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Machen Sie 2008 zum Nichtraucher-Jahr!
Organisationen
Sonntag, 30. Dezember 2007
Das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende zu. Viele Menschen halten jetzt Rückblick, schauen aber auch nach vorne mit der Frage: Was kann ich im Neuen Jahr besser machen? Gute Vorsätze für das Jahr 2008, die sich verwirklichen lassen, sind gefragt. Gesundheitsförderung steht bei den meisten Menschen auf der Liste der Vorsätze ganz oben. Die Deutsche Krebshilfe e.V. rät: Hören Sie auf zu rauchen! Denn das Rauchen ist verantwortlich für jede dritte Krebserkrankung.
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Zentraler Apparat des Zellwachstums sichtbar
Krebsforschung
Freitag, 28. Dezember 2007
Zellen müssen große Mengen Protein herstellen, um wachsen zu können. Dazu müssen die Proteinfabriken selbst, die Ribosomen, in hoher Zahl gebildet werden. Der erste Schritt dazu wird durch ein riesiges Enzym im Zellkern bewerkstelligt, die RNA-Polymerase I oder Pol I. Das macht Pol I zu einem wichtigen Regulator des Zellwachstums, das ohne Proteinmassenproduktion nicht erfolgen kann. Gerät das Zellwachstum außer Kontrolle, entsteht Krebs. Trotz der Bedeutung von Pol I war bislang aber nur wenig über das Enzym bekannt, vor allem, weil es nicht in großen Mengen hergestellt werden konnte.
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Psychischen Faktoren bei Krebserkrankungen
Umgang mit Krebs
Samstag, 22. Dezember 2007
Eine Krebserkrankung schwächt nicht nur den Körper: Man schätzt, dass mehr als ein Viertel aller Krebspatienten unter behandlungsbedürftigen psychosozialen Belastungen leiden. Dennoch erwähnen die meisten Krankenhausärzte psychosoziale Aspekte in ihren Entlassungsberichten häufig nicht. Das gilt auch dann, wenn der Patient im Krankenhaus psychoonkologisch betreut wurde.
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Medikament gegen bösartige Hirntumore
Hirntumor
Freitag, 21. Dezember 2007
Wissenschaftler aus Ulm und Paris kooperieren in der Entwicklung neuer Krebsmedikamente und in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, den Naturstoff Betulinsäure, der aus der Birkenrinde gewonnen wird, als Krebsmedikament gegen bösartige Gehirntumore weiter zu entwickeln.
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Ergebnisse der Kinderkrebsstudie
Kinder & Krebs
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Die zentralen Ergebnisse der KiKK-Studie sind zuverlässig und werden von allen an der Studie Beteiligten übereinstimmend geteilt. Das ist das Ergebnis eines Treffens zwischen dem Auftraggeber der Studie, dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und den Autoren der Untersuchung, dem Deutschen Kinderkrebsregister (DKKR).
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Kampf dem Krebs mit körpereigenen Abwehrstoffen
Immuntherapie
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Menschen mit bösartigen Erkrankungen hoffen oft auf neue Medikamente, die sie in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützen. Aber auch die körpereigenen Abwehrkräfte können eine entscheidende Rolle übernehmen. In einem gemeinsamen Projekt wollen PD Dr. Bernhard Stockmeyer aus der Medizinischen Klinik 5 des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mackensen) und Prof. Dr. Georg Fey vom Lehrstuhl für Genetik für Universität Erlangen-Nürnberg körpereigene Abwehrstoffe so verändern, dass mit ihrer Hilfe die Abwehrzellen des Patienten bösartige Tumoren erkennen und abtöten.
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MHH und HZI: Immuntherapie gegen Krebs
Immuntherapie
Sonntag, 16. Dezember 2007
Die körpereigene Abwehr im Kampf gegen den Krebs nutzen - dieses Ziel bringt vier Helmholtz-Zentren, Institute der Universitätskliniken Heidelberg, Mannheim, Berlin, München und eine MHH-Forschergruppe um Professor Dr. Michael P. Manns, Direktor der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, in der Allianz "Immuntherapie gegen Krebs" zusammen.
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Killer-Zellen gegen Krebszellen aktiviert
Krebsforschung
Freitag, 14. Dezember 2007
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben einen Weg gefunden, wie natürliche Killer-Zellen gezielt gegen Krebszellen aktiviert werden können.
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Molekül-Sonde für eine präzise Krebsdiagnostik
Diagnose
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Beim empfindlichsten bildgebenden Verfahren für die Krebsdiagnostik werden radioaktiv markierte Moleküle eingesetzt, die im Körper des Patienten zum Tumor oder zu den Metastasen wandern. Die Strahlung kann von außen gemessen werden und liefert dreidimensionale Bilder vom Stoffwechsel der Krebszellen. Im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) wurde eine solche Molekül-Sonde auf der Basis einer Aminosäure entwickelt. Jüngste Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift "The Journal of Nuclear Medicine" veröffentlicht wurden, zeigen, dass diese Sonde für die Erkennung einiger Tumore besser geeignet ist als die üblicherweise verwendeten Zuckermoleküle.
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Krebs nach Genpanne
Krebsforschung
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Forscher der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben erstmals geklärt, weshalb das Protein Fhit bei vielen Krebserkrankungen eine große Rolle spielt. "Damit sind neue Therapiestrategien näher gerückt, wie man mit Hilfe dieses Proteins das krebsartige Wachstum von Zellen hemmen könnte", erklärt der Leiter der Studie, Prof. Otmar Huber vom Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie am Charité Campus Benjamin Franklin. Die Arbeit seiner Forschergruppe wurde jetzt von der US-Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science veröffentlicht.*
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