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  #31  
Alt 14.11.2012, 12:04
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Rektumscarzinom jetzt Metastase in der Schulter

Hallo ihr Kämpfer,
möchte mich heute wieder mal melden. Ich hatte im Januar 2008 ein Rektumskarzinom. (wie vor schon beschrieben). Jede Nachsorge ohne Befund, bis bei einem Screening ein Brustkrebs festgestellt wurde. Also OP, 1 Lymphknoten minimal befallen andere nicht. Aufatmen,dann Knochenszintigramm mit der Feststellung, Fleck in bzw. an der Schulter dann wurde eine Stanze (Gewebeprobe) einnommen und heute der Niederschmetternde Befund es ist eine Metastase die nicht von der Brust kommt, sondern aller Wahrscheinlichkeit vom Rektumskarzinom. Letztes Jahr wurde bei der Nachsorge schon eine vergrößerter Lymphknoten im Bauchraum festgestellt, welcher über 3/4Jahr kontrolliert wurde (CT und MRT), da er sich nicht veränderte schob der Onkologe dies auf meine Vorerkrankung den Morbus Crohn (anscheinend ein Trugschluß) die Chirurgen wollten diesen aber auch nicht entfernen, da mein Bauch durch diverse OP´s sehr vernarbt war. Ich wiegte mich in Sicherheit, da sich auch der Knoten nicht veränderte!
Nun die Schreckensnachrricht. Da ich jetzt in einem anderen KKH behandelt werde wollen die den pathologischen Befeund der Vorklinik. Am Freitag ist dort Tumorkonferenz, dort wird entschieden welcheTherapie ich nun entgültig bekomme.
Ich stehe im Moment vollkommen neben mir, hatte doch mit allem gerechnet nur damit nicht. Mein Mann ist heute Gott sei Dank zu Hause (wir haben beide schon so geweint) und meine Kids (7+10 Jahre) kommen gleich von der Schule
Wer hat Erfahrung mit Knochenmeta`s und kann mir sagen wie lange ich damit Leben kann. Verdammt, ich möchte doch noch LEBEN und nicht schon Sterben. Bin völlig verzweifelt.
LG Sigrid
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  #32  
Alt 14.11.2012, 13:45
Nicole15 Nicole15 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo Sigrid!

Es tut mir sehr leid, dass Du heute diesen Befund bekommen hast! Für Dich liegt die Welt grad in Trümmern, was völlig verständlich ist!
Erfahrungen habe ich mit Knochemetas nicht, habe aber schon von mehreren gehört, dass man auch Chemos und Bestrahlung gibt! Allerdings kann ich Dir nichts genaues dazu sagen....
Ich wünsche Dir für die nächste Zeit viel Kraft!

LG Nicole
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  #33  
Alt 14.11.2012, 15:33
Hilde 63 Hilde 63 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo Sigrid,
das ist ja ganz schön bitter was du da mitmachst. Es tut mir sooo leid für dich.
Zu deiner Frage: ein Bekannter hat Knochenmetas ausgehend von einem Befall der Lunge.
Nach Bestrahlungen haben sie sich verkleinert und eine auch verkapselt und er lebt " ganz gut " damit. Aber du weißt auch, dass jeder anders ist und andere Erlebnisse hat.
Dir alles alles Gute
Hilde
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  #34  
Alt 18.11.2012, 11:51
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo ihr Kämpfer,
danke Nicole und Hilde für die Info´s
heute wieder mal eine Nachricht von mir. Am Freitag rief mich der Onkologe an, eigentlich wollte er mir die Therapie mitteilen die nun anlaufen sollte. Aber die wollen jetz nochmal ein CT auf den gesammten Bauchraum machen ob dort noch Metas sitzen, wenn nur diese 1 in der Schulter sitzt dann wollen die wohl operieren und das Krustentier rausschneiden. Aber es heist jetzt erst wieder warten auf einen CT-Termin. Ich habe diese ewige Warterei satt, ich möchte endlich das irgendwas startet, denn ich kann mich im Moment nur mit meinem Körper gut stellen und sage mir morgens "alles wird gut werden". In der Zwischenzeit können die Matas sich fröhlich weiter verbreiten und meinen Körper verseuchen:-((. Dann weiß ich auch noch nicht was mit der Therapie des Brustkrebses ist, da der Arzt sagt: Vorrang hat jetzt der Darm. Ich bin total down, denn ich kann nichts machen und fühle mich etwas unverstanden und allein gelassen von den Ärzten. Wer hat auch solche Erfahrung gemacht und kann meine Ängste verstehen? Wenn es noch mehr Metas sind, wie lange kann ich noch Leben, werde ich das nächste Weihnachtsfest noch erleben?
Ich fahre gerade wieder Achterbahn.
Allen Betroffenen wünsche ich einen schönen Sonntag und einen guten Start in die nächste Woche.
LG Sigrid
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  #35  
Alt 27.11.2012, 19:04
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo,
heute wieder mal Nachricht von mir. Ich hänge immer noch in der Luft, das CT vom Abdomen habe ich gemacht bekommen und es sind wohl keine Metastasen vorhanden, der bereits vorhandene Lymphknoten der im letzten Jahr entdeckt wurde hat sich jetzt anscheinend etwas verkleinert (er kam aber sowieso lt. dem früher behandelnden Onkologen vom Morbus Crohn). Nun hat mich der behandelnde Gynokologe-Onkologe an die Onkologische Internistin weiter gereicht, da nun die Schultermetastase nicht vom Brustkrebs kommt, sondern allem Anschein nach vom Magen-Darm-Trakt und da von meinem Rektumskarzinom, das ich vor 5 Jahren hatte. So nun hieß es erst PET-CT, da der Weg vom Rektum zur Schulter zu weit entfernt ist um das auf der Strecke dort hin keine weiteren Herde sind. Jetzt doch kein PET. Die Pathologie soll nun die beiden Proben (von der OP 2008 und der Probe der Schultermetastase vergleichen und feststellen, ob die Proben identisch sind, ansonsten evt. weitere Herde? Heute rief die Ärztin an und hat den Termin von morgen wieder auf nächsten Dienstag geschoben, da die Ergebnisse noch nicht da wären. In der zwischezeit soll ein weiteres MRT auf das Abdomen gemacht werden. Ich bin einfach am Ende meiner Kraft, ständig wird irgendwas geschoben oder umgelegt ect. Und was mit mir passiert in der Zwischenzeit ist egal. Ich war heute richtig eklig zu der Ärztin, sie meinte sie wolle doch nur ganz genau wissen wo die Metastase her kommt um die bestmögliche Therapie (Chemo/Bestrahlung) für mich zu finden. Wer hat auch schon ähnliches erlebt, wie schnell können sich erfahrungsgemäß die Metas ausbreiten?
Danke fürs zuhören und für das Verständis das ihr aufbringt, jetzt ist erstmal wieder alles von meiner Seele.
Schönen Abend noch
und alles liebe
Sigrid
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  #36  
Alt 04.12.2012, 12:17
galgant galgant ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo Balu33
es tut mir sehr leid über Deine Ergebnisse, Deine Briefe hier waren die ersten die ich gelesen hatte , als ich hier reinschnupperte , in dieses Forum, und dachte immer " gut , daß balu alles so gut überstanden hatte und Du machtest mir Mut.
Nun kommt wieder eine schwierige Zeit auf Dich zu, aber ich hoffe auch diesmal wieder auf Beiträgen von Dir , mit sehr guten Ergebnissen bei dieser schwierigen Krankheit.
wünsche alles Gute verbunden mit liebe Grüße von mir,
werde heute mal extra für Dich beten , Gruß Susi
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  #37  
Alt 04.12.2012, 18:24
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo ihr Mitkämpfer,
Danke Susi für die lieben Grüße und das extra beten für mich. Habe deine Nachricht heute in der Onkologie gelesen als ich auf die Ärztin wartete. Gab mir wieder Kraft. Danke nochmal!!
heute hatte ich nun endlich ein Gespräch mit der Internistin. Die Befunde vom MRT, CT, sowie die Abgleichungen der Schultermetastase mit dem Rektumskarzinom der Pathologie liegen nun endlich vor. Als erstes das gute: keine weiteren Metastasen im Bauchraum, Leber Lunge etc. alles frei. Also nur die 2 Schultermetastasen die aber lt. Pathologiebericht definitiv von derm Rektumskarzinom kommen. So nun muss ich so schnell als möglich einen Termin in der othopädischen Klinik (der Uni Frankfurt-haben wohl Spezialisten die auf Metas an den Knochen was drauf haben) einen Termin ausmachen. Werde ich morgen gleich machen, damit ich endlich weis ob die diese Dinger entfernen können. Wenn dies möflich ist wäre das das einfachste, denn dann würde nach einer kleinen Wundheilung, eine Chemo gegen den Brustkrebs beginnen. Ist aber eine OP nicht möglich, geht es wohl auf eine Bestrahlung raus mit anschließender Chemo. Na ja mal abwarten, aber ich bin schon mal heil froh und dankbar das sich keine weiteren Metastasen im Bauch befinden.
PS. Susi ich werde dir auch weiterhin Mut zusprechen, wenn Du ihn benötigst. Melde Dich einfach. Hattest Du denn auch ein Rektumskarzinom und wie lange ist es her?
Euch allen wünsche ich eine schöne Adventszeit und allen Therapieneulingen schicke ich viel Kraft !!!
Eure Sigrid
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  #38  
Alt 04.12.2012, 18:58
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hope38 hope38 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo Sigrid
sprachlos lese ich Deinen thread... Unglaublich, was Du mitmachen mußt

Ich finde immer mehr, dass Krebs ein A....loch ist! Kaum zu glauben, dass sich Metas in der Schulter festsetzen. Finde ich sehr schockierend, ehrlich!

Ich wünsche Dir ganz ganz viel Kraft!

Viele Grüße
hope
__________________
am 02.05.2006 Rektum-Ca-Diagnose, Chemo+Bestrahlung, OP im August 2006, danach von 11/06 bis 02/07 adjuvante Chemo, Anlage eines Ileostomas, Rückverlegung in 01/09

(alle von mir im KK verfaßten Beiträge/Texte und Geschichten dürfen ohne meine Erlaubnis nicht weiterverwendet werden)
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  #39  
Alt 04.12.2012, 20:53
Toffy Toffy ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo Sigrid,

oh nein, lese gerade von den Metas im Schulterbereich.
Habe deinen Weg jetzt verfolgt, es tut mir echt leid.
Ich drücke dir die Daumen und schicke dir ganz viele gute Gedanken.
__________________
Grüße
Birgit und alle die hier leben

________________________________________
8/2010 OP Rectumkarzinom, Bestrahlung + Chemo bis 2/2011, OP Bridenileus 8/2011!

5/2014 Verdacht auf Lokalrezidiv, Rectumamputation & Anlage Kolostoma



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  #40  
Alt 18.12.2012, 21:04
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo zusammen,
heute wieder mal eine Nachricht von mir. Ich war jetzt mehrmalig in der Orthopädie der Uniklinik Frankfurt in der Tumorsprechstunde und die Ärzte dort raten erst mal von einer OP ab, da der Nutzen zu gering für die große OP wäre mit allen Folgeerscheinungen (starke Beweglichkeitseinschränkung des Arms-evt. kein normales Auto mehr fahren können bis hin zum Restschulterblatt rausstehen.) Die Ärzte dort raten zu einer Bestrahlung + anschließendem Knochenaufbau mit Bisphosphonate alle 4 Wochen, dann eine Chemotherapie auf das Mammakarzinom + Antihormontherapie. In der Strahlenklinik die Ärztin sagtre das gleiche. Als ich nun damit zu meiner Onkologin kam, war die wieder nicht damit einverstanden und redete von einer nicht heilbaren Therapie und konnte mit eigentlich keine Fragen mehr richtig beantworten und drehte wieder alles um (zum Glück war mein Mann immer dabei, der gut zuhörte und er war kurz vorm platzen, da immer wieder irgendetwas für sie anders war) Kurze Hand ließ ich mir dann die Unterlagen geben und verabschiedete mich aus deren Fängen und habe mir einen Termin in der Klinik geholt,in der auch mein Rektumskarzinom vor 5 Jahren behandelt wurde. Dort wurde mir heute erklärt das der Weg den die Ärzte aus der Uni Frankfurt-Friedrichsheim vorschlugen der beste Weg ist und nun habe ich morgen einen Termin in der Strahlenklinik zum Anzeichnungs-CT und gleich im Januar beginnt die Bestrahlung der Schulter, danach gehe ich wieder in die Klinik wg. der Chemo der Brust und der Nachsorge der Metas. Jetzt geht es mir gut, denn endlich habe ich eine Perspektive, auch wenn es kein heilender Ansatz ist. Aber es passiert was und ich drehe mich nicht als im Kreis. Was ich ja durch die andere Ärztin fast 3 Monate tat. Schöne Woche noch und ganz liebe Grüsse und positive Gedanken schickt Euch
Sigrid
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  #41  
Alt 22.10.2013, 20:32
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Balu33 Balu33 ist offline
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Standard AW: Diagnose Perisphinktäres Adenocarcinom des Rektumstumpfes

Hallo zusammen,
heute will bzw. muss ich mich mal wieder bei euch melden. Ganz kurz für alle neuen. Bei mir wurde im Jan.2008 ein Rektumskarzinom operiert, anschließend mit kombinierter Chemo-+Strahlen behandelt. Dann Ruhe bis Sept. 2012, da wurde bei einer Routine-Mammographie ein Mammakorzinom festgestellt. Dies wurde operiert und sollte mit Chemo + Bestrahlung behandelt werden. Aber nachdem im Szintigramm eine Schultermetastase festgestellt wurde war die Klinik überfordert und ich wechselte in meine alte Klinik (Behandlung des Rektumskarzinoms) dort wurde die Schulter und dann die Brust bestrahlt. Ich fühlte bzw. fühle mich wohl. Jetzt bei der Routinekontrolle Leber, Lunge, Nieren alle Organe ok, dann kam das Skelett Szintigramm und dort leuchtete es an 3 Stellen (rechter und linker Hüftgelenkknochen sowie am Schädel, neben der rechten Augenbraue). Ich bin natürlich total fertig. Bei der anschließenden Röntgenaufnahme war nichts richtig zu erkennen, deshalb ein MRT vom Becken. Dies ergab das es auf der rechten Seite in erster Linie eine Ostenekrose sein könnte, links eine ovaläre Läsion, die sich nicht sicher einstufen lässt. Aber es können Metastasen nicht sicher ausgeschlossen werden. Für den Punkt im Schädel bekomme ich am Die. ein CT gemacht. Mein Hausarzt empfiehlt mir dringend zu einer Bisphophonat-Therapie, welcher mein Zahnarzt nicht 100 %ig zustimmt, wegen der Nekroseund bestimmt noch eine Zahnbehandlung auf mich zukommt. Da ich unter starker Paradentose leide und 2 Brücken sehr locker sind und die Zähne nicht mehr ganz fest im Kiefer sitzen. Wer hat aber Erfahrung mit der Bisphophonat-Therapie und erforderliche Zahnbehandlung. Mein Onkologe möchte eigentlich auch eine BT durchführen.
Euch wünsche ich einen schönen Abend und schön das es Euch gibt, auch wenn ich sehr selten bei Euch vorbeischaue weiß ich dieses Forum und damit Euch alle sehr zu schätzen.
LG Sigrid
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