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  #1  
Alt 24.06.2004, 20:43
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M E D I Z I N
USA: Pap-Abstriche auch bei Hysterektomierten die Regel

HANOVER/NEW HAMPSHIRE. Was kann es unsinnigeres geben als eine Krebsfrüherkennung auf einen Tumor, der gar nicht
entstehen kann, weil es sein Ursprungsorgan nicht mehr gibt? Doch genau dies ist bei etwa zehn Millionen hysterektomierten
Amerikanerinnen der Fall. Sie lassen nach einer Studie im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2004; 291: 2990-2993) regelmäßig
einen Pap-Abstrich durchführen, obwohl sie gar keine Cervix uteri mehr haben.

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/ne...k.asp?id=16728

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  #2  
Alt 08.04.2005, 02:46
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Gebärmutterhalskrebs: Impfung erfolgreich getestet

Rio de Janeiro/London (dpa) - Brasilianische Mediziner haben erfolgreich eine Impfung gegen Erreger von Gebärmutterhalskrebs und Genitalwarzen getestet. Die Impfung gegen bestimmte Humane Papillomviren (HPV) habe hartnäckige Infektionen und Erkrankungen um 90 Prozent reduziert, berichten Louisa Villa vom Ludwig-Institut für Krebsforschung in Sao Paulo und Kollegen im Fachjournal «The Lancet Oncology» (DOI: 10.1016/S1470-2045(05)70101-7). http://www.netdoktor.de/News/Gebaerm...u-1118493.html

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Jena (nh) – Jedes Jahr erkranken hierzulande rund 6.600 Frauen neu an Gebärmutterhalskrebs. Rechtzeitig erkannt liegen die Heilungschancen bei fast hundert Prozent. Trotzdem geht weniger als die Hälfte der Frauen regelmäßig zur Krebs-Früherkennung. Die Deutsche Krebshilfe fördert jetzt am Universitätsklinikum Jena eine Studie mit über 170.000 Euro, die untersucht, ob die Bereitschaft zur Früherkennung durch das Angebot einer Selbstuntersuchung erhöht werden kann.
Mehr dazu:

http://idw-online.de/pages/de/news105261

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  #3  
Alt 20.04.2005, 03:47
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Frauen für Studie zur Impfung gegen Zervix-Ca gesucht

MÜNCHEN (eb). Einen Impfstoff, der vor einer Infektion mit humanen Papillomaviren schützen soll, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, prüfen Forscher des Unternehmens GlaxoSmithKline. Sie suchen für eine Phase-III-Studie gesunde Frauen zwischen 15 und 25 Jahren, die sich impfen lassen.

Die Ergebnisse der Phase-II-Studien waren, wie berichtet, sehr vielversprechend. Nahezu 100 Prozent der geimpften Frauen waren vor einer Infektion mit den beiden Hochrisiko-Virustypen HPV 16 und 18 geschützt.

Wenn die Phase-III-Studien die positiven Ergebnisse bisheriger Studien bestätigen, rechnen die Forscher des Unternehmens damit, den Impfstoff 2007 auf den Markt zu bringen. Ärzte und Interessierte können sich beim Unternehmen unter der Servicenummer 0180/3456100 melden.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/...ie/?sid=352902
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  #4  
Alt 04.10.2006, 18:41
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Standard Impfstoffe gegen HPV

Hi @ all!

Da ich selber betroffen bin, habe ich über die beiden Impfstoffe, die es bald geben wird, recherchiert. Hier das Ergebnis:

Gardasil kommt lt. Krebsinformationsdienst Heidelberg bereits ab Oktober 2006 in Deutschland zum Einsatz. Zielgruppe sind Mädchen und junge Frauen zwischen 9 und 26 Jahren. Gardasil wirkt gegen die vier häufigsten Papillomvirustypen. Zwei davon, HPV6 und 11, sind an der Entstehung von Genitalwarzen beteiligt und kommen nur selten in Krebsgewebe vor. HPV 16 und 18 zählen zu den so genannten Hochrisikotypen, die in über 70 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs nachweisbar sind.

Cervarix kommt voraussichtlich ab 2008 auf den deutschen Markt. Im Gegensatz zu Gardasil richtet sich Cervarix "nur" gegen die Infektion mit den Hochrisikotypen HPV 16 und HPV 18, nicht aber gegen HPV 6 und 11. Allerdings zeigten Studien, dass Cervarix auch vor der Infektion mit zwei weiteren Hochrisikotypen schützen kann: HPV 31 und HPV 45.

Da der Impfstoff Cervarix ähnlich wie Gardasil aufgebaut ist, wirkt auch er in erster Linie vorbeugend: Beide schützen vor der Infektion mit HPV und können damit auch das Auftreten von HPV-bedingten Läsionen vermeiden. Die Wirkung von Cervarix wurde zusätzlich auch an älteren Frauen (bis 55 Jahre) getestet. Auch hier zeigten die Ergebnisse eine starke Immunantwort und damit einen guten Schutz vor einer HPV-Infektion und deren Folgen. Zudem zeigte sich auch bei den älteren Probandinnen eine gute Verträglichkeit des Impfstoffes. Zielgruppe sind Mädchen und Frauen von 11 bis 55 Jahren.

Wichtig: Beide Impfstoffe werden nach heutigem Kenntnisstand nur verwendet, wenn keine Infektion nachweisbar ist.

Der Krebsinformationsdienst Heidelberg schrieb mir ferner:

Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand fehlen aber bislang Belege dafür, dass die beiden Impfstoffe eine Verbesserung bereits bestehender Läsionen bewirken können.

Wir möchten an dieser Stelle auch erwähnen, dass beide Impfstoff nicht hundertprozentig vor der Entstehung von auffälligen Veränderungen schützen können, die unbehandelt zu einem Zervixkarzinom führen können. Zwar sind HPV16 und HPV18 für über 70 Prozent (zusammen mit HPV 31 und 45 über 80 Prozent) aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. In 30 Prozent der Fälle sind jedoch andere, seltenere HPV-Typen, an der Krebsentstehung beteiligt, gegen die sich die Impfstoffe nicht richten. Aus diesem Grund bleiben auch weiterhin die Früherkennungsuntersuchungen am Gebärmutterhals die wichtigste Maßnahme, um auffällige Zellveränderungen rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu können.

Das bestätigte mir auch die Herstellerfirma von Cervarix, bei denen ich anfragte, ob dieser Impfstoff auch bei bestehenden Infektionen wirksam ist. Die Antwort:

Interessante Frage: derzeit laufen noch Studien um diese Frage zu klären.

Viele Grüße - Evche

Geändert von Evche (05.10.2006 um 14:53 Uhr)
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  #5  
Alt 07.12.2006, 09:32
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http://de.news.yahoo.com/06122006/12...halskrebs.html

interessant bei diesem link finde ich, dass gesagt wird, dass man nach (!) eine hpv infektion impfen kann, um sich nicht wieder zu infizieren! finde ich toll!!!

viel spaß beim lesen!

sani
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  #6  
Alt 09.12.2006, 04:07
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Verwirrung um „Krebs-Impfung“

http://www.curado.de/krebs/andere-fo...krebs-impfung/

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  #7  
Alt 18.12.2006, 10:27
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http://www.3sat.de/3sat.php?http://w...159/index.html


mal ein bisschen globalere infos, allerdings denke ich, der link ist schon etwas älter...
cosima
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  #8  
Alt 26.09.2007, 22:49
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http://www.hpv-impfung.net/

Für Einsteiger sehr gut geeignet, m.E.

cosi
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  #9  
Alt 07.04.2008, 22:23
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HPV-Impfung auch nach durchgemachter Infektion sinnvoll:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/d...652_1_303.html

Gebärmutterhalskrebs: Langfristiges Risiko auch nach Behandlung der Krebsvorstufen erhöht

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/d...652_1_316.html

Alltagsstress erschwert Überwindung einer Infektion mit Humanen Papillomviren

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/d...652_1_387.html

HPV-Impfung auch weiterhin empfohlen:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/d...652_1_402.html

Stellungnahmen zur Sicherheit der HPV-Impfung

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_fokus_0_15.html

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  #10  
Alt 26.08.2008, 01:06
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Hier mal ein Auszug aus dem Artikel:

"Den Rostocker Forschern Dr. Robert Ramer und Prof. Dr. Burkhard Hinz ist nun anhand eines Zellkulturmodells der Nachweis gelungen, dass Cannabinoide auch das Eindringen (Invasion) von Tumorzellen in das umliegende Gewebe blockieren. Mit Hilfe der Invasion können Krebszellen in das Blut- und Lymphsystem gelangen und von dort in andere Körpergewebe eindringen, um Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Ermöglicht wird die Tumorzellinvasion durch bestimmte Enzyme. Die Rostocker Forscher konnten zeigen, dass Cannabinoide den genetischen Apparat von menschlichen Gebärmutterhals- und Lungenkrebszellen dazu veranlassen, einen körpereigenen Hemmer dieser Enzyme zu produzieren, der die Invasivität unterdrückt."

Hier gehts zum vollständigen Artikel:

http://idw-online.de/pages/de/news245591
__________________
Liebe Grüße

Cee


© HUNGER, PIPI, KALT - so sind Mädchen halt!
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  #11  
Alt 02.11.2008, 17:19
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Links aus dem Beitrag von von Bella82:

HPV-Impfung Ergebnisse und Schlussfolgerung: Da die kürzlich eingeführte Impfung gegen HPV keinen vollständigen Schutz vor Zervixkarzinomen bietet, muss die Krebsfrüherkennung beibehalten werden. HPV-Impfung und Zervixkarzinom-Früherkennung sollten in einem gemeinsamen Präventionsprogramm mit systematischer Dokumentation und Qualitätssicherung sowie Einladung zur Teilnahme organisiert werden. Es wird vermutet, dass der impfbedingte Rückgang der Prävalenz von Krebsvorstufen die Wirksamkeit der zytologischen Krebsfrüherkennung beeinträchtigt. Deshalb sollten bestehende Verfahren optimiert und durch neue ergänzt werden.
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/...suche&id=61446

Der Impfstoff Gardasil® gewinnt den Prix Galien International 2008

http://www.aerztezeitung.de/medizin/...08/?sid=518226

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  #12  
Alt 15.02.2009, 02:54
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Paul-Ehrlich-Institut: HPV-Impfung in Spanien keine Ursache für akute Erkrankung bei zwei Mädchen
Auf Basis der derzeit vorhandenen Informationen zu den beiden Krankheitsfällen nach HPV-Impfung in Spanien ergibt die Bewertung aus Sicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung. Die spanische Gesundheitsbehörde hatte Anfang der Woche als Vorsichtsmaßnahme eine Charge des Impfstoffs Gardasil® ausgesetzt (wie berichtet).
Grund für diese Maßnahme sind Meldungen zu zwei Verdachtsfällen von Impfkomplikationen (Krampfanfälle), die im Rahmen einer Impfaktion in einer Schule in Valencia beobachtet wurden.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...bs/?sid=532799

Krebs-Viren schon bei jungen Mädchen
Mädchen können schon als Kleinkinder mit Papillomviren infiziert sein. Das haben Mediziner aus Wien herausgefunden. Die Mediziner vermuten, dass die Viren während der Geburt auf die Babys übertragen werden könnten. Eine weitere Möglichkeit seien Schmierinfektionen - etwa über das Handtuch der Mutter.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/...bs/?sid=548469

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  #13  
Alt 08.10.2008, 12:58
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Standard Nobelpreis 2008 - humane Papillomavirus (HPV)

Nachricht, die uns hier im Forum betrifft:

Harald zur Hausen: Der Heidelberger Krebsforscher erhält im Jahr 2008 den Nobelpreis Medizin für die Entdeckung der humanen Papillomaviren (HPV)

In den folgenden Jahren wandte er sich der Erforschung des Gebärmutterhalskrebses zu, der zweithäufigsten Krebsart bei Frauen. In den folgenden Jahren stellte zur Hausen die Theorie auf, dass der Erreger von Genitalwarzen, das humane Papillomavirus (HPV), der Erreger sein könnte
http://www.ftd.de/forschung_bildung/...nt/422980.html

zur Hausen, Jahrgang 1936 und ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), wird für seine Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre gemachte Entdeckung der krebserregenden humanen Papillomaviren (HPV) geehrt, die mittlerweile zur Entwicklung eines vorbeugenden Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs geführt hat.
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/296192.html

Geändert von nikita1 (08.10.2008 um 13:03 Uhr)
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  #14  
Alt 08.09.2005, 11:03
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Botulinumtoxin A auf dem Weg zu neuen Indikationsgebieten

Studien zu hyperaktiver Blase, Migräne und Spannungskopfschmerz geplant / Dosierungen und optimale Injektionsstellen werden untersucht

MÜNCHEN (sto). Hyperaktive Blase sowie Migräne und Spannungskopfschmerz könnten neue Indikationen für Botulinumtoxin werden. Entsprechende Zulassungsstudien sind derzeit in Vorbereitung.
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/09/01/154a1402.asp?cat=/medizin/schmerz
_____________________________


Rückenwind für Impfung gegen Zervix-Krebs

Vakzine gegen humane Papillomaviren schützt junge Frauen vor Zervix-Veränderungen / Ergebnis einer Phase-III-Studie

NEU-ISENBURG (ikr). Bei der Impfung gegen das Zervix-Karzinom sind die Wissenschaftler jetzt einen großen Schritt vorangekommen: In einer Phase-III-Studie über zwei Jahre waren alle junge Frauen, die gegen die krebsverursachenden humanen Papillomaviren (HPV) vom Typ 16 oder 18 geimpft wurden, vor Präkanzerosen des Zervix-Ca und Karzinome geschützt.

http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/10/10/180a0402.asp?cat=/medizin/krebs

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  #15  
Alt 14.10.2005, 03:17
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2. EU-Konferenz zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Experten raten zu kombinierter Vorsorgeuntersuchung

Am 19. und 20. September fand am Universitätsklinikum Tübingen die 2. EUKonferenz zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung statt. Neben Ärzten und Wissenschaftlern nahmen auch Krankenkassenvertreter, Patientengruppen und Gesundheitspolitiker am Kongress im Institut für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten teil. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Ergebnisse einer europaweiten Studie für eine verbesserte Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Außerdem wurden bestehende Früherkennungsprogramme der europäischen Länder und deren Kosten gegenübergestellt.
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/...d=984&print=on
__________________________________________________ _

Keine Entwarnung bei Hormontherapie in den Wechseljahren

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

http://www.akdae.de/46/20050926.pdf

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