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  #1  
Alt 12.06.2003, 21:41
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Standard Verzweiflung

Bei meiner Schwiegermutter (50 Jahre) wurde vergangenen Monat Krebs diagnostiziert. Sie leidet an einem Gallenblasenkarzinom mit einer Maximalausdehnung von 8 cm. Die Leber ist ebenfalls durch Metastasen befallen. Es wurde mit der Chemo in der vergangenen Woche begonnen, die sie leider nur sehr schlecht verträgt. Ständig übergibt sie sich und kann keine feste Nahrung zu sich nehmen. Mittlerweile ist sie seit vorgestern wieder im Krankenhaus. Ihre Haut ist mittlerweile gelblich gefärbt und der Urin ist ebenfalls dunkel gefärbt. Aufgrund dessen ist die Chemo jetzt auch unterbrochen worden. Man hat gesagt, dass die Gallenflüssigkeit nicht abfließen kann und die Leber belastet. Morgen wird sie an der Galle operiert, damit das Problem mit der Gallenflüssigkeit behoben wird.

Die Grundvoraussetzungen bzw. Perspektiven für sie sind wohl als allgemein schlecht zu beurteilen. Es kann nicht operiert werden und sie verträgt die Chemo nicht. Sie leidet sehr und hat große Schmerzen. Vor allem habe ich das Gefühl, dass sie sich bereits aufgegeben hat. Sie war ansonsten ein so vor Energie strotzender Mensch voller Tatendrang und Fröhlichkeit. Das alles ist jetzt verflogen.

Mein Schwiegervater, meine Frau und auch meine Schwägerin leiden ebenfalls sehr. Ich war immer bisher derjenige, der versucht hat, Optimismus zu versprühen. Mir war es oft gelungen, wieder Hoffnung dadurch zu wecken. Doch mittlerweile fehlt mir selbst die Energie und der Glaube an eine Besserung. Meine Kinder fragen andauernd nach ihrer Oma, mein ältester Sohn (8 Jahre) stellte mir neulich die Frage, ob Oma jetzt sterben muß. Ich weiß nicht mehr, was ich noch antworten soll! Ich ertrage es nicht länger, die Menschen leiden zu sehen, die ich so sehr liebe. Und vor allen Dingen stellt sich mir die Frage, warum gerade dieser liebe Mensch mit einem solchen harten Schicksal bestraft wird.

Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist vielleicht folgendes: Ich habe von der HITT-Therapie gehört, die besonders bei Leberkrebs zu Erfolgen geführt hat. Wer hat schon Erfahrungen mit dieser Form der Krebsbekämpfung gemacht? Kann diese Therapie eventuell auch in dem beschriebenen Fall angewandt werden? Welche Kliniken im Großraum Aachen bieten dieses Verfahren an?
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  #2  
Alt 17.06.2003, 13:31
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Standard Mut statt Verzweiflung

Lieber Robert, liebe "Mitleidenden",
ich kann sehr gut nachempfinden, wie Du Dich fühlst. Eines ist aber wichtig: Gib nicht auf und denke positiv. Versucht alles und ergreift die Eigeninitiative. So kannst Du Deiner Schwiegermutter sicher sehr helfen.

Bei unserem Vater wurde am 06.06.03 ebenfalls Gallenblasenkrebs mit multiplen Metastasen in Leber und Lunge sowie weiteren Absiedlungen im Bauchfell diagnostiziert. Bei der an dem Tag durchgeführten Bauchspiegelung wollte man eigentlich die Gallenblase wegen Steinen und Verkalkung entfernen. Es kam aber leider ganz anders und die ganze Sache ist inoperabel.

Wir versuchen nun - auch wenn es manchmal schwer fällt - die Sache positiv zu sehen. Endlich hat das lange Warten auf die Ergebnisse der vielen Untersuchungen ein Ende und wir kennen die Ursache seiner Bauchschmerzen. Eine Woche später durfte er dann nach über 3 Wochen wieder nach Hause und wir alle waren froh und glücklich, ihn wieder zu haben. Auch ihm ging es gleich viel besser.
Das war letzte Woche und gestern waren wir bei einem guten Onkologen in unserer Nähe. Da es meinem Vater momentan noch recht gut geht und er auch überhaupt nicht krank aussieht hat der Arzt die Chemotherapie auf später verschoben, also erst dann, wenn größere Beschwerden auftreten.
Er hat uns ebenfalls viel Mut gemacht und Vater war nach dem Gespräch sichtlich erleichtert.

Mein Vater glaubt fest daran, dass er es schafft und wir alle unterstützen ihn dabei. Denn Glaube versetzt Berge. Außerordentlich wichtig ist ihm Lebensqualität. In den nächsten Tagen beginnt er eine Mistel-Therapie die das Imunsystem stärken soll und somit den Kampf gegen den Krebs unterstützt. Des weiteren stärkt er sich durch homöopathische Mittel und stellt seine Essgewohnheiten um. Wir als Familie freuen uns über jeden gemeinsamen Tag stehen ihm immer zur Seite und erleben alles jetzt viel bewußter.

Zu Deiner Frage: Über LITT habe ich auch gelesen, auch das mit den Lebertumoren. Es ist aber die Frage, ob der Primärtumor an der Gallenblase damit behandelt werden kann. Diese ganzen Fragen und weitere zu möglichen anderen Therapien kann Dir/Euch sicher ein Onkologe beantworten, oder die Hotline des Krebsforschungszentrums Heidelberg (Tel.: 06221/410121) bei der man etwas Geduld mitbringen muss, da man schwer durchkommt. Versuche es mal.

Ich wünsche Dir und Euch viel Glück, Kraft, Mut und eine lange gemeinsame Zeit. Zeigt es den Statistikern, wir machen das auch.

Viele Grüße
Matthias
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  #3  
Alt 18.06.2003, 10:06
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Standard Verzweiflung

Hallo Robert!
Ich weiss nicht, ob es Dich interessiert, aber vielleicht magst Du Dir folgendes mal durchlesen.

Die HiTT-Therapie
Die nichtchirurgische HiTT-Tumortherapiemethode denaturiert Lebermalignome (Metastasen; HCC) mittels lokaler Hochfrequenz-Wärmewirkung über eine mittels Sonographietechnik perkutan in das Lebermalignom navigierte dünne Spezialnadelelektrode.
Die hochfrequenten Ströme und Spannungen mit einer Frequenz von 375kHz, mit Leistungen von 5 bis 60W und Applikationszeiten von einigen Sekunden bis 10 Minuten werden im Zielgebiet des elektrolytisch leitfähigen Biogewebes über einen speziellen HiTT-Nadelapplikator in Wärmeenergie umgesetzt. Der Patient ist dabei Bestandteil des elektrischen Hochfrequenz-Stromkreises durch einen niederohmigen Kontakt mit einer großflächigen adhäsiven Neutralelektrode, die möglichst in kurzer Distanz zur Wirkzone adaptiert wird. Eine Wärmewirkung tritt vorallem dort auf, wo sich die elektrischen HF-Felder und HF-Ströme lokal verdichten. Dabei haben die HF-Ströme einen quadratischen und die HF-Applikationszeiten einen linearen Einfluß auf die Wärmegenerierung der HiTT-Nadel im Zielgebiet (Tumorgebiet).
Der HiTT-Nadelapplikator hat einen Durchmesser von 1,2mm (18 Gauge) und besitzt am distalen Ende eine spezielle flüssigkeitsdurchlässige Aktivelektrode von wahlweise 10, 15 oder 25mm Länge und eine mit TEFLON isolierten Schaftlänge von wahlweise 100, 150 oder 200mm sowie je einen Anschluß für HF-Kabel und Infusionsschlauch. Der HiTT-Nadelapplikator ist autoklavierbar und aus hygienischen Gründen zur Einmalverwendung bestimmt.Der von einer Spritzenpumpe über Infusionsbesteck zugeführte sehr geringe Spülflüssigkeitsflow (isotonische NaCl-Lösung) von ca. 1 bis 2ml/min perfundiert permanent die nadelförmige Aktivelektrode, die mehrere Mikro-Wassertaschen enthält. Die permanente Elektrodenperfusion hat während der Hochfrequenzapplikation die Aufgabe, die elektrolytische Leitfähigkeit für die HF-Felder und HF-Ströme im Zielgebiet auf etwa das 3-fache zu erhöhen, einen Wärmetransport in die Gewebematrix zu forcieren und eine Gewebeaustrocknung (Desikkation) sowie Elektrodenanhaftung während des Koagulationsprozesses zu vermeiden. Sehr wesentlich ist dabei die synchrone Aufheizung der NaCl-Spülflüssigkeit auf Vaporisationstemperatur von exakt 100°C an der Grenzfläche zwischen Interstitium und perforierter HiTT-Nadeloberfläche sowie ein computeroptimiertes Parameterverhältnis von HF-Leistungsdichte und Spülflüsskeitsflow.
Die HiTT-Methode koaguliert bei Temperaturen von 50°C T<100°C das Zielgebiet (Tumorgebiet) in der Umgebung des HiTT-Nadelapplikators. Überhitzungen über 100°C in unmittelbarer Umgebung der perfundierten HFTT-Nadelelektrode werden physikalisch verhindert. Eine Temperaturkontrolle in zu schonenden Organstrukturen ist mittels Einstich-Miniatursensor mit programmierbarem Temperaturlimit sowie automatischem Stop des Energieeintrages möglich. Der computergestützte Hochfrequenzgenerator „ELEKTROTOM®106 HiTT“ (BERCHTOLD Medizinelektronik Tuttlingen) mit spezieller Regelcharakteristik, Digital-Timer und Impedanz-Anzeige liefert die erforderliche HF-Energie, wobei der Energie-Output in Wattsekunden gemessen und angezeigt wird. Die wählbaren Geräteparameter HF-Leistung, HF-Applikationszeit und Spülflüssigkeitsflow sowie die Geometrie der metallischen Elektrodenspitze beeinflussen wesentlich die Ausdehnung der Koagulationszone mit einem Durchmesser bis ca. 4cm.
Eine Real-Time-Kontrolle der thermischen Interaktionen ist mit modernen Sonographiegeräten sehr gut möglich, da die akustische Impedanz und der Rückstreukoeffizient des hyperthermischen Biogewebes temperaturabhängig ansteigen und dadurch aufgehellte echogene Strukturen als Sonogramm sichtbar werden. Dagegen ist nach Abkühlung des Zielgebietes auf Körpertemperatur die Nekrosezone nicht mehr deutlich echogen. Bewährt hat sich daher eine posttherapeutische Nachkontrolle der erzielten Tumordevitalisierung mittels kontrastmittelverstärkter Computertomographie.
Mit Anwendung der Sonographie ist das minimalinvasive Verfahren sowohl perkutan als auch intraoperativ (Leberteilresektion in Kombination mit HiTT) anwendbar.

Das hier ist ein Artikel aus einer Tageszeitung:
Ein neues Verfahren zum "Zerkochen" von Tumoren hat die Tuttlinger Firma Berchtold Medizin- Elektronik entwickelt. Wie Johannes Hänsler von der Medizinischen Klinik Erlangen-Nürnberg am Donnerstag in Stuttgart berichtete, sei das Verfahren bisher an 51 Patienten mit inoperablen Lebertumoren erprobt worden. In 75 Prozent der Fälle war der Eingriff voll und in 13 Prozent teilweise erfolgreich. Nebenwirkungen traten praktisch nicht auf.
Bei der Thermo-Therapie wird eine Hohlnadel unter lokaler Betäubung direkt in den Tumor eingeführt. Durch kontrollierte Hochfrequenzenergie wird das Krebs-Gewebe um die Nadelspitze auf bis zu 100 Grad erhitzt und damit zerstört. Neu an dem Verfahren ist, wie Prof. Wolfgang Müller erläuterte, dass gleichzeitig durch die Nadel physiologische Kochsalzlösung zugeführt wird: Der Krebs verkohlt nicht sondern "zerkocht".
Das Verkohlen war der Nachteil der bisher angewandten Wärmebehandlung mit Laser-Technik: Mit der "Karbonisierung" verlor das Gewebe seine Leitfähigkeit, diese Behandlung war daher nur bei sehr kleinen Tumoren möglich. Durch das Verfahren unter dem Titel "Hochfrequenz induzierte Thermo-Therapie (Hitt)" lassen sich Tumoren bis zu einer Größe von fünf Zentimeter nach Angaben der Mediziner restlos beseitigen. Am Ultraschall-Bildschirm können Arzt und Patient beobachten, wie die Wärme sich im Tumorgebiet ausbreitet und das befallene Gewebe zerstört.
Das Verfahren wurde bisher nur an Lebertumoren erprobt. Es sei jedoch theoretisch auch bei anderen Tumoren anwendbar, zeigte sich Hänsler überzeugt.
Die Kranken werden durch den Eingriff kaum belastet, berichtete Prof. Wilhelm Holtkamp von der Ammerland-Klinik in Westerstede (Niedersachsen). Bisher nur in Kliniken angewandt, könnte sich Holtkamp in Zukunft auch ambulante Eingriffe vorstellen. Auf Grund der schonenden Methode sind auch Mehrfachbehandlungen möglich. Das Verfahren sei zudem ungleich billiger als Laser, sagte Müller.

Eine Klinik in dem Grossraum Aachen habe ich leider nicht gefunden...aber vielleicht frägst Du mal beim Krebsinformationsdienst nach, ich denke das die das wissen.

Kann sein, dass ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster lehne...wenn dem so ist, dann möchte ich mich von vornerein entschuldigen.
Aber ich finde es ungeheuer wichtig ehrlich zu sein....auch Deinen Kindern gegenüber. Weisst Du, ich bin selbst krank, habe inoperablen Magenkrebs...meine Tochter wird im Juli 9 Jahre alt und sie weiss, dass ich Krebs habe...sie weiss, dass er nicht operiert werden kann...sie weiss von den Schmerzen, den Metastasen, meiner Trauer, meiner Wut...sie weiss davon, weil ich es als wichtig erachte sie daran teilhaben zu lassen. Genauso weiss mein Mann davon...er weiss, wie ich beerdigt werden will, was bei mir getan werden darf und was nicht...er weiss von meinen Gefühlen...weil ich es wichtig finde. Ich finde es auch aus dem Grund wichtig, weil es fairer ist ihnen gegenüber. Ich möchte nicht, dass sie irgendwann mal dastehen und sagen: "Hätte ich doch...oder wenn doch nur..."!
Ich hoffe, Du verstehst mich nicht falsch...das soll keine Anklage sein...ich habe nur versucht, Dir meine Meinung zu erklären.
Ich wünsche Dir und deiner Familie alles erdenklich Liebe euren Weg, wie auch immer er in Zukunft aussehen mag, mit Kraft zu gehen, liebe Grüße, Michi
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  #4  
Alt 18.07.2003, 23:01
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Vielen lieben Dank für Eure überaus ausführlichen Antworten. Entschuldigt bitte, daß ich mich jetzt erst so spät melde, aber die letzten Wochen waren ein ständiges Auf und Ab und Wechselbad der Gefühle. Hoffen und Bangen wurden stets abgelöst von Enttäuschung und Verzweiflung.

Ich habe mich seinerzeit an den Krebsinformationsdienst gewandt und mir wurden dort eine ganze Reihe von Therapien genannt. Leider ließen die Art des Krebses wie auch der schlechte Allgemeinzustand meiner Schwiegermutter es nicht zu, daß irgendeine dieser Therapien zum Tragen kamen.

Fakt ist, daß sie seit Wochen ans Bett gefesselt im Krankenhaus liegt, unter großen Schmerzen leidet und nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Sie ist stark abgemagert, schwach und von blaßgelber Hautfarbe. Der Krebs hat dermaßen gestreut, daß mittlerweile zahlreiche andere Organe befallen sind. Sie erhält nur noch eine reine Schmerztherapie, weitere Maßnahmen sind unmöglich geworden. Was das bedeutet, kann sich jeder wohl denken... Es ist nur noch ein Warten auf das Ende!

Erschreckend ist, wie schnell das ganze gegangen ist. Vor kurzer Zeit war sie noch eine Frau voller Lebensenergie und jetzt... Jedenfalls stellt sich uns immer wieder die Frage nach dem Warum. Warum gerade sie? Was hat sich dieser sogenannte Gott dabei gedacht?
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  #5  
Alt 19.07.2003, 12:53
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Hallo Robert,ich kann Dich sehr gut verstehen.Diese Frage:Warum gerade dieser Mensch?,habe ich mir schon sehr oft gestellt.Natürlich kommt man zu keinem Ergebnis.Das schlimmste für mich ist, daß man nichts, aber auch garnichts tun kann.Man kann kein Blut, kein Organ,kein Knochenmark spenden.Man kann nur Informationen sammeln,sämtliche Kliniken durchforsten.Zu Deinen Kindern,vielleicht hilft es Dir ein bißchen,als meine über alles geliebte Oma starb (auch Krebs)war ich in dem gleichen Alter wie Dein Kind. Ich kann mich erinnern, das ich gespürt habe, daß irgendetwas nicht stimmt und etwas schlimmes vorgeht.Ich war auch sehr traurig,habe sie schrecklich vermißt,aber konnte auch schnell wieder lachen.Trotzdem habe ich das alles nie vergessen.Heute hat mein Vater Krebs und es sieht sehr schlecht um ihn aus.Wahrscheinlich fühle ich mich gerade so, wie meine Mutter als ihre Mutter damals starb.Kann nicht mehr schlafen, habe Albträume, weine jeden Tag. Ich denke Du kannst Dir Gewiss sein, daß Dein Sohn, diese Trauer, diese Verzweiflung niemals so stark empfinden kann/wird wie Du.Auf jeden Fall, war ich im nachhinein froh, daß mich damals meine Eltern, als meine Oma schon sehr, sehr abgemagert und Schmerzen hatte, nicht mehr mitgenommen haben, daß ich sie nicht so sehen muß.Soetwas hätte sich zu sehr in meinen Kopf eingeprägt und als Kind setzt man ab sofort Tod mit Schmerzen gleich.Ich weiß nicht, aber vielleicht hilft Dir mein Gedanke und meine Erfahrung.
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