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Faszination Darm gewinnt Silber beim EVA Award 2009 |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Tina S.
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Dienstag, 24. November 2009 |
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"Faszination Darm", das größte begehbare Darmmodell Europas, gewinnt Silber beim diesjährigen EVA Award in der Kategorie Charity-/Social-/Cultural Events. Das 20 Meter lange Modell der Felix Burda Stiftung vermittelt auf spielerische Weise und dreidimensional erlebbar fundiertes Wissen über den menschlichen Darm und die Entstehung von Darmkrebs. Verantwortlich für Entwicklung, Produktion und Logistik zeichnet sich Atelier 3D - Gesellschaft für Medienarchitektur.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. Dezember 2009 )
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Darmkrebs bekämpfen, bevor der Tumor entsteht |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 22. Mai 2008 |
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Heidelberger Wissenschaftler haben eine neue Strategie für eine Impfung gegen bestimmte Formen von Krebs entdeckt. Sie stellten fest, dass Immunzellen auf veränderte Eiweiße in Tumorzellen stark reagieren, bei denen ein DNS-Reparaturdefekt aufgetreten ist. Man schätzt dass bei etwa 15 Prozent aller Tumoren dieser Reparaturdefekt vorliegt.
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Zellgifte im Schlepptau eines Vitamins |
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Darmkrebs News
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Mittwoch, 26. März 2008 |
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Ein Ziel der modernen Krebsforschung ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit bereits bekannter Medikamente und Therapieverfahren weiter zu verbessern. An der Klinik für Tumorbiologie Freiburg entwickeln Wissenschaftler derzeit eine Strategie, um Chemotherapeutika gezielter in Darmkrebszellen einzuschleusen. Die Krebs-Medikamente werden dazu an Folsäure-Moleküle gebunden, da Krebszellen dieses Vitamin vermehrt aufnehmen. Auf diese Weise soll die Wirkstoffkonzentration in den bösartigen Zellen stark erhöht werden, wobei gesunde Zellen verschont bleiben. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit rund 150.000 Euro.
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Qualität bei OP des Enddarmkrebses verbessern |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 6. Juli 2007 |
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Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg bietet erstmals in Deutschland ein umfassendes Trainingsprogramm für Chirurgen zu einer Operationsmethode bei Enddarmkrebs an, mit der das Risiko einer Rückkehr des Tumors wesentlich gesenkt werden kann. Auch ein permanenter künstlicher Darmausgang ist bei diesem Verfahren seltener erforderlich; Blasenstörungen und Impotenz treten ebenfalls weniger häufig auf.
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Vorsorge kann Leben retten |
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Darmkrebs News
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Donnerstag, 15. März 2007 |
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Der Dickdarmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache durch Krebs: Jährlich erkranken etwa 71.000 Menschen, rund 29.000 sterben jedes Jahr an den Folgen der Erkrankung. Doch im Gegensatz zu anderen Tumorarten kann Darmkrebs frühzeitig festgestellt und geheilt werden.
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Schützen Östrogene vor Darmkrebs? |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 14. März 2007 |
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Es gibt Hinweise darauf, dass weibliche Geschlechtshormone (Östrogene) vor Darmkrebs schützen können. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt mit 193.000 Euro ein Forschungsprojekt an der Technischen Universität Dresden, das die hormonelle Schutzwirkung genauer untersucht. Aus den Erkenntnissen könnten neue Medikamente zur Vorbeugung gegen Darmkrebs entwickelt werden.
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Telefon-Hotline am 13. März zum Thema Darmkrebs |
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Darmkrebs News
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Montag, 12. März 2007 |
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Früh erkannt ist Darmkrebs in etwa 90 Prozent der Fälle heilbar. Trotzdem nehmen nur etwa 18 Prozent der Männer und 34 Prozent der Frauen in Deutschland regelmäßig an Früherkennungs-Programmen teil. Im Rahmen einer bundesweiten Aktion zum Darmkrebsmonat März 2007 informiert die Gastro-Liga gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und weiteren Mitgliedern des Netzwerkes gegen Darmkrebs e.V. daher über die Chancen und Möglichkeiten der Darmkrebs-Früherkennung.
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Darmkrebs-Früherkennung kann Leben retten |
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Darmkrebs News
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Mittwoch, 28. Februar 2007 |
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Zum Darmkrebsmonat März 2007 starten Deutsche Krebshilfe und Felix Burda Stiftung eine gemeinsame Kampagne: 37.000 niedergelassene Ärzte erhalten Ende Februar Informationsmaterial über die Darmkrebs-Früherkennung. Denn den Ärzten kommt eine Schlüsselfunktion zu, ihre Patienten für die Krebs-Früherkennung zu gewinnen. „Bis zu 15.000 Menschenleben könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn die Menschen ab dem 56. Lebensjahr zur kostenlosen Darmspiegelung gehen würden“, so die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski.
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Neue Zahlen zum Koloskopie-Screening |
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Darmkrebs News
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Montag, 26. Februar 2007 |
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Auf der Pressekonferenz der Felix Burda Stiftung zum Auftakt des "Darmkrebsmonat März©" präsentierte die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die KV Berlin die neusten Auswertungen der Teilnahmerate an der Vorsorgekoloskopie in Deutschland. Über 1,7 Millionen Menschen haben nach Angaben des KBV Vorstandes Ulrich Weigelt bis Ende 2005 das seit 2002 bestehende Angebot der Koloskopie zur Darmkrebsfrüherkennung genutzt. Das sind 8,8 % der berechtigten Männer und 10,2 % der berechtigten Frauen. Allein im Jahr 2005 unterzogen sich ca. 544.000 gesetzlich Versicherte dem Koloskopie-Screening.
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Molekulare Genetik des vererbbaren Dickdarmkrebses |
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Darmkrebs News
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Samstag, 16. Dezember 2006 |
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Mutationen in zahlreichen Genen können vererbbaren Dickdarmkrebs verursachen. Fünf Prozent aller Dickdarmkarzinome sind vererbbar. Das hohe Erkrankungsrisiko wird von einem Betroffenen an durchschnittlich die Hälfte seiner Kinder weitergegeben.
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Laser-Endomikroskop blickt in alle Darm-Schichten |
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Darmkrebs News
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Freitag, 6. Oktober 2006 |
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Diagnosen von Magen- und Darmerkrankungen könnten zukünftig auch ohne Entnahme von Gewebeproben gestellt werden. Möglich wird dies durch ein innovatives Endoskopie-Gerät, das jetzt auch am Universitätsklinikum Jena (UKJ) eingesetzt wird.
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Verbesserte Behandlungsmethoden bei Darmkrebs |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 13. September 2006 |
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Zielgerichtete Therapien haben die Behandlung von Darmkrebs in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Mit tumorspezifischen Antikörpern können Ärzte heute auch Patienten helfen, bei denen eine Chemotherapie nicht anschlägt. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der "targeted therapies" werden in den nächsten Jahren auch die Therapien weiterer gastroenterologischer Tumore optimieren. Wie neue Medikamente heute und zukünftig eingesetzt werden, erläutern Experten auf der Gastroenterologie 2006, die vom 13. bis 16. September im Hannover Congress Centrum stattfindet.
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Behandlungskonzept bei Darmkrebs verbessern |
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Darmkrebs News
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Dienstag, 15. August 2006 |
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Mehr als 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an Darmkrebs, davon 30.000 an einem Krebs des Enddarms. Früh erkannt, ist Darmkrebs heilbar. Doch oft wird die Diagnose zu spät gestellt. Dann sind Kombinationsbehandlungen notwendig, die aus Operation, Bestrahlung und Chemotherapie bestehen. Um diese Verfahren zu verbessern, fördert die Deutsche Krebshilfe jetzt eine Studie mit 1,8 Millionen Euro. Die Studie wird von Professor Dr. Rolf Sauer, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Erlangen, koordiniert und in mehr als 30 Zentren in Deutschland und Österreich durchgeführt. Patienten mit fortgeschrittenem Enddarmkrebs können dadurch neue Hoffnung schöpfen.
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Hessen: Datenbank für chronische Darmerkrankungen |
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Darmkrebs News
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Dienstag, 11. Juli 2006 |
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Ein Darmzentrum zur besseren Versorgung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben der gastroenterologische Schwerpunkt des Universitätsklinikums Frankfurt und der Qualitätszirkel Gastroenterologe Hessen (QGH) am 1. Juli 2006 eingerichtet.
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Darmkrebs: Tumormarker zur Früherkennung |
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Darmkrebs News
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 2. März 2006 |
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Bei Krebs-Patienten hängt die Chance auf Heilung sehr stark vom Stadium ab, in dem der Tumor erkannt wird. So liegt die Heilungsrate bei Darmkrebs in der Frühform bei 90 Prozent. Sie sinkt aber dramatisch, je weiter die Erkrankung fortgeschritten ist. Die Krebs-Früherkennung ist somit eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Darmkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt mit 240.000 Euro ein Forschungsvorhaben, bei dem Tumormarker gesucht werden, die zur Früherkennung von Darmkrebs geeignet sind.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 5. März 2006 )
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