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  #16  
Alt 06.03.2013, 13:44
Benutzerbild von boebi
boebi boebi ist gerade online
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Standard AW: diskriminierung bei öffentlicher veranstaltung

Seine Meinung über das Benehmen sagen. Stark bleiben und daran denken:

"Wer viel nachträgt, hat viel zu schleppen!"

Wir brauchen unsere Kraft woanders für.

Einen sonnigen Tag.
Boebi
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Heute, heute, lebe heute, als wenn es kein Morgen gibt.

Im Forum zu lesen, sich mitzuteilen, zu lachen und zu weinen,
bedeutet auch immer gleichzeitig:
„Wir sehen in einen Spiegel!“

© aus "Gedanken III"

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  #17  
Alt 06.03.2013, 15:42
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Barbara_vP Barbara_vP ist offline
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Standard AW: diskriminierung bei öffentlicher veranstaltung

Hi
@boebi @gilda eigentlich habt ihr Recht....nur manchmal ist es dann eine Situation die zu viel ist gerade, wenn es "Wiederholungstäter sind"
__________________
Liebe Grüße Barbara
www.einfachdreiw.de
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  #18  
Alt 06.03.2013, 22:39
Benutzerbild von boebi
boebi boebi ist gerade online
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Standard AW: diskriminierung bei öffentlicher veranstaltung

Hallo Barbara,

wir sollten es versuchen zu ignorieren, gerade da wir sehr dünnhäutig und empfindlich geworden sind.

Auch ich komme in Situationen über die ich früher gelacht habe. Nicht jeder merkt wie verletzend er ist. Manchmal ist es auch Unsicherheit uns gegenüber, dabei wollen wir doch alle völlig normal behandelt werden.

Liebe Grüße
Boebi
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  #19  
Alt 07.03.2013, 10:51
Benutzerbild von evelyn-wieda
evelyn-wieda evelyn-wieda ist offline
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Standard AW: diskriminierung bei öffentlicher veranstaltung

Ein liebes Hallo in die Runde,

und ich kann nicht mit negativen Beispielen beitragen. Weiß nicht warum, aber ich gehe offen mit mir und meinen Befindlichkeiten um und bitte, wenn ich Hilfe benötige, freundlich um meine jeweiligen Anliegen. Das hat bisher immer die Türen geöffnet. Auch vielleicht mal mit einem Murren, dass ich dann einfach überhöre und mit einem Lächeln danke.

Hier zum Beispiel Hausarztbesuche: Während der Chemos brauchte ich nie zu warten oder mich ins Wartezimmer setzen, ich kam ohne große Worte sofort dran.
Doch wenn wieder Alltag in mein Leben ist und das ist so schön, dann setze ich mich auch selbstverständlich ins Wartezimmer und warte wie jeder andere, bis ich an der Reihe bin.

Habe da einfach mitbekommen, dass es irgendwie immer ein Geben und Nehmen ist.

Lieber boebi, deine Einstellung finde ich so klasse und deine Worte:

Zitat:
"Wer viel nachträgt, hat viel zu schleppen!"
sagen alles. Wunderbar. DANKE!!!

Und gilda, du schreibst es, locker sehen und eventuell verstehen, dass viele uns gar nicht verstehen können, wie ich ja auch viele gar nicht verstehen kann.

In diesem Sinne Euch einen schönen Tag, viel Sonne und alles Gute

Evelyn
__________________
Ich tue das, woran ich glaube und glaube an das, was ich TUE.
Evelyn Krampitz
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  #20  
Alt 08.03.2013, 08:45
Sternsammlerin Sternsammlerin ist offline
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Standard AW: diskriminierung bei öffentlicher veranstaltung

Stimmt, ich gebe euch Recht, dass ich wahrscheinlich diesbezüglich etwas dünnhäutig geworden bin... Für mich war es einfach recht überraschend, ich bin der Typ, der in der Straßenbahn zB immer seinen Platz anbietet etc... von daher hab ich einfach die gleiche Hilfsbereitschaft von anderen erwartet... Wenn man das Leiden der eigenen Mutter so mitbekommt, dann wird man diesbezüglich einfach etwas sensibler...
Aber ich stimme zu, dass man ja in keinen Menschen hineinblicken kann, und vor allem Krebs ist eine Krankheit, die man nicht zu jeder Zeit den Betroffenen ansieht... Wie auch immer, ganz generell, Krankheit hin oder her, etwas Hilfsbereitschaft (Vor allem, wenn man nett fragt und bittet), denke ich, kann man in unserer Gesellschaft schon erwarten....
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