Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Hodenkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #61  
Alt 14.06.2018, 13:46
Golsen Golsen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 232
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Ich hatte vor kurzen (wohl wegen meiner Verstopfung in der Chemo und auch dem schwachen Immunsystem) einige entzündete Stellen am Afterbereich. Ich war bei zwei Proktologen, der eine wollte Zinksalbe drauf schmieren. Der andere hat einfach nur gesagt, immer mit Wasser auswischen, kein Klopapier benutzen und maximal Panthenol Wundsalbe (nicht viel). Seitdem ist es besser. Außerdem hab ich ab und zu auch mal gegen die Reibung eine sterile Kompress eingeklemmt (nicht ins Loch , aber halt davor). Wobei das natürlich nur gegen den äußeren Reiz wirkt und nicht die Ursache, das schwache Immunsystem bekämpft. Aber Reibungsschmerzen in dem Bereich nerven ziemlich

Wie oft hast du so Grippe?
__________________
Mein persönliches Krebstagebuch: https://krebskrampf.de/
__________________
1/18: Innere Blutung - Entfernung eines Bauchhodens (nonseminom 90% Chorionkarzinom / 10% seminom, Beta HCG bei 26.000)
2/18 - 5/18: 4xPEB (danach: Marker negativ)
6/18 offene, linksseitige RLA (2 cm Resttumor und 14 LKs entfernt: tumorfrei)
9/18: MRT: sauber
--------------------------------------
1/19 nächstes MRT
--------------------------------------

Geändert von gitti2002 (15.06.2018 um 01:40 Uhr) Grund: NB
Mit Zitat antworten
  #62  
Alt 14.06.2018, 22:07
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

naja, ich habe in den letzten 2 jahren bereits so einige proktologen durch und bestimmt alle salben auf dem markt probiert :S
mit wasser spülen mache ich eh täglich 2-3 mal.

das ganze kommt immer schubweise - erst flankenschmerzen 1-3 wochen und dann flammen die entzündungen wieder auf. darmspiegelung war ok, nieren sind auch in ordnung. im stuhl konnten die auch immer nichts finden. ich hatte noch vermutet hormonell, da das alles vor 3-4 jahren schleichend begonnen hat - ich denke in der zeit ist mein ex-seminom wohl entstanden/gewachsen. hat sich mein urologe aber noch nicht sehr für interessiert.

ansonsten ja, das humorale immunsystem ist immer noch 'down', wobei der tumor ja länger raus ist und ich keine chemo bekommen habe (w&s). kann das so lange dauern??

grippe/erkältungen hatte ich diesen winter am laufenden band. und auch jetzt, wenn eine klimaanlage an ist, bekomme ich fast sofort halsschmerzen. meine leukozyten sind übrigens immer leicht erhöht (so 12-13 tsd).

von der misteltherapie hörte ich bereits - vielleicht kann ich das wirklich mal ausprobieren als ergänzung. mal sehen, wo ich das herbekomme
Mit Zitat antworten
  #63  
Alt 14.06.2018, 23:48
Golsen Golsen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 232
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Ist ja schonmal gut, wenn Niere und Darm okay sind. Das ist wichtig.

Der Rest ist echt komisch.
Aber ich kann mir vorstellen, dass das mit dem Immunsystem auch andere Ursachen hat, weil oftmals greift ja die Chemo erst richtig rein (oder andere Krebstypen). Eine Operation alleine hat da eigentlich meine Auswirkungen dauerhaft.
__________________
Mein persönliches Krebstagebuch: https://krebskrampf.de/
__________________
1/18: Innere Blutung - Entfernung eines Bauchhodens (nonseminom 90% Chorionkarzinom / 10% seminom, Beta HCG bei 26.000)
2/18 - 5/18: 4xPEB (danach: Marker negativ)
6/18 offene, linksseitige RLA (2 cm Resttumor und 14 LKs entfernt: tumorfrei)
9/18: MRT: sauber
--------------------------------------
1/19 nächstes MRT
--------------------------------------

Geändert von gitti2002 (15.06.2018 um 01:41 Uhr) Grund: NB
Mit Zitat antworten
  #64  
Alt 15.06.2018, 17:12
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

prinzipiell habe ich natürlich die angst im nacken, dass da noch irgendwas anderes krebsartiges im gange ist.. wobei mir die ganzen nachsorge-untersuchungen ja eigentlich zeigen, dass (bisher) nichts weiter da ist. auch andere tumore würden ja bei den scans irgendwie auffallen :S

das 'zelluläre' immunsystem (zelltypisierung etc) sieht eigentlich ganz gut aus, bis auf die niedrigen zytotoxischen b-zellen. da meinte der arzt aber, das ist erstmal nicht schlimm.

man ist ratlos. werde jetzt mal ein spermiogram verlangen, um zu sehen, ob da irgendwo bakterien ihr unwesen treiben. ausserdem ist ja mal interessant wie zeugungsfähig ich mit einem ei überhaupt noch bin.
Mit Zitat antworten
  #65  
Alt 18.06.2018, 13:27
Golsen Golsen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 232
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Warst du schon bei Experten für Blutbilder (Onkologen könnten das sein, vielleicht gibts auch andere Internisten)?
__________________
Mein persönliches Krebstagebuch: https://krebskrampf.de/
__________________
1/18: Innere Blutung - Entfernung eines Bauchhodens (nonseminom 90% Chorionkarzinom / 10% seminom, Beta HCG bei 26.000)
2/18 - 5/18: 4xPEB (danach: Marker negativ)
6/18 offene, linksseitige RLA (2 cm Resttumor und 14 LKs entfernt: tumorfrei)
9/18: MRT: sauber
--------------------------------------
1/19 nächstes MRT
--------------------------------------
Mit Zitat antworten
  #66  
Alt 18.06.2018, 15:13
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

vor einem guten jahr (bevor der HK als zufallsbefund auftauchte) war ich bei einem hämatologen, der nichts konkretes fand. jetzt im april bei einem internisten, der aber meinte, dass das bild insgesamt gut aussieht - bis auf die immunglobuline.

vielleicht sollte ich versuchen einen dritten arzt zu befragen. ich vermute einfach, dass bei mir keine superkrassen abweichungen zu sehen sind - die haben wohl alle schon schlimmeres gesehen. nur ich fühle mich halt nicht gut und kann das körperöich spüren, dass was nicht stimmt
Mit Zitat antworten
  #67  
Alt 26.06.2018, 11:10
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

so da bin ich zurück vom ersten teil der nachsorge (sonografie)...

im prinzip war alles i.o. (blase, nieren, leber etc), aber in meinem letzten hoden wurde nun eine zyste von 2,5mm gefunden. die war im april noch nicht da

nun mache ich mir natürlich große sorgen. der urologe meint, es wäre kein seltener befund und das gewebe in der zyste ist weich. zusätzlich habe ich auch ein paar verkalkungen, die sich aber nicht verändert haben.

ist das nun eine vorstufe? habe ja leider ein erhöhtesrisiko wegen des HK im entfernten hoden
Mit Zitat antworten
  #68  
Alt 12.09.2018, 13:08
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

hallo liebe gemeinde!

ich möchte mich kurz vor meiner nächsten nachsorge nochmal melden und meine zweifel aus der letzten nachsorge ansprechen. der clown spielt wieder verrückt und ich bin ernsthaft angespannt - nachdem ich alles einigermaßen gut an die seite legen konnte nach dem letzten termin.

im juni 2018 gab es die große runde mit MRT abdomen / CT thorax / ultraschall und blut...

ultraschall:
nachdem beim US im april plötzlich ein paar verkalkungen im lebenden hoden gefunden wurden, war es dieses mal eine 2,3mm zyste (die er als nicht suspekt eingestuft hat).

blut:
meine AFP werte haben sich im laufe dieses jahres konsequent leicht erhöht. das macht mir viele sorgen. habe zwar gelesen, dass das viele gründe hat und mein 4,5cm klassisches ex-seminom lt. pathologie kein AFP produziert hat, habe ich angst. die werte in gänze:
- 05.10.17 = 5,54
- 11.12.17 = 5,83
- 05.04.18 = 6,77
- 26.06.18 = 8,17

MRT/CT:
war unauffällig, wobei der erste (vertretungs-)radiologe von 1mm zystische läsionen in der leber sprach. habe das dann von (meinem ursprünglichen) radiologen erneut befunden lassen und der sagt "Die zystischen Läsionen der Leber sind Teile der Gallenwege der Leber, völlig normal."

befinden seit dem:
immer noch immunmäßig schlecht, aber irgendwie insgesamt etwas stabiler, glaube ich. ab und zu hab ich beidseitige flankenschmerzen und schmerzen in der leiste, die dann nach 1-2 wochen weg gehen. zudem habe ich gelegentlich ein paar tage ziehen/brennen im hoden (oder skrotum?), was mir sorgen macht. das habe ich aber alles bereits seit letztem jahr (bzw flankenschmerz seit jahren schubweise). mein uro ist da bisher nicht drauf eingegangen und sprach von muskelverspannungen... im urin wurden bisher nie bakterien etc gefunden. aber ein harnröhrenabstrich ergab 'enterococcus faecalis'. das wäre allerdings nicht behandlungsbedürftig und könne vorkommen.

entschuldigt, dass ich mich hier grad so auslasse, aber bin etwas angespannt und hoffe natürlich auf ideen oder zumindest eine beruhigung
Mit Zitat antworten
  #69  
Alt 12.09.2018, 17:25
axiom axiom ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 07.12.2016
Ort: Wien
Beiträge: 159
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Also ideen habe ich keine aber vielleicht eine beruhigung:

Deine Blutwerte sind nur zwischenaufnahmen und stichproben. Je nachdem wie die stichprobe ausfällt ist mal mehr oder weniger AFP drinnen.
Zusätzlich schwankt das AFP jeden Tag etwas und so könnte es sogar jetzt sein dass es heute wieder niedriger ist als gestern. Aus diesem Grund gibt es eben einen Normbereich in dem es sich befinden darf. Ein Anstieg von 5.5 auf 8.1 (also wertzuwachs von 2.6) über einem dreiviertel jahr ist quasi gar nichts.
Bei mir ging es in 4 wochen vor der chemo rasant rauf.

Das ziehen im hodenbereich kenne ich leider auch. Da man nichts anderes gefunden hat, geht man von einem beleidigten nerv aus. Das kommt häufig auch bei gesunden männern vor.

Lg
__________________
8/16: Orchiektomie Links (Nicht-Seminom IIa)
9/16 - 11/16: 3xPEB (danach: Marker negativ)
2/17 roboterunterstützte RTR (1,5cm links-paraarotaler Lymphknoten: tumorfrei)
9/18 MRT Abdomen: Alles i.O.
7/18 Tumormarker weiterhin negativ
--------------------------------------
Mit Zitat antworten
  #70  
Alt 13.09.2018, 11:20
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

@axiom

lieben dank für die beruhigung bei den AFP-werten. ich hoffe in 2 wochen bestätigt sich das und der trend geht auch mal wieder runter. geht mir halt insgesamt noch nicht gut ein jahr danach und daher meine sorgen :S

das mit den nerven hatte ich auch immer gedacht nach der OP, aber jetzt ein jahr danach sollte es vermutlich doch etwas besser werden? zumal da die zyste und die verkalkungen aufgetaucht sind.... habe große angst, dass mein letzter hoden auch noch gehen muss. oder das am ende irgendeine - bislang unentdeckte infektion - das alles ausgelöst hat.
Mit Zitat antworten
  #71  
Alt 14.09.2018, 16:03
Golsen Golsen ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 232
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Wie sieht das Blutbild ansonsten aus, weil du von Infektion sprichst? CRP und Leukos normal ( + hast du ein Differenzialblutbild gemacht)? Warst du auch mal beim Onkologen oder machst du die Nachsorge nur über den Urologen + die Bildgebung?
__________________
Mein persönliches Krebstagebuch: https://krebskrampf.de/
__________________
1/18: Innere Blutung - Entfernung eines Bauchhodens (nonseminom 90% Chorionkarzinom / 10% seminom, Beta HCG bei 26.000)
2/18 - 5/18: 4xPEB (danach: Marker negativ)
6/18 offene, linksseitige RLA (2 cm Resttumor und 14 LKs entfernt: tumorfrei)
9/18: MRT: sauber
--------------------------------------
1/19 nächstes MRT
--------------------------------------
Mit Zitat antworten
  #72  
Alt 17.09.2018, 14:35
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

meine nachsorge macht bisher lediglich der urologe (der auch onkologie und andrologie im titel stehen hat).

das blut war bisher offentsichtlich nicht superauffällig. ein aktuelles bild wird nächste woche wieder angefertigt.

was ich eigentlich immer hab sind leukos um die 10.000 (mal 8.900, mal 13.000) und IgG (immunglobulin g) erniedrigt bei 5,8-6,3 (referenz ca. 7-16). LDH war zuletzt 3,42 (referenz max. 4). vor der op hatte ich immer ein CRP von 5-7 und danach bis max. 1,2 (referenz max 5).

FSH scheint langsam in die höhe zu gehen übers letzte jahr (im juni bei 22,4) und der AFP hatte mir halt sorgen gemacht (8,17 bei max 9). differnzialblutbild wird eigentlich auch immer gemacht, sah aber nicht übel aus.

infektionen deshalb weil ich dein eindruck habe, dass ich irgendeine urogenitale infektion habe (anhand der symptone). hier wurde aber nie wirklich was gefunden. zudem ist es gut an meiner haut zu sehen - da infiziert es sich immer sofort und es tauchen immer neue sachen auf, die ich dann mit antibakterieller salbe bekämpfen muss.

es wurde auch mal eine b-zelltypisierung gemacht (april) bei der die zytotoxischen b-zellen (cd3+) stark erniedrigt waren (4 bei referenz 11-38). hat der internist, der das gemacht hat, aber auch keine antwort gehabt und fand es nicht so schlimm.
Mit Zitat antworten
  #73  
Alt 15.10.2018, 12:59
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

die aktuelle 3-monats-nachsorge ist nun abgeschlossen.

in der sonografie wurde nichts weiter gefunden, als die bekannte zyste im hodenparenchym und ein paar verkalkungen. die zyste ist wohl unverändert, wobei er letztes mal 2,3mm und jetzt 3mm angab. ich denke aber mal, dass die sono da nicht extrem genau ist bei dieser größe..

was mich verunsichert hat ist, dass ich meine blutwerte nur zum teil erhalten habe. die tumormarker fehlen. kommunikation machen wir derzeit per email, da ich auf reisen bin... der doc schrieb mir auf meine erste nachfrage, die laborwerte seien gut.

bei weiterer nachfrage stelle ich fest, dass diese werte (z.b. AFP, LDH, beta-HCG, testosteron, etc) wohl gar nicht gemacht wurden. im dezember wird die nächste nachsorge mit bildgebung gemacht… ich bin ziemlich nervös und weiss nicht, ob ich nun selbst nochmal die werte in einem anderen labor machen sollte (bin derzeit leider nicht vor ort).

oder ist das alles nicht so schlimm/relevant?
Mit Zitat antworten
  #74  
Alt 17.10.2018, 12:13
einfaulesei einfaulesei ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2017
Beiträge: 67
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

kurzes update: es stellt sich raus, dass die wichtigsten blutwerte vom labor 'vergessen' wurden. mache mich nun selbst auf den weg ins labor und prüfe die marker, damit ich zumindest sehe, ob die im normbereich liegen... sonst hab ich bis zur nächsten nachsorge im dezember einen permanenten clown im nacken :S

da ich gerade eine dicke erkältung hatte/habe, würde mich interessieren, ob das diese parameter beeinflussen könnte:

AFP, LDH, beta-HCG, AP?

vielleicht warte ich mit der blutentnahme besser noch ein paar tage.
hat da jemand eventuell erfahrungen oder insider-wissen?
Mit Zitat antworten
  #75  
Alt 17.10.2018, 14:04
catflap catflap ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 14.10.2018
Beiträge: 3
Standard AW: Nervenaufreibendes klassisches Seminom, Stadium I

Zitat:
Zitat von einfaulesei Beitrag anzeigen

da ich gerade eine dicke erkältung hatte/habe, würde mich interessieren, ob das diese parameter beeinflussen könnte:

AFP, LDH, beta-HCG, AP?

vielleicht warte ich mit der blutentnahme besser noch ein paar tage.
hat da jemand eventuell erfahrungen oder insider-wissen?
Entschuldigung, dass ich hier rein platze. Diese Frage wuerde mich auch interessieren. Am Tag der Blutabnahme zeigte sich dann abends eine Erkaeltung, zwei Tage spaeter ueber 39 Fieber.

Die Blutergebnisse zeigten einen etwas erhoehten Tumormarker sowie einen sehr hohen Entzuendungswert. Bei der gleichen Kontrolle waren die Bilder aber unauffaellig. Nun geht es in vier Wochen zum naechsten Bluttest. Wie soll man das aushalten?
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:05 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD