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Alt 08.05.2008, 10:00
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Jutta Jutta ist offline
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Misteltherapie bringt Vorteile bei Pankreas-Ca
Patienten mit Pankreas-Ca profitieren von einer Langzeitbehandlung mit dem Mistel-Extrakt Iscador® zusätzlich zur konventionellen Krebstherapie.
In der Untersuchung wurden die Daten von 234 Patienten mit Pankreaskarzinom aller Schweregrade ausgewertet. Die Auswertung ergab eine signifikante Überlebensverlängerung von 42 Prozent für Patienten der Mistel- im Vergleich zur Kontrollgruppe.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/default.aspx?sid=484788

Rückenschmerz - Ursache kann ein Pankreas-Ca sein
Frühsymptome sind schmerzloser Ikterus und ein neu aufgetretener Typ-2-Diabetes
Für das Pankreaskarzinom gilt weiterhin, dass Inzidenz und Mortalität nahezu identisch sind - nicht zuletzt, weil es bei zwei Dritteln der Patienten erst im metastasierten Stadium entdeckt wird.
Die Inzidenz des Pankreas-Ca liegt bei etwa 10 pro 100 000 Einwohner. Bisher komme die Mehrzahl der Patienten erst im metastasierten Stadium eines Pankreas-Ca in die Sprechstunde, so Heinemann - typischerweise nach monatelanger erfolgloser Ursachensuche für den ringförmigen Rückenschmerz. Wird die Diagnose erst in diesem Stadium gestellt, bleiben den Patienten selbst unter adäquater Therapie nur noch fünf bis neun Monate Lebenszeit. Anders ist das, wenn der Tumor schon im resezierbaren Stadium diagnostiziert wird.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/?sid=496474

S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“: Empfehlung für Kombinationstherapie mit Erlotinib
Die Zulassung von Erlotinib (Tarceva®) in der Indikation Pankreaskarzinom gilt als Wendepunkt in der Therapie dieses schnell und aggressiv metastasierenden Tumors. http://www.journalonko.de/newsview.php?id=2626

Möglichst viele Lymphknoten bei Krebs checken!
US-Ärzte plädieren dafür, bei Patienten mit Magen- oder Pankreas-Ca wenigstens 15 regionale Lymphknoten zu untersuchen, um den Grad der Metastasierung zu bestimmen.

Nach Ansicht der US-amerikanischen Chirurgen um Dr. Karl Y. Bilimoria von der Feinberg School of Medicine in Chicago lassen sich die Tumoren nicht gut genug klassifizierten, wenn zu wenig Lymphknoten - weniger als 15 - untersucht werden. Dadurch würden auch die Prognose, die Therapieentscheidungen und die Entscheidungen für die Teilnahme an Studien negativ beeinflusst .
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=505320

Pankreaskarzinom: Gemcitabin steigert sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben nach der Resektion
Die Endauswertung der CONKO-001-Studie bestätigt die Trends, die sich bereits nach den ersten Analysen Anfang 2007 abgezeichnet hatten: Eine adjuvante Chemotherapie mit Gemcitabin bei Patienten mit reseziertem Pankreaskarzinom verlängert das progressionsfreie Überleben – und zwar signifikant um 13,4 Monate. Im Kontrollarm, in dem die Patienten nach der Operation lediglich beobachtet wurden, dauerte das krankheitsfreie Intervall mit 6,9 Monaten nur etwa halb so lange an. Auch das Gesamtüberleben konnte mit dem Nukleosidanalogon um zweieinhalb Monate verlängert werden. [1] Damit ist Gemcitabin eine wichtige Option in der adjuvanten Therapie des Pankreaskarzinoms.
http://www.journalonko.de/newsview.php?id=2761

Bestrahlung vor der Operation bei Bauchspeicheldrüsenkrebs vorteilhaft
In einer Studie konnten die Überlebenszeiten von Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs durch neoadjuvante Bestrahlung verlängert werden
Bösartige Tumoren der Bauchspeicheldrüse gehören zu den besonders schwierig behandelbaren Krebsarten. Obwohl die Erkrankung verglichen mit etwa Brust-, Darm- oder Prostatakrebs selten auftritt, ist sie doch in Deutschland die vierthäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern und Frauen.
http://www.krebsgesellschaft.de/news_detail,791,,116173,detail.html

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