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		<title>Krebs-Kompass Forum</title>
		<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
		<description>Forum für Krebspatienten und Angehörige. Plattform für Informationsaustausch und Informationssuche.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 07:24:35 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Krebs-Kompass Forum</title>
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		<item>
			<title>BK noch nicht sicher</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55391&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:33:12 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
 
wie aus dem Titel zu erkennen besteht zurzeit nur der Verdacht auf BK, was mir aber schon reicht und mich dazu bringt mir ne extreme Platte zu machen. 
Kurz zu mir und dem Weg hier hin. 
 
in 4 Wochen werde ich 40, im Okt.2011 habe ich eine optische Veränderung meiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
wie aus dem Titel zu erkennen besteht zurzeit nur der Verdacht auf BK, was mir aber schon reicht und mich dazu bringt mir ne extreme Platte zu machen.<br />
Kurz zu mir und dem Weg hier hin.<br />
<br />
in 4 Wochen werde ich 40, im Okt.2011 habe ich eine optische Veränderung meiner li.Brustwarze bemerkt, bin gleich zu meinem Mann gelaufen und hab Ihn gefragt was er sieht.....nix..sagte er.<br />
Nach ein paar Tagen vor dem Spiegel war ich mir aber doch sicher ....das sah nicht immer so aus, gefühlt habe ich nichts. Bin dann zu meiner FA, die machte US und konnte aber nichts erkennen, da Sie aber die  optische Veränderung auch sah, ging es weiter zur Mammo.Eine Überweisung ins Brust-zentrum DO hatte ich auch schon von meiner FA bekommen. Naja, der Arzt bei der Mammographie sagte wenn ich seine Patientin wäre bräuchte ich dort garnicht mehr hin, denn es war dort nichts bedenkliches zu erkennnen.<br />
Erst einmal waren wir erleichter und sind mit einem guten Gefühl zwei Tage später nach Dortmund zur US Untersuchung gefahren. Auch dort konnte man nichts finden.Wenn ich ehrlich bin kam ich mir ein bisschen wie eine Spinnerin vor, denn die dortige Ärztin sah nicht nur auf dem US nichts sondern auch die eingezogene Brustwarze nicht und schlug eine Kontrolle in 6 Monaten vor. Da mir das vom Gefühl her aber zu lange war einigten wir uns auf 3 Monate.<br />
<br />
Nun gut  Ende März fuhren mein Mann und ich wieder ins BZ DO, US mit einer anderen Ärtzin, diese sah wiederum nichts bei der US Untersuchung aber dafür die veränderte Brustwarze und meinte zur Abklärung sollten ich ein MRT machen. Gesagt getan Anfang Mai gemacht und eine Woche später der Anruf im Büro, eine 1,5 x 2 cm große Veränderung welche ich zur weiteren Abklärung durch eine Stanzbiopsie untersuchen lassen (muss) sollte.  Sie schlug auch eine OP vor aber ich war irgendwie so durch die Tüte das wollte ich überhaupt nicht.Jetzt steht Montag also diese Biopsie an und ich habe schon ein bisschen ( eigentlich große) Angst davor. Meine FA hat mir auch gleich die Einweisung ins KH mitgegeben da Sie sagt das muss raus und Sie ist bis Enden Mai im Urlaub. <br />
Auf der Einweisung steht MPE, weiß jemand was das bedeutet?<br />
<br />
Ich habe 13 Jahre Altenpflege hinter mir, eigentlich war ich Umgang und Fragen stellen mit Ärzten immer fit aber jetzt habe ich überhaupt keinen Ton raus bekommen und weiß nichts.<br />
<br />
Wie ist das mit der Biopsie, ist das sehr schmerzhaft, wie läuft das überhaupt ab? Ergebniss soll es nach 2 Tagen geben, das dann wieder per Telefon, ist das immer so?<br />
<br />
Wäre sehr froh wenn mir das jemand kurz erklären könnte.<br />
<br />
Habe sehr viel gelesen in der kurzen Zeit hier und ziehe meinen Hut vor den vielen starken Frauen hier, Ihr gebt vielen unwissenden die noch am Anfang stehen echt Kraft und macht Mut das alles, wenn die Diagnose steht, durchzustehen.<br />
<br />
Vielen Dank dafür :)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Jette2006</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55391</guid>
		</item>
		<item>
			<title>HPV-Test schwankt / Vitamin D</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55390&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:07:02 GMT</pubDate>
			<description>Hallo! 
Ich hätte gerne eine Einschätzung und vielleicht einen kleinen Erklärungsansatz für die HPV-Test-Problematik. Vielleicht hatte das jemand hier auch schon. 
 
Ich habe mich jetzt so einige Zeit mit dieser Problematik beschäftigt und habe selbst folgenden Verlauf habe: 
 
In der Vergangenheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
Ich hätte gerne eine Einschätzung und vielleicht einen kleinen Erklärungsansatz für die HPV-Test-Problematik. Vielleicht hatte das jemand hier auch schon.<br />
<br />
Ich habe mich jetzt so einige Zeit mit dieser Problematik beschäftigt und habe selbst folgenden Verlauf habe:<br />
<br />
In der Vergangenheit hatte ich eigentlich immer Pap II beim Krebsabstrich gehabt.<br />
Mitte 2010: HPV negativ<br />
Anfang 2011: HPV positiv high risk<br />
August 2011 (Arztwechsel wegen Umzug): Pap Abstrich IIw<br />
Oktober 2011: Pap Abstrich IIId<br />
Dezember 2011(erneuter Arztwechsel): Pap Abstrich II<br />
April 2012: Pap Abstrich IIId und HPV positiv low risk (Arztwechsel zu Ärztin mit Dysplasiesprechstunde in München)<br />
<br />
Meine neue Ärztin meinte jetzt, dass ich im Grunde durch den nicht vorliegen HPV high risk auch kein Krebsrisiko habe.<br />
Sie hat mir jetzt Vitamin D Vaginalzäpfchen verschrieben und im August gehe ich wieder zur Kontrolle. Habe einiges über Vitamin D schon gelesen und da steht die Wissenschaft noch relativ am Anfang, aber das scheint sehr wirkungsvoll zu sein. Meine Ärztin ist gespannt, wie sich der Befund unter Vitamin D verändert. Werde auf jeden Fall darüber berichten. Haben hier auch schon welche Erfahrungen damit gemacht? Die Zäpfchen gibt es noch nicht im Handel. Man muss beim Arzt ein Rezept sich ausstellen lassen und dann werden diese extra angefertigt und zugeschickt.<br />
<br />
Eigentlich sollte ich froh sein, speziell über den HPV Test, dass es jetzt nur noch low risk Viren sind. Aber wie kann das sein? Erst high-risk, dann kriege ich die schlechten Abstriche und dann bleibt der schlechte Abstrich bestehen und ich habe auf einmal low risk viren... irgendwie irritiert mich das.<br />
Die Arztwechsel waren auch wegen meiner Wohnungssituation bedingt.<br />
Ich bin 31, habe seit August 2011 einen neuen Freund, wir haben nur Sex mit Kondom. Ich vermute jetzt mal, dass ich erst hpv high risk war, sich das erledigt hat und jetzt habe ich mir von ihm hpv low risk geholt.<br />
<br />
Doch woher kommt dann der Pap IIId? Meine Ärztin hat jetzt bei diesem Abstrich sogar gemeint, als sie den Muttermund ohne Vergrößerung angeschaut hat, dass sie was mit bloßem Auge sehen könnte?? Wenn man schon etwas mit bloßem Auge sieht, ist das nicht beunruhigend??<br />
<br />
Ich bin recht verunsichert, was die Testergebnisse anbelangt. An sich vertraue ich ihr, weil sie selbst auch schon betroffen war und eine Konisation hinter sich hat sowie eine Dysplasiesprechstunde anbietet.<br />
Jedoch passen irgendwie die Ergebnisse nicht so richtig zusammen.<br />
<br />
Lg, Lama</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=16">Gebärmutterkrebs</category>
			<dc:creator>lama80</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55390</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kann das jemand nachfühlen?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55389&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:05:36 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo 
Wenn ich schon am Schreiben bin, dann gleich richtig! :tongue 
Also ... 
Ich habe in meinem Leben, das nun gut 44 Jahre dauert, festgestellt, dass ich in wirklichen Notsituationen auf eine bestimmte Art reagiere: 
Ich habe dann das Gefühl, dass eine Art "Autopilot" die "Steuerung" übernimmt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Wenn ich schon am Schreiben bin, dann gleich richtig! :tongue<br />
Also ...<br />
Ich habe in meinem Leben, das nun gut 44 Jahre dauert, festgestellt, dass ich in wirklichen Notsituationen auf eine bestimmte Art reagiere:<br />
Ich habe dann das Gefühl, dass eine Art &quot;Autopilot&quot; die &quot;Steuerung&quot; übernimmt. Ich bin betrachte die Situation ganz sachlich, (negative) Gefühle treten stark in den Hintergrund und ich gehe mit einem gewissen &quot;Galgenhumor&quot; und ganz locker an die Sache heran.<br />
Ich habe das schon mehrmals erlebt. Zum Beispiel bei Unfällen, beim Tod von nahestehenden Menschen - und jetzt auch, da bei mir ein Tumor gefunden wurde.<br />
Ich möchte mich nicht darüber beklagen - im Gegenteil! Ich bin ganz froh darüber in solchen Situationen relativ gelassen zu bleiben und nicht gleich in Panik auszubrechen oder mich mit Gedanken im Sinne &quot;Warum gerade ich?&quot; selber fertig zu machen.<br />
So kann ich die verbleibende Energie dafür nutzen, um praktische Probleme zu lösen, etc.<br />
Dennoch frage ich mich manchmal, ob das &quot;normal&quot; ist. :shy:<br />
Gerade besonders &quot;empfindsame&quot; Menschen haben mir in solchen Situationen schon vorgeworfen, ich sei &quot;gefühlskalt&quot;. :eek:<br />
Lustigerweise bin ich im &quot;normalen&quot; Alltag ganz anders. Ich kann mich über Kleinigkeiten extrem aufregen ... :rotenase:<br />
Jetzt, mit dieser doch ziemlich hammerartigen Diagnose, fühle ich mich aber seltsamerweise irgendwie ganz o.k. Nein, ich verdränge nicht, was das wirklich bedeutet. Ich habe mich damit auseinandergesetzt, dass ich vielleicht bald die Blümchen von unten betrachen werde ... Ich kann damit leben ....;)<br />
Gibt es andere, die das ähnlich empfinden - oder bin ich die Einzige?<br />
Herzliche Grüsse<br />
Arsinoe<br />
PS: Vor etwa 20 Jahren ist meine Mutter an Krebs verstorben. Das Jahr davor - zwischen der Diagnose und ihrem Tod - war der absolute &quot;Ausnahmezustand&quot;. Ich kann also einigermassen nachvollziehen, so denke ich, was in Angehörigen von Krebskranken vorgeht. (Davon hat es ja einige hier, so habe ich den Eindruck.) Ich persönlich habe den Eindruck, es ist schlimmer, als wenn man selber erkrankt ist. :augen:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=64">Umgang mit Krebs und Krankheitsbewältigung</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55389</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bin ich die Einzige?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55388&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:52:05 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo 
Ich habe unter "Rechtliches & Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)" einen Beitrag geschrieben unter dem Titel "Ungleichbehandlung". Bin ich die einzige Schweizerin, die sich darüber aufregt oder gibt es vielleicht noch andere, die das Thema intererssiert? 
Wenn ja, würde es mich freuen!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Ich habe unter &quot;Rechtliches &amp; Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)&quot; einen Beitrag geschrieben unter dem Titel &quot;Ungleichbehandlung&quot;. Bin ich die einzige Schweizerin, die sich darüber aufregt oder gibt es vielleicht noch andere, die das Thema intererssiert?<br />
Wenn ja, würde es mich freuen!<br />
Herzliche Grüsse<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=60">Schweiz</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55388</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ungleichbehandlung</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55387&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:38:45 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 
Jetzt, da ich mich vorgestellt habe, schreibe ich gleich weiter ... ;) 
Kurz zu meiner Situation: Ich bin Schweizerin und mit einem Deutschen verheiratet. 
Nachdem wir gut 4 Jahre in der Schweiz gelebt haben, sind wir nach Deutschland gezogen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass dieser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Jetzt, da ich mich vorgestellt habe, schreibe ich gleich weiter ... ;)<br />
Kurz zu meiner Situation: Ich bin Schweizerin und mit einem Deutschen verheiratet.<br />
Nachdem wir gut 4 Jahre in der Schweiz gelebt haben, sind wir nach Deutschland gezogen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass dieser Wohnort näher an meinem Arbeitsplatz in der Schweiz liegt, als der alte in der Schweiz. ;) (Ich arbeite in Basel.) Ich bin also Grenzgängerin.<br />
Ich bin 44 und die &quot;Ernährererin&quot; in unserer Ehe, da mein Mann aus verschiedenen Gründen (u.a. Burnout) in den letzten Jahren nicht gearbeitet hat.<br />
Nun wurde bei mir überraschend ein Tumor diagnostiziert, der durchaus innerhalb absehbarer Zeit zum Tod führen kann.<br />
Das macht mir grosse Sorgen.<br />
Nicht so sehr wegen mir persönlich, sondern wegen der mangelnden Absicherung meines Mannes.<br />
Da ich als Grenzgängerin bezüglich AHV (Alters- und Hinterbliebenenversicherung der Schweiz) in der Schweiz versichert bin, wird mein Ehemann von der AHV (1. Säule) keine Wittwerrente erhalten wird, wenn ich sterbe. Er wird nur etwas von der &quot;2. Säule&quot;, BVG, sprich berufliche Vorsorge, erhalten. Allerdings nicht viel. Dieser Betrag ist zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben, wie man so schön sagt.<br />
Ich finde das Ganze absolut daneben. Bei meinem Lohn wird der volle AHV-Abzug gemacht. Wenn ich ein Mann wäre, würde meine Ehefrau, die in einer vergleichbaren Situtation wie mein Ehemann ist, eine Wittwenrente von der AHV erhalten. Nur wegen dem &quot;falschen&quot; Geschlecht erhält mein Mann nichts.<br />
Ich weiss, ich hätte mich schon viel früher darüber aufregen können, aber oft tut man/frau das halt erst, wenn er/sie direkt betroffen ist und sich alle Infos beschafft hat.<br />
Ich überlege, ob es nicht möglich wäre eine (Sammel-)Klage am Schweizer Bundesgericht zu machen wegen Geschlechterdiskriminierung. Hmm ... Ob ich die Kraft dazu habe, bezweifle ich zwar ein wenig. Aber ich bin über das Ganze mehr als genervt.:mad:<br />
Falls es hier Frauen oder Männer in einer ähnlichen Situation gibt, meldet euch doch. Wer weiss, vielleicht können wir gemeinsam etwas in die Wege leiten. Es kann doch nicht sein, dass ständig propagiert wird Frauen sollen im Arbeitsleben gleich gestellt werden mit den Männern und dann werden sie in solchen Dingen massiv diskriminiert!<br />
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüsse<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=51"><![CDATA[Rechtliches & Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)]]></category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55387</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentest</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55386&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:33:21 GMT</pubDate>
			<description>Hallo. 
Ich habe da mal eine Frage.Ich wohne im Ausland und wuerde gerne einen Gentest machen lassen.Hierfuer brauche ich aber das Mitwircken meiner Schwester in Deutschland um unsere Gene bzw.eine moegliche Mutation zu erkennen.Nun sagte meine Schwester mir sie muesste in Deutschland den Gentest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo.<br />
Ich habe da mal eine Frage.Ich wohne im Ausland und wuerde gerne einen Gentest machen lassen.Hierfuer brauche ich aber das Mitwircken meiner Schwester in Deutschland um unsere Gene bzw.eine moegliche Mutation zu erkennen.Nun sagte meine Schwester mir sie muesste in Deutschland den Gentest selber zahlen und der solle 7000 Euro kosten.:eek:<br />
Kann das moeglich sein oder ist das eine falsche Info ???<br />
Mich wuerde das nichts kosten.<br />
Ich hoffe ich habe es einigermassen verstaendlich rueberbringen koennen.<br />
Vielen Dank im voraus.<br />
<br />
Es gruesst Euch<br />
<br />
Polarlicht</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Polarlicht</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55386</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mama, nun bin ich erwachsen irgendwie</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55385&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:43:42 GMT</pubDate>
			<description>Am 24.04.2012 hat meine Mama (57 J.) im Beisein meines Stiefvaters und mir ihre letzte Reise beendet :sad: 
Die Diagnose Bronchialkarzinom St. IV mit Gehirnmetastasen traf uns alle wie ein Schock, das war im Januar 2011 (die Diagnose das was im Gehirn ist kam Ende Nov 10/ Anfang Dez. 1O) Sie fing...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 24.04.2012 hat meine Mama (57 J.) im Beisein meines Stiefvaters und mir ihre letzte Reise beendet :sad:<br />
Die Diagnose Bronchialkarzinom St. IV mit Gehirnmetastasen traf uns alle wie ein Schock, das war im Januar 2011 (die Diagnose das was im Gehirn ist kam Ende Nov 10/ Anfang Dez. 1O) Sie fing eine Chemo an plus Gehirnbestrahlung. Die Chemo hat sie dann sehr schnell abgebrochen, sie hat sie einfach nicht vertragen und sie wollte sich nicht quälen. Meine Mama war schon immer ein Mensch, der seinen eignen Weg gegangen ist, und das immer super konsequent und es musste auch gefühlsmäßig passen. So entschied sie sich dann überzuwechseln zur Homoöpathie. Das half ihr auch wirklich eine sehr lange Zeit gut über die Runden, sie hatte trotz der Diagnose eine tolle und wirklich qualitative schöne Zeit. Ich schätze bis Dezember 2011. Zwischendurch hat sie nochmals ihr Gehirn bestrahlen lassen, jedoch nicht das ganze Gehirn. Als es dann immer schlechter wurde mit dem Allgemeinzustand, wurde ihr ganzer Körper gecheckt, und es gab kaum Stellen, welche im Körper nicht metastasiert waren :( Zu der Zeit hat sie dann auch in etwa angefangen Morphium zu bekommen (vorher hat sie die ganze Zeit darauf verzichtet) <br />
Im Januar wurde ihr dann ein Stent gesetzt ich glaube an der Milz, dass Gehirn wurde nochmals punktuell bestrahlt. <br />
Sie kam jedoch langsam nun nicht mehr richtig hoch, im März/April hat sie sich auf einem Auge noch nen Star operieren lassen, und da kam noch mal ein kleines &quot;Hoch&quot;, aber ab Anfang April gings fast garnicht mehr, und sie ließ sich nicht ganz 2 Wochen vor ihrem Tod auf die Palliativstation einweisen. Letztendlich ging es dann alles sehr sehr schnell, von Tag zu Tag sind die Lebenskräfte verschwunden. <br />
<br />
Am Tag des Todes waren eine Menge Menschen da, sie war super unruhig. Eine Schwester erzählte uns jedoch, dass die Patienten sich selbst aussuchen mit wem und wann sie gehen wollen. Es war wirklich sehr spirituell, so im Nachhinein betrachtet. Meine Stiefoma verließ den Raum um sich was zu trinken zu holen, und ganz plötzlich wurde meine liebe Mama ganz ruhig, und ich merkte sofort was nun passiert. Mein Stiefvater hielt ihre eine Hand und ich ihre andere Hand. Ich strich ihr sanft über die Wangen und sagte ihr, &quot;liebe Mama, schau, nur Dirk (mein Stiefvater) und ich sind hier, du kannst jetzt gehen&quot;... und sie ging...sie ging langsam und ruhig... Ich öffnete die Fenster damit ihre Seele frei sein kann. <br />
<br />
Nun sind 3 Wochen um, die Trauerfeier haben wir hinter uns gebracht, und ich hab in der Kapelle einen Brief den ich geschrieben hab vorgelesen. Ich fühle mich einsam, aber ich muss funktionieren. So hab ich einen kleinen 2 jährigen Sohn, für den muss ich da sein. Auch für meinen Stiefvater, der nach Aussen hin &quot;cool&quot; wirkt, aber doch sehr sehr traurig ist. Oft wenn ich an meine Mama denke kommt ein sehr starker Druck auf meinen Brustkorb. Irgendwie will ich es nicht wahrhaben, und bilde mir ein, ich rufe sie nur nicht an, ich könnte aber wenn ich wollte. Ich, das absolute Mamakind, bin nun selber Mama, und irgendwie keine richtige Tochter mehr. Sie fehlt mir so unglaublich. Nun habe ich mich auch von meinem Mann getrennt, und beginne jetzt auch ein neues Leben. Aber derzeit habe ich nur das Gefühl zu funktionieren, an einen Zusammenbruch ist irgendwie nicht zu denken. Ich denke, diese Kraft das alles zu meistern, gab mir meine Mutti mit auf den Weg. Aber ich fühl mich trotzdem verlassen und einsam :embarasse<br />
<br />
Und ganz schlimm finde ich, dass meine Schwester (sie ist bei meinem &amp; ihrem leibl. Vater groß geworden) nun schon einen Anwalt beauftragt hat, wegen nem Erbe. Und vorallem kam der Brief von dem Anwalt an meinen Stiefvater am Tag der Trauerfeier. Ich finde diese Raffgier so traurig :( Es macht mich echt fertig...</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>cheyenne_bln</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55385</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Noch eine ...</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55384&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:53:18 GMT</pubDate>
			<description>Hallo 
Eher durch Zufall bin ich beim Recherchieren auf dieses Forum gestossen. Ich denke, dass es bei dem, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt hilfreich sein könnte und ich es noch öfters besuchen werde. Bevor ich irgendetwas poste, möchte ich mich kurz vorstellen: 
Ich bin 44 und eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo<br />
Eher durch Zufall bin ich beim Recherchieren auf dieses Forum gestossen. Ich denke, dass es bei dem, was in der nächsten Zeit auf mich zukommt hilfreich sein könnte und ich es noch öfters besuchen werde. Bevor ich irgendetwas poste, möchte ich mich kurz vorstellen:<br />
Ich bin 44 und eine relativ durchschnittliche Frau, verheiratet, ohne Kinder und einem Vollzeitjob, bei dem ich vorallem am Schreibtisch sitze. ;)<br />
In den letzten Jahren hatte ich einigen Stress am Hals, der mich vorallem psychisch sehr belastete. Allerdings war ich auch sehr oft krank (Atemwegsinfektionen). Ich war also nicht grad die Fitteste in der letzten Zeit. Diesen Frühling kamen dann noch Magenbeschwerden dazu. Die Ärztin tippte auf Gastritis, verschrieb mir ein Medikament gegen zu viel Magensäure, was aber nicht viel nützte. Irgendwann meinte sie, es wäre wohl gut, wenn ich eine Magenspiegelung machen würde. Doch bevor es soweit war, hatte ich über mehr als 48 Std. so starke Bauchkrämpfe, dass ich mich bei der Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses meldete. Da wurde ich richtig durchgecheckt und der Arzt empfahl mir einige Tage zu bleiben, damit weitere Untersuchungen gemacht werden können. Zum Glück entschied ich mich dafür zu bleiben.<br />
Die Magenspiegelung am folgenden Tag zeigte nichts Auffälliges, alles war o.k.<br />
Bei der Darmspiegelung am Tag darauf wurde aber ein riesiger Tumor gefunden, der innert Kürze zu einem Darmverschluss geführt hätte.<br />
Die Ärzte und ich waren sehr überrascht.<br />
2 Tage später fand die OP statt. (Zum Glück lag der Tumor an einem günstigen Ort, so dass kein künstlicher Darmausgang nötig war.)<br />
Inzwischen habe ich mich von der OP gut erholt.<br />
Die Diagnose ist jedoch nicht sonderlich erfreulich:<br />
medulläres Karzinom des Zökums pT4b, pN2b (7/22), pM0, L1, V0, R1, G3<br />
Peritonalkarziose<br />
Lymphknotenmetastasen intraabdominal<br />
Offenbar handelt es sich zudem um ein HNPCC-Syndrom<br />
Im Klartext: Ich habe einen wohl erblich bedingten Tumor im Dickdarm, der herausoperiert wurde. Dieser war allerdings bereits im Stadium III, hatte einige Lymphknoten befallen und die Darmwand durchbrochen. Er war bereits mit der Bauchwand verwachsen. In dieser Bauchwand werden mikroskopisch kleine Tumorzellen vermutet, die nicht entfernt werden konnten. Im Moment wird abgeklärt, ob eine weitere OP sinnvoll ist, um diese &quot;Ableger&quot; zu entfernen.<br />
Fernmetastasen wurden bisher nicht gefunden.<br />
Es wird aber angenommen,dass der Tumor höchstwahrscheinlich andere Organe befallen oder irgendwo weiterwachsen könnte.<br />
Falls keine weitere OP stattfindet, startet die Chemo (ambulant mit Oxaliplatin und Xeloda) nächste Woche und dauert 24 Wochen.<br />
Soweit die Fakten.<br />
Ich persönlich bin relativ gelassen. Bei mir übernimmt in wirklich ernsten Situationen zum Glück immer eine Art &quot;Autopilot&quot; das Kommando, der mich sehr sachlich und ohne Panik, etc. an das Ganze heran gehen lässt. Ich frage mich auch nicht, &quot;wieso gerade ich?&quot; Ich denke, &quot;Derartiges&quot; gehört halt einfach zum Leben und es ist sowieso ein Wunder, wie gut der menschliche Körper im &quot;Normalfall&quot; funktioniert. Mir ist klar, dass ich vielleicht nicht mehr allzu lange lebe und habe vor, diese Zeit so gut wie möglich zu nutzen und zu geniessen. Das Einzige, was mir wirklich Sorgen macht, ist mein Mann. Das Ganze ist für ihn eine riesige Belastung. Dazu kommt, dass ich aus verschiedenen Gründen die &quot;Ernährerin&quot; bin. Er ist also in hohem Masse von mir abhängig und leider nicht so gut abgesichert, wie ich angenommen hatte. DAS ist im Moment etwas, was mir wirklich schlaflose Stunden bereitet. Abgesehen davon, bin ich relativ guter Dinge und lasse das, was auf mich zukommt, auf mich zukommen.<br />
So, nun habe ich jede Menge geschrieben ... :shy:<br />
Herzlich grüsst<br />
Arsinoe</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=13">Darmkrebs</category>
			<dc:creator>Arsinoe</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55384</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bad Waldsee im Juli 2012</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55383&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:30:27 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
 
ab dem 7. Juli bin ich für 4 Wochen zur Reha in Bad Waldsee (Elisabethenbad) 
Ist zufällig jemand aus dem KK zur selber Zeit dort? 
 
Infos habe ich hier und im Netz schon einige gefunden, dass sieht wirklich ganz nett dort aus. 
 
Vorfreudige Grüße 
Susi</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
ab dem 7. Juli bin ich für 4 Wochen zur Reha in Bad Waldsee (Elisabethenbad)<br />
Ist zufällig jemand aus dem KK zur selber Zeit dort?<br />
<br />
Infos habe ich hier und im Netz schon einige gefunden, dass sieht wirklich ganz nett dort aus.<br />
<br />
Vorfreudige Grüße<br />
Susi</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=47">Nachsorge und Rehabilitation</category>
			<dc:creator>Susi04</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55383</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Herceptin und Wechseljahre</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55382&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:31:42 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich weiß, es ist schon viel über Herceptin und die Nebenwirkungen geschrieben worden, aber mich interessiert, ob Herceptin auch die Eierstöcke lahmlegt. 
 
Ich bekomme Herceptin seit 1 1/2 Jahren, bin 47 Jahre alt und hatte vorher ganz normal meine Periode alle 4 Wochen.  
Da ich keinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich weiß, es ist schon viel über Herceptin und die Nebenwirkungen geschrieben worden, aber mich interessiert, ob Herceptin auch die Eierstöcke lahmlegt.<br />
<br />
Ich bekomme Herceptin seit 1 1/2 Jahren, bin 47 Jahre alt und hatte vorher ganz normal meine Periode alle 4 Wochen. <br />
Da ich keinen hormonabhängigen BK habe, muss ich kein Tamoxifen o.ä. nehmen. Deshalb wundert es mich, dass ich jetzt so Knall auf Fall in den Wechseljahren bin und die Eierstöcke lahmgelegt sind. <br />
Nicht, dass ich noch Kinderwunsch gehabt hätte und vom Alter her, könnte es ja auch passen, aber es wundert mich doch, und diese ewige Schwitzerei und die trockenen Schleimhäute sind schon nervig.  <br />
Vielleicht kommt es ja auch von der Chemo.<br />
Ich wollte mal hören, ob ihr da was wisst, weil ich keine Betroffenen kenne, die länger als 1 Jahr &quot;nur&quot; Herceptin und Zometa bekommen.<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Peppi</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Peppipeppi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55382</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wir stellen uns mal vor (ich und der Krebs)</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55381&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:37:40 GMT</pubDate>
			<description>Hallo liebe Forengemeinschaft, 
 
habe einige Zeit gebraucht um mich hier anzu melden, 
da ich meinen Kumpanen Krebs nicht all zu sehr Platz in meinem lassen möchte. Manchmal fühle ich mich allerdings alleine, so kam es dann doch dazu, dass ich mich hier anmeldete.  
 
Zu mir: Ich bin 30, hab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo liebe Forengemeinschaft,<br />
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habe einige Zeit gebraucht um mich hier anzu melden,<br />
da ich meinen Kumpanen Krebs nicht all zu sehr Platz in meinem lassen möchte. Manchmal fühle ich mich allerdings alleine, so kam es dann doch dazu, dass ich mich hier anmeldete. <br />
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Zu mir: Ich bin 30, hab leider keine Kinder, dafür aber eine Nichte, bei der ich von Anfang an alles miterleben durfte, stecke in der Ausbildung, welche nun auf Eis gelegt ist, in der ich aber wirklich sehr unglücklich bin...<br />
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Wie man den Krebs entdeckte....: Seit einigen Monaten war ich ständig krank, Blutdruck war nicht zu senken (250/150 war Spitzenwert), so dass mich meine Hausärztin ins Krankenhaus wegen des Blutdrucks steckte. Man machte das Übliche... 24 Stunden Messung des Blutdrucks.. nichts Außergewöhnliches. Von der einen Schwester musste ich mir sagen lassen: Ich verstehe gar nicht, weswegen ihre Hausärztin eine gesunde Frau aus dem Arbeitsleben nimmt. So voll ist doch das Sprechzimmer von Fr. Dr. ... nicht, dass sie das nicht alleine hinbekommt. Im Krankenhaus bekam ich allerdings mal wieder so starke Bauchschmerzen rechte Seite, dass ichs auf Station erwähnte. Ein Chirurg spritze ein Betäubungsmittel und meinte, das ein Nerv bei der Blinddarmnarbe eingeklemmt sein wird. Spritze brachte nichts. Am nächsten Tag ging es zu den Gynäkologen. Dort war man sich nicht sicher, ob eine Darmschlinge zu sehen war oder ein Abszess oder eine Zyste. Auf Station die Akte abgegeben hieß es, ist ja nicht akut, muss erstmal nichts gemacht werden. Die nächsten 2-3 Tage konnte ich aber weder sitzen noch laufen. Schmerzen ließen dann nach und ich war ja auch inzwischen wieder daheim. Ich musste dann zu meiner Hausärztin und die riet mir den Eingriff machen zu lassen, damit die Sache abgeklärt wird. Ich schrieb das Krankenhaus an, bei dem ich dem Chefarzt sehr vertraute. Er antwortete auch, und so wurde ein Termin zur Bauchspiegelung vereinbart, ambulant. Dort angekommen macht man ja den üblichen Papierkram und da ich meine Tage seit 4 Monaten nicht hatte, gab ich dies an, dachte es lag am Pillenwechsel. Hatte erst wenige Monate zuvor die Pille gewechselt, so dass ich mir nicht wirklich was bei dachte. Tja, dann wurde ein Schwangerschaftstest verlangt. Dachte erst ich spinne, ich weiß doch ob oder ob es nicht möglich sein kann. Der Test war natürlich negativ. Nach der Op saß der Oberarzt an meinem Bett und sagte etwas von &quot;... wir müssen auch an Krebs denken&quot; und zeigte mir Bilder. Hab das noch alles gar nicht so mitbekommen. Wenig später als ich dann vom ambulanten Op Zentrum direkt auf die Station kam, kam auch schon der Chefarzt an mein Bett und da wusste ich, dass irgendwas an dem was der Arzt vorhin sagte, dran sein muss. Klar hab ich mir gesagt, wird schon nicht so sein, aber Google Bilder bei Eierstockkrebs sahen fast genauso aus, wie das was mir gezeigt wurde. 2 Tage später stand es fest: Eierstockkrebs... Die große Op war dann wenige Tage später. Nen ausgenommener Truthahn zu Thanksgiving ist nen Schiet... :) Es wurde Gebärmutter, Eierstöcke, Bauchnetz etc. rausgenommen. Es gab wohl an der Leber was, im Bauchwasser und im Zwerchfell. Allerdings hatte ich neben dem &quot;richtigen Krebs&quot; auch Borderlinetumore, die ja null und nichtig sind. Wenns die nur gewesen wären... keine Chemo. Aber so hab ich nun die zweite Chemo seit letzter Woche hinter mich gebracht, mit Nebenwirkungen hier und da, aber ich denke, es gibt Schlimmeres. Haare sind weg, aber auch damit kann ich umgehen. In der ONKO Praxis fühle ich mich bei dem Arzt, der mich während der Chemozeit betreut allerdings nicht so wohl. Er ist ruhig, nett, aber man kann ihm nicht sagen, was einem fehlt. Und er vergisst auch Sachen. Ein Beispiel: Die Chemo (das Taxol) verursacht bei mir juckende Ausschläge) dafür musste ich ein Mittel nehmen und das wurde auch in die Akte geschrieben. Gestern saß der Arzt 20 Minuten vor dem PC und sagte, er könne kein Mittel finden, welches gegen den Juckreiz etc. hilft, das nicht selbst bezahlt werden müsste. Nehmen sie ab jetzt mal Medikament C.... und dann schauen wir. Ich antwortete, dass ich das doch schon seit 3 Wochen nehme. Seine Antwort war nur: Dann bleibt nur das Spritzen. Aber das war es dann auch. Oder anderes Beispiel von gestern: Oh, ihre Haare sind ja ab. Aber letzte Woche gab er mir ja schon ein Rezept für die Perücke, weil die Haare ab waren. Natürlich sehe ich ein und weiß auch, dass da zu viele Patienten sind, aber man hat immer das Gefühl, dass man ein Störfaktor ist, auch wenn er eine ruhige Art an sich hat. Als seine Kollegin ihn vertreten hatte, war mein Gefühl anders... Sie sah grummelig aus, war aber sowas von nett und fragte auch wirklich die Tage ab, wie die Nebenwirkungen waren. Bei ihm kam ich heute nicht mal dazu zu fragen, ob die Knoten bei mir im Hals da hingehören. Meine Hausärztin sagte extra ich solle fragen, da es dort geschwollen ist, aber ich konnte nicht mal diese Frage stellen. Bin da leider nicht so konsequent. Hab schon überlegt zu fragen, ob ich bei seiner Kollegin Patientin sein kann, aber auch da müsste ich über meinen Schatten springen.<br />
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Aber alles in allem geht es mir gut. Ich nehm den Krebs wie ne Erkältung (so salopp es auch klingen mag), die auch bekämpft werden muss. Mir macht halt die Situation Sorge, dass meine Ausbildung für den Popo ist, dem Betrieb bin ich egal, aber ich möchte was aus mir machen. <br />
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Herje nun hab ich soviel geschrieben, SORRY! Ich hoffe, dass für alle hier heute ein guter Tag ist.</div>

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			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=14">Eierstockkrebs</category>
			<dc:creator>Eagle-Eye</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55381</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mein Papa der Kämpfer</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55374&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:19:25 GMT</pubDate>
			<description>11 Wochen ist mein Papa nun schon nicht mehr bei uns... 
 
Ich dachte der Schmerz wird besser, erträglicher... Aber ich habe das Gefühl mein Herz zerbricht. Dieser Schmerz tut so weh!  
 
Mein Papa ist im Alter von 59 Jahren an akuter Leukämie verstorben.  
Es sah alles gut aus, lief genau nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>11 Wochen ist mein Papa nun schon nicht mehr bei uns...<br />
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Ich dachte der Schmerz wird besser, erträglicher... Aber ich habe das Gefühl mein Herz zerbricht. Dieser Schmerz tut so weh! <br />
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Mein Papa ist im Alter von 59 Jahren an akuter Leukämie verstorben. <br />
Es sah alles gut aus, lief genau nach Plan, die Ärzte waren sehr zufrieden. Die Knochenmarktransplantation verlief OHNE Komplikationen, nach nur 19 Tagen wurde mein Papa nach Hause entlassen.<br />
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Nach gut 200 Tagen brach die Leukämie wieder aus... Wir konnten nichts tun, waren einfach hilflos...<br />
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Mein Papa hat so stark gekämpft, ich bin sehr stolz auf ihn, ich VERMISSE ihn so doll. Er hat alles für seine Familie getan, war Anlaufpunkt, gab mir halt!<br />
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WARUM?!? Warum mein Papa?!? Warum so schnell, so früh?!?<br />
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Ich halte mich so gut es geht über Wasser... Versuche den Alltag zu meistern... Versuche für meine Mama da zu sein...<br />
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Es tut so weh!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>Schwarzerseewolf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55374</guid>
		</item>
		<item>
			<title>wie habt ihr denn eure chemo weggesteckt?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55373&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:08:18 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr Lieben, seit meiner Diagnose im April lese ich hier öfter mal rein und nun habe ich mal eine Frage. Erst mal in Kürze was zu mir.  Ich heiße Felicitas, bin 61 Jahre alt und wurde Mitte April brusterhaltend operiert  , ein (bzw.2) kleine,böse Tumore von 9 und 5 mm wurden entfernt ,ebenso...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben, seit meiner Diagnose im April lese ich hier öfter mal rein und nun habe ich mal eine Frage. Erst mal in Kürze was zu mir.  Ich heiße Felicitas, bin 61 Jahre alt und wurde Mitte April brusterhaltend operiert  , ein (bzw.2) kleine,böse Tumore von 9 und 5 mm wurden entfernt ,ebenso wie 20 Lknoten, von denen 2 sich was eigefangen hatten.Krebs ist hormonabhängig, aber Her negativ.<br />
So, gestern war  die Besprechung, vorgeschlagen wurde Chemo (3 FEC/3 DOC) , Bestrahlung und anschließend Antihormone. Nun habe ich bei der Chemo so meine Bedenken, soooo groß ist der statistische Vorteil für mich nicht, die Nebenwirkungen sind ja bekanntlich heftig , die Möglichkeit auch bleibender Schäden besteht durchaus und ich weiß auch, dass meine körperliche Regenerierung längst nicht mehr so schnell und locker geht, wie vor 15 Jahren.<br />
Jetzt würde ich gerne von den anderen &quot; Älteren Semestern &quot; wissen, wie habt ihr denn eure chemo so  weggesteckt?<br />
Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für´s Lesen <br />
 Felicitas</div>

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			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Felida</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55373</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gute Nachricht</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55372&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:39:18 GMT</pubDate>
			<description>War gestern zu jährlichen MRT Kontrolle und es gibt keine Veränderung. Also weiterhin alles gut. :D 
 
LG 
Birgit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>War gestern zu jährlichen MRT Kontrolle und es gibt keine Veränderung. Also weiterhin alles gut. :D<br />
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LG<br />
Birgit</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=19">Hirntumor</category>
			<dc:creator>Auntie Little</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55372</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leberkrebs Endstadium</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55371&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:57:15 GMT</pubDate>
			<description>Hallo,  
mein Vater litt 2010 an einem Aderhautmelanom, dies wurde auch bestrahlt und gab 1 Jahr lang Ruhe. Es ist nicht weggegangen oder kleiner geworden, es stand einfach still. Im Dezember 2011 wurde ihm dann recht schnell das Auge entfernt, da das aderhautmelanom gewachsen war. Er istimmer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, <br />
mein Vater litt 2010 an einem Aderhautmelanom, dies wurde auch bestrahlt und gab 1 Jahr lang Ruhe. Es ist nicht weggegangen oder kleiner geworden, es stand einfach still. Im Dezember 2011 wurde ihm dann recht schnell das Auge entfernt, da das aderhautmelanom gewachsen war. Er istimmer pünktlich zu den kontrolluntersuchungen gegangen. Es hieß, es seinen keine Metastasen im Körper. Im Februar dann die schockdiagnose: Lebermetastasen! Seit dem ging es rapide abwärts mit ihm. Die Ärzte meinten man könne nicht mehr operieren und eine klassisch chemo komme auch nicht in frage. Er wurde an eine Spezialklinik überwiesen, dort bekam er chemotabletten (dies war eine Studie), die den krebs zwar nicht heilen können aber die Lebenserwartung verlängern sollen. Nach ca. 1 Monat sprachen die Tabletten noch immer nicht an. Jetzt war der nächste Schritt nach Frankfurt zu fahren um dort diese neue Methode auszuprobieren. Doch leider wird es dazu nicht mehr kommen, er ist seit Samstag ziemlich gelb und verwirrt, schläft nur noch und spricht fast nicht mehr. Gestern wurde ihm vom Hausarzt geraten ins kh zu gehen. Wir sinnfällig sehr fertig, wie schnell so etwas gehen kann! Von der Diagnose der Metastasen bis heute sind 3 Monate vergangen. Und wir haben das Gefühl, dass er aus dem kg nicht mehr zurück kommt!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=24">Leberkrebs</category>
			<dc:creator>Sunset123</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55371</guid>
		</item>
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