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Krebs den Schrecken nehmen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 24. Mai 2008
"Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung lösen bei den meisten viele Ängste und Unsicherheiten aus", sagt Prof. Dr. Ingo B. Runnebaum, geschäftsführender Direktor der Frauenklinik am Universitätsklinikum Jena (UKJ). "Bei Frauen führen diese Ängste vor einer Brustkrebsdiagnose oder anderen frauenspezifischen Krebsarten zum Teil dazu, dass wichtige Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen werden", so Runnebaum. "Die neuen Früherkennungsmethoden sichern die Chance, den Krebs erfolgreich bekämpfen zu können. Oft kann durch moderne Operationstechniken das betroffene Organ und eine gute Lebensqualität erhalten werden".

Kaum jede zweite Frau nimmt die Vorsorge bei Frauenärzten auch regelmäßig wahr. Dies zu ändern, ist eines der Anliegen von Prof. Runnebaum. "Wir möchten vermitteln, dass heute Krebserkrankungen bei Frauen in jedem Alter geheilt werden können - vorausgesetzt, wir finden den Krebs rechtzeitig", betont Runnebaum.

Diese Möglichkeiten der modernen Gynäkologie und Onkologie wird Prof. Dr. Ingo B. Runnebaum am 28. Mai in der "Jenaer Abendvorlesung" des Fördervereins des Universitätsklinikums Jena vorstellen.

Der Vortrag "Den Krebs der Frau in jedem Alter früh erkennen - und heilen!" beginnt um 19.00 Uhr im Hörsaal 2 des Klinikums Lobeda.

Prof. Ingo Runnebaum steht im Anschluss gern für Fragen und Diskussionen bei einem kleinen Imbiss in der Cafeteria des Klinikums zur Verfügung.

28. Mai 2008, 19:00 Uhr
Jenaer Abendvorlesung "Den Krebs der Frau in jedem Alter früh erkennen - und heilen!"
Prof. Dr. Ingo B. Runnebaum,
Hörsaal 2, Universitätsklinikum Jena-Lobeda, Erlanger Allee 101

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.uniklinikum-jena.de
 

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