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Im Forum können Sie mit anderen Patienten, Angehörigen oder Hinterbliebenen Kontakt aufnehmen, Erfahrungen über Therapien austauschen oder einfach nur einmal Ihren Kummer von der Seele schreiben.
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Im größten deutschen Chat für Krebspatienten und Angehörige können Sie 24 Stunden am Tag mit anderen Betroffenen nützliche Infos auszutauschen oder "einfach nur reden" In den Chat gelangen Sie über die rechte Menüleiste.
„Rauchfrei Siegel“ für vorbildliche Filme
Die bekannten Schauspieler Leonard Lansink und Marianne Sägebrecht sind überzeugte Nichtraucher und nehmen ihre Vorbildfunktion ernst. So auch in ihren Hauptrollen in der TV-Serie „Wilsberg“ (ZDF) und dem Fernsehfilm „Charlotte und ihre Männer“ (NDR). Diese beiden Produktionen wurden in Hamburg mit dem „Rauchfrei Siegel“ des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN ausgezeichnet. „Produktionen, die auf rauchende Charaktere verzichten oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisieren, helfen dabei, das Nichtrauchen als den gesellschaftlichen Normalzustand darzustellen“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, bei der Preisverleihung. weiter ...
Umstrittene Urintests
Prostatakrebs
Dienstag, 22. Januar 2008
Dürfen Wissenschaftler öffentlich Kritik an kommerziellen Produkten üben? Ja, dürfen sie, so jedenfalls entschied das Landgericht Düsseldorf kürzlich im Falle eines von Bonner Urologen kritisierten Urintests auf Prostata-Krebs. Das Oberlandesgericht wies jetzt die Berufung der Herstellerfirma gegen das Urteil ab.
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Psychosomatische Medizin als Hilfe bei Krebs
Krebsforschung
Montag, 21. Januar 2008
Professor Dr. Christoph Herrmann-Lingen, Facharzt für Innere Medizin und für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Experte für Psycho-Kardiologie, ist seit September 2007 neuer Direktor der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Zentrum Psychosoziale Medizin an der Uni-versitätsmedizin Göttingen. Professor Herrmann-Lingen übernahm die Leitung der Göttinger Abteilung in der Nachfolge von Prof. Dr. Ulrich Rüger. Dieser ist Ende August 2007 nach 21-jähriger Amtszeit als Direktor der Abteilung in den Ruhestand gegangen.
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Mit Virentaxi das Immunsystem gegen Krebs stärken
Krebsforschung
Freitag, 18. Januar 2008
Um einen neuartigen Impfstoff gegen Tumorerkrankungen zu entwickeln, gehen die Forscher in diesem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt einen ganz neuen Weg: Das Erbgut eines harmlosen, abgeschwächten Erkältungsvirus wird mit Erbinformationen aus Krebszellen kombiniert. Das Virus wird als 'Transportmittel' in die Zentren der Immunaktivierung benutzt, um das Immunsystem des Menschen gezielt anzuregen, um sich mit allen Mitteln gegen Krebserkrankungen zu wappnen und zu wehren. Dieser Grundidee folgen PD Dr. Ludewig und sein Team an der Laborforschungsabteilung des Kantonsspitals St. Gallen in der Schweiz.
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Krebs-Patienten bundesweit optimal versorgen
Organisationen
Donnerstag, 17. Januar 2008
Krebs-Patienten haben das Recht auf eine bestmögliche Versorgung, unabhängig von Wohnort, Alter und Versicherungsstatus. Die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Krebskrankheiten sollte im Sinne der höchsten Versorgungsqualität nach einheitlichen Leitlinien ablaufen. Bislang gibt es allerdings in der Onkologie noch zu wenige methodisch hochwertige, interdisziplinäre Leitlinien mit entsprechender wissenschaftlicher Evidenz, an denen sich die behandelnden Ärzte und Patienten orientieren können. Daher haben die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe eine Vereinbarung getroffen, um die Voraussetzungen für die Erstellung und Einführung von onkologischen Leitlinien in Deutschland zu verbessern.
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Trickreiche Tumorviren
Krebsforschung
Mittwoch, 16. Januar 2008
Viren versuchen mit zahlreichen Tricks, Gewalt über ihre Wirtszellen zu gewinnen und sie zu ihrem eigenen Vorteil umzuprogrammieren. Dr. Arnd Kieser und seine Mitarbeiter in der Abteilung Genvektoren des Helmholtz Zentrums München konnten nun in einer aktuellen Publikation in PloS Biology zeigen, wie es Epstein-Barr Viren gelingt, ein Signalprotein ihrer Wirtszellen, das normalerweise den programmierten Zelltod - die Apoptose - vermittelt, zur Vermehrung der Zellen auszunutzen.
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„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Organisationen
Dienstag, 15. Januar 2008
FOCUS GESUNDHEIT beginnt am 15. Januar 2008 mit der zweiten Staffel von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunktthema der neuen Folge ist Kehlkopfkrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit der biomolekularen Forschung sowie mit Hilfsmöglichkeiten für Angehörige von Krebs-Patienten.
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Tumorzellen zum Schweigen bringen
Krebsforschung
Sonntag, 6. Januar 2008
Pöhlmann und seine Kollegen sind dabei nun aber einen wichtigen Schritt weiter. Sie haben ein Verfahren entwickelt und patentieren lassen, das es erlaubt, jede beliebige Art von Körperzellen zielgenau anzusteuern und deren Stoffwechsel zu beeinflussen. Der Trick dabei: Die verabreichten Substanzen wandern zwar unspezifisch in jede Zelle, werden aber nur in ganz bestimmten Zellen aktiviert und entfalten ihre Wirkung nur dort. Die Forscher des Plazenta-Labors, das zur Abteilung für Geburtshilfe der Jenaer Universitätsfrauenklinik gehört, nutzen dazu spezielle Ribonukleinsäuren (RNA).
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Sportkurs für Krebspatienten in Leipzig
Umgang mit Krebs
Samstag, 5. Januar 2008
Durch die Krebserkrankung haben viele Betroffene ein verändertes Körper- und Selbstwertgefühl. Hinzu kommt, dass die Patienten/innen oftmals schlecht darüber informiert sind, was sie ihrem Körper an Belastungen zumuten können. Das neue Sportangebot soll den Betroffenen bei der Bewältigung diese Probleme helfen.
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Mit Sport Selbstvertrauen stärken
Umgang mit Krebs
Freitag, 4. Januar 2008
Als die elfjährige Schülerin nach sechs Monaten in die Schule zurückkehrte, hatten Leukämie und Chemotherapie ihren Körper geschwächt. Wochenlang hatte sie abgeschottet von der Außenwelt im Krankenhausbett gelegen und sich gelangweilt. Nach der langen Pause freute sie sich auf den Sportunterricht, denn dort konnte sie endlich wieder mit anderen Kindern aus ihrer Klasse herumtollen. Doch ihr Sportlehrer traute ihr nichts zu - sie fühlte sich unterfordert.
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Neuer Akzent in der Forschungslandschaft
Krebsforschung
Donnerstag, 3. Januar 2008
Der neue Name festigt die Position des Zentrums als das Deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt und macht seine Zugehörigkeit zur Helmholtz-Gemeinschaft deutlich. "Mit unserem neuen Namen kommt die strategische Weiterentwicklung unseres Zentrums zum Ausdruck", so der Wissenschaftlich-Technische Geschäftsführer Prof. Dr. Günther Wess am Neujahrstag anlässlich der Bekanntgabe der Umbenennung. "Wir werden zukünftig verstärkt Erkrankungen erforschen, deren Entstehung und Verlauf maßgeblich von Umweltfaktoren beeinflusst werden und neue Wege für Prävention und Therapie entwickeln", so Wess.
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