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Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Weniger Sprechstörungen nach Mundhöhlen-Krebs |
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Freitag, 16. Mai 2008 |
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Patienten mit Krebserkrankungen der Mundhöhle leiden am Ende der Therapie oft unter starken Sprachschwierigkeiten. Eine fachübergreifende Forschergruppe unter Leitung der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Neukam) will jetzt erstmals mit Hilfe eines automatischen Spracherkennungssystems die Auswirkungen von Tumorerkrankungen des Mundes und deren Therapie auf die Sprachfähigkeit untersuchen. Ziel der von der Wilhelm-Sander-Stiftung mit 75.000 Euro geförderten Forschungsarbeit ist es, ein möglichst schonendes und funktionserhaltendes Therapieverfahren für Patienten mit Mundhöhlenkrebs zu entwickeln. |
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Sprechstörungen nach Mundhöhlen-Krebs |
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Dienstag, 1. April 2008 |
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Patienten mit Krebserkrankungen der Mundhöhle leiden am Ende der Therapie oft unter starken Sprachschwierigkeiten. Eine fachübergreifende Forschergruppe unter Leitung der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Neukam) will jetzt erstmals mit Hilfe eines automatischen Spracherkennungssystems die Auswirkungen von Tumorerkrankungen des Mundes und deren Therapie auf die Sprachfähigkeit untersuchen. Ziel der Forschungsarbeit ist es, ein möglichst schonendes und funktionserhaltendes Therapieverfahren für Patienten mit Mundhöhlenkrebs zu entwickeln. |
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Fortschritte im Kampf gegen Muskelkrebs |
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Mittwoch, 8. August 2007 |
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Jedes Jahr erkranken in Deutschland 1.000 bis 2.000 Kinder an einer seltenen Form von Muskelkrebs. Für etwa ein Viertel der kleinen Patienten stehen die Überlebenschancen nach der Therapie nicht besonders gut. An der Uni Würzburg arbeiten darum Wissenschaftler an neuen Behandlungsmethoden, die von der Wilhelm Sander-Stiftung finanziell gefördert wurden. Sie haben schon ermutigende Ergebnisse erzielt, aber auch noch einige Herausforderungen vor sich. |
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Krebs endokriner Drüsen: Die Ratte als Vorbild |
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Sonntag, 7. Januar 2007 |
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Wenn hormonproduzierende Drüsen wie Nebenniere, Hypophyse, Bauchspeichel- und Nebenschilddrüse von Krebs befallen werden, hat das oft genetische Ursachen. Pathologen des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg bei München haben kürzlich in Ratten eine Genmutation entdeckt, die auch beim Menschen Tumoren in solchen endokrinen Drüsen hervorruft. Die Studie der Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Michael Atkinson und Dr. Natalia Pellegata wurde im angesehenen Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences vorgestellt. |
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Cyberknife-Strahlenchirurgie: Markerloses System |
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Freitag, 5. Januar 2007 |
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Eine strahlenchirurgische Behandlung von Tumoren an der Wirbelsäule, also eine biologisch sehr effektive, gezielte Einzeitbestrahlung, stellte bislang eine besondere Herausforderung für Ärzte dar, weil sich der Patient und damit das Zielgebiet nicht völlig ruhig stellen lassen. Allein durch die Atembewegung verändert sich während einer Bestrahlung auch die Position der zu bestrahlenden Geschwulst. Um diese räumlichen Veränderungen auszugleichen, benötigten selbst moderne Systeme Metallplättchen als Markierungen. Diese werden in die Wirbelsäule implantiert und dienen den Bildführungssystemen als Orientierungspunkte, um die Strahleneinheit während der Behandlung zu steuern. Mit der neuen Cyberknife-Technologie entfällt die Notwendigkeit von Metallmarkern. Stattdessen werden knöcherne Strukturen genutzt, um eine dynamische Positionsbestimmung vorzunehmen (Xsight Spine Tracking System). Damit wird die Behandlung schonender für den Patienten und zugleich sicherer, weil den Betroffenen ein chirurgischer Eingriff zur Implantation der Marker erspart bleibt und Schmerzen sowie eventuell dadurch auftretende Komplikationen vermieden werden können (Journal of Neurosurgery Spine: Vol. 5, October 2006). |
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Therapien gegen neuroendokrine Tumore |
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Samstag, 2. September 2006 |
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In Deutschland erkranken pro Jahr rund 3.000 Menschen an neuroendokrinen Tumoren. Neben dem Neuroblastom im Säuglings- und Kindesalter zählen auch neuroendokrine Tumore des Magendarmtrakts zu diesem eher seltenen Krankheitsbild. Dort setzen viele dieser Tumorzellen Hormone frei, die das Verdauungssystem durcheinander bringen können. Daher ist ein quälender und dauerhafter Durchfall ein mögliches Symptom. |
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HNO-Operationen: Erfolg durch Kooperation |
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
Seit drei Jahren arbeiten Computervisualisten der Universität Magdeburg gemeinsam mit Ärzten der Leipziger Universitätsklinik an einer verbesserten Planung von HNO-Operationen. Dabei geht es um die weltweit erste Computerunterstützung für spezielle Fragen bei der Planung von Nasennebenhöhlen- und Halsoperationen. Die Arbeiten werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Jetzt gab es in Magdeburg und Leipzig Grund zur Freude: aufgrund der erfolgreichen Arbeit wurde die Projektförderung für weitere zwei Jahre bewilligt. |
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8. Hallesches Symposium für Augenheilkunde |
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Donnerstag, 12. Januar 2006 |
Die neuesten medizinischen Fortschritte in der Orbita-, Lid- und Tränenwegschirurgie demonstriert die Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Martin-Luther-Universität live aus sechs Operationssälen heraus für die TeilnehmerInnen am 8. Halleschen Symposium. |
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Risikoprofil bei Nerventumoren besser einschätzen |
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Mittwoch, 26. Oktober 2005 |
Die Deutsche Krebshilfe fördert derzeit mit rund 820.000 Euro ein Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Freiburg, das die Versorgung von Patienten mit Paragangliomen verbessern soll. Paragangliome sind Tumoren des vegetativen Nervensystems und der Nebennieren und können in verschiedenen Regionen des Körpers auftreten. Die Freiburger Forschergruppe um Professor Dr. Hartmut Neumann hat jetzt erste Ergebnisse dieser Studie in der renommierten Zeitschrift JAMA* publiziert. |
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Erste interdisziplinäre Spezialambulanz für GIST |
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Donnerstag, 15. September 2005 |
Seit fünf Jahren erst gibt es die Diagnose: Gastrointestinale Strumatumoren (GIST). Was vorher in die Weichteil-Sarkome klassifiziert wurde, ist nun als eigenständige Krankheit erkannt, die zwar selten, aber dennoch in den Mittelpunkt des onkologischen Interesses gelangt ist. Erst im März 2004 wurden Standards zur Diagnose und Behandlung der Tumorart definiert. In diesem Monat eröffnet das Klinikum der Universität München eine Spezialambulanz. |
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Patientenforum für urologische Tumorerkrankungen |
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Sonntag, 4. September 2005 |
Blasenkrebs, Hodenkrebs, Nierenkrebs und Prostatakrebs - Das Patientenforum im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Düsseldorf informiert über die Bedeutung von Ernährung, Sport und Psyche zur Verhinderung und Behandlung urologischer Tumoren und greift vor allem auch den Aspekt der Lebensqualität auf. |
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Plasmozytom: Patienten- und Angehörigenseminar |
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Dienstag, 14. September 2004 |
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Die Diagnose Krebs ist immer ein Schock. Doch besonders verwirrend und belastend kann es sein, wenn es sich dabei um eine so seltene Krebsart wie das Plasmozytom handelt. Die auch "Multiples Myelom" genannte Krebserkrankung des Knochenmarks tritt pro Jahr nur bei 3 von 100.000 Personen auf. |
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Augentumor: Heilung aus dem Teilchenbeschleuniger |
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Donnerstag, 2. September 2004 |
Am Freitag, dem 3. September, wurde die Behandlung des 500. Patienten abgeschlossen, der wegen eines Augentumors mit schnellen Protonen aus dem Teilchenbeschleuniger des Hahn-Meitner-Instituts bestrahlt worden ist. |
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Montag, 25. August 2003 |
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Berufliche Holzstaubexposition kann zu Nasenkrebs führen. In einem Forschungsprojekt des BGFA soll jetzt geklärt werden, welche Arbeitsbereiche besonders gefährdend sind und welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen (z.B. Holzschutzmittel). Die Ergebnisse dienen vor allem einer verbesserten Prävention. |
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