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Alt 13.12.2013, 13:54
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Frei.Wild Fan 1976 Frei.Wild Fan 1976 ist offline
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Standard Diagnose Leberzirrhose - Budenofalk 3mg

Hallo ins Forum.

Ich bin neu hier und hoffe das mir hier irgendwer ein wenig auf die Sprünge helfen kann.

Erstmal zu meiner Vorgeschichte. Ich bin (noch) 37 Jahre alt und männlich. Vor 2 Jahren wurde ich mit Aszites ins Krankenhaus eingewiesen. Der Aszites wurde punktiert (5 Liter) und ist seit dem her nicht mehr aufgetreten. Die Diagnose der behandelnden Ärzte lautete Leberzirrhose aufgrund von Alkohol. Ausser der Aszites Punktion wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt.
Anzumerken von meiner Seite ist, das ich nie übermäßig und regelmäßig Alkohol konsumiert habe.

Auch mein Hausarzt wollte der Diagnose nicht trauen und ich musste mich umgehend in einem anderen Krankenhaus für weitere Untersuchungen melden. Dort wurden Sono, Biopsie und das übliche Programm durchgeführt. Ergebnis: Leberfibrose nicht alkoholisch bedingt.

Das ist jetzt 1,5 Jahre her. Gesagt werden muss an dieser Stelle das ich mich damals wie heute sehr gut fühle.

Tja, dann im august diesen Jahres bekam ich auf einmal für 3 Tage einen Ikterus. Mein Hausarzt zögerte keine Sekunde und schickte mich zur ambulanten Biopsie und zum CT ins KH. Das Ergebnis haute mich dann doch um. Leberzirrhose ausgelöst durch mein Immunsystem. Als Therapie bekam ich nun heute Budenofalk 3mg verordnet die ich dreimal täglich nehmen soll.

So nun zu meiner Frage: Laut meinen Infos ist Budenofalk doch ein Präperat, das ein Cortison Abkömmling ist. Wie kann das eine Leberzirrhose aufhalten????? Ich weiß momentan echt nicht weiter und bin über jede hilfreiche Antwort dankbar.

Lieben Gruß
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