Im Forum können Sie mit anderen Patienten, Angehörigen oder Hinterbliebenen Kontakt aufnehmen, Erfahrungen über Therapien austauschen oder einfach nur einmal Ihren Kummer von der Seele schreiben.
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Erfahrungsberichte
Die meisten Fragen können von anderen Betroffenen beantwortet werden, die das gleiche Schicksal erfahren haben. Daher veröffentlichen wir Erfahrungsberichte von Patienten und Angehörigen, die ihre persönlichen Erlebnisse und ihre Ratschläge niedergeschrieben haben, um anderen zu helfen.
Die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die MAK- und BAT-Werte-Liste 2009 vorgelegt. Sie umfasst in diesem Jahr 62 Änderungen und Neuaufnahmen, worunter sich neue Bewertungen der Gase Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid befinden, die bei Verbrennungsvorgängen entstehen und daher in Automobilabgasen vorkommen und unter anderem sauren Regen erzeugen.
Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Gehirntumore. In dem von der Wilhelm-Sander-Stiftung geförderten Projekt versucht die Arbeitsgruppe von Frau Prof. Simone Fulda von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Ulm, mit einem neuen experimentellen Therapieansatz in Glioblastomzellen gezielt den programmierten Zelltod (Apoptose) auszulösen.
FOCUS Gesundheit strahlt am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2009, um 18:15 Uhr die 29. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist Prostatakrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit der ambulanten Nachsorge, der Forschung im Bereich Lungenkrebs und der „Ordnungstherapie“, einem psychoonkologischen Verfahren. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben von „in vivo“ können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 15. September 2009 gesendet. In Kürze wird „in vivo“ auch auf Center TV ausgestrahlt.
Wie Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in einer Langzeitstudie an Mäusen zeigen, führen zusätzlich zu einer fettreichen Diät verzehrte, lösliche Ballaststoffe zu einer Zunahme des Körperfetts, zu Übergewicht und zu einer Insulinresistenz - die Vorstufe der Zuckerkrankheit. Dagegen wirkt eine zusätzliche Aufnahme unlöslicher Ballaststoffe dieser ungünstigen Entwicklung entgegen. Die neuen Daten tragen dazu bei, noch unbekannte Mechanismen aufzuklären, die der Langzeitwirkung von Ballaststoffen zugrunde liegen. Zudem liefern sie wichtige Informationen für die Entwicklung funktioneller Lebensmittel.
Viele Krebsmedikamente wirken mit Metallatomen. Wissenschaftler forschen daher vermehrt an metallhaltigen Verbindungen, um neue Mittel gegen Krebs zu finden. Der Erfolg gibt ihnen recht: Einige wirken. Die aktuelle Ausgabe der "Nachrichten aus der Chemie" stellt neue Wirkstoffe vor, die Metalle enthalten und die teilweise bereits am Patienten erprobt werden.
Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist ein Tumor, dem Ärzte und Wissenschaftler nach wie vor oft machtlos gegenüber stehen. Der Grund: Das Melanom bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt Tochtergeschwülste. Diese Metastasen verbreiten sich im Körper und wachsen in andere Organe ein. Hoffnung für viele Hautkrebs-Patienten bietet jetzt ein neuer nationaler Forschungsverbund der Deutschen Krebshilfe: Mit 2,8 Millionen Euro unterstützt die Organisation Wissenschaftler an bundesweit zwölf universitären Kliniken und Instituten mit dem Ziel, neue Therapien gegen den schwarzen Hautkrebs zu entwickeln. In der aktuellen Ausgabe ihres Magazins berichtet die Deutsche Krebshilfe über die Arbeit dieses neuen wissenschaftlichen Verbundprojektes.
Die Deutsche Krebshilfe hat für ihre Arbeit im Jahr 2008 rund 94 Millionen Euro aus der Bevölkerung erhalten. Diese hohe Spendensumme zeigt, dass sich die Menschen - trotz der wirtschaftlich sehr angespannten Lage - kontinuierlich für Krebskranke einsetzen. Dies wertet die Deutsche Krebshilfe als großen Vertrauensbeweis für ihre Arbeit. Nun stellte sie ihren Geschäftsbericht 2008 vor.
Bei vielen Tumorkrankheiten ist in den Krebszellen das p53 Gen mutiert. In einem von der Wilhelm-Sander Stiftung geförderten Projekt untersucht jetzt die Arbeitsgruppe von Prof. Stefan Gaubatz wie p53 den LINC Multiproteinkomplex reguliert, der eine entscheidende Rolle bei der Zellteilung spielt. Zellen teilen sich ständig im Körper des Menschen. Kommt es dabei zu Fehlern kann Krebs entstehen. Darum kontrolliert der Organismus diesen komplizierten Prozess sehr sorgfältig.
"Forschende Pharma-Unternehmen arbeiten an 442 neuen Arzneimitteltherapien, die bis 2013 zugelassen werden könnten. Dafür entwickeln sie neue Medikamente und erproben neue Anwendungen für die vorhandenen. Mehr als 130 Krankheiten sollen so besser behandelbar werden. Krebspatienten werden in besonderem Maße profitieren, denn knapp ein Drittel aller neuen Behandlungsmöglichkeiten werden für sie entwickelt." Das erklärte Dr. Wolfgang Plischke, Vorsitzender des vfa, des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen, heute in Berlin bei der Vorstellung der Branchen-Umfrage 'Perspektive 2013'.
Die an der Uni Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung des Tumors entsprechend seiner embryonalen Herkunft.
Auch im Schuljahr 2008/2009 kann der internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ eine erfolgreiche Bilanz ziehen: Mehr als 11.000 Schulklassen mit 320.000 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland beteiligten sich an Deutschlands größtem Programm zur Tabakkontrolle bei Jugendlichen. 7.148 Klassen – fast zwei Drittel aller Teilnehmer – hielten durch und blieben vom 15. November 2008 bis zum 30. April 2009 rauchfrei. Per Los wurde jetzt die Gewinnerklasse des Wettbewerbes ermittelt: Die Klasse 5b der Ostschule Dülken in Viersen. Comedian Bernhard Hoëcker übergab den Schülerinnen und Schülern heute, am 30. Juni 2009, in ihrer Schule den Hauptpreis: einen Gutschein für eine Klassenfahrt im Wert von 6.000 Euro.
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