudie (EPIC*) bestätigen, dass ein nicht oder schlecht kontrollierter Bluthochdruck mit einem zwei- bis dreifach erhöhten Nierenkrebsrisiko verbunden ist. Zudem weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass eine Blutdrucksenkung, zum Beispiel durch eine erfolgreiche medikamentöse Therapie, dazu beitragen kann, das Nierenkrebsrisiko von Bluthochdruckpatienten zu vermindern.
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Chance auf neues Leben
Leukämie
Freitag, 29. Februar 2008
Alles begann mit einer Blutentnahme im Herbst 2006: Klaus Wiedenmann, Ingenieur am Institut für Physik der Universität Augsburg, ließ sich über das Briefspenderprogramm als potenzieller Stammzellspender in die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH aufnehmen. Überraschend bekam der 37-Jährige dann bereits im April 2007 die Nachricht, dass er als passender Spender für einen an Leukämie erkrankten Patienten infrage kommt. Am 25. September 2007 war es schließlich soweit: Klaus Wiedenmann wurden in Nürnberg die lebensrettenden Stammzellen entnommen.
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Schüler gucken Forschern über die Schulter
Krebsforschung
Donnerstag, 28. Februar 2008
Der Andrang zu den Schülernachmittagen zum Tag der Gesundheitsforschung ist in diesem Jahr noch größer als je zuvor. Oberstufenschülerinnen und -schüler haben dabei Gelegenheit, in kleinen Gruppen die medizinischen Forschungslabore von Universität und Universitätsklinikum zu besuchen und bei eigenen Experimenten die Faszination Wissenschaft zu entdecken.
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Krebs-Patienten brauchen psychosoziale Begleitung
Umgang mit Krebs
Dienstag, 26. Februar 2008
"Bei der Behandlung von Krebs-Patienten steht zunächst die medizinische Versorgung im Vordergrund. Doch Betroffene brauchen nicht nur die bestmögliche medizinische Therapie, sondern auch seelische und soziale Begleitung", erklärte Professor Dr. Peter Herschbach auf dem Deutschen Krebskongress in Berlin bei dem Symposium "Psychosoziale Onkologie" der Deutschen Krebshilfe. Herschbach ist Sprecher des gleichnamigen Förderschwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe. Im Rahmen dieses Programms fördert die gemeinnützige Organisation mit vier Millionen Euro Projekte rund um die Themen Arzt-Patient-Kommunikation, Behandlung psychischer Symptome von Krebs-Patienten und Begleitung der Angehörigen.
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Deutscher Krebspreis für Peter Friedl
Krebsforschung
Montag, 25. Februar 2008
Prof. Dr. Peter Friedl, Mitglied des Rudolf-Virchow-Zentrums/DFG-Forschungszentrums für Experimentelle Biomedizin der Universität Würzburg, erhielt im Rahmen des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin den Deutschen Krebspreis. Der mit jeweils 7500 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. für herausragende wissenschaftliche Leistungen und aktuelle sowie zukunftsweisende Arbeiten im Bereich Onkologie vergeben.
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Aktivierung der Krebs-Killer
Krebsforschung
Sonntag, 24. Februar 2008
Viele Formen von Krebs lösen eine Immunreaktion aus, aber leider ist es meist die falsche. Die in das Krebsgewebe eingewanderten Immunzellen sind zwar aktiviert, aber sie werden nicht zu "Killer-T Zellen", die für eine wirksame Bekämpfung des Tumors notwendig sind. Eine Impfung könnte helfen, diese Blockade zu überwinden, aber bislang tritt hier die Forschung trotz intensiver Bemühungen auf der Stelle. An einem neuartigen Ansatz wird jetzt in der Arbeitsgruppe von Richard Kroczek am Robert Koch-Institut in Berlin gearbeitet: Erstmals soll ein Impfstoff direkt in diejenigen Zellen des Immunsystems eingeschleust werden, welche "Killer-T Zellen" induzieren. Dadurch kann die Immunreaktion von vorneherein in die richtige Richtung gelenkt und eine wirksame Abwehr ausgelöst werden.
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