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Alt 08.02.2011, 16:31
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Jutta Jutta ist offline
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Pankreaskarzinom:
Internationales Forschungsprogramm zur Tumormikroumgebung

Das Pankreaskarzinom (Pankreaskrebs) ist eine sehr häufige Krebstodesursache und fünf Jahre nach Erkrankungsbeginn leben in der Regel nur noch fünf Prozent der Patienten. Bei jedem sechsten Patienten ist eine erfolgreiche Operation an einem spezialisierten Zentrum möglich. Das Überleben der Patienten nach erfolgreicher Chirurgie kann deutlich verbessert werden, wenn anschließend über sechs Monate eine Chemotherapie durchgeführt wird. Welche Chemotherapie nach der erfolgten Operation die beste ist, um das Überleben der Patienten zu sichern, war bisher umstritten und nicht gesichert. http://www.journalonko.de/newsview.php?id=4576

Tipps zur Nachsorge beim Pankreaskarzinom
Die Nachsorge steuern könne ein Pankreaszentrum, ein niedergelassener Onkologe oder auch ein Hausarzt. Elementar sei die Überwachung der Ernährungssituation dieser Patienten. Das Ziel: Die Verdauung sollte sich wieder normalisieren.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=665689

Pankreas-Ca kann lange ungehindert wachsen
Das Pankreaskarzinom hat nach wie vor eine schlechte Prognose - trotz der Fortschritte in der Krebschirurgie und trotz der Verbesserungen in der medikamentösen Behandlung. Der Grund dafür: Das Pankreas-Ca wird oft zu spät entdeckt.
Leitsymptome für eine Tumorlokalisation im Pankreaskopf sind meist ein schmerzloser Ikterus und/oder persistierende Oberbauch- und Rückenschmerzen, oft in Verbindung mit Gewichtsverlust. "Kommen die Patienten allein wegen der Ikteruszeichen zum Arzt, haben sie Glück, denn das Tumorleiden ist oft noch nicht so weit fortgeschritten", sagt Professor Jens Werner, Leiter der Sektion Pankreaschirurgie am Europäischen Pankreaszentrum in Heidelberg.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=672401

Marker unterscheidet Pankreatitis und Karzinom

Ein neuer Test erkennt bisher schwer detektierbare Pankreas-Adenokarzinome.

Anhand von im Serum zirkulierenden microRNA ist es Forschern der Uni Münster gelungen, Patienten mit Pankreatitis von jenen mit Pankreaskarzinomen und von Gesunden zu unterscheiden.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=672975

Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms: Hautausschlag unter Erlotinib – Prädiktiver Faktor für längeres Überleben
Das Auftreten eines papulopustulösen Exanthems (Rash) ist ein wichtiger Indikator für eine wirksame Therapie mit dem EGFR-Inhibitor (EGFRI) Erlotinib (Tarceva®) beim metastasierten Pankreaskarzinom. Vier voneinander unabhängige Studien – davon drei große Phase-III-Studien – bestätigen, dass Patienten, die einen Rash entwickeln, von einem signifikant längeren medianen Überleben (OS) profitieren. Aufgrund der guten Datenlage empfiehlt die aktuelle S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ die seit 2007 zugelassene Kombination von Gemcitabin mit dem oralen Tyrosinkinase-Inhibitor Erlotinib zur First-Line-Therapie beim metastasierten Pankreaskarzinom (Empfehlungsgrad A, Evidenzstärke 1, Konsens)
http://www.journalonko.de/newsview.php?id=5177

Fortschritte durch nab-Paclitaxel in der Therapie solider Tumoren: Vielversprechende neue Daten bei metastasiertem Brustkrebs und Pankreaskarzinom
Nachdem in den letzten Jahren vor allem zielgerichtete Therapien Fortschritte in der Krebsbehandlung ermöglichten, dürften künftig auch Weiterentwicklungen herkömmlicher Zytostatika hierbei eine Rolle spielen. So zeichnet sich etwa an Albumin-Nanopartikel gebundenes Paclitaxel (nab-Paclitaxel, Abraxane®) durch ein besseres Sicherheitsprofil und einen höheren therapeutischen Index als konventionelle Taxane aus.
http://www.journalonko.de/newsview.php?id=5288

ASCO GI: Biomarker identifiziert Pankreaskarzinom im Frühstadium
Mit der Messung des Biomarkers im Blut, PAM4-Protein, lassen sich Pankreaskarzinome bereits im Frühstadium feststellen. In der auf dem ASCO GI präsentierten Studie wurden damit zwei Drittel der Patienten korrekt identifiziert, in Kombination mit CA19-9, einem weiteren Tumormarker, der sonst zur Feststellung einer Progression verwendet wird, wurden sogar 85% der Patienten mit einem PDAC (Pankreatisches Duktales Adenokarzinom) entdeckt.
http://www.journalonko.de/newsview.php?id=5382

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