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Internetguide für Krebspatienten
ImageNachdem die 4. Auflage unserer kostenlosen Broschüre "Internetguide für Krebspatienten" schon wieder vergriffen ist, erschien nun die 5. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage, diesmal sogar in Stückzahl von 10.000 Broschüren. Seit 2002 konnten wir bereits 22.000 Stück an Betroffene kostenlos verteilen und haben stetig durch das zahlreiche Feedback den Internetguide immer weiter ausbauen können. Mittlerweile ist er 55 Seiten dick und hat einige Ergänzung wie weitere Links und Kapitel erhalten (unter anderem die wichtigsten Adressen und Anlaufstellen für Krebspatienten zusammengestellt, die besten Suchstrategien und typischen Fehler erklärt und einen Wegweiser erstellt, wie Sie unseriöse Anbieter im Netz erkennen und sich vor ihnen schützen können). Bestellinformationen
Biophysiker enthüllen Proteinfaltungsdynamik - Echtzeitmessung von einzelnen Molekülen
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 19. Januar 2010
Damit Eiweiße in unserem Körper ihren Dienst tun können, müssen sie sich zu einer genau definierten, dreidimensionalen Struktur zusammenfalten. Funktioniert diese Faltung nicht, kann dies schwere Erkrankungen zur Folge haben. Wie die Proteine in ihre dreidimensionale Form gelangen ist eine der wichtigsten Fragen der Biowissenschaften und der Medizin. Viele Details dieses Prozesses sind jedoch noch ungeklärt. In der aktuellen Ausgabe von PNAS beschreiben Biophysiker der Technischen Universität München (TUM) eine neue Methode, mit der sie die Proteinfaltung am Beispiel eines Reißverschluss-ähnlichen Eiweißes in bisher nie erreichtem Detailgrad beschreiben können.
 
Was kann komplementäre Tumortherapie?
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 19. Januar 2010
Trotz Winterwetter und erschwerter Anreise konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann erneut vor einem vollen AudiMax zur ersten GenerationenHochschule 2010 begrüßen. Gleich vier kompetente Mediziner beleuchteten Chancen und Grenzen komplementärer Tumortherapie. "Darunter versteht man ergänzende Maßnahmen zur Schulmedizin, die neben körperlichen insbesondere die geistigen und spirituellen Bedürfnisse des Patienten in den Vordergrund stellen", erklärte Dr. med. Jürgen Metker, Facharzt für Urologie, der durch die Vorträge führte. Dabei war den Referenten wichtig, dass Betroffene über sinnvolle Kombinationen mit der nötigen Operation, Strahlen- oder Chemotherapie informiert werden, denn ein Ersatz dafür könne die komplementäre Therapie - wie schon der Name sagt - nicht sein.
 
Beitrag des Immunsystems bei Darmkrebs
Darmkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 14. Januar 2010
Ein Forscherteam am Klinikum rechts der Isar (Technische Universität München) untersucht in einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt, wie Botenstoffe des Immunsystems in den Krankheitsverlauf bei Darmkrebs eingreifen. Dickdarmkrebs ist die dritthäufigste Tumorerkrankung und die zweithäufigste Ursache der Krebssterblichkeit in der westlichen Welt.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Januar 2010 )
 
Krebs-Früherkennung: informiert entscheiden
Krebsvorsorge
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 12. Januar 2010
In einer bundesweiten Informationsoffensive stellt die Deutsche Krebshilfe kostenlos fünf neue Faltblätter zu den gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen bereit. In vielen Wartezimmern niedergelassener Ärzte liegen bundesweit ab sofort diese neuen Informationsmaterialien aus. Darin enthalten sind umfassende und verständliche Informationen über Nutzen und mögliche Risiken der Früherkennungsverfahren sowie die Empfehlungen der Experten der Deutschen Krebshilfe. Logistisch unterstützt wird die Verteilung der Früherkennungsfaltblätter an die niedergelassenen Ärzte durch die Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12. Januar 2010 )
 
"in vivo" - TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 11. Januar 2010
Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs. Es macht Betroffenen und Angehörigen auch Mut und gibt Hilfen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Januar 2010 )
 
Umfassender Überblick über die Stammzellforschung
Krebsforschung
Geschrieben von Tina S.   
Donnerstag, 7. Januar 2010
Über das Für und Wider der Verwendung von menschlichen Stammzellen für Therapiezwecke ist in den vergangenen Jahren sehr kontrovers diskutiert worden. Nun leisten auch Prof. Dr. Thomas Dittmar und Prof. Dr. Kurt Zänker von der Universität Witten/Herdecke mit dem unlängst erschienenen Buch "Stem Cell Biology in Health and Disease" ihren Beitrag zur Diskussion. Dabei geht es den beiden Forschern, die von einer Reihe hochrangiger Co-Autoren unterstützt wurden, darum, beide Seiten der Stammzellnutzung zu beleuchten, aber auch darum, selbst Position zu beziehen.
 
www.blut-bilder.de: Auktion noch bis zum 16.12.2009
Organisationen
Geschrieben von Tina S.   
Freitag, 11. Dezember 2009
„Prominente und Künstler gegen Krebs“ – so lautet das Motto der Haspa Spendenaktion zugunsten der Deutschen Krebshilfe, bei der 34 Kunstwerke im Internet versteigert werden. Die Online-Auktion wurde verlängert bis Mittwoch, den 16. Dezember 2009, 12 Uhr. Unter www.blut-bilder.de können Interessenten Gebote abgeben und für die gute Sache mitsteigern. Der Erlös der Auktion kommt der Deutschen Krebshilfe zu Gute, die mit diesen Spenden den Ausbau der Knochenmarktransplantationsstation am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit finanzieren wird.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 11. Dezember 2009 )
 
Weiterleben mit und nach Krebs: 2. Interdisziplinäre Fachtagung Psychoonkologie
Umgang mit Krebs
Geschrieben von Tina S.   
Dienstag, 8. Dezember 2009
Unter der Schirmherrschaft des Luxemburger Gesundheitsministeriums lädt die Forschungseinheit INSIDE der Universität Luxemburg am 17. Dezember zur zweiten Interdisziplinären Fachtagung Psychoonkologie. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Weiterleben mit und nach Krebs: Forschungs- und Handlungsperspektiven in der psychoonkologischen Versorgung und Rehabilitation". Die Fachbeiträge kommen von universitätsinternen Forschern, aber auch von Experten aus Frankreich und Deutschland.
 
Bone Morphogenetic Proteine - neue Therapieoptionen für das Nebennierenkarzinom?
Nierenkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 30. November 2009
Geschwulste der Nebenniere können sich als Ursache eines Hormonexzesses oder als bösartige Tumore manifestieren. Nebennierenrinden-Karzinome sind zwar mit nur ein bis zwei neuen Fällen pro einer Millionen Einwohner pro Jahr selten, ihr klinischer Verlauf aber sehr ungünstig. Die Behandlungsmöglichkeiten betroffener Patienten sind zudem häufig wegen eines bereits fortgeschrittenen Krankheitsstadiums eingeschränkt. Neuen Untersuchungen zufolge könnten Bone morphogenetic Proteine (BMP) eine wichtige Rolle in der Entstehung von Nebennierenkarzinomen spielen.
 
Vorsorgliche Brustentfernung nicht immer nötig
Brustkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 30. November 2009
Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland: Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In fünf bis zehn Prozent der Fälle wird die Erkrankung vererbt. Meist sind dafür Veränderungen in den Brustkrebsgenen BRCA1 oder BRCA2 die Ursache. Bei Trägerinnen solcher Genveränderungen besteht neben einem deutlich erhöhten Erkrankungsrisiko außerdem die Gefahr, dass sich im Laufe der Zeit auch in der anderen Brust ein bösartiger Tumor entwickelt. Dies führt dazu, dass sich viele betroffene Frauen bereits nach der Erstdiagnose beide Brüste entfernen lassen.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. November 2009 )
 
Greifswald stellt sich auf verbesserte Früherkennung bei Brustkrebs ein
Brustkrebs
Geschrieben von Tina S.   
Samstag, 28. November 2009
"Noch in diesem Jahr wird die so genannte Intraoperative Strahlentherapie am Greifswalder Uniklinikum eingeführt", informierte heute der Direktor der Universitätsfrauenklinik, Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des Uniklinikums, Prof. Marek Zygmunt, anlässlich des Festsymposiums zum 10-jährigen Bestehens des Interdisziplinären Brustzentrums (IBZ) Greifswald.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. November 2009 )
 
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