Die folgenden Meldungen werden stets aktuell aus den News-Tickern einzelner Nachrichtenagenturen zusammengestellt. Sie sollen Ihnen einen möglichst umfassenden Presseüberblick zum Thema "Krebs" bieten. Für die Richtigkeit der Meldungen sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich. Die Mitarbeiter des Krebs-Kompass können für die Inhalte keine Gewähr übernehmen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilung hier veröffentlichen möchten, senden Sie sie uns eine Nachricht über unseren Pressekontakt.
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Krebs in Deutschland - Häufigkeiten und Trends |
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Krebsentstehung News
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 24. Mai 2002 |
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Die aktuelle Ausgabe der Broschüre "Krebs in Deutschland - Häufigkeiten und Trends" ist soeben erschienen. In der jetzt vorliegenden aktualisierten und erweiterten Fassung sind vielfältige Informationen über die Häufigkeit der jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland, zu Überlebensraten, zum Verlust an Lebenserwartung durch die Krebskrankheit, zum mittleren Erkrankungsalter sowie die Überlebens- und Sterberaten bei Krebserkrankungen enthalten. Die Broschüre nennt darüber hinaus die wichtigsten Risikofaktoren und bewertet in einem Vergleich mit anderen europäischen Ländern die Neuerkrankungsraten in Deutschland.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Genetische Veranlagung nachgewiesen |
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Krebsentstehung News
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Donnerstag, 23. Mai 2002 |
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Das sog. "Phäochromozytom" ist eine Tumorerkrankung, die vom Nebennierenmark oder dem autonomen Nervensystem ausgeht, und schwere Symptome durch vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen erzeugt. Die Erkrankung betrifft vorwiegend Patienten zwischen 20 und 40 Jahren und wird häufig erst spät erkannt. Prof. Dr. Hartmut Neumann, Oberarzt an der Medizinischen Klinik des Freiburger Universitätsklinikums, konnte jetzt nachweisen, dass die Erkrankung wesentlich häufiger als bisher angenommen, auf eine erbliche Veranlagung zurückgeht. Dies konnten Neumann und seine Mitautoren anhand der Untersuchung von vier Kandidaten-Genen zeigen. In der Praxis bedeutet es, dass Risikopatienten mit dieser Veranlagung systematisch in einem Vorsorge-Programm überwacht werden können.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Vorsorge beim Mobilfunk sinnvoll |
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Krebsentstehung News
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Montag, 6. Mai 2002 |
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Die am 11.3.2002 vorgestellte Studie des VDE zu Mobilfunk und Gesundheit bestätigt Ergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Das BfS war bei einer aktuellen Literaturauswertung zu dem Ergebnis gekommen, dass es derzeit keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren gibt, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht bewertet bzw. beantwortet werden können.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Schweden weisen Acrylamid in Lebensmitteln nach |
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Krebsentstehung News
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Montag, 29. April 2002 |
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Die Schwedische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Swedish National Food Administration, NFA) hat auf ein bislang nicht bekanntes gesundheitliches Risiko aufmerksam gemacht: Mit einer neuen Analyse-Methode haben Schwedische Wissenschaftler unterschiedliche und zum Teil hohe Mengen von Acrylamid in Lebensmitteln nachgewiesen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Strategien der amerikanischen Tabakindustrie |
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Krebsentstehung News
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Freitag, 19. April 2002 |
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Der Einfluss der amerikanischen Tabakindustrie auf politische Entscheidungsträger in Europa und speziell auch in Deutschland wird in der neuesten Ausgabe des angesehenen Wissenschaftsjournals "Lancet" (Volume 359, 30. April 2002, S. 1323-1330) dokumentiert. Die Wissenschaftler Mark Neumann, Araf Bitton und Stanton Glantz vom Center for Tobacco Control Research and Education, School of Medicine, University of California, San Francisco, recherchierten in internen, vormals vertraulichen Industriedokumenten, die durch Beschluss amerikanischer Gerichte 1998 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden mussten.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Acetylsalicylsäure senkt Darmkrebs-Risiko |
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Krebsentstehung News
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Freitag, 19. April 2002 |
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Wie die Firma Bayer mitteilt, kann Acetylsalicylsäure das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken um 40 Prozent vermindern. Die Gefahr, erneut Darmpolypen zu entwickeln, reduzierte sich um 19 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die von Dr. John A. Baron an der Dartmouth Medical School, USA, geleitet wurde. Sie ist die erste Studie, die vorausschauend und gezielt der Frage zur Wirksamkeit der Acetylsalicylsäure (ASS) bei Darmkrebs nachgegangen ist. Das jetzt veröffentlichte positive Resultat bestätigt, dass ASS vor Darmkrebs schützen kann, und das bereits bei einer geringen Dosierung von 81 Milligramm ASS täglich. Eine konkrete Therapie-Empfehlung kann aber noch nicht gegeben werden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Wie werden die Zellen eines Lungentumors bösartig? |
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Krebsentstehung News
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Donnerstag, 7. März 2002 |
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Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 30.000 Menschen an Lungenkrebs. Das liegt auch daran, dass Lungentumore meist erst relativ spät erkannt werden. So ist die Prognose für die Betroffenen in der Regel schlecht - trotz vieler Fortschritte bei der Therapie. Wissenschaftler von der Uni Würzburg erforschen die genetischen Schäden, die bei bösartigen Lungenkarzinomen vorliegen. Dabei hoffen sie auf Erkenntnisse, welche die Weiterentwicklung der Krebstherapie beflügeln.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Wichtiges Brustkrebs-Gen entdeckt |
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Krebsentstehung News
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 21. Februar 2002 |
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Das Gen ATM spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs, bietet jedoch möglicherweise auch neue Therapieansätze. Bei bis zu 20 Prozent aller Patientinnen mit einer Häufung von Brustkrebs in der Familie ist das ATM-Gen verändert, und mehr als die Hälfte der Frauen, bei denen dieses Gen mutiert ist, entwickelt vor dem 70. Lebensjahr einen Brustkrebs.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Krebs als Alterskrankheit? |
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Krebsentstehung News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 13. Februar 2002 |
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Hannover (so) – Die biologische Uhr tickt: Mit jeder Teilung altern die meisten Körperzellen. Sie verlieren irgendwann ihre Wachstumsfähigkeit und gehen schließlich zu Grunde. Nicht zuletzt auf diese Weise wird die Lebenszeit des Menschen reguliert.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Selenmangel erhöht Krebsgefahr |
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Krebsentstehung News
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Mittwoch, 7. November 2001 |
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Würzburg (so) – Das Spurenelement Selen schützt den Körper vor Alterungsprozessen im Herz-Kreislauf-, Nerven- und Immunsystem. Außerdem beugen Selen-Verbindungen der Krebsentstehung vor: Hochreaktive Sauerstoffverbindungen werden durch Selen-haltige Enzyme abgebaut und unschädlich gemacht. Doch wie gelangt das Selen aus der Nahrung in die Schutzenzyme des Körpers? Wissenschaftler aus Würzburg vermuten, dass hierbei ein Selen-reiches Protein im Blut eine Schlüsselrolle spielt. Die Forscher untersuchen jetzt die Bedeutung dieses Proteins für die Selen-abhängigen Schutzenzyme.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Forscher vermitteln im Handy-Streit |
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Krebsentstehung News
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Donnerstag, 11. Oktober 2001 |
Jülicher Risikoforscher vermitteln im Handy-Streit Vorsorgekonzept für Bayrisches Staatsministerium entwickelt Kann durch Mobilfunk Krebs entstehen? Nach wie vor gibt es keine gesicherten Beweise für gesundheitliche Gefahren, doch die Effekte der verwendeten Hochfrequenzstrahlung veranlassen zu Fragen nach den Risiken. Eine Vorsorge erscheint ratsam, und die Besorgnis in der Bevölkerung ist groß. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich entwickelten zu den möglichen Gefahren des "Elektro-Smogs" Vorsorgemaßnahmen, die den Gesundheitsschutz, aber auch Konflikte zur Standortfrage berücksichtigen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Gesundheitsrisiken durch Mobilfunk? |
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Krebsentstehung News
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Freitag, 14. September 2001 |
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Hannover, Aurich (äpn) - Verstärkte, industrie-unabhängige Forschungsanstrengungen zum Nachweis oder Ausschluß gesundheitlicher Gefahren durch den Betrieb von Mobilfunkanlagen und die Nutzung von Handys hat der Präsident der Ärztekammer Niedersachsen, Prof. Dr. med. Heyo Eckel, gefordert.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Wenn erst einmal Luft an den Krebs kommt |
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Krebsentstehung News
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Montag, 23. Juli 2001 |
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Im Volksmund geht die Rede, dass bei einer Krebsoperation erst einmal richtig Luft an den Krebs kommt, und es dann mit dem Patienten schnell bergab geht. Prof. Dr. Dr. Michael Höckel, Direktor der Universitätsfrauenklinik Leipzig (Trier"sches Institut) und Krebsspezialist, kann das nicht bestätigen. Dennoch hat die Entwicklung eines bösartigen Tumors schon etwas mit Sauerstoff zu tun. Mit Sauerstoff und dem Darwin"schen Prinzip der natürlichen Auslese.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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US-Studie: Biodiesel senkt Krebsgefahr |
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Krebsentstehung News
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Mittwoch, 16. Mai 2001 |
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Berlin (ots) - Biodiesel reduziert die mit Diesel verbundenen Gesundheitsgefahren. Zu diesem Ergebnis kam jüngst eine Studie des Lovelace Respiratory Research Institute (LRRI) im amerikanischen Albuquergue. Die wachsende Zahl der deutschen Biodieselfahrer wird dies mit Freude registrieren. Zeigt die Studie doch, dass der in der Regel kosten-günstigere Biodiesel nicht nur finanziell der bessere Diesel ist.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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Wie Tochtergeschwülste entstehen |
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Krebsentstehung News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 18. April 2001 |
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Heidelberg (so) – Krebs wird zur tödlichen Gefahr, wenn sich Tochtergeschwülste fernab vom Ursprungsort einer Zellwucherung bilden. Bestimmte Krebszellen lösen sich von ihrem Entstehungsort ab und werden mit dem Blutstrom an entfernte Stellen im Körper transportiert. Dort heften sich die Tumorzellen an die Gefäßwände um anschließend in das darunterliegende Gewebe einwandern zu können. Wie Heidelberger Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Dr. Peter Altevogt zeigen konnten, ist ein bestimmter Eiweißstoff auf der Oberfläche der wandernden Krebszellen für diesen Vorgang unerlässlich. Der Nachweis dieses Proteins könnte den Medizinern helfen, das Metastasen-Potenzial eines Tumors besser einschätzen zu können. Zudem wäre vorstellbar, dass die Blockade des Eiweißes die Metastasenbildung verhindert. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt die Heidelberger Forschergruppe über einen Zeitraum von drei Jahren mit 140.000 Mark.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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WHO: Rahmenabkommen für Tabakkontrolle |
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Krebsentstehung News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 4. April 2001 |
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Bonn (ek) – Am Donnerstag, dem 5. April 2001, findet im Bundesministerium für Gesundheit eine Anhörung zum Rahmenabkommen für Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. Die KOALITION GEGEN DAS RAUCHEN, ein Aktionsbündnis von 80 Organisationen des deutschen Gesundheitswesens, dem auch die Deutsche Krebshilfe angehört, unterstützt die Initiative der WHO und drängt darauf, das Rahmenabkommen möglichst rasch zu ratifizieren, damit die Mindeststandards der Tabakkontrolle in den Mitgliedsstaaten zügig umgesetzt werden können. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein umfassendes Verbot der Tabakwerbung, drastische Steuererhöhungen zur Verminderung des Tabakkonsums, Bekämpfung des Zigaretten-Schmuggels und Vorrang des Schutzes von Menschenleben vor der Handelsfreiheit.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. März 2006 )
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