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Mammographie-Reihenuntersuchungen in Mittelfranken
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 11. September 2002
Der Weg ist frei für Röntgenreihenuntersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs in Mittelfranken. Auf Initiative der Universität Erlangen-Nürnberg und des Tumorzentrums der Universität wurde Erlangen nach Bremen, Wiesbaden und dem Weser-Ems-Kreis nun als viertes Projekt ausgewählt. Mit der Entscheidung für Erlangen wird angesichts der politischen Entscheidung für ein bundesweites Mammographie-Screening zugleich der Aufbruch in eine flächendeckende Früherkennung von Brustkrebs auf europäischem Qualitätsniveau markiert.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. September 2002 )
 
Brustkrebs punktgenau aufspüren
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 5. September 2002
Rund 45.000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich an Brustkrebs. Medizintechniker der TU Berlin haben mit Kollegen der Charité Berlin nun ein Gerät entwickelt, mit dem frühzeitig erkannter Brustkrebs und damit kleinste Tumore millimetergenau punktiert werden können.
 
Gründe für Austritt aus der Koalition Brustkrebs
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 3. September 2002
Berlin – (rrm, ugopo) Der Interessensverbund zerbricht an Dissonanzen über die umstrittenen Disease Management Programme und Diffamierungen über den Umgang mit Sponsoren aus der Pharmaindustrie. Die Ausgründung PINK (Patientinnen Initiativen Nationale Koalition Brustkrebs e.V. i.Gr.) soll die Eigenständigkeit von Patientinnen stärken. Die Gründungsmitglieder der soeben ins Leben gerufenen Patientinnen-Initiativen Nationale Koalition Brustkrebs (PINK e.V. i.Gr., Berlin) verlassen die "Koalition Brustkrebs". In dem Ende Oktober 2000 gegründeten Interessensverbund im Kampf gegen den Brustkrebs waren außer Patientinnen auch professionelle Beratungsgruppen organisiert. "Wir müssen die Eigenständigkeit von Patientinnen nicht nur individuell einfordern, sondern auch kollektiv sicher stellen", sagt die PINK-Vorsitzende Dorle Krohn, Berlin. Aus ihrer Sicht sei es deshalb nur folgerichtig, dass Brustkrebspatientinnen mit ihrer erlebten und erlernten Kompetenz ab sofort ihre Forderungen selbst vertreten.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. September 2002 )
 
PINK macht mobil gegen Brustkrebs
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Montag, 26. August 2002
Die Patientinnen-Initiativen Nationale Koalition Brustkrebs e. V. (PINK) haben sich am Montag in Berlin zu einem Bundesverband zusammengeschlossen. Dem Vereinsverbund gehören bisher Breast Health (Hamburg), mamazone (Augsburg), OnkoGyn (Gaggenau), WIR ALLE (Köln) sowie mehrere unabhängige Aktivistinnen an. Die Aufnahme weiterer Mitglieder ist in Vorbereitung.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. August 2002 )
 
Neue Studie zur Risikofaktoren für Brustkrebs
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 11. August 2002
2000 Patientinnen mit Brustkrebs und 4000 gesunde Frauen werden in den nächsten Monaten in Hamburg und in Heidelberg und Umkreis befragt, um herauszufinden, ob evtl. Hormonersatztherapien nach den Wechseljahren das Risiko, dass Frauen an Brustkrebs erkranken, erhöhen könnten.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. August 2002 )
 
Brustkrebs-OPs in NRW künftig in Brustzentren
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 10. August 2002
In Nordrhein-Westfalen sollen an Brustkrebs erkrankte Frauen künftig in spezialisierten Zentren operiert werden. Auch künftig darf jedes Krankenhaus mit einer Chirurgie oder Gynäkologie grundsätzlich Brustkrebsoperationen vornehmen. Aber nur die Krankenhäuser, die jährlich mindestens 150 Operationen (bei Neuerkrankungen) und 50 Operationen pro Operateur/in vorweisen können, sollen im Krankenhausplan als Brustzentrum anerkannt werden; das heißt, die Kostenträger werden nach einer mehrjährigen Übergangsphase nur noch mit diesen Krankenhäusern Verträge für Brustkrebsoperationen abschließen.
Ministerin Birgit Fischer: „In Zukunft werden sich Patientinnen in Nordrhein-Westfalen darauf verlassen können, dass sie in geprüften und qualitätsgesicherten Kompetenzzentren die bestmögliche Versorgung durch erfahrene Ärztinnen und Ärzte erhalten.“
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. August 2002 )
 
Hormonersatz und Brustkrebs-Risiko
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Montag, 29. Juli 2002
Bonn / Hamburg / Heidelberg (ek) - Jede dritte Frau in Deutschland bekommt im Klimakterium eine Hormonersatztherapie, um die Beschwerden der Wechseljahre besser ertragen zu können. Doch viele Frauen befürchten, durch diese Behandlung ein höheres Krebsrisiko zu haben. Eine große Studie an über 10.000 Frauen soll die Frage beantworten, ob das Brustkrebs-Risiko durch die Hormonersatztherapie beeinflusst wird. Die Deutsche Krebshilfe fördert diese Studie zunächst über zweieinhalb Jahre mit insgesamt 1,53 Millionen Euro.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 25. Juli 2002 )
 
Hormonersatztherapie weiterhin sinnvoll?
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 21. Juli 2002
Aschaffenburg - Der Arbeitskreis "Steroide in Kontrazeption und Substitution (SIKUS)" des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. nimmt Stellung zu den Berichterstattungen der Presse über Studien-Ergebnisse der Women´s Health Initiative (WHI), die bei vielen Anwenderinnen von Hormonpräparaten für Verunsicherung sorgen.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Juli 2002 )
 
Sauerstoffversorgung des Tumors
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 20. Juli 2002
Neue Erkenntnisse zeigen, dass eine gezielte Verbesserung der Sauerstoffversorgung in der Therapie des Brustkrebses bei Patienten mit Blutarmut (Anämie) auf mehreren Ebenen Erfolg verspricht. So lässt sich mit der Gabe von Erythropoetin alfa sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie verträglicher und effektiver gestalten. Gleichzeitig kann mit Erythropoetin die Fatigue-Erkrankung behandelt werden. Dies betonte Prof. Dr. med. Peter Vaupel, Mainz, auf der Europäischen Brustkrebskonferenz in Barcelona. Fatigue bezeichnet einen extremen Erschöpfungszustand, unter dem bis zu 90 Prozent der Krebspatienten leiden.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Juli 2002 )
 
Diagnostik und Operation von Brustkrebs
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 17. Juli 2002
Neue Maßstäbe bei der Zertifizierung von Ärzten und Einrichtungen der Brustkrebsversorgung werden durch die Arbeit des EBCN gesetzt: Mit Unterstützung des EBCN schufen die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen ein erstmals in Europa für alle abrechnenden mammographierenden Ärzte verbindliches Prüfverfahren, das eine Rezertifizierung in der diagnostischen Mammographie beinhaltet. Werden in der Prüfung Mängel aufgedeckt, so ist der Besuch einer anerkannten Fortbildung mit wiederum anschließender Prüfung erforderlich. In das Prüfverfahren ist auch die technische Qualität mit einbezogen. Nur bei Bestehen darf weiter abgerechnet werden.
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 13. Juli 2002 )
 
„Machtzuwachs für die Krankenkassen"
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 9. Juli 2002
Berlin/Bonn – „Keinesfalls eine Verbesserung der Versorgung der Patienten, sondern allein einen der Versorgungsqualität jedes einzelnen Patienten absolut abträglichen Machtzuwachs für die Krankenkassen“ sieht Dr. med. Hans-Jürgen Thomas, Vorsitzender des Hartmannbundes, bei den seit 1. Juli 2002 geltenden Chroniker-Programmen „Disease-Management-Programme“.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Juli 2002 )
 
Krebshilfe begrüßt „Disease Management"
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Montag, 8. Juli 2002
Bonn (ek) - Zum 1. Juli 2002 wird ein Programm zur verbesserten Versorgung chronisch kranker Menschen aufgelegt – das „Disease Management Programm“ (DMP). Neben Diabetes, koronarer Herzkrankheit und Asthma gehört auch Brustkrebs in dieses Betreuungs-Programm. Das Ziel: bessere Lebensqualität, weniger Folgeschäden und geringere Krankheitskosten. Die Deutsche Krebshilfe begrüßt das DMP für Brustkrebs und fordert Ärzte und Patientinnen auf, sich aktiv zu beteiligen. „Brustkrebs ist eine chronische Krankheit. Es war lange überfällig, die Qualität der Versorgung bei diesem Krankheitsbild zu verbessern“, so Professor Dr. Walter Jonat, Leiter der Universitäts-Frauenklinik Kiel und Mitglied des Medizinischen Beirats der Deutschen Krebshilfe.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Juli 2002 )
 
Neue Ansätze für Strahlentherapie bei Brustkrebs
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Freitag, 5. Juli 2002
(Berlin) Frauen mit Brustkrebs profitieren, wenn nach der Operation, eine Strahlentherapie mit Medikamenten kombiniert wird. Auch von einer örtlichen Bestrahlung der Tumorregion in der Brust während der Operation versprechen sich die Strahlentherapeuten Fortschritte, berichten Experten auf dem morgen beginnenden Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie in Berlin.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. Juni 2002 )
 
Ulla Schmidt fordert bessere Brustkrebsvorsorge
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 4. Juli 2002
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ihre Forderung nach flächendeckenden Mammographien für Frauen ab 50 Jahren zur Brustkrebsvorsorge erneuert. Bislang seien jährlich 4 bis 6 Millionen Mammographien durchgeführt worden, die "zum größten Teil nicht der Abklärung eines Verdachts oder eines hohen Risikos gedient haben", sagte Schmidt in einem Interview mit der Zeitschrift VITAL. Das habe zu einer unnötigen Belastung der Frauen geführt. "Dieses "graue", nicht ausreichende Screening muss durch ein Mammographie-Screening nach europäischen Leitlinien ersetzt werden", betonte die Ministerin. Schwerpunkt dabei sei eine Qualitätssicherung bei Untersuchung, Diagnostik und Therapie.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. Juni 2002 )
 
Kritik an Brustkrebs-Programm der Bundesregierung
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 2. Juli 2002
Anläßlich der heute im Deutschen Bundestag gestellten Fragen zu dem von der Bundesregierung geplanten Disease-Management-Programm "Brustkrebs" erklärte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz MdB, daß es bei der Umsetzung des Disease-Management-Programmes "Brustkrebs" der Bundesregierung gewaltig hapert. Mit großer Enttäuschung musste in der Fragestunde des Deutschen Bundestages festgestellt werden, dass die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Gudrun Schaich-Walch, von der berechtigten Kritik der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., geäußert in einem offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin vom 20.06.2002, als auch der Women´s Health Coalition, bislang keine Kenntnis genommen hat. Außerdem ließ die Parlamentarische Staatssekretärin durchblicken, dass eine notwendige enge Verzahnung der Brustkrebsfrüherkennung und -versorgung mit dem Disease-Management-Programm weder gegeben noch beabsichtigt ist.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. Juni 2002 )
 
Philips: Durchbruch in der Brustkrebsfrüherkennung
Brustkrebs News
Geschrieben von Administrator   
Montag, 1. Juli 2002
Brustkrebs ist der häufigste bösartige Krebs bei Frauen. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland rund 46.000 Frauen, wobei 19.000 jährlich daran sterben. Philips hat jetzt ein neues Verfahren entwickelt, das die Diagnose dieser Krankheit zukünftig erheblich verbessern kann. "Die neue Untersuchungsmethode nennt sich MR-Elastographie und bietet eine sehr hohe Sicherheit bei der Bestimmung von gut- oder bösartigen Tumoren. Mit diesem Verfahren können in Zukunft unnötige Operationen und Belastungen der betroffenen Frauen vermieden werden", erklärte Dr. Robert Gossink, Leiter der deutschen Philips Forschungslaboratorien, auf der Forschungspressekonferenz des Unternehmens in Hamburg.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 27. Juni 2002 )
 
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