Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Meilenstein bei Behandlung von Gebärmutterhalskrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Tina S.
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Mittwoch, 1. Juli 2009 |
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Die an der Uni Leipzig entwickelte neue Operationsmethode, die totale mesometriale Resektion (TMMR), ermöglicht eine sichere und schonendere Behandlung des Gebärmutterhalskrebses, dem sog. Zervixkarzinom. Grundlage dafür sind Erkenntnisse Leipziger Gynäkologen und Gynäkopathologen zur Ausbreitung des Tumors entsprechend seiner embryonalen Herkunft.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Juli 2009 )
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„Mädchen checken das“ – Kampagnenstart in Berlin |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 17. September 2007 |
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Die Deutsche Krebshilfe startet heute, am 17. September 2007, ihre Kampagne „Mädchen checken das“. Ziel ist es, junge Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren über die Gesundheitsvorsorge, einen aufmerksamen Umgang mit dem eigenen Körper und die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu informieren. Im Mittelpunkt des Projektes steht der Song „Sing Dein Leben“, den fünf bekannte deutsche Künstlerinnen exklusiv für die Deutsche Krebshilfe eingespielt haben: Elke Brauweiler („Paula“), Marta Jandova („Die Happy“), Stefanie Kloß („Silbermond“), Suzie Kerstgens („Klee“) und Valentine Romanowski. Die DVD „Mädchen checken das“ mit vielen Info-Filmen und Beiträgen kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden.
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GBE-Heft 37 "Gebärmuttererkrankungen" erschienen |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 20. Februar 2007 |
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An Gebärmutterhalskrebs erkranken in Deutschland jedes Jahr 6.500 Frauen, Eierstockkrebs tritt jährlich 9.900-mal auf, die bösartigen Tumoren des Gebärmutterkörpers 11.350 Mal pro Jahr. Bösartige und gutartige Geschwulste der Gebärmutter, entzündliche Krankheiten und nichtentzündliche Erkrankungen des weiblichen Genitaltraktes sind das Thema des neuen Heftes der Gesundheitsberichterstattung (GBE). Das 37. GBE-Heft enthält auf knapp 40 Seiten Kapitel zu den einzelnen Krankheiten und Beschwerdebildern, zu Verbreitung und Risikofaktoren, Prävention, Versorgung, Ressourcen, Krankheitskosten und Perspektiven.
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Schwangerschaft trotz Gebärmutterhalskrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 28. Oktober 2006 |
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Die Gebärmutter von Frauen mit Gebärmutterhalskrebs im frühen Stadium kann erfolgreich erhalten werden, wie eine Studie des Cervixzentrums der Charité jetzt zeigt. Für die Untersuchung der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie, geleitet von Professor Achim Schneider, wurden 108 Frauen mit frühem Gebärmutterhalskrebs ohne Entfernung der Gebärmutter operiert. Stattdessen wandten die Ärzte die radikale Trachelektomie an, bei der zwei Drittel des Gebärmutterhalses und die innere Hälfte des Halteapparates der Gebärmutter entfernt, der Gebärmutterkörper und der innere Muttermund aber erhalten bleiben.
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Impfstoff gegen Gebärmutterkrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 9. August 2006 |
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Ein Impfstoff gegen Gebärmutterkrebs - diese Vision könnte Wirklichkeit werden, denn diese Erkrankung wird durch Viren hervorgerufen, gegen die jetzt ein Impfstoff entwickelt wurde, der mit großem Erfolg getestet wurde. Der Rostocker Dermatologe Professor Dr. Gerd Gross ist nun mit einer Arbeitsgruppe der Paul-Ehrlich-Gesellschaft dabei, Richtlinien für den deutschen Markt zu entwickeln. Das Zervixkarzinom, also der Krebs am Gebärmutterhals, gehört noch immer zu den gefährlichsten Krebserkrankungen bei Frauen.
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Gebärmutterkrebs Buchtipps
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 7. Januar 2006 |
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Das Buch "Krebs und Sexualität" von Professor Dr. Joachim Hartlapp, Chefarzt am Klinikum Osnabrück, und Stefan Zettl, Psychologe und Biologe, will Betroffenen helfen, wieder eine erfüllte intime Beziehung zu ihrem Partner zu finden. Die durch die Erkrankung und Behandlung verursachten sexuellen Störungen werden aus medizinischer und psycho-sozialer Sicht beschrieben. Dabei kommen auch zahlreiche Betroffene zu Wort. (Zitat:Deutsche Krebshilfe) [Weitere Informationen bei amazon.de]
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Gebärmutterkrebs Buchtipps
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 4. Januar 2006 |
Mit ausführlichen Informationen über Kliniken, Praxen und deren leitenden Fachärzten bietet der medführer® "Krebs" konkrete Angaben zu Operations- und Behandlungsschwerpunkten, Therapiemöglichkeiten und Rehabilitation. Weitere Themenschwerpunkte sind die Krebsprävention und Krebstherapie. Der medführer® "Krebs" schließt die oft beklagte Informationslücke zwischen den Fachkliniken und den Patienten. Zielsetzung des 800-seitigen Buches ist, bezüglich der onkologisch tätigen Kliniken und deren leitenden Ärzten Transparenz zu schaffen und betroffenen Patienten die Entscheidung hinsichtlich Therapieansatz und Klinikwahl zu erleichtern. Dabei verzichtet der medführer® ganz bewußt auf subjektive Wertungen. [Weitere Informationen bei Amazon.de]
Buchtipp von Marcus Oehlrich
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. Juni 2006 )
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Zellen mit hohem Risikopotenzial |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 22. Dezember 2005 |
Bösartige Tumoren der Scheide können ihren Ausgang von Krebszellen des Gebärmutterhalses nehmen. Wissenschaftler der Abteilung für Angewandte Tumorbiologie am Universitätsklinikum Heidelberg haben gezeigt, dass Scheidenkrebs dieselbe Erbsubstanz des krebserregenden Humanen Papillom-Virus (HPV) enthalten kann wie Zellen des Gebärmutterhalskrebses.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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Gebärmutterhalskrebs-Impfstoff wirksam |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 14. Oktober 2005 |
Der von Wissenschaftlern der australischen Universität Queensland entwickelte Impfstoff, der der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs bei Risikopatientinnen vorbeugen soll, hat sich in umfangreichen klinischen Tests als äußerst wirksam erwiesen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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Unnötige OPs an der Gebärmutter verhindern |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 27. September 2005 |
An der Universitätsfrauenklinik Greifswald werden ab sofort für Patientinnen zertifizierte Spezialsprechstunden zur Früherkennung und Therapie des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen angeboten. Die Klinik erhielt als erste stationäre Gesundheitseinrichtung des Landes das neue Qualitätssiegel nach den Richtlinien der Europäischen Förderation für Zervixpathologie und Kolposkopie (EFC). Zwei weitere Praxen niedergelassener Frauenärzte in Stralsund bekamen ebenfalls dieses Zertifikat zugesprochen. Dahinter steht eine neue europäische Qualitätsoffensive bei der Behandlung und Untersuchung des weit verbreiteten Gebärmutterhalskrebses bei Frauen. Im Rahmen dieser Initiative sollen nicht nur die Früherkennung der heilbaren Krebsart verbessert, sondern vor allem unnötige Operationen an der Gebärmutter verhindert werden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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Besserer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 5. Juni 2005 |
Dass eine regelmäßige Vorsorge besonders bei Krebserkrankungen wichtig ist, ist allgemeiner Konsens. Doch mit der praktischen Umsetzung hapert es im Alltag allzu oft. So nutzen weniger als die Hälfte aller Frauen in Deutschland die Vorsorgeuntersuchungen bei ihrem Gynäkologen. Viele Frauen finden die jährliche Untersuchung lästig und gehen nicht hin.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 22. Februar 2006 )
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Myome der Gebärmutter nicht lebensbedrohlich |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 16. Mai 2005 |
Myome der Gebärmutter sind nicht nur die mit Abstand häufigsten gynäkologischen Tumoren, sondern sie gehören auch zu den häufigsten Tumoren des Menschen überhaupt. Nach neuesten Studien haben zwei Drittel aller Frauen ein oder mehrere Myome.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Mai 2005 )
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Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 22. März 2005 |
Jedes Jahr erkranken hierzulande rund 6.600 Frauen neu an Gebärmutterhalskrebs. Rechtzeitig erkannt liegen die Heilungschancen bei fast hundert Prozent. Trotzdem geht weniger als die Hälfte der Frauen regelmäßig zur Krebs-Früherkennung. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt am Universitätsklinikum Jena eine Studie mit über 170.000 Euro, die untersucht, ob die Bereitschaft zur Früherkennung durch das Angebot einer Selbstuntersuchung erhöht werden kann.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. Februar 2006 )
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Krebsentstehung auf molekularer Ebene |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 15. Oktober 2003 |
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Jährlich erkranken 7.000 Frauen in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs. Bei 150.000 Frauen wird an der Gebärmutter eine Präkanzerose diagnostiziert, eine potenzielle Vorstufe der bösartigen Krebserkrankung. Damit ist Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) weltweit die dritthäufigste bösartige Erkrankung bei Frauen. Ausgelöst wird dieser Krebs von winzigen Warzenviren, humanen Papillomviren (HPV), die in der Regel sexuell übertragen werden. Obwohl die meisten Frauen im Verlauf ihres Lebens mit diesen Viren infiziert werden, entwickeln die wenigsten eine therapiepflichtige Präkanzerose oder gar einen Tumor. Die Infektion kann durch das Immunsystem ausgeschaltet werden. Unter bestimmten Umständen greifen die Viren aber in die menschliche DNA ein und stören die Abläufe in den Zellen derart, dass ein Grundstein für die Entartung der Zelle gelegt wird.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 12. Oktober 2003 )
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Studie überprüft Vorsorge für Gebärmutterhalskrebs |
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 1. Juni 2003 |
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Der Gebärmutterhalskrebs (das Zervix-Karzinom) nimmt nach dem Brustkrebs Platz zwei in der Rangliste der häufigsten bösartigen Veränderungen weiblicher Geschlechtsorgane ein. Seit 1971 existiert ein Vorsorgeprogramm - trotzdem sterben noch heute jährlich 30.000 von 190 Millionen Frauen in Europa an dieser Krebsart, alleine in Deutschland sind es etwa 2.600 Frauen pro Jahr. Zur Vorsorge gehört bei Frauen ab dem 20. Lebensjahr in Deutschland einmal pro Jahr ein Zellulärabstrich vom Gebärmutterhals. Die so gewonnenen Zellen werden nach einer bestimmten Färbemethode (Papanicolaou) unter dem Mikroskop auf Veränderungen untersucht.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 27. Februar 2006 )
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Gebärmutterkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 12. November 2002 |
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Die Universitätsfrauenklinik führt am 14. November 2002 gemeinsam mit niedergelassenen FrauenärztInnen GynäkologInnen anderer Leipziger Kliniken den 1. Leipziger Tag der Frauengesundheit durch. Zentrales Thema ist in diesem Jahr das MYOM, eine gutartige Geschwulst der Gebärmutter, von der etwa jede 5. Frau nach dem 30. Lebensjahr ein- oder mehrmals betroffen sein kann.
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