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Die Nachwuchsförderung der Deutschen Krebshilfe |
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Krebsforschung
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Samstag, 23. Februar 2008 |
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„Qualifizierte Nachwuchswissenschaftler sind ein wichtiges Kapital, das es zu nutzen gilt“, erklärte Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Fachausschusses ’Medizinische und wissenschaftliche Nachwuchsförderung’ der Deutschen Krebshilfe anlässlich des Symposiums „Nachwuchsförderung in der Onkologie“. Dieses Symposium fand am 21. Februar 2008 im Rahmen des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin statt. Die Deutsche Krebshilfe bietet im Rahmen ihres so genannten Career Development Programs jungen Ärzten und Naturwissenschaftlern Stipendien an, fördert den Aufbau von Nachwuchs-Forschergruppen und stiftet Professuren. |
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Deutsche Krebshilfe fördert Peritonealkarzinose |
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Krebsforschung
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Samstag, 23. Februar 2008 |
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Krebszellen können sich vom Tumor lösen und im Körper ausbreiten. Als Metastasen machen sie eine bösartige Geschwulst zur lebensbedrohlichen Gefahr. Gelangen die Zellen in die Bauchhöhle, wird es besonders gefährlich. Denn zum einen können sich die bösartigen Zellen dort relativ lange vermehren, ohne Beschwerden auszulösen. Zum anderen ist die klassische Chemotherapie hier nur begrenzt wirksam. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt am Universitätsklinikum Tübingen mit 20.000 Euro den Aufbau eines Netzwerks, um ein noch relativ junges Therapiekonzept zu etablieren: die intraoperative Chemotherapie. |
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Gezielte Hilfe bei Lymphknotenkrebs |
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Lymphdrüsenkrebs
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Freitag, 22. Februar 2008 |
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Wie können Mediziner bereits frühzeitig erkennen, dass eine Chemotherapie bei einem Krebspatienten möglicherweise keinen langfristigen Erfolg verspricht? Und welche Konsequenzen sollten sie dann daraus ziehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich jetzt Wissenschaftler der Essener Universitätskliniken für Hämatologie und Nuklearmedizin. In ihrer Studie werden sie 700 Patienten untersuchen, die unter Lymphknotenkrebs leiden - vor und während der Chemotherapie mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET genannt. Sie versprechen sich davon eine wirkungsvollere Behandlung der Betroffenen. Interessierte können sich telefonisch an die Essener Universitätsklinik für Hämatologie wenden. |
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Bessere Versorgung von Krebs-Patienten |
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Organisationen
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
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„Die Versorgung von Krebs-Patienten in Deutschland muss besser werden“, forderte Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe bei einer Pressekonferenz im Rahmen des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin. „Bei den Überlebenschancen und der Lebensqualität krebskranker Menschen sind in den letzten Jahren stetige Verbesserungen erzielt worden, aber die Qualität der onkologischen Versorgung ist noch nicht überall gleich hoch.“ Dem tritt die Deutsche Krebshilfe mit ihren Förderprogrammen entgegen. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung von Onkologischen Spitzenzentren und die Erarbeitung von Leitlinien für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge. |
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Fünf Millionen Krebs-Patienten in Deutschland |
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Krebsforschung
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Mittwoch, 20. Februar 2008 |
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Heute beginnt in Berlin der 28. Deutsche Krebskongress. „Wissen teilen – Chancen nutzen“ ist das Motto der viertägigen Veranstaltung, bei der über 7.000 Experten über den neuesten Stand der Krebsmedizin und Krebsforschung diskutieren werden. |
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Großer Andrang beim Tag der Gesundheitsforschung |
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Krebsforschung
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Dienstag, 19. Februar 2008 |
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Viele hundert Besucher informierten sich am bundesweiten Tag der Gesundheitsforschung bei den Krebsspezialisten von Universität und Universitätsklinikum über neue Erkenntnisse in der Krebsforschung, über Vorbeugung, Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten dieser Volkskrankheit. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, eröffnete die Veranstaltung im Ulmer Stadthaus. |
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1.800 Besucher kommen in die MHH |
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Krebsforschung
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Montag, 18. Februar 2008 |
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Mehr als 1.800 Besucher haben am Sonntag, 17. Februar 2008, die Chance genutzt, in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen Blick hinter die Kulissen der Krebsforschung zu wagen. Zum Tag der Gesundheitsforschung hatten die Mediziner der MHH ihre Labore und Therapiebereiche geöffnet, um den Besuchern Forschung und Behandlung hautnah zu zeigen. Mit zahlreichen Vorträgen, Führungen und Informationsständen, die zum Gespräch mit den Medizinern einluden, ist der bundesweite Aktionstag mit dem Schwerpunkt "Den Krebs bekämpfen - Forschung für das Leben" in der MHH begangen worden. |
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Übergewicht erhöht das Krebsrisiko |
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Ernährung
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Sonntag, 17. Februar 2008 |
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Krebsrisiko und Körpergewicht sind eng miteinander verknüpft. Das ergibt eine Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern, die am Freitag im renommierten Journal "The Lancet" veröffentlicht wird. |
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Uni Frankfurt:Interdisziplinäre Onkologie |
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Krebsforschung
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Freitag, 15. Februar 2008 |
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Bei onkologischen Patienten setzt das Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt in Zukunft noch mehr auf interdisziplinäre Zusammenarbeit. Erste Schritte sind mit strukturellen, baulichen Maßnahmen und einer konsequenten Berufungspolitik vollzogen. Erstmals wird in Deutschland ein onkologisches Zentrum für Jugendliche und junge Erwachsene eingerichtet. |
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Krebsmedizin: Ohne Forschung kein Fortschritt |
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Krebsforschung
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Donnerstag, 14. Februar 2008 |
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Am 17. Februar 2008 findet bundesweit der vierte „Tag der Gesundheitsforschung“ statt. Dieses Jahr widmet er sich dem Thema Krebs. Die Deutsche Krebshilfe nutzt diesen Anlass, um auf die große Bedeutung der Krebsforschung aufmerksam zu machen: „Nur wenn die Ursachen für die Tumorentstehung weiter aufgeschlüsselt werden, ist es möglich, neue Medikamente und wirkungsvollere Therapien gegen Krebs zu entwickeln“, erklärt Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. Der Tag der Gesundheitsforschung wird unter anderem vom Bundesministerium für Forschung und Bildung und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft organisiert. Bei regionalen Veranstaltungen an Universitätskliniken werden der aktuelle Stand und die Perspektiven der Gesundheitsforschung vorgestellt. |
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