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„Rauchfrei Siegel“ für vorbildliche Filme
Die bekannten Schauspieler Leonard Lansink und Marianne Sägebrecht sind überzeugte Nichtraucher und nehmen ihre Vorbildfunktion ernst. So auch in ihren Hauptrollen in der TV-Serie „Wilsberg“ (ZDF) und dem Fernsehfilm „Charlotte und ihre Männer“ (NDR). Diese beiden Produktionen wurden in Hamburg mit dem „Rauchfrei Siegel“ des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN ausgezeichnet. „Produktionen, die auf rauchende Charaktere verzichten oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisieren, helfen dabei, das Nichtrauchen als den gesellschaftlichen Normalzustand darzustellen“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, bei der Preisverleihung. weiter ...
Krebs kann sich in jeder Stelle des Körpers bilden. Selbst in Muskeln, Fett- und Nervengewebe können Tumoren entstehen. Solche Weichteiltumoren oder Sarkome zählen jedoch zu den seltenen Krebserkrankungen und werden deshalb oft nur schwer erkannt. An einer verbesserten Diagnostik arbeiten jetzt die Universitätsinstitute für Pathologie am Universitätsklinikum Erlangen und der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie zwei Firmen in Bremerhaven und Berlin gemeinsam in einem aktuellen Forschungsprojekt, das vom Bundesforschungsministerium mit 644.000 Euro gefördert wird.
Wissenschaftler der Frauenklinik an der Universitätsmedizin Göttingen erforschen einen neuen Ansatz zum Stopp von Metastasen beim Brustkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt für drei Jahre mit rund 260.000 Euro.
Jährlich erkranken in Deutschland etwa 5.500 Menschen neu an einem bösartigen Hirntumor. Die Heilungschancen für Patienten mit dieser Diagnose haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verbessert. Ein neuer Therapieansatz verspricht nun Hoffnung: Wissenschaftler vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm konnten zeigen, dass Methadon Hirntumoren bekämpft. Dieses Medikament – ein so genanntes Opioid – wird normalerweise im Heroinentzug verabreicht. Die Ulmer Forschergruppe von Dr. Claudia Friesen untersucht nun den genauen Wirkmechanismus von Methadon. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 300.000 Euro.
Die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe ist mit dem 1. Springer Charity Award ausgezeichnet worden. Die Verlagseinheit „Springer Medizin“ würdigt mit diesem Preis Institutionen, die wichtige Arbeiten an Kranken oder Bedürftigen in unserer Gesellschaft leisten. „Die Deutsche KinderKrebshilfe verdient unseren höchsten Respekt“, so Harm von Maanen, Executive Vice President Springer Medizin. „Schließlich leistet die Stiftung Großartiges und hat mit ihrer Arbeit das Umfeld und die Chancen für betroffene Kinder und ihre Angehörigen erheblich verbessert.“
Prof. Dr. Martin Zenker ist der neu berufene Professor für Humangenetik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und hat zum 1. Oktober 2009 die Leitung des Instituts für Humangenetik am Universitätsklinikum Magdeburg übernommen.
Dr. Heiko Lickert vom Helmholtz Zentrum München erhält vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) eine Forschungsförderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Mit dem ERC Starting Grant wird Lickert eine eigenständige Forschergruppe aufbauen, um in den nächsten fünf Jahren die Ursachen von Ziliopathien zu untersuchen. Der Funktionsverlust der körpereigenen Zilien führt zu zahlreichen Krankheitsbildern.
Erstmals kann die seit langem beobachtete familiäre Häufung von Plasmozytomen erklärt werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Pfreundschuh, Universitätsklinikum des Saarlandes, hat einen Test entwickelt, mit dem es möglich ist, innerhalb von betroffenen Familien mit Plasmozytom diejenigen Familienmitglieder zu identifizieren, die kein bzw. ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an Plasmozytom zu erkranken. Der Test wird kostenlos im Carreras-Zentrum für Immun- u. Gentherapie der Universität des Saarlandes in Homburg angeboten.
Eine Forschungsgruppe der Klinik für Hämatologie am Essener Universitätsklinikum arbeitet mit den modernsten Methoden zur Messung der Länge der Chromosom-Enden, der so genannten Telomere. Diese Telomer-Länge gibt Auskunft über das tatsächliche biologische Alter eines Menschen. Auch zur Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs können die dabei gewonnenen Erkenntnisse beitragen.
Bezogen auf das Überleben ist die Versorgung krebskranker Kinder in Deutschland im internationalen Vergleich sehr gut. Andere Aspekte, wie etwa Lebensqualität, Schmerzen und Langzeitfolgen der Erkrankung sind jedoch noch zu wenig in Studien untersucht, so dass unklar bleibt, wie gut die medizinische Versorgung hier ist. Zu diesem Ergebnis kommt der am 16. Oktober 2009 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Für Vitamin D und Folsäure besteht - im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen - in Deutschland noch eine Lücke zwischen empfohlener täglicher Aufnahme und tatsächlicher Zufuhr. Dieser Grundproblematik war die diesjährige Max Rubner Conference gewidmet, die vom 11. bis zum 13.10.2009 in Karlsruhe stattfand. Hochkarätige wissenschaftliche Experten unter anderem aus Neuseeland, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Kanada stellten neueste Erkenntnisse zu den beiden Vitaminen vor.
Das menschliche Immunsystem kann mit seinen sogenannten Natürlichen Killerzellen (kurz: NK Zellen) Tumorzellen erkennen und zerstören. Ein wichtiger "molekularer Spürhund" auf der Oberfläche von NK Zellen ist der Rezeptor NKG2D. Seine Bindungspartner, die NKG2D-Liganden, sind kaum auf "gesunden" Zellen, wohl aber of auf Krebszellen und Virus-infizierten Zellen zu finden und markieren diese somit für die Zerstörung durch NK Zellen. In dem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt untersuchte ein Forscherteam um Alexander Steinle an der Universität Tübingen die molekularen Mechanismen, mit denen sich Tumorzellen dieser NKG2D-Liganden entledigen, um von NK Zellen unerkannt zu bleiben.
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