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"in vivo" - TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Tina S.   
Montag, 11. Januar 2010
Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs. Es macht Betroffenen und Angehörigen auch Mut und gibt Hilfen im Umgang mit der Erkrankung. DVDs mit den einzelnen Ausgaben können kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe bestellt werden.

Klaus D. hat Darmkrebs. Annette G. ist an Brustkrebs erkrankt. Trotz ihrer Krebserkrankung treiben beide regelmäßig Sport. Sie wissen: Körperliche Aktivität wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweislich die Heilungschancen von Krebs-Patienten. Bewegung steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und die seelische Ausgeglichenheit. Mehr zum Thema „Sport als Krebs-Prävention und in der Rehabilitation“ zeigt die 34. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe.“

Auch Darmkrebs ist eines der Themen der neuen Folge. Professor Dr. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Universitätsklinik Bochum, erläutert die Risiken für Darmkrebs im Gespräch mit Moderatorin Annika de Buhr. Er spricht über die Krebs-Früherkennung und die modernen Therapien. Außerdem berichtet das Magazin über das begleitende Therapieverfahren „Rebalancing“ und das Tumorvakzinationszentrum am Universitätsklinikum in Mainz.

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken 436.000 Menschen, darunter 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren, in Deutschland neu an Krebs. 210.000 Patienten sterben jedes Jahr an einer Tumorerkrankung. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ macht Diagnose und Therapien besser verständlich und zeigt Betroffenen Wege für den individuellen Umgang mit der Erkrankung auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten und gewähren anhand von Patientengeschichten sehr persönliche Einblicke in das jeweilige Thema. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
 
Mit diesem Sendeformat bietet die Deutsche Krebshilfe den Zuschauern vielfältige Informationen und vermittelt Hoffnung, damit Betroffene den Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und – als gut informierte Partner der Ärzte – aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken. Interessierte können die einzelnen Folgen von „in vivo“ auch im Internet unter http://www.krebshilfe.de abrufen.

Außerdem gibt es die Beiträge der bisher erschienenen Sendungen auf thematisch sortierten DVDs. Die Themenschwerpunkte sind: „Krebs-Therapien“, „Begleitende Therapien bei Krebs“, „Leben mit Krebs“, „Krebs-Forschung“ und „Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen“. Alle Themen-DVDs können ebenfalls kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe angefordert werden.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28 / 7 29 90-0 sowie im Internet unter http://www.krebshilfe.de. Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn (BLZ 370 501 98).


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Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Januar 2010 )
 

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