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Nichtraucher-Spot der Deutschen Krebshilfe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Montag, 25. Juli 2005
"Nein danke, ich rauche nicht mehr!" Mit diesem Appell wendet sich der Nichtraucher-Spot "Sachliche Romanze" der Deutschen Krebshilfe an junge Raucherinnen und Raucher. Der Spot läuft diesen Sommer in Fernsehen, Kinos und IMAX-Häusern.

 
"Diesen Spot vergisst man nicht", sagt Natalie Alison, TV-Schauspielerin (Gute Zeiten, Schlechte Zeiten). "Übernehmt Verantwortung für eure Gesundheit!" – das vermitteln Deutsche Krebshilfe und Natalie Alison den Jugendlichen.

Die Dramaturgie des Nichtraucher-Spots der Deutschen Krebshilfe geht unter die Haut und bleibt in Erinnerung: Ein junger Mann flirtet im Café mit einer attraktiven jungen Frau. Wunderschöne Musik begleitet die ersten Szenen, bis sich der junge Mann an den Tisch der Frau setzt. Er will mit ihr ins Gespräch kommen und bietet ihr eine Zigarette an. Sie lehnt ab: "Danke, ich rauche nicht mehr", hört der Zuschauer eine metallische Stimme. Die junge Frau hat keinen Kehlkopf mehr und spricht mit Hilfe eines Stimmverstärkers. Sie hatte Krebs. "Hören Sie auf!", so der Appell am Ende der visuell und akustisch überraschenden Romanze.

Der Spot macht nachdenklich und motiviert junge Raucherinnen und Raucher, sich mit ihrem Tabakkonsum auseinander zu setzen und Wege aus der Sucht zu suchen. Wer aufhören will, bekommt umfassende Hilfe von der Deutschen Krebshilfe: Broschüren, Wettbewerbe, eine Nichtraucher-Hotline für Krebs-Patienten und deren Angehörige. "Jeder kann es schaffen!", so Natalie Alison. Informationen über die Projekte und die kostenlosen Materialien rund um das Thema Nichtrauchen gibt es bei der Deutschen Krebshilfe im Internet unter www.krebshilfe.de .

Infokasten: Rauchen und Krebs

Tabakkonsum ist verantwortlich für rund ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen. Das durchschnittliche Einstiegsalter in die Sucht ist inzwischen auf 11,6 Jahre gesunken. In Deutschland sterben jedes Jahr 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.

 
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Februar 2006 )
 

Kommentare 

 
+4 #3 Giaccomo 2010-02-02 18:57
@Schwaller,
du kennst sicher den Spruch
"Alkohol und Nikotin
raffen die halbe Menschheit hin.
Ohne Schnaps und Rauch
stirbt die andere Hälfte auch."

Der Tod ist nun mal nicht zu verhindern. Er gehört zum Leben dazu.

Aber ob jemand mit 85 an einem Herzschlag stirbt oder mit 50 vom Lungenkrebs innerlich langfristig aufgefressen wird, ist doch schon ein kleiner Unterschied. Und durch eine entsprechende Lebensweise kann man das Riskio, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, doch signifikant minimieren, leider nicht auf Null, denn auch Krebs gehört zum Leben dazu.
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+1 #2 Marlies 2010-02-01 19:17
Also dein Name passt
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+1 #1 Schwaller 2010-01-09 20:06
Erstaunlich dass immer noch N ichtraucher sterben.
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