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Krebsforschung zum Anfassen - die Charité lädt ein |
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Krebsforschung
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Mittwoch, 13. Februar 2008 |
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"Den Krebs besiegen - Forschung für den Menschen" - das ist das Motto des 4. Tages der Gesundheitsforschung an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten: am Sonntag, dem 17. Februar 2008 von 11 bis 17 Uhr am Campus Virchow-Klinikum. |
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Forschung für den Menschen: Den Krebs bekämpfen |
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Krebsforschung
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Dienstag, 12. Februar 2008 |
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Wie aus Versuchen im Labor schließlich eine lebensrettende Therapie wird: Das kann jeder am diesjährigen Tag der Gesundheitsforschung am 17. Februar von 10 bis 16 Uhr im Universitätsklinikum Essen, Operatives Zentrum II, erfahren. Dabei geht es um den Kampf gegen den Krebs. Ein Thema, das jeden angeht. Denn allein in Deutschland sterben pro Jahr rund 200.000 Menschen an dieser tückischen Krankheit. Fast 400.000 Patienten werden zudem jährlich neu mit der Diagnose konfrontiert. |
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Erste Erfolge bei Jagd auf Krebs-Virus |
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Krebsforschung
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Freitag, 8. Februar 2008 |
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Erfolgreiche Jagd nach einem Krebsvirus, das als Auslöser für eine der häufigsten Tumorerkrankung gilt: Der Abteilung für Molekulare und Experimentelle Chirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Stürzl gelang es zusammen mit dem Virologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen (Arbeitsgruppe PD Dr. Neipel) sowie dem Hemholtz-Zentrum München alle Proteine des Humanen Herpesvirus-8 in infizierten Zellen aufzuspüren. |
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Schädigt Bestrahlung das Herz? |
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Strahlentherapie
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Donnerstag, 7. Februar 2008 |
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Mit den Auswirkungen niedrig dosierter ionisierender Strahlen für das Herzkreislaufsystem beschäftigt sich ein neues Großprojekt, das von der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie am Klinikum rechts der Isar der TU München (Prof. Dr. Michael Molls) koordiniert wird. Das Forschungsprojekt CARDIORISK wird im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms mit 2,8 Millionen Euro gefördert. |
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Eine Pille gegen Leukämie |
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Leukämie
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Mittwoch, 6. Februar 2008 |
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Für die Onkologie hat das 21. Jahrhundert viel versprechend begonnen: Seit dem Ende der 1990er Jahre trägt die jahrzehntelange Forschung erste sichtbare Früchte in Form einer ganzen Reihe neuer, wirksamer Substanzen. Antikörper wie Herceptin gehören genauso dazu wie die sogenannten Tyrosinkinasehemmer. Beide Wirkstoffgruppen greifen den Krebs auf der molekularen Ebene an - ein sehr wirksames, aber auch begrenztes Verfahren. Die einzelnen Substanzen entfalten ihre Wirksamkeit nur bei ganz bestimmten, eng umgrenzten Tumorgruppen. |
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Krebsforschung
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Dienstag, 5. Februar 2008 |
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Pharmakologen vom Universitätsklinikum Rostock ist es gelungen, einen neuen Mechanismus der Antikrebswirkung von Cannabinoiden nachzuweisen. Diese Substanzen, die auch in der Cannabis-Pflanze zu finden sind, blockieren über die Bildung eines Hemmstoffs bestimmte Enzyme, mit deren Hilfe sich Krebszellen ungehindert im Körper ausbreiten. |
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Krebsforschung
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Montag, 28. Januar 2008 |
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Tumore des Kopf-Hals-Bereichs und des Dickdarms machen einen Großteil der Krebserkrankungen in Deutschland aus. Oftmals widersetzen sich die Krebsgeschwülste jedoch den gängigen Behandlungsmethoden durch die Bildung von Resistenzen. Den Tumorzellen sichert hierbei ein kleines Molekül namens Survivin ihr Überleben. Einerseits hilft es, dem programmierten Zelltod zu entkommen, zum anderen geleitet es auch entartete Zellen sicher durch die Teilung. |
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Nur wer den Feind kennt, kann ihn bekämpfen |
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Hautkrebs
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Samstag, 26. Januar 2008 |
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Um neue gezielte Therapien für die verschiedenen Tumorerkrankungen zu entwickeln, muss man wissen welche molekularen Veränderungen bei einem bestimmten Tumortyp ursächlich sind. Für das Merkelzellkarzinom, einen besonders aggressiven, häufig tödlichen Hauttumor, gibt es noch keine Erkenntnisse, welche veränderten Signale die Zellen entarten lassen. Dies soll in der Arbeitsgruppe des Würzburger Dermatologen Jürgen Becker nun untersucht werden. Die Wilhelm-Sander-Stiftung unterstützt dieses Vorhaben. |
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Starke Verbündete im Kampf gegen den Krebs |
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Kinder & Krebs
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Freitag, 25. Januar 2008 |
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"Wir Kinderonkologen haben großes Glück", findet Prof. Dr. James Beck, "Im Kampf gegen den Krebs bei Kindern steht uns eine starke Waffe zur Verfügung - die Chemotherapie". Dem Einsatz dieser aggressiven Medikamente sei es mit zu verdanken, dass heute über 80 Prozent der kleinen Krebspatienten geheilt werden können, so der Direktor der Jenaer Universitäts-Kinderklinik. Denn im Gegensatz zu der überwiegenden Zahl der Krebserkrankungen Erwachsener sprechen die bei Kindern auftretenden Tumoren in den meisten Fällen sehr gut auf die Behandlung mit Zellgiften an. Aus dem Schicksalsschlag Krebsdiagnose hat die Kindermedizin so inzwischen häufig erfolgreiche Heilungen machen können. |
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Wirken Bakterien plus Fieber gegen Krebs? |
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Krebsforschung
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Mittwoch, 23. Januar 2008 |
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Sie gehören zu den Mysterien der Medizin: Spontanheilungen bei Krebs. Über die Ursachen hat man lange gerätselt. Immer noch sieht man Fernsehsendungen, die diese Fälle als Wunderheilungen darstellen. Dr. Uwe Hobohm, Professor für Bioinformatik an der FH Gießen-Friedberg, arbeitet seit Jahren an der wissenschaftlichen Erklärung dieses Phänomens. |
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