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Schutz gegen Knochenmetastasen des Mammakarzinoms |
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Brustkrebs News
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Dienstag, 26. Juni 2007 |
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Etwa 10% aller Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs und annähernd die Hälfte von ihnen leidet dabei an Knochenmetastasen. Knochenbrüche, Schmerzen und ein eingeschränkter Aktionsradius sind die Folge. Bei der Entstehung der Knochenmetastasen spielt die unheilvolle Allianz zwischen Tumorzellen und Knochenzellen eine wesentliche Rolle: Tumorzellen stimulieren die Fresszellen des Knochens (Osteoklasten) und diese setzen aus dem zerstörten Knochen wichtige Überlebensfaktoren für die Tumorzellen frei. Dem körpereigenen Osteoprotegerin kommt dabei eine wichtige Schutzfunktion zu. Es hemmt die Osteoklasten und kann dadurch indirekt auch die Tumorlast verringern. Osteoprotegerin ist möglicherweise der zellbiologische Ansatzpunkt für eine gezielte Therapie. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt möchte das Forscherteam um Professor Lorenz C. Hofbauer vom Universitätsklinikum der Technischen Universität Dresden die genaue Bedeutung und die zugrundeliegenden Mechanismen von Osteoprotegerin als Schutzmechanismus vor Knochenmetastasen des Mammakarzinoms untersuchen.
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27. Senologen-Tagung in Lübeck |
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Brustkrebs News
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Montag, 18. Juni 2007 |
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Seit 2003 gibt es für Brustkrebs-Patientinnen Disease-Management-Programme (DMP) in Deutschland. Diese sollen die Versorgung der Erkrankten verbessern. Ob dies tatsächlich gelungen ist, und welche Weiterentwicklungen der DMP sinnvoll sind, sind Themen der 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die medizinische Fachgesellschaft für Erkrankungen der weiblichen Brust tagt vom 21. bis 23. Juni 2007 in Lübeck.
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"Hilfe zur Selbsthilfe in Jena" |
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Brustkrebs News
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Sonntag, 10. Juni 2007 |
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Wenn jemand mit einer erschreckenden Diagnose konfrontiert wird, tauchen oft viele Fragen auf: Wie geht es jetzt weiter? Was kann ich selbst tun, um die Therapie zu unterstützen? Welche Erfahrungen haben Andere gemacht? In dieser Situation hilft der Kontakt zu anderen Betroffenen und Angehörigen, wie er in Selbsthilfegruppen vermittelt wird, oft ganz entscheidend weiter.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 14. Juni 2007 )
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Brustkrebs: Forschungsgemeinschaft an Uni Saarland |
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Brustkrebs News
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Mittwoch, 21. März 2007 |
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Ein neues Konzept zur möglichen Behandlung des östrogenabhängigen Brustkrebses wird derzeit von Professor Dr. Rolf W. Hartmann am Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie an der Saar-Uni untersucht. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt diese Forschung für zunächst drei Jahre mit 460.000 Euro für Personal-, Sach- und Investitionsmittel.
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Ernährung und Brustkrebs 2007 |
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Brustkrebs News
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Montag, 5. März 2007 |
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"Schützen pflanzliche Wirkstoffe vor Krebs? Können sie die Genesung von Frauen mit Brustkrebs unterstützen?". Die Beantwortung dieser Fragen steht am Beginn einer Vortragsreihe des Südwestdeutschen Brustcentrums (SWBC) Heidelberg rund um "Ernährung und Brustkrebs".
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Brustkrebs: MRT treffsicherstes Verfahren |
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Brustkrebs News
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Montag, 5. Februar 2007 |
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Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen. Dabei hat Brustkrebs, wird er rechtzeitig erkannt, gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit treffsicherste Verfahren beim Aufspüren von Tumorherden in der Brust.
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Neues Ultraschall-Vakuumbiopsiegerät |
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Brustkrebs News
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Montag, 11. Dezember 2006 |
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Das Interdisziplinäre Brustzentrum Greifswald (IBZ) am Universitätsklinikum Greifswald arbeitet seit kurzem mit einem völlig neuen Ultraschall-Vakuumbiopsiegerät, das die bisherigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten nochmals deutlich verbessert. Seit 1999 wird in Greifswald die Vakuumbiopsie mit den Vorgängergeräten angeboten, bei der krankes Gewebe bei Frauen mit Veränderungen in der Brust auch ohne eine offene Operation entfernt werden kann.
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Brustkrebsrisiko durch Passivrauch verdoppelt |
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Brustkrebs News
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Donnerstag, 26. Oktober 2006 |
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Bei Frauen unter 50 Jahren, die regelmäßig durch Passivrauch belastet werden, verdoppelt sich das Brustkrebs-Risiko. Dieser erschreckende Zusammenhang zeigte sich durch die Analyse von 26 wissenschaftlichen Studien. der Bundesstaat Kalifornien hat daraufhin den Passivrauch als „toxischen Luftschadstoff“ deklariert. Die Deutsche Krebshilfe erneuert ihre Forderung nach einem umfassenden Rauchverbot in öffentlichen Räumen einschließlich der Gastronomie, um die Bevölkerung hierzulande vor dem gefährlichen Passivrauchen zu schützen.
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„Vor Sorgen schützen“ – Brustkrebsmonat Oktober |
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Brustkrebs News
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Dienstag, 3. Oktober 2006 |
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Früh erkannt ist Brustkrebs heilbar. Diese Botschaft steht im Mittelpunkt der Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe zum Brustkrebsmonat Oktober 2006. Unter dem Motto „Vor Sorgen schützen“ motiviert die Organisation in enger Zusammenarbeit mit Betriebskrankenkassen und Gesundheitsämtern alle Frauen ab 30 Jahren, die Brustkrebs-Früherkennung ernst zu nehmen.
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Kongress zur Früherkennung von Brustkrebs |
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Brustkrebs News
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Freitag, 22. September 2006 |
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In der Früherkennung von Brustkrebs hat die Magnet-Resonanz-Mammographie (MRM) Erstaunliches geleistet: Es ist heute die sensibelste Diagnosemethode, um bereits kleinste Tumoren der Brust zu entdecken und behandeln zu können. "Weder mit Ultraschall noch mit Tastbefunden oder der Röntgenmammographie können wir solch frühe Kleinstkarzinome entdecken", ist Prof. Werner A. Kaiser überzeugt. Der Jenaer Radiologe leitet den Internationalen Kongress zur MR-Mammographie, der vom 28. bis zum 30. September bereits zum 4. Mal in Jena stattfinden wird. Dazu erwarten die Jenaer 200 Spezialisten auf dem Gebiet der MR-Mammographie, darunter die führenden Experten aus Europa, den USA, Japan, Australien und Israel.
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Ergebnisse des 26. Senologen-Kongresses |
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Brustkrebs News
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Dienstag, 12. September 2006 |
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Die 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie ging am Samstag den 2. September 2006 in Dresden zu Ende. Über 2.000 Senologen, wie die Brustkrebsspezialisten unter den Ärzten genannt werden, haben den Kongress besucht.
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Die Zukunft der Brustkrebstherapie |
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Brustkrebs News
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Sonntag, 3. September 2006 |
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Zielgenau und hochwirksam - so lassen sich die Eigenschaften der neuen Krebsmedikamente kurz umreißen. Sie greifen direkt in das molekulare Geschehen der Tumorentwicklung ein und verlangsamen oder stoppen so das Fortschreiten der Erkrankung. Bei der Behandlung von Brustkrebs steht zum Beispiel mit dem Antikörper Herceptin für einige Patientinnen bereits seit Jahren ein solch zielgenaues Medikament zur Verfügung.
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Aktionstag "Brustkrebs ist heilbar" am 02.09.2006 |
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Brustkrebs News
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Sonntag, 27. August 2006 |
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"Brustkrebs ist heilbar" - unter diesem Motto findet am Samstag, dem 2. September, der 2. Tag der offenen Tür im Brustzentrum am Universitätsklinikum Jena (UKJ) statt.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. September 2006 )
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Gütesiegel für Brustzentrum der TU München |
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Brustkrebs News
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Samstag, 8. Juli 2006 |
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Als erstes Zentrum in München erhält im Juli 2006 das interdisziplinäre Brustzentrum des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) die offizielle Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Senologie.
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Präzisere Brustkrebs-Diagnostik |
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Brustkrebs News
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Dienstag, 11. April 2006 |
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Brustkrebs ist der mit Abstand häufigste Tumor bei Frauen. Jede
neunte Frau in Deutschland ist betroffen, rund 46.000 Neuerkrankungen
werden pro Jahr festgestellt. In der Altersgruppe 35 bis 54 Jahre ist
Brustkrebs sogar die häufigste Todesursache, da der Krebs bis zu seiner
Feststellung bereits Metastasen gebildet haben kann. Früherkennung und
eine exakte Diagnostik sind deshalb entscheidend für die Prognose der
betroffenen Frauen.
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