Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Opioide gegen Nicht-Tumor-Schmerzen |
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Schmerzen News
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 29. Oktober 2007 |
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Gegen Nicht-Tumor-Schmerzen 'gibt' es kein stärkstes Medikament, dass allen Patienten für eine mehrmonatige Anwendung gleichsam empfohlen werden kann. Aber bei einigen Patienten können Opioide durchaus die erste Wahl sein. Prof. Dr. Hardo Sorgatz (Universität Darmstadt) schließt dies aus 62 ausgewerteten Studien mit insgesamt mehr als 27.000 Teilnehmern. Dabei zeigte sich unter anderem, dass Schmerzmittel erst gemeinsam mit einem begleitenden Placebo-Effekt die gewünschte klinische Wirkung entfalten. Auch zeigte sich, dass die von der WHO entwickelte Einteilung in schwache, mittlere und starke Schmerzmittel sich bei mehrwöchiger Anwendung nicht belegen lässt. Die teils überraschenden Ergebnisse könnten nicht nur Eingang in DGSS-Leitlinien finden, sondern in der Praxis zu veränderten Patientenwünschen und Verschreibungen führen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. Oktober 2007 )
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Tumorschmerzen wirksam lindern |
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Schmerzen News
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Dienstag, 7. September 2004 |
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Mehr als die Hälfte aller Krebspatienten leiden im Laufe ihrer Erkrankung an starken Schmerzen, in der Endphase betrifft dies sogar fast 90 Prozent aller Tumorkranken. Dabei ist dank neuer schonender Methoden die moderne Schmerzbehandlung heute in der Lage, in den meisten Fällen den Tumorschmerz auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. September 2004 )
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Patientenforum Schmerztherapie bei Krebs |
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Schmerzen News
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Samstag, 29. März 2003 |
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Vom 2. bis 5. April treffen sich rund 1 500 Nuklearmediziner und Wissenschaftler angrenzender Fachbereiche im Congress Centrum Süd, Eingang Messe Süd, zur 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN). Kongresspräsident ist Professor Dr. Andreas Bockisch, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am Essener Universitätsklinikum. Schwerpunktthemen des Kongresses sind unter anderem Positronen-Emissions-Tomographie und molekulare Bildgebung, die endogene Radiotherapie sowie Zukunftsaspekte der Hochleistungsmedizin.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 24. März 2003 )
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Studie über Palliative-Care-Versorgung |
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Schmerzen News
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Donnerstag, 15. August 2002 |
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Wie viele Schwerstkranke bekommen in Deutschland eine gute Versorgung? Welche Lücken bestehen für sie im Gesundheitssystem? Welches Bundesland schneidet im Ländervergleich wie ab? Kurz vor der Bundestagswahl legt die Deutsche Hospiz Stiftung mit der ersten flächendeckenden Studie zur Palliative-Care-Versorgung, kurz PCV-Studie, den Finger in die Wunde.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. August 2002 )
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GBE-Heft "Chronische Schmerzen" erschienen |
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Schmerzen News
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Donnerstag, 13. Juni 2002 |
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Fast jeder leidet – zumindest zeitweise – unter Schmerzen. Von den 1998 im Bundes-Gesundheitssurvey durch das Robert Koch-Institut befragten Erwachsenen gaben 91 Prozent an, im vergangenen Jahr Schmerzen gehabt zu haben. 55 Prozent der Frauen und 41 Prozent der Männer hatten in der Woche vor der Befragung unter mittleren bis starken Schmerzen gelitten. Im neuen GBE-Heft "Chronische Schmerzen – Kopf- und Rückenschmerzen, Tumorschmerzen" werden auf knapp dreißig Seiten Schmerzerscheinungsformen von hoher Public-Health-Relevanz und besonderen Konsequenzen für die Betroffenen dargestellt, außerdem Perspektiven und Ziele für bessere Versorgungsstrukturen für Patienten mit chronischen Schmerzen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Juni 2002 )
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Seminar Palliativmedizin in Ulm |
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Schmerzen News
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Montag, 15. April 2002 |
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Das Tumorzentrum Ulm veranstaltet am Samstag, dem 20. April 2002, in der Medizinischen Klinik auf dem Oberen Eselsberg sein 48. Onkologisches Seminar. "Best Supportive Care" lautet das Thema des Seminars.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. Februar 2006 )
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Apothekenwoche "Risikofaktor Schmerz" |
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Schmerzen News
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Sonntag, 17. März 2002 |
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"Risikofaktor Schmerz" -unter diesem Motto findet vom 15.-20. April eine bundesweite Aktionswoche zum Thema "Chronischer Schmerz" in Apotheken statt. Sie setzt die erfolgreiche Aktion des Jahres 2001 fort, die einen großen Beratungsbedarf aufgezeigt hatte. Für viele Patienten ist ihre Apotheke die erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen. Schmerzpatienten und Interessierte haben daher wieder die Möglichkeit, sich hier ausführlich zum Thema "Schmerzen" beraten zu lassen. "Risikofaktor Schmerz" ist eine gemeinsame Initiative der ABDA -Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der Deutschen Schmerzhilfe e. V ., der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) und der Janssen-Cilag GmbH.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 17. März 2002 )
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Versorgung Schwerstkranker |
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Schmerzen News
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Mittwoch, 13. Februar 2002 |
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Berlin, 5. Februar 2002 (dk) – „Ich möchte trotz meiner Krankheit zu Hause leben – ohne zu leiden.“ Das erhoffen sich viele Schwerkranke. Dank der modernen Schmerztherapie und ambulanter Betreuungsangebote wäre dieser Wunsch den meisten zu erfüllen. Doch trotz erkennbarer Fortschritte für diese Patienten mangele es in Deutschland vor allem an einer flächendeckenden Versorgung, betonten Vertreter der vier führenden Fachgesellschaften, die in Berlin erstmals zu einem gemeinsamen Pressegespräch zusammenfanden. Veranstalter war der Limburger Schmerzspezialist Mundipharma. Als Schritt in die richtige Richtung bezeichneten die Experten eine aktuelle Änderung des Sozialgesetzbuches. Danach sind Krankenkassen seit Jahresanfang verpflichtet, ambulante Hospizdienste zu fördern.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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Palliativmedizin statt Sterbehilfe |
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Schmerzen News
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Samstag, 24. Februar 2001 |
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Wiesbaden/Bonn (ct) – Das Thema aktive Sterbehilfe wird zur Zeit heftiger diskutiert denn je. Auslöser ist die Verabschiedung eines Gesetzes, das in den Niederlanden die aktive ärztliche Sterbehilfe legalisiert. „Wir unterstützen das klare Nein zur aktiven Sterbehilfe, sind wir doch als Ärzte auch am Lebensende des Menschen Begleiter und menschliche Helfer“, sagte Professor Dr. Jürgen Ferdinand Riemann, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, in seinem Vortrag zur Eröffnung des 107. Kongresses, der vom 21. bis 25. April 2001 in Wiesbaden stattfindet. Die Deutsche Krebshilfe schließt sich diesem Votum an. „Eine qualitativ hochwertige Palliativmedizin macht den Ruf nach aktiver Sterbehilfe überflüssig“, sagte Frau Professor Dr. Ing. habil. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. Sie forderte, das Thema Sterben und Tod endlich zu enttabuisieren und als Bestandteil des Lebens zu akzeptieren.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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Stationäres Hospiz in Leipzig |
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Schmerzen News
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Dienstag, 29. August 2000 |
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Leipzig – Die Hälfte aller krebskranken Menschen kann heute geheilt werden, doch bei der anderen Hälfte stößt die moderne Medizin an ihre Grenzen. Den Bedürfnissen unheilbar kranker Menschen gerecht zu werden, ist das Ziel von Palliativmedizin und Hospizbewegung: Körperliche Beschwerden sowie psychische und soziale Nöte sollen gelindert werden. In Sachsen hat sich der Hospizverein Leipzig e.V. dieser Aufgabe gestellt. Die ehrenamtlichen Helfer werden die schwerstkranken Menschen in naher Zukunft nicht mehr nur ambulant, sondern auch stationär begleiten können: Heute, am 29. August 2000, wird der Grundstein zur Errichtung des stationären Hospizes „Villa Auguste“ in Leipzig gelegt. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Einrichtung mit 500.000 Mark.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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