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  #1  
Alt 06.02.2017, 12:21
Waffelwürfel Waffelwürfel ist offline
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Standard Melanom Clark Level III Bresolw 0,37 mm

Hallo, ich bin neu hier, obwohl ich mein erstes Melanom bereits 2008 hatte.

Das wurde aber von meinem damaligen Arzt dann doch sehr verharmlost ...
ok, ich wurde einmal geröntgt und sollte ab da halbjährlich zur Kontrolle kommen... daher bin ich auch davon ausgegangen, das sich das Thema Krebs für mich mittlerweile komplett erledigt hat.

Inzwischen bin ich bei einer anderen Hautärztin. Bei ihr hatte ich meine Termin zum Hautscreening auch mehr oder weniger regelmäßig gemacht.

Mitte 2013 hatte ich meine Ärztin dann gebeten mir eine Warze am Knie zu entfernen. Dieses sei aber ein rein kosmetisches Problem, welches nicht über die Krankenkasse abzurechnen sei. Auf meinen Hinweis, dass diese Warze mich aber neuerdings von Zeit zu Zeit sticht und auch hinsichtlich meiner Melanom Vorgeschichte, ließ sie sich nicht überzeugen.
Somit hatte ich im April 2014 meine erste "Schönheits-OP". 2 Wochen später Fäden ziehen - OP-Rechnung meiner Hautärztin gezahlt - etwas später dann auch noch die Rechnung der Histologie, auf die ich bestanden hatte, überwiesen.

Dann telefonisch bei meiner Ärztin nachgefragt, was die Histologie denn ergeben hat. Hier die Antwort: "Alles Bestens".

Kurz vor Weihnachten 2016 bin ich dann bei einem kleinen Muttermal unter meiner Achsel misstrauisch geworden... ich bin sicher, dass es zwei kleine dunkle Striche bekommen hatte, welche sonst nie da waren.

Also direkt Anfang 2017 zu meiner Hautärztin. Im Rahmen dieser Begutachtung meines Muttermals, kam dann zur Sprache, dass meine damalige Warze wohl ein weißer Hautkrebs von 6,3 mm war.

Ich war wirklich geschockt!!! Hierüber wurde ich nie informiert!!

Das konnte sich meine Ärztin ja gar nicht erklären, Sie würde die Histologie ja immer gleich beim Fäden ziehen besprechen - sicher hätte ich es den Tag so eilig gehabt.... Nee, is klar!!!

Bezüglich meines Muttermals in der Achsel könne Sie mich aber beruhigen, da wäre garantiert nix. Sie würde es aber gleich den nächsten Tag entfernen, damit ich mich besser fühlen würde...

Habe heute die Fäden des Nachschnitts unter meiner Achsel gezogen bekommen... es war ein Melanoma in situ.

Wie geht Ihr damit um, wenn Euch die Ärzte nicht ernst nehmen?

Dass ich auf mein erstes Melanom Clark Level III Bresolw 0,37 mm rechter Oberschenkel hätte einen GdB von 50 mit allen finanziellen und urlaubstechnischen Vorteilen bekommen können habe ich erst vor 2 Wochen gelesen...

Die Kosten meiner "Schönheits-OP" sowie der folgenden Histologie bekomme ich auch von keiner Stelle ersetzt.

Veränderungen meiner Muttermale können von einem Arzt ja wohl kaum festgestellt werden, wenn er den Patienten nur alle 6 Monate mal anschaut und sich keinerlei Notizen o.ä. macht ???

Bisher habe ja immer ich auf die Entfernung meiner Tumore bestanden... ich habe nun aber echt Angst, wenn mir die Ärzte sagen auf meinem Rücken ist nichts bedenkliches.... da kann ich doch nicht hinsehen...

Da gäbe es noch die Möglichkeit des Foto-Finders... da müsste ich aber auch halbjährlich 70 Euro selbst zahlen, da die Krankenkasse das nicht übernimmt...

Warum nicht? Wenn der Krebs zu spät erkannt wird, stehen die Folgekosten doch in keiner Relation!? Wollte deshalb nochmal bei meiner Krankenkasse selbst vorsprechen - Super! - für das Empfehlungsschreiben meiner Hautärztin, dass so eine Untersuchung doch sehr sinnvoll für mich sei, habe ich gerade auch noch einmal 15 Euro zahlen dürfen.... ich habe nun echt den Eindruck, dass man dem Patienten gar nicht vorrangig helfen will, letztendlich geht es nur ums Geldverdienen..

Zahlt die Krankenkasse den Fotofinder denn bei keinem hier?

Sorry, mein Geschreibsel ist wohl etwas konfus... aber ich bin im moment so - ja was denn - frustriert? sauer? enttäuscht?... Ich fühle mich auf jeden Fall nicht verstanden und völlig alleine gelassen und habe nicht das Gefühl, dass man mir helfen will....

Danke fürs Durchlesen

Maren

PS: und ja, ich weiß, dass ich bisher mehr als Schwein habe... habe schon einiges gelesen hier und kann nur sagen Respekt wie viele von Euch hier mit Ihrem Schicksal umgehen! Ich könnte das sicher nicht...
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  #2  
Alt 06.02.2017, 13:57
Than Than ist offline
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Standard AW: Melanom Clark Level III Bresolw 0,37 mm

Liebe Maren,

erstmal herzlich willkommen hier im Forum.
Deine Gefühlslage kann ich nur zu gut nachvollziehen. Bei mir war es ähnlich. Meine Tumore wurden auch nur entfernt, weil ich ein komisches Gefühl hatte, nicht, weil die Ärzte sie für verdächtig hielten. Das führt dazu, dass man irgendwie das Vertrauen verliert. Man fühlt sich allein gelassen und hat das Gefühl, die ganze Last der Früherkennung liegt auf den eigenen Schultern. Dabei würde man die Verantwortung ganz gerne an den Fachmann abgeben.

Zur Nachsorge gehört allerdings auch eine regelmäßige Selbstkontrolle. An Stellen, die man selber nicht sieht, kann der Partner oder ein guter Freund oder eine Freundin behilflich sein. Die Methode Spiegel soll auch funktionieren, das kann ich allerdings nicht gut beurteilen, da ich sehr schlecht sehen kann. Bei meinen Terminen werde ich immer gefragt, ob mir etwas Neues oder eine Veränderung aufgefallen ist. Die Ärzte sehen sich immer nur den aktuellen Zustand der Flecken an. Anhand bestimmter Merkmale kann man in der Regel gut zwischen normalen und verdächtigen Muttermalen unterscheiden. In der Regel ist es sogar gut, wenn nicht immer der gleiche Arzt die Untersuchung macht. Damit werden die Abstände, in denen man den gleichen Arzt wieder sieht, sogar noch größer. In der Klinik ist ein regelmäßieger Wechsel üblich und auch mein Hautarzt wechselt sich in der Gemeinschaftspraxis mit seinen Kollegen ab.

Den Fotofinder zahlt meines Wissen nach die Krankenkasse nicht. Bei mir in der Klinik wird der auch nicht angewendet und in einer nahegelegenen Uniklinik kommt der auch nicht zum Einsatz. Im März habe ich den ersten Nachsorgetermin bei meinem niedergelassenen Hautarzt. Bisher habe ich die Nachsorge komplett über die Klinik laufen lassen. Mal sehen, wie es bei ihm läuft.

Mit dieser Angst, dass eventuell ein Melanom nicht erkannt wird, müssen wir lernen zu leben. Das ist nicht einfach und ich habe auch länger dafür gebraucht. Jetzt nach 3 Jahren habe ich das für mich gut im Griff. Ich habe es akzeptiert, dass ich überwiegend für mich selbst verantwortlich sein muss.

Dass du nicht über die Diagnose weißer Hautkrebs informiert wurdest, ist natürlich nicht in Ordnung. Damit hättest du jawohl weder die OP noch die Histologie selber zahlen müssen. Ich vermute, das ist jetzt zu lange her, um die Rechnungen noch bei der Krankenkasse einzureichen? Versuchen kann man es sicher trotztdem, mit entsprechendem Befundbericht, den du von deiner Ärztin bekommst, falls du ihn noch nicht hast.

LG Than
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  #3  
Alt 06.02.2017, 17:10
Waffelwürfel Waffelwürfel ist offline
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Hallo Than,

danke für die schnelle Antwort!

Ja, das mit meinem weißen Hautkrebs fand ich auch mehr wie daneben! Und nee, die Krankenkasse nimmt sich davon mal so gar nix an. Habe einen langen Brief dahin geschickt mit allen Befunden usw. - aber ich habe ja dafür unterschrieben, dass ich es selbst bezahle und damit ist das Thema für die durch.

Und auch meine Hautärztin übergeht das Thema einfach...

Jedenfalls will ich nochmal versuchen persönlich mit einem Mitarbeiter meiner Krankenkasse zu sprechen, vielleicht kann ich ja doch was erreichen, was die Übernahme der Kosten für den FotoFinder angeht - wobei ich Deinem Post entnehme, dass ich da wohl so gut wie keine Chance habe..

Am schlimmsten finde ich an meinem Verlauf, dass ich mich bisher immer auf Ärzte verlassen habe - habe nie gegoogelt oder mich besonders informiert...
ein böser Fehler, wenn ich an meine erste Diagnose denke. Und das ist es auch, was mich so verunsichert...

Will mal sehen, wie ich das zeitlich so hinbekomme mit dem Termin bei meiner Kasse - habe Anfang des Jahres immer gut zu tun auf der Arbeit, da ist es schon mit den Arztterminen immer so eine Sache.

Was die Kontrolle meiner Rückseite durch Dritte angeht, sehe ich schwarz - wenn nicht mal die Hautärztin etwas erkennt, dann kann ich das sicherlich vergessen. Anscheinen bin ich ein guter Beobachter, denn ohne dass ich mich ständig selbst absuche (hatte das ja die letzten 8/9 Jahre auch gar nicht für nötig gehalten) ist mir die Veränderung unter der Achsel sofort ins Auge gesprungen... und auch mein erstes Melanom wurde auf meine Initiative hin entfernt (war aber ein anderer Arzt).

Da will ich die Verantwortung ja gar nicht an Dritte abgeben - ganz bestimmt nicht - im Gegenteil, wenn ich könnte würde ich das gerne selbst halbjährlich fotografieren und vergleichen (da könnte mein Lebensgefährte wieder ins Spiel kommen... mal sehen ).

Geändert von gitti2002 (06.02.2017 um 21:53 Uhr)
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  #4  
Alt 06.02.2017, 20:45
Verlassen Verlassen ist offline
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Standard AW: Melanom Clark Level III Bresolw 0,37 mm

Liebe Maren!

Meine Hautärztin ist eine, die ganz gerne schon schnippelt, wenn (in meinen Augen) noch gar nichts Auffälliges da ist. Da bin ich dann eher diejenige, die sie etwas ausbremst und sagt, dass ich lieber erst ein paar Monate beobachten möchte, ob sich etwas verändert, bevor an mir rumgeschnippelt wird.

Dass man natürlich lieber auf Nummer sicher gehen möchte, wenn man schon vorbelastet ist, kann ich gut verstehen. Und in Deinem Fall wäre diese Info absolut wichtig gewesen. Von daher würde ich den Arzt wechseln.

Geändert von gitti2002 (06.02.2017 um 21:53 Uhr) Grund: Nutzungsbedingungen
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  #5  
Alt 07.02.2017, 11:54
Waffelwürfel Waffelwürfel ist offline
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Hallo Verlassen,

ja, das ist immer so leicht gesagt... hatte mir letzte Woche einen Termin in Münster-Hornheide geholt (da habe ich mittwochs angerufen und konnte gleich 2 Tage später, am Freitag einen Termin haben - Wahnsinn!!).

Aber leider bin ich da an eine junge Ärztin gekommen, die wohl nicht verstanden hatte, warum sie mich nochmal ansehen sollte - da wäre nix auf meinem Rücken... und bei hat sie wirklich kaum hingeschaut... also kann ich da auch bei meiner Hautärztin bleiben, die ist da meiner Meinung nach sogar noch viel gründlicher. Und nach Münster fahre ich im besten Fall ne gute Stunde (einfach), was ja kein Problem wäre, wenn ich mich dort mal ernst genommen gefühlt hätte. Aber so?

Irgendwie sind die Ärzte heute alle merkwürdig - der letzte Hautarzt wollte mir Muttermale entfernen (am Unterschenkel) , bei denen ich mir total sicher war, dass dort nichts ist - war mir aber wirklich egal, weg is weg - nur als ich dann nach 2 Stunden Wartezeit dran war mit der OP hat mich die Dame (eine Kollegin wohl) wieder weggeschickt, mit der Begründung, dass diese Muttermale ja völlig normal aussähen.... MIR war das ja auch klar! Naja, das haben die dann 2x mit mir gemacht (und ich habe 2 Tage Urlaub dafür verprasst!), dann bin ich nicht mehr zu dem Arzt gefahren.

Vielleicht sind meine MM ja so schwer zu erkennen... bei den Malen, die ich jeden Tag sehe, merke ich eine Veränderung irgendwie. Bisher sind mir die beiden Melanome jedenfalls irgendwie so komisch vorgekommen, dass ich Sie habe entfernen lassen (obwohl die Ärzte meinten da wäre jeweils nichts!) Naja, und auch bei meinem Basaliom (die OP hatte ich ja selbst tragen müssen, da kosmetisch) wurde es mir immer unheimlicher, da es mich in unregelmäßigen Abständen "gestochen" hatte.

Ich werde mich wohl damit abfinden, dass mein Rücken ein Risikobereich für mich bleibt und meiner Ärztin vertrauen müssen (auch wenn es schwerfällt)... habe mich mittlerweile auch wieder abgeregt... insgesamt hatte ich bisher echt viel Glück (2013 hatte ich Gebärmutterhalskrebs, von dem ich ebenfalls - nach einem Arztwechsel - gut weggekommen bin!)
Und auf das Glück muss ich wohl weiterhin setzen - hoffe nur es braucht sich nicht auf.

Ich bin übrigens 46 und hatte immer vor steinalt zu werden (obwohl ich mir seit Anfang des Jahres nicht mehr vorstellen kann, mal an Altersschwäche zu sterben...)

LG
Maren
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  #6  
Alt 07.02.2017, 12:27
P. S. P. S. ist offline
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Hallo Maren,

ich denke, dir wird nichts anderes übrigbleiben, als Hautärzte und -kliniken auszuprobieren, bis du den/die richtige gefunden hast. Mein Melanom wurde von meiner Hausärztin entdeckt beim Check-up, der Hautarzt hat mich dann gleich weiter überwiesen in die nächste Hautklinik (Stuttgart-Bad Cannstatt) und dort dann die OP. Da mein Hautarzt beim Hautscreening immer sehr schnell ist, war ich im Dezember zur Kontrolle in der Hautklinik (total motivierte junge Ärztin, die bei einem auffälligen Nävi gleich die Oberärztin dazu geholt hat). Obwohl Tendenz dazu war, dass nichts rauskommt, im Januar OP, alles in Ordnung. Man kann also auch gute Erfahrungen machen.
Von Schwerbehindertenausweis hatte ich auch weder in Klinik noch in Praxis (obwohl dort eine ehemalige Kollegin von mir arbeitet) etwas erfahren. Wird wahrscheinlich bei "dünnen" Melanomen als nebensächlich angesehen, da in der Regel nichts nachkommt. Habe ihn trotzdem beantragt, ging ohne weiteres durch.
Drücke dir die Daumen, dass du für dich doch noch den richtigen Weg findest.
Vielleicht gibt es auch noch eine kleinere Hautklinik in der Gegend, ist nicht immer das schlechteste.
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  #7  
Alt 13.02.2017, 09:04
Waffelwürfel Waffelwürfel ist offline
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Standard AW: Melanom Clark Level III Bresolw 0,37 mm

Hallo P.S.,

wahrscheinlich hast Du recht... man kann auch Glück haben und an motivierte Ärzte geraten. War bei mir bisher leider nicht so - aber wie gesagt, das ganze Ausmaß meiner Diagnose habe ich ja erst Anfang Januar begriffen - vorher wurde es doch sehr verharmlost und zwar von sämtlichen Ärzten die ich in den vergangenen Jahren aufgesucht hatte.

Daher auch meine Bestürzung.

Erst nachdem ich meinen "Melanoma in situ"-Befund erhalten hatte, habe ich mich selbst im Netz kundig gemacht... und was ich da gefunden habe, weiß ja jeder, der hier unterwegs ist. Entsprechend war auch meine Gefühlslage in den letzten Wochen: über sprachloses Entsetzen mit nächtlichen Panikattacken bis hin zur ohnmächtigen Wut auf sämtliche Ärzte, war alles dabei...

Nun haben wir ja Mitte Februar und ich habe mich tatsächlich schon mit dem Gedanken angefreundet, dass einem sowohl Ärzte als auch Krankenkasse nur in begrenztem Rahmen helfen wollen, sofern man noch nicht schlimmer erkrankt ist.... was mir hoffentlich noch lange (möglichst für immer!) erspart bleiben mag!!

Also bleibt mir nichts anderes über, außer wie bisher weiter zu leben, ohne mich verrückt zu machen. Nur, dass ich heute um mein gesundheitliches Problem weiß und doch etwas genauer hinsehen werde wie zuvor..

Aber wenn ich hier im Forum von Fällen lesen, bei denen ein MM erst viel zu spät erkannt wird, weil Ärzte immer gemeint haben, da wäre nichts - dann wird mir schlecht... sowas darf es doch gar nicht geben?! Sowas darf doch nicht passieren?! Und der Betroffene? A-Karte? Sowas mag ich mir gar nicht ausmalen...

Da zweifelt man doch manchmal am System..

LG
Maren
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  #8  
Alt 15.02.2017, 20:25
Than Than ist offline
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Hallo Maren,

Zitat:
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Aber wenn ich hier im Forum von Fällen lesen, bei denen ein MM erst viel zu spät erkannt wird, weil Ärzte immer gemeint haben, da wäre nichts - dann wird mir schlecht... sowas darf es doch gar nicht geben?! Sowas darf doch nicht passieren?! Und der Betroffene? A-Karte? Sowas mag ich mir gar nicht ausmalen...
Die Ärzte sind halt auch nur Menschen und manche Melanome sind eben schwer zu erkennen. Auch für erfahrene Profis.
Ich gehöre auch zu den Sonderfällen, meine auffälligen Flecken wurden auch als harmlos eingestuft, es war mehr mein Bauchgefühl. Die Ärzte sind bei mir schon sehr genau, aber wie es einer ganz treffend auf den Punkt brachte: die einzige Möglichkeit wirklich halbwegs sicher zu sein, wäre, alle Flecken zu entfernen. Und da habe ich nun zufälligerweise gar keine Lust zu. Ja, im schlechtesten Fall hat man dann die A-Karte, aber die andere Möglichkeit ist für mich keine sinnvolle Alternative.

LG Than
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