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Alt 03.03.2010, 20:28
Ladina Ladina ist offline
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Standard AW: Bücher über Gebärmutterkrebs und Homepages von Betroffenen

Kochbuch / Sachbuch

KOCH-REZEPTE
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Titel: Das Myom-Kochbuch
Untertitel: Für eine hormonfreie Ernährung
Autorin: Gudrun Brachhold
Verlag : Diametric , Dezember 2007
ISBN : 978-3-938580-16-5 , Kartoniert, 160 Seiten

Preisinfo : 19,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A] /CHF 35.90
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

verwandte Themen : Myome , Gebärmutter, Wechseljahre, Menstruation, Gebärmuttererkrankung

Erhältlich im Buchhandel
auch als E-Book erhältlich

Verlagstext:
Hormone begünstigen das Wachstum von Myomen. Gudrun Brachhold, selbst Myombetroffene mit langem Leidensweg, die sich stets gegen eine Gebärmutterentfernung wehrt, stellte nach dieser Erkenntnis ihre Lebensgewohnheiten und ihre Ernährung um. Mit Erfolg! Die Myome bildeten sich zurück - ohne operativen Eingriff. Durch diesen erfolgreichen Selbstversuch bestätigt, hat sie 120 raffiniert einfache Rezepte für eine schmackhafte hormonfreie Ernährung zusammengestellt.

"Seit mehr als 20 Jahren habe ich Myome an der Gebärmutter. Viele Ärzte rieten mir zu einer Gebärmutterentfernung. Ich stand jedoch nie hinter dieser Operation, da ich meine 'Mitte' nicht verlieren wollte. Nach Alternativen suchend, fand ich durch Beratungsgespräche bei einem Frauengesundheitszentrum zu einer konsequenten Ernährungsumstellung, die half, meine Myome ohne operativen Eingriff schrumpfen zu lassen. Daraus entstand ein Myom-Kochbuch mit 120 raffiniert einfachen Rezepten für eine schmackhafte, hormonfreie Ernährung"

... »Myome sind Notlösungen des Körpergeschehens!« Lebensführung und emotionale Belastungen aller Lebensbereiche können sie auslösen. Ich lernte, dass Beckenbodengymnastik die weiblichen Organe stärkt, Bauchtanz den ganzkörperlichen Energiefluss anregt; Akupunktur und Fußreflexzonenmassage dafür geeignet sind, positiv Einfluss auf Myome zu nehmen, und bei der Osteopathie Blockaden im Körper gelöst werden.

Und: Östrogene fördern das Wachstum der Myome.

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich meine Lebensweise und Ernährung schon vor Jahren geändert. Aber keine/keiner der Frauenärztinnen und –ärzte hat mich jemals auch nur andeutungsweise darauf aufmerksam gemacht.

Krankheit erscheint immer aus Komponenten einer seelischgeistigen, emotionalen, physischen und sozialen Dimension zusammengesetzt. Oft müssen wir deshalb in unserem Leben etwas verändern, damit wir wieder ins Lot kommen. Es ist nicht einfach, dies zu erkennen und zu akzeptieren. Vor allem, wenn dieses Etwas, das verändert werden muss, nicht so aussieht, wie wir das gerne hätten.

Ich für meinen Teil beschloss als erstes: Leber stärken und Stoffwechsel in Schwung bringen. Das heißt: kein Fleisch, keinen Käse, wenig Kaffee, keinen (oder wenig) Alkohol. Um den Stoffwechsel zu entlasten, habe ich von nun an weitgehend auf Weißmehlprodukte und weißen raffinierten Zucker verzichtet, stattdessen Vollkorn- und Dinkelprodukte und zum Süßen in Maßen braunen Zucker (ich bevorzuge Rohzucker aus Zuckerrohr, Ahornsirup, Ur-Süße oder Honig) verwendet.

Grünkern (unreif geernteter Dinkel) entgiftet und reinigt den Körper. Chicorée, Artischocke, Endiviensalat und alles, was milchsauer vergoren ist, wie Sauerkraut und Rote Bete, stärken die Leber.

Heilpflanzen, die immer wieder unterstützend bei Myomen genannt werden, sind die Schafgarbe, das Hirtentäschelkraut und der Frauenmantel. Sie sollen die Fettverdauung verbessern – was nach der Traditionellen Chinesischen Medizin und ernährungsorientierten Theorien bei Myomen angezeigt ist und auch damit zusammenhängen könnte, dass Fett eher auf der Östrogenseite wirkt ..."



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SACHBUCH
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Titel: Alle Mädchen gegen Krebs impfen?
Untertitel: Pro und Contra - vier (Frauen-)Ärzte zur HPV-Impfung
Von Laporte, de / Eppel / Häberle / Kron / Maris
Verlag : Gesundheitspflege initiativ, Dezember 2007
ISBN : 978-3-932161-64-3, Paperback, 80 Seiten

Preisinfo : 12,00 Eur[D] / 12,40 Eur[A] / CHF 22.50
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.

verwandte Themen : Impfung , Mädchen, Krebs, HPV

Erhältlich im Buchhandel

Verlagstext:
Auf Empfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) sollen jetzt alle Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 17 Jahren gegen vier Typen von humanen Papillomviren (HPV) geimpft werden. Diese Viren stehen im Verdacht, langfristig die Entstehung von Gebärmutterhaltkrebs zu fördern.

Die intensive öffentliche Bewerbung der HPV-Impfung hat bei vielen Betroffenen Verunsicherung ausgelöst. Bei einer von Gesundheitspflege initiativ, Esslingen, in Kooperation mit der AOK durchgeführten Patientenveranstaltung, wurden (Frauen-)Ärzte gebeten, ihre recht unterschiedlichen Standpunkte laienverständlich darzustellen. Die abschließenden Fragen der zahlreichen Teilnehmerinnen wurden in die hier abgedruckten Manuskripte eingearbeitet.



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