Einzelnen Beitrag anzeigen
  #1  
Alt 15.11.2016, 22:34
Sasara Sasara ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 15.11.2016
Beiträge: 1
Standard Cup Syndrom, Knochenmetastasen

Hallo,

wir sind ziemlich verzweifelt. Alles fing damit an, dass eine Metastase meiner Mutter (60 Jahre) den Lendenwirbel gebrochen hat. Sie war bis davon völlig gesund. Der Lendenwirbel samt einem Großteil der Metastase konnte entfernt werden, allerdings nicht alles.
Wir warteten eine gefühlte Ewigkeit, bis heraus kam, dass es sich um eine Metastase eines Adenokarzinoms G2-3 am ehesten aus dem Oberbauch (Galle, Pankreas, Magen) handelt.
Szintigramm, Ct, Mrt zeigen keine weiteren Metastasen auf, bis auf sehr kleine Rundherde in der Lunge, die Ärzte vermuten aber, dass das keine Metastasen sind. Diese müssen halt weiter beobachtet werden.
Auch die Magen und Darmspiegelungen waren unauffällig, also Cup.

Nun sagte uns ein Arzt, dass eine Heilung eher unwahrscheinlich sei, da die Metastase am Knochen eben nicht ganz entfernt werden konnte. Dass es aber realistisch sei, dass sich die Metastasierung weiterhin auf die Knochen beschränkt und die Prognosen bei Knochenmetastasen besser als bei anderen Organen . Allerdings könne man das beim CUP schlecht vorhersagen.

Meine Mama bekommt nun Chemo und Bestrahlung.

Ist hier jemand mit Cupsyndrom und Knochenmetastasen?

Meine Mama möchte unbedingt wieder Sport machen, sobald ihr das möglich ist.
Mit Zitat antworten