Einzelnen Beitrag anzeigen
  #1  
Alt 28.07.2013, 17:45
Benutzerbild von lunamay
lunamay lunamay ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 28.07.2013
Ort: burgenland
Beiträge: 6
Standard mehr sorgen um kids als um diagnose?

hallo an alle!

ich bekamam 1 juli die diagnose plasmozytom,multiple myome. anfangs natürlich ein schock,doch nach zwei tagen kreisten meine gedanken nur mehr um meine kinder.ich bin alleinerziehend mi 5 kindern-drei davon wohnen noch bei mir.mein jüngster ist13,meine tochter 15,mein mittlerer 19.
die meisten sorgen mache ich mir um meine tochter! sie schluckt alles runter,will nicht mit mir reden,da sie mich nicht belasten will! es kam so weit,dass sie began ihre arme zu ritzen und sie nun in neurologischer u psychologischer behandlung ist. ich habe erst den ersten block chemo hinter mir und habe mir hilfe vom amt geholt. momentan bekomme ich eine erziehungshelferin,die 2 mal die woche mit meinen kindern was unternimmt,damit nicht die ganzen ferien versaut sind.

können teenager so eine erfahrung überhaupt verarbeiten? habt ihr das alleine geschafft,oder konnten euch psychologen helfen? ich mache mir große sorgen um mein mädl,wenn sie mir in die augen schaut,spüre ich ihren schmerz und ihre angst!

meine jungs gehen ganz anders damit um,oder "verstellen" sich burschen mehr??
Mit Zitat antworten