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Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Pflanzenstoffe regieren zelluläre Prozesse |
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Krebsforschung News
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Donnerstag, 4. Oktober 2007 |
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Erstmalig konnten Dresdner Wissenschaftler nachweisen, dass pflanzliche Stoffe, die etwa in Rotwein, Soja oder grünem Tee vorkommen, wichtige Vorgänge in Körperzellen verlangsamen oder beschleunigen können. Sie docken in der Zelle an dem für die Zellbewegung und Zellteilung verantwortlichen Molekül Aktin an.
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Wenn Zellen Selbstmord begehen |
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Krebsforschung News
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Sonntag, 30. September 2007 |
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Der 30-jährige Molekularbiologe Dr. Krishnaraj Rajalingam vom Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung der Universität Würzburg hat eine begehrte Auszeichnung erhalten: Er wurde in das Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen.
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Neue Strategien gegen Diabetes und Krebs |
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Krebsforschung News
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Dienstag, 25. September 2007 |
Mit ihrem interdisziplinären Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer therapeutischer Strategien gegen Diabetes und Krebs konnten sich Dr. Matthias Engel und Dr. Ricardo Biondi beim hochdotierten "Exist GO-Bio"-Wettbewerb des Ministeriums durchsetzen. Bei der diesjährigen Ausschreibung wurden insgesamt 85 innovative Forschungsprojekte eingereicht und von Gutachtern aus Wissenschaft und Biotech-Unternehmen bewertet. Lediglich sieben der eingereichten Forschungsprojekte wurden für eine Förderung ausgewählt.
GO-Bio fördert Spitzenforscher in den Biowissenschaften und der Pharmazie, die eine innovative Idee zu einem marktfähigen Medikament weiter entwickeln. Die Forschergruppe unter der Leitung von Dr. Engel und Dr. Biondi trieb die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Krebs und Diabetes bereits in den letzten beiden Jahren erfolgreich voran. Mit dem Fördergeld des Bundeswissenschaftsministeriums können die Wissenschaftler nun die neuen Arzneistoffe optimieren und ihre Wirksamkeit am Tiermodell nachweisen.
Wenn dem Forscherteam die Entwicklung erster Arzneistoffkandidaten gelingt, winkt ihm eine weitere Förderung des Bundeswissenschaftsministeriums für noch mal bis zu drei Jahre.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.uni-saarland.de/de
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Protein Cluster der Zelloberfläche sichtbar |
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Krebsforschung News
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Sonntag, 23. September 2007 |
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Nachdem die Magdeburger Forschergruppe um Dr. Walter Schubert vom Institut für Medizinische Neurobiologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bereits im vergangenen Jahr das Prinzip der Kartierung und Funktionsanalyse von Protein-Netzwerken mit einer neuen Technologie publiziert hatte (Nature Biotechnology 24, 1270-1278, 2006), zeigen die Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit der Firma Toponome International Ltd (München) nunmehr spektakuläre dreidimensionale Bilder der Zelloberfläche von einzelnen Immunzellen, wie man sie so eindeutig und so umfassend bislang nicht darstellen konnte.
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Speichel - Diagnostisches Medium der Zukunft |
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Krebsforschung News
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Donnerstag, 20. September 2007 |
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Speichel - igitt - wer mag sich mit so einem ekelhaften Schleim überhaupt beschäftigen - Zahnärzte gezwungenermaßen durch ihren von der Öffentlichkeit gleichfalls nicht besonders geliebten Beruf vielleicht? In Wahrheit ist Speichel als Produkt der großen, paarig angelegten Kopfspeicheldrüsen und vieler, in der Mundhöhle verteilten, kleinen Speicheldrüsen, eine in ihrer Bedeutung bisher weithin unterschätzte und bislang nahezu unentdeckte Körperflüssigkeit mit großem diagnostischen Potential. Betrachtet man den derzeitigen Trend, so sieht es so aus, als ob Speichel sogar dem Blut den bevorzugten Rang als diagnostisches Fenster zu den Vorgängen im Körperinneren streitig machen könnte.
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Krebsforschung News
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Dienstag, 18. September 2007 |
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Weglaufen, wenn Gefahr droht. Dem Duft von Essbarem folgen. Sich vor Hagel oder Sturm schützen - es ist die ureigene Fähigkeit aller Lebewesen, auf günstige oder schädliche Umwelteinflüsse zu reagieren. Doch wie gelangen die Signale aus der Umwelt in den Organismus von Mensch und Tier, Pflanze und Bakterium? Wie werden Umweltreize innerhalb ihrer Zellen verarbeitet und so die Lebensprozesse gesteuert?
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Regelverletzung im Ausschneidemechanismus der Gene |
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Krebsforschung News
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Sonntag, 9. September 2007 |
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Genomforscher am Leibniz-Institut für Altersforschung (Fritz-Lipmann Institut Jena) entdecken nicht-codierende Gensequenzen (Introns) mit ungewöhnlicher Endung. Die Wissenschaftler der Gruppe um Dr. Matthias Platzer konnten 'Intron'-Enden mit bisher unbekannter Basenabfolge (TG) identifizieren. Szafranski: "Diese Entdeckung widerspricht herrschenden Regeln des Spleißens !"
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Wie Krebszellen mit Neuronen sprechen |
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Krebsforschung News
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Donnerstag, 6. September 2007 |
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In ihrer aktuellen Publikation leisten die Immunologen Prof. Dr. mult. Kurt Zänker und Prof. Dr. Frank Entschladen vom Institut für Immunologie und experimentelle Onkologie der Universität Witten/Herdecke einen entscheidenden Beitrag für das Verständnis von Tumorzellen. Dabei entwickelten die Forscher ein neues Konzept, wie Tumorzellen mit Neuronen kommunizieren - die so genannte Neoneurogenese. Erste experimentelle Versuche an Mäusen stützen dabei die Theorie von Entschladen und Zänker, dass sich Nervensystem und Tumorzellen gegenseitig direkt beeinflussen. Langfristig erhoffen sich die Wittener Forscher dadurch neue Möglichkeiten im Kampf gegen Krebs.
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Erbgut-Cocktail macht Immunsystem fit |
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Krebsforschung News
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Montag, 3. September 2007 |
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Das Immunstimulans Alpha-Interferon ist sündhaft teuer: Mehrere Tausend Euro werden für ein Dutzend Injektionen fällig. Ärzte setzen die Substanz beispielsweise gegen chronische Formen der Hepatitis C ein - eine Leberentzündung, die durch Viren ausgelöst wird. Das Paradoxe daran: Normalerweise produziert der Körper bei einer Virus-Infektion selbst Alpha-Interferon. Manchen Erregern gelingt es jedoch, diesen Abwehrmechanismus zu unterlaufen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert jetzt am Universitätsklinikum Bonn eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe.
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NCT gewinnt bedeutenden Forschungspartner |
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Krebsforschung News
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Dienstag, 28. August 2007 |
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Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg wird in Forschungsprojekten, klinischen Studien und in der Patentierung von wissenschaftlichen Ergebnissen eng mit dem prominenten internationalen akademischen Krebsforschungsinstitut, dem Ludwig Institute for Cancer Research (LICR), Zürich/New York, zusammenarbeiten. Ziel ist es, Impfstoffe gegen Krebserkrankungen zu entwickeln und in der klinischen Anwendung zu etablieren. Im Fokus der Kooperation stehen zunächst Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und der schwarze Hautkrebs (Melanom).
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Impfstoff-Entwicklung gegen Epstein-Barr-Virus |
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Krebsforschung News
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Mittwoch, 15. August 2007 |
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Das Epstein-Barr-Virus ist eines der wenigen bekannten Viren, die Krebs auslösen können. Insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann das Virus an der Entstehung von Lymphknotenkrebs beteiligt sein. Bis heute existiert kein Impfstoff gegen das Epstein-Barr-Virus. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt ein Forschungsprojekt am GSF-Forschungszentrum und am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit dem Ziel, eine Impfstrategie zu entwickeln. Die gemeinnützige Organisation finanziert das Projekt mit über 250.000 Euro.
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Mit Schnupfenviren gegen Krebs |
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Krebsforschung News
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Samstag, 4. August 2007 |
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Die Idee ist bestechend: Die Krebszelle selbst wird zur "Apotheke", die das Mittel zu ihrer eigenen Zerstörung produziert. Der Schlüssel zum Erfolg sind maßgeschneiderte Viren, die zwischen gesunden und Tumorzellen unterscheiden können, sich ausschließlich in Tumorzellen vermehren und sogar die Zellen vernichten können, die gegen herkömmliche Behandlungsmethoden resistent geworden sind. Um das zu erreichen, haben Wissenschaftler des Instituts für Experimentelle Onkologie am Klinikum rechts der Isar der TU München Adenoviren, einen der vielen Verursacher eines gewöhnlichen Schnupfens, gezielt genetisch verändert. Die im Tiermodell bereits erfolgreich getestete Methode soll nun im Rahmen einer präklinischen Studie überprüft werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit 1,2 Millionen Euro.
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Kongress der Virologen in Nürnberg |
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Krebsforschung News
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Donnerstag, 2. August 2007 |
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Impfstrategien gegen Krebs, neu auftretende Viren wie die Erreger von Vogelgrippe und SARS sowie mögliche Interventionsstrategien gegen drohende Seuchen stehen als aktuelle Themen auf dem Programm beim Dritten Europäischen Virologen-Kongress, der vom 1. bis 5. September 2007 im neuen Kongress-Zentrum in Nürnberg (CCN-Ost) stattfindet. Darüber hinaus werden sich die rund 1.400 erwarteten Teilnehmer aus dem In- und Ausland mit dem vollen Spektrum der klinischen und molekularen Virologie befassen. Prof. Bernhard Fleckenstein, Leiter des Virologischen Instituts der Universität Erlangen-Nürnberg, und Prof. Otto Haller, Leiter der Abteilung Virologie des Universitätsklinikums Freiburg, amtieren als Kongresspräsidenten.
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Krebsforschung News
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Samstag, 28. Juli 2007 |
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Moleküle, die normalerweise das Wachstum menschlicher Zellen regulieren aber auch Krebs auslösen können, helfen Listerien bei der Infektion. Die Bakterien koppeln sich mit ihrer Oberfläche an diese Rezeptoren auf der menschlichen Zellmembran an - und bewirken so ihre Aufnahme in das Zellinnere. Wissenschaftler des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt den Vorgang bis ins atomare Detail aufgeklärt. Seine Ergebnisse hat das Team um den Strukturbiologen Prof. Dirk Heinz jetzt in der international hoch angesehenen Fachzeitschrift "Cell" veröffentlicht.
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Überraschung im Stammbaum von p53 |
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Krebsforschung News
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Freitag, 27. Juli 2007 |
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Das Tumorsuppressorprotein p53 überwacht die genetische Stabilität einer Zelle und hat damit eine Schlüsselrolle bei der Unterdrückung von genetischen Abweichungen, die zu Krebs führen. In mehr als der Hälfte aller Tumoren sind Mutationen in diesem Protein nachweisbar und in den restlichen Tumoren ist p53 auf andere Weise ausgeschaltet, etwa durch die erhöhte Expression natürlicher Inhibitoren. Aufgrund dieser zentralen Bedeutung für die Krebsbekämpfung ist das Tumorsuppressorprotein in den vergangenen Jahren intensiv untersucht worden. Dabei stellte sich heraus, dass es neben p53 noch die sehr ähnliche Geschwisterproteine p63 und p73 gibt, die allerdings wahrscheinlich keine Rolle bei der Unterdrückung von Tumoren spielen.
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Mit Playstation schneller Krebs erkennen |
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Krebsforschung News
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Mittwoch, 25. Juli 2007 |
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Ein Tropfen Blut genügt, um bei Patienten eine eventuelle Krebserkrankung zu diagnostizieren. Mathematiker des Berliner DFG-Forschungszentrums MATHEON beschießen hierzu mit dem Laserstrahl eines Massenspektrometers die Moleküle im Blut, wodurch diese sich lösen und zu fliegen beginnen. Je schwerer die Moleküle sind, umso länger fliegen sie. Hieraus entwickeln die MATHEON-Forscher Tabellen, in denen die Verteilung der Moleküle nach Gewicht und Menge dargestellt sind. Bei krebserkrankten Patienten können dann bestimmte Signale, sogenannte Peaks, erkannt werden. Aus diesen Peaks errechnet Tim Conrad, der das Projekt gemeinsam mit Prof. Christof Schütte betreut, Spektren, die die Unterschiede zwischen gesunden und erkrankten Patientengruppen darstellen.
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