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Alt 03.12.2013, 16:06
Anna_5 Anna_5 ist offline
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Standard AW: Ein "Messi" in meinem Bauch...

Liebe Tündel,

ich kann verstehen, dass Du Dir wg. Avastin Sorgen machst, aber Du kannst Dir sicher sein, dass Deine Risiken auf jeden Fall vorsichtig abgewogen wurden und man die nicht so Pi mal Daumen getroffen hat. Meine Mutter wurde ebenfalls von S in B operiert und in ihrem Fall hat man sich in der Tumorkonferenz dagegen entschieden, Avastin zu geben. Wir wollten unbedingt, dass sie Avastin bekommt, aber man wollte kein Risiko eingehen. Also insofern, sei Dir sicher, dass schon sehr genau auf die persönlichen Risikofaktoren bei der Avastin Entscheidung geschaut wird und hätte man die leisesten Zweifel, würdest Du es ganz sicher nicht bekommen.

Wg. der Heimfahrt: Auch wir sind damals aus dem Süden extra für die OP angereist und hatten eigentlich vor, mit dem Auto zurückzufahren. Als die Zimmernachbarin meiner Mutter dann aber berichtete, wie die 2-stündige Rückfahrt nach ihrer ersten großen OP zur reinen Tortur für sie wurde (selbst die kleinsten Unebenheiten auf der Autobahn fand sie sehr schmerzhaft), haben wir uns für unsere 9-stündige Fahrt für den Zug entschieden...und es nicht bereut. Vielleicht ja auch für Dich eine Alternative.

Alles Gute,
Anna
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