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Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Uniklinik Frankfurt testet neue Strahlentherapie für Patienten mit Prostatakrebs |
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Geschrieben von Tina S.
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Donnerstag, 26. November 2009 |
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Gemeinsam mit anderen weltweit führenden Forschungskliniken testen Krebsspezialisten der Klinik für Urologie und Nuklearmedizin des Klinikums der J.W. Goethe-Universität Frankfurt derzeit das erste einer neuen Klasse von experimentellen Krebsmedikamenten. Damit sollen Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs, der bereits auf die Knochen übergegriffen hat, erfolgreich behandelt werden. Das neue Medikament, das auf der radioaktiven Substanz Radium 223 basiert, greift Krebszellen im Knochen (Knochenmetastasen) an und zerstört sie. Der Vorteil: Es bewirkt eine hochspezifische Bestrahlung der Tumore im Knochen. Das Umgebungsgewebe wird hingegen einer nur geringen Strahlenbelastung ausgesetzt und bleibt weitestgehend intakt.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. November 2009 )
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"in vivo" – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe |
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Geschrieben von Tina S.
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Dienstag, 14. Juli 2009 |
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FOCUS Gesundheit strahlt am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2009, um 18:15 Uhr die 29. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist Prostatakrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit der ambulanten Nachsorge, der Forschung im Bereich Lungenkrebs und der „Ordnungstherapie“, einem psychoonkologischen Verfahren. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben von „in vivo“ können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 15. September 2009 gesendet. In Kürze wird „in vivo“ auch auf Center TV ausgestrahlt.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 14. Juli 2009 )
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 22. Januar 2008 |
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Dürfen Wissenschaftler öffentlich Kritik an kommerziellen Produkten üben? Ja, dürfen sie, so jedenfalls entschied das Landgericht Düsseldorf kürzlich im Falle eines von Bonner Urologen kritisierten Urintests auf Prostata-Krebs. Das Oberlandesgericht wies jetzt die Berufung der Herstellerfirma gegen das Urteil ab.
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Bessere Früherkennung des Prostatakrebses |
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 |
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Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Allerdings entwickelt sich der Krebs sehr unterschiedlich: Bei einem großen Teil der Männer über 70 Jahre verändert er sich wenig und bereitet keine Beschwerden; er ruht, bleibt verborgen und bedarf keiner Behandlung. Ein geringer Teil der ruhenden Krebse beginnt jedoch irgendwann schneller zu wachsen und sich auszubreiten, wird damit lebensbedrohlich und schwer zu behandeln. Für den Arzt wäre es hilfreich, gerade den sich schnell entwickelnden Krebs schon in einem Frühstadium zu erkennen, um rechtzeitig effektive Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Eine Arbeitsgruppe um den Homburger Mediziner Veit Flockerzi und seinen Mitarbeiter Ulrich Wissenbach untersucht mit Unterstützung der Wilhelm Sander-Stiftung bestimmte Gene, die es erlauben könnten, den 'bösartigen' vom 'ruhenden' Krebs zu unterscheiden.
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Prostatakrebs frühzeitig erkennen |
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 6. November 2007 |
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Die Therapie von Prostatakrebs ist ein Wettrennen gegen die Zeit: Spürt der Patient erste Symptome, hat sich der Krebs meist schon zu stark ausgebreitet. Ein neuartiges Diagnoseverfahren kombiniert optische Bildgebung mit Ultraschall und verbessert so die Früherkennung.
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Mehr Lebensqualität trotz Prostatakrebs |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 31. Oktober 2007 |
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"Mehr Lebensqualität trotz Prostatakrebs" ist das Anliegen der ersten großen urologischen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Die HAROW-Studie wird in den nächsten fünf Jahren anhand von 5.000 Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor die medizinische Versorgungssituation in Deutschland ermitteln. Zusätzlich werden die Patienten selbst ihr Krankheitserleben und ihre Lebensqualität bewerten. Initiiert wurde die Studie von der gemeinnützigen Stiftung Männergesundheit.
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Früherkennung rettet Männerleben |
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 13. September 2007 |
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Ob in Stockholm oder London; ob in Paris, Rom, den Haag oder Berlin - alle Veranstaltungen am Prostata-Aktionstag haben ein gemeinsames Ziel: Informationstransfer und den Appell an das starke Geschlecht, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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Wachablösung in der Prostatadiagnostik |
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 15. Mai 2007 |
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Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland - jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Vorsteherdrüse. Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen und ist essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen. Aufgrund ihrer herausragenden Genauigkeit spielen moderne Magnetresonanz-Technologien sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Therapiekontrolle eine immer wichtigere Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaffen sich Ärzte ein detailliertes Bild von Prostatatumoren - und können auf diese Weise schon vor einem Eingriff zentrale Fragen klären. Welches Potenzial die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet für die Patientenversorgung haben, diskutieren Experten derzeit auf dem 88. Deutschen Röntgenkongress in Berlin.
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Interstitielle Brachytherapie |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 19. März 2007 |
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Bislang ist kein Urteil möglich, wie die interstitielle Brachytherapie zur Behandlung eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms im Vergleich zu den beiden wichtigsten alternativen Behandlungsmethoden zu bewerten ist: Aus den vorliegenden Daten lässt sich weder Über- noch Unterlegenheit ableiten, aber auch keine Gleichwertigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 19. März 2007 publiziert hat. Die Kölner Wissenschaftler empfehlen dringend, aussagekräftige klinische Studien durchzuführen, da nicht sicher auszuschließen ist, dass die Brachytherapie sogar Nachteile für die Patienten haben kann.
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1.000 Prostatakrebs-Operationen in nur einem Jahr |
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 17. Februar 2007 |
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Die Martini-Klinik am UKE ist weiterhin auf Erfolgskurs: Unter der Leitung von Chefarzt Hartwig Huland wurde im vergangenen Jahr die magische Marke von 1.000 radikalen Prostatakrebs-Operationen erreicht. In der Urologie des UKE - hier ist Huland seit 1992 ebenfalls Chefarzt - wurden 600 Eingriffe vorgenommen, 400 entfielen auf die Martini-Klinik. Damit gehören die beiden Kliniken zusammen zu den drei größten Zentren weltweit. Nur die Mayo-Klinik in Rochester und die Johns Hopkins Klinik in Baltimore in den USA nehmen eine ähnlich hohe Zahl an Eingriffen vor.
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Immuntoxin zerstört Prostatakrebszellen |
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 9. Februar 2007 |
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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebsart des Mannes. Ist der Tumor auf die Prostata beschränkt, sind die Heilungschancen meist gut. Um die Behandlung bei fortgeschrittenen Tumoren zu verbessern, befassen sich Wissenschaftler intensiv mit der Entwicklung neuer Therapien. Ein Ansatz ist es, die Krebszellen immunologisch durch ein bakterielles Zellgift zu zerstören. An dieser Therapieoption arbeitet derzeit eine Gruppe des Universitätsklinikums Freiburg. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 210.000 Euro.
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Körpereigenes Blutprotein im Kampf gegen Krebs |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 20. Dezember 2006 |
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Das Prostatakarzinom ist der häufigste maligne Tumor des Mannes und macht seit einigen Jahren mehr als 20% aller Krebsneuerkrankungen aus. Weder in der Diagnostik noch in der Therapie sind in den vergangenen Jahren durchschlagende Erfolge erzielt worden. Zudem bildet die Zunahme der Risikofaktoren wie Übergewicht und Nikotin ein ernstzunehmendes Problem. Körpereigne Bluteiweiße sind in der Lage, die durch endogene und exogene Faktoren verursachte Stimulation des Wachstums von Prostatakrebszellen zu blockieren. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt befasst sich ein Forscherteam um Prof. Gerd Birkenmeier aus dem Institut für Biochemie der Universität Leipzig mit der Aufklärung des Wirkungsmechanismus dieser Eiweiße mit dem Ziel der Entwicklung eines neuen therapeutischen Ansatzes zur Krebsbehandlung.
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Ein betroffener Urologe geht an die Öffentlichkeit |
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 4. August 2006 |
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Prostatakrebs - ungezählten Patienten hat er diese Diagnose während seiner insgesamt fast 40-jährigen ärztlichen Tätigkeit mitteilen müssen. Im April 2002 sah sich der Augsburger Urologe Professor Dr. Rolf Harzmann selbst mit diesem Befund konfrontiert. Heute macht er seine Erkrankung öffentlich. Sein Ziel: Aufklärung und Hilfestellung für Betroffene angesichts einer zum Teil verwirrenden und verunsichernden Diskussion um Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms in Deutschland.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. August 2006 )
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Millimeterarbeit im Kampf gegen Prostatakrebs |
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 28. Juli 2006 |
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Prostatakrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung bei Männern. Die operative Entfernung der Prostata, die Prostatektomie, stellt eine sichere und weit verbreitete Behandlungsmöglichkeit dar, wenn sich der Krebs auf die Prostata beschränkt.
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 16. Januar 2006 |
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Das Buch "Krebs und Sexualität" von Professor Dr. Joachim Hartlapp, Chefarzt am Klinikum Osnabrück, und Stefan Zettl, Psychologe und Biologe, will Betroffenen helfen, wieder eine erfüllte intime Beziehung zu ihrem Partner zu finden. Die durch die Erkrankung und Behandlung verursachten sexuellen Störungen werden aus medizinischer und psycho-sozialer Sicht beschrieben. Dabei kommen auch zahlreiche Betroffene zu Wort. (Zitat:Deutsche Krebshilfe) [Weitere Informationen bei amazon.de]
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 4. Januar 2006 |
Mit ausführlichen Informationen über Kliniken, Praxen und deren leitenden Fachärzten bietet der medführer® "Krebs" konkrete Angaben zu Operations- und Behandlungsschwerpunkten, Therapiemöglichkeiten und Rehabilitation. Weitere Themenschwerpunkte sind die Krebsprävention und Krebstherapie. Der medführer® "Krebs" schließt die oft beklagte Informationslücke zwischen den Fachkliniken und den Patienten. Zielsetzung des 800-seitigen Buches ist, bezüglich der onkologisch tätigen Kliniken und deren leitenden Ärzten Transparenz zu schaffen und betroffenen Patienten die Entscheidung hinsichtlich Therapieansatz und Klinikwahl zu erleichtern. Dabei verzichtet der medführer® ganz bewußt auf subjektive Wertungen. [Weitere Informationen bei Amazon.de]
Buchtipp von Marcus Oehlrich
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. Juni 2006 )
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