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Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Neuer Kernspintomograph am Uniklinikum Heidelberg erlaubt präziseres Operieren von Hirntumoren |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Tina S.
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Montag, 9. November 2009 |
Mit einem neuen, speziellen Kernspintomograph in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg können nun auch besonders heikle Hirntumoren während der Operation präzise dargestellt und entfernt werden. Dies erlaubt den Heidelberger Neurochirurgen die Operation von Patienten, die zuvor nur unbefriedigend behandelt werden konnten. In Deutschland verfügen nur noch die Universitätskliniken in Kiel, Erlangen und Ulm sowie das INI in Hannover über vergleichbare Geräte.
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Methadon als neuer Ansatz gegen Hirntumoren |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Tina S.
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Samstag, 31. Oktober 2009 |
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Jährlich erkranken in Deutschland etwa 5.500 Menschen neu an einem bösartigen Hirntumor. Die Heilungschancen für Patienten mit dieser Diagnose haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verbessert. Ein neuer Therapieansatz verspricht nun Hoffnung: Wissenschaftler vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm konnten zeigen, dass Methadon Hirntumoren bekämpft. Dieses Medikament – ein so genanntes Opioid – wird normalerweise im Heroinentzug verabreicht. Die Ulmer Forschergruppe von Dr. Claudia Friesen untersucht nun den genauen Wirkmechanismus von Methadon. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 300.000 Euro.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 31. Oktober 2009 )
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Glioblastome nutzen Immunzellen des Gehirns |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Tina S.
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Freitag, 17. Juli 2009 |
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Glioblastome zählen zu häufigsten, aber auch bösartigsten Hirntumoren. Sie wachsen sehr schnell und dringen in das gesunde Gehirngewebe ein, weshalb bei einer Operation nie das gesamte Krebsgeschwür entfernt werden kann. Jetzt haben die Neurochirurgen Dr. Darko. S. Markovic (Helios Klinikum Berlin Buch) und PD Dr. Michael Synowitz (Charité) sowie Dr. Rainer Glass und Prof. Helmut Kettenmann (beide Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, MDC, Berlin-Buch) gezeigt, dass Glioblastomzellen die Immunzellen des Gehirns, die Mikrogliazellen, für ihre Ausbreitung nutzen. Zugleich klärten sie den molekularen Mechanismus dafür auf (PNAS, Early Edition)*.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 20. Juli 2009 )
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Neue Strategie zur Zelltodinduktion beim Glioblastom |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Tina S.
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Mittwoch, 15. Juli 2009 |
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Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Gehirntumore. In dem von der Wilhelm-Sander-Stiftung geförderten Projekt versucht die Arbeitsgruppe von Frau Prof. Simone Fulda von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Ulm, mit einem neuen experimentellen Therapieansatz in Glioblastomzellen gezielt den programmierten Zelltod (Apoptose) auszulösen.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. Juli 2009 )
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Ursache für Ödeme bei malignen Gliomen |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 12. Mai 2008 |
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Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg sind in der Erforschung von hirneigenen Tumoren einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Die Neuroonkologische Arbeitsgruppe (Ansprechpartner: Dr. Ilker Eyüpoglu) der Neurochirurgischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Michael Buchfelder) hat jetzt auf molekularer Ebene eine Ursache für Ödeme bei malignen Gliomen identifiziert.
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Medikament gegen bösartige Hirntumore |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 21. Dezember 2007 |
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Wissenschaftler aus Ulm und Paris kooperieren in der Entwicklung neuer Krebsmedikamente und in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, den Naturstoff Betulinsäure, der aus der Birkenrinde gewonnen wird, als Krebsmedikament gegen bösartige Gehirntumore weiter zu entwickeln.
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Gesellschaft für Neurochirurgie tagt in Leipzig |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 3. Februar 2007 |
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Die 58. Jahrestagung der Gesellschaft für Neurochirurgie findet in Leipzig statt. Themen: Schädel-Hirn-Trauma, computerassistierte Neurochirurgie, spinale Tumore. Zeit: 26. April 2007 bis 29. April 2007, Ort: Congress Center Leipzig Messeallee 1.
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Warum Hirnzellen zu bösartigen Tumoren mutieren |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 23. Dezember 2006 |
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Hirntumoren oder Tumoren des Rückenmarkes gelten als besonders schwer behandelbar: Sie sind schwer zu operieren und manche Formen sind gegenüber den üblichen Therapieverfahren mit Hilfe der Chemo- und Strahlentherapie unempfindlich. In diesen Fällen sucht die Medizin dringlich nach innovativen Ideen, wie solche Krebsgeschwulste dennoch gestoppt oder beseitigt werden können.
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Bösartige Helfer: Zellen des Immunsystems |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 10. Dezember 2006 |
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Das Immunsystem erkennt und bekämpft Bakterien und Viren, aber es bewahrt den Körper auch vor Schädigungen durch eigene Fehlentwicklungen, wie zum Beispiel Krebs. Forschungen der vergangenen Jahre haben jedoch gezeigt, dass Tumore wie das Glioblastom, ein besonders aggressiver Hirntumor, die Immunzellen dazu bringen können, ihr Wachstum zu fördern, statt sie zu zerstören.
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Hirntumore aushungern: erste klinische Versuche |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 9. Dezember 2006 |
Glioblastome sind die häufigsten und bösartigsten Hirntumore. Sie gehören zu den Tumoren des Menschen, die am besten durchblutet sind, weshalb diese Hirntumore sehr schnell wachsen und meist innerhalb weniger Monate zum Tod des Betroffenen führen. In klinischen Studien in den USA sowie in Deutschland versuchen Ärzte deshalb das Blutgefäßwachstum mit unterschiedlichen Ansätzen zu hemmen und damit die Hirntumore auszuhungern. Auf einer Tagung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und des Helios Klinikums Berlin-Buch über Hirntumore berichtete Prof. Peter Vajkoczy vom Universitätsklinikum Mannheim der Universität Heidelberg über eine klinische Pilotstudie, bei der Patienten statt einer hochdosierten, in Intervallen verabreichten Chemotherapie, kontinuierlich über Wochen hinweg ein niedrigdosiertes Krebsmedikament in Kombination mit einem Entzündungshemmer erhielten.
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Gezielte Behandlung von Neuroblastomen |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 10. August 2006 |
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Das Neuroblastom ist der häufigste solide Tumor im Kindesalter und betrifft überwiegend Säuglinge und Kleinkinder. Vier Krankheitsstadien werden unterschieden, wobei für die Stadien I-III gute Heilungschancen bestehen. Eine schlechte Prognose hingegen besteht bei Tumoren im Stadium IV trotz verbesserter Therapieverfahren. Fördermittel der Wilhelm Sander-Stiftung unterstützen ein interdisziplinäres Projekt der beiden Forscherteams um PD Dr. J. Rößler am Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg und Frau PD Dr. R. Peschka-Süss am Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften an der Universität Freiburg. Die gezielte Hemmung der Ausbildung von Tumorblut- und lymphgefäßen in Neuroblastomen wird als neuer Ansatz verfolgt.
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Mit dem Gamma Knife Hirntumore sanft entfernen |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 6. März 2006 |
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Mit der"sanften" Chirurgie des strahlenbasierten Eingriffs zerstört die radiochirurgische Medizin Tumore im menschlichen Gehirn, ohne operationstypische Spuren zu hinterlassen. Das so genannte Gamma Knife, auch "Strahlenskalpell" genannt, behandelt Erkrankungen im Schädelinnern des Patienten durch Bestrahlung schonend, effizient und sicher.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Mechanismen der Invasion von Glioblastomen |
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Hirntumor News
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 17. Januar 2006 |
Glioblastome sind nicht nur die häufigsten sondern auch die bösartigsten Gehirntumoren. Die mediane Überlebenszeit der davon betroffenen Patienten beträgt trotz intensiver therapeutischer Anstrengungen nur etwa 15 Monate. Ein wesentlicher Grund für die sehr ungünstige Prognose ist die Wanderung einzelner Tumorzellen bereits in einem frühen Stadium der Tumorentstehung weit in das umgebende Hirngewebe hinein.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
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In unseren Herzen lebst du weiter. |
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Hirntumor Buchtipps
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 5. Januar 2006 |
Louise war 27, als bei ihr ein nicht operierbarer Gehirntumor entdeckt wurde. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte und war entschlossen, das letzte Jahr ihres Leben so intensiv wie möglich mit ihrem Ehemann Tim und ihrer Tochter Caitlin zu leben. Um ihnen ein Andenken zu hinterlassen begann sie, ein Tagebuch im Internet zu schreiben, das von Tausenden gelesen wurde, weil es so aufrichtig, lebensklug und lebenslustig war. Tim, ihr Ehemann, hat Louises Geschichte aufgeschrieben. Dieses Buch ist seine Liebeserklärung an Weeze", wie er Louise immer nannte. [Mehr zu diesem Buch bei amazon.de]
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Januar 2007 )
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Hirntumor Buchtipps
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 4. Januar 2006 |
Mit ausführlichen Informationen über Kliniken, Praxen und deren leitenden Fachärzten bietet der medführer® "Krebs" konkrete Angaben zu Operations- und Behandlungsschwerpunkten, Therapiemöglichkeiten und Rehabilitation. Weitere Themenschwerpunkte sind die Krebsprävention und Krebstherapie. Der medführer® "Krebs" schließt die oft beklagte Informationslücke zwischen den Fachkliniken und den Patienten. Zielsetzung des 800-seitigen Buches ist, bezüglich der onkologisch tätigen Kliniken und deren leitenden Ärzten Transparenz zu schaffen und betroffenen Patienten die Entscheidung hinsichtlich Therapieansatz und Klinikwahl zu erleichtern. Dabei verzichtet der medführer® ganz bewußt auf subjektive Wertungen. [Weitere Informationen bei Amazon.de]
Buchtipp von Marcus Oehlrich
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. Juni 2006 )
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Diagnose und Therapie primärer Hirntumoren |
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Hirntumor Buchtipps
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 4. Januar 2006 |
Das Buch "Diagnose und Therapie primärer Hirntumoren" empfehlen wir nicht nur Patienten und Angehörigen. Auf dem neusten Stand werden viele Aspekte der Therapie von Hirntumoren berücksichtigt. 200 Seiten allgemeinverständliche Informationen zum Thema, mit Adressen von Tumorzentren, Erfahrungsberichten und einer wissenschaftlichen Analyse über die Glioblastom-Therapie. Der Autor versteht die bewusste Auseinandersetzung mit der neuen Lebenssituation als ein wichtiges Element im Kampf gegen die Erkrankung und als Basis für die aktive Zusammenarbeit von Arzt und Patient. "Nur aufgeklärte und vom Sinn der Behandlung überzeugte Patienten sind bereit, derartig komplexe Therapiekonzepte mitzutragen, wie sie heute gegen Hirntumoren eingesetzt werden.
Das Wissen über Verlauf, Therapie und Nachsorge ist Voraussetzung für die effektivste Behandlung und eine vernünftige Lebensplanung. Je besser der Patient seine Erkrankung verstanden hat und über notwendige und mögliche Therapieschritte informiert ist, desto besser kann er die Therapie unterstützen - und um so erfolgreicher wird sie sein... Versuchen Sie bestmöglich informiert zu sein, denn Unverstandenes bildet den Nährboden für lähmende Angst!" (Aus dem Vorwort) [Deutsche Hirntumorhilfe]
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Januar 2007 )
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