| Passivrauchen |
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| Geschrieben von Administrator | |
| Donnerstag, 25. Januar 2007 | |
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Passivrauch ist gefährlich, so heißt es immer wieder, doch warum ist man als Passivraucher auch einem hohen Krebsrisiko ausgesetzt, wenn man doch nicht selber raucht? Der Grund hierfür ist, daß man als Passivraucher zu 85% den sogenannten Nebenstromrauch, der aus der Zigarette austritt, einatmet. Hierbei ist zu wissen, daß man den Rauch einer Zigarette in zwei "Raucharten" einteilt: den Haupt- und den Nebenstromrauch. Der Hauptstromrauch ist der Anteil, den der aktive Raucher selbst ein- und ausatmet und dessen Anteil an Schadstoffen maßgeblich vom Raucher selbst bestimmt wird, nämlich in der Art und Intensität in der geraucht wird. Der Nebenstromrauch hingegen -er unterscheidet sich übrigens nur unwesentlich vom Schadstoffgehalt des Hauptstromrauches- ensteht nicht beim Ziehen an der Zigarette sondern in den Pausen zwischen den einzelnen Zügen. In den wesentlich längeren Pausen wird so ein ca. 4-5 fach größeres Volumen an Nebenstomrauch im Vergleich zum Hauptstromrauch gebildet. Diesem erheblichen Anteil ist man somit als Passivraucher ausgesetzt. Messungen haben ergeben, daß im Nebenstromrauch auch manche krebserregenden und giftigen Stoffe in bis zu 100-fach höherer Konzentration als im Hauptstromrauch zu finden sind, da das Verbrennungsprodukt am Ende der Zigarette bei niedrigeren Temperaturen und einem anderen ph-Wert gebildet wird. Mögliche gesundheitliche Folgen des Passivrauchens:
- chronisch entzündliche Atemwegserkrankungen
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. März 2009 ) |



