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Alt 22.05.2007, 09:52
madmonk madmonk ist offline
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Standard AW: Fragen zur Mitomycin-Instillationstherapie

Hallo an alle,

ich habe mal eine kleine Pause vom Forum gebraucht, weil ich manche Geschichten zu deprimierend fand. Schließlich will ich ja positiv bleiben.

Wie ich erfreut lesen kann sind hier noch immer die fleißigen wie Rosemarie usw. am Schreiben.

Und jetzt: Ich habe mein "Mito-Bergfest" gehabt, die wöchentlichen Instillationen sind damit erst mal vorbei, jetzt gibts das Zeug nur noch im 4-wöchigen Intervall.

Für alle Interessierten:
1. Ich habe Mito sehr gut vertragen und hoffe es hilft auch so. Keine Blutungen, Entzündungen o.ä.. Allerdings empfehle ich jedem den Piephahn nach dem "Auslaufen" von Mito gründlich zu waschen (die 1. dreimal Pipi machen nach der Instillation), sonst kanns Euch wie mir gehen: Vorbeigelaufene Reste haben den Schniedelwutz und die Umgebung ziemlich verätzt.
Tipps: Vor der Instillation gegen Verkleckern von Mito schützen durch Eincremen mit fetter Creme.
Danach: Nach dem "Auslaufen" wieder eincremen, bei Rötungen oder Verätzungen mit Bepanthen.
Achtung! Bei Juckreiz auch auf Pilzerkrankungen prüfen lassen, da "verschüttetes" Mito den Säureschutzmantel angreift.

2. Ich habe mit der Vitamin-C-Infusionstherapie begonnen. Was ich nach 7 Infusionen sagen kann.:
Ich vertrage das gut, fühle mich nach den Infusionen frischer als vorher und hoffe, daß es auch in Sachen Krebs seinen Beitrag leistet.
Achtung! Wegen evtl. kontraproduktiven Auswirkungen Vita-C-Termine nicht unmittelbar um die Mito-Termine legen.

Fürs 1. genug. Übermorgen Zyto, die Spannung steigt...

Alles Gute für Euch alle,

Manni
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