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  #256  
Alt 13.02.2009, 15:19
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Conny44 Conny44 ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Angelika,

ich denke, du hast auch wirklich keinen Grund, dich wegen der Klinik zu schämen. Ich wünsche dir so sehr, dass sie dir helfen können. Deine Trauer wird dir niemand abnehmen, das steht fest, aber vielleicht können sie dein Denken in eine andere Richtung lenken, so dass du die schlimmen Schuldgefühle loswerden kannst. Aber irgendwie kann ich dich verstehen, dass sie da sind und ich sage dir auch warum. Man sucht doch immer einen Grund für etwas, man fragt nach dem WARUM. Und wir alle wissen, dass es hier keine wirkliche Antwort gibt. Und trotzdem suchen wir weiter, immer und immer wieder. Und da es in deinem Fall so war, dass DU eine Entscheidung treffen musstest, hast du für dich den Grund gefunden, dass dein Mann verstorben ist. Eigentlich weißt du, dass es sowieso passiert wäre, niemand hätte es verhindern können. Vielleicht in ein paar Stunden oder in wenigen Tagen.
Und das quält dich so unendlich. Ich kann es irgendwo verstehen, mich quält auch so viel, wenn auch andere Sachen.

Ich wünsche dir, dass du die Hilfe bekommst, um etwas zur Ruhe zu gelangen.
__________________
Traurige Grüße von Conny (& Jörg - seit 15.5.08 nur noch in liebevollen Gedanken)

Ein Millionär und ein Bettler haben statistisch gesehen jeweils 1/2 Million!
Soviel zu Statistiken!

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mein geliebter Mann: BSDK 06.06.1959 - 15.05.2008
mein Pa: BSDK 17.01.1941 - 08.07.2007
meine Mutti: Akute Leukämie 18.11.1941 - 30.03.2011
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  #257  
Alt 13.02.2009, 18:28
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dihudi dihudi ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Conny
Ja Conny du hast recht mit den Schuldgefühlen und auch mein verstand sagt so wie es auch mein Mann wußte das seine Lebenszeit begrenzt ist er sagte mal zu mir mein lieber guter groß Schatz ich hatte immer 2 Schutzengel aber die sind wohl wohl in Urlaub gegangen,er hatte sich ja als Ziel Weihnachten gesetzt aber er sagte 2 tage vor seinem Tod Schatz das werden wer wohl nicht mehr schaffen.Einen Tag vor seinem Tod sagte er zu mir Schatz am Freitag gehen wir nach Hause wie er das meinte habe ich mir gedacht ich in unser Haus und er auf einer langen Reise.
Conny ich habe deine Beiträge immer verfolgt und es tat mir in der Seele weh als ich gelesen habe das es dein geliebter Mann nicht geschafft hat und was du nach seinem Tod für Probleme hattest und auch noch hast es tut mir so leid es ist schon schlimm wenn man einen geliebten Menschen verliert und dann noch zusätzlich Ärger hat.Ich weiß ja nicht ob du nun mit deiner Witwenrente Erfolg hattest aber über unser Behörden brauche ich dir ja nichts dazu zu sagen.
Diese Probleme wo du hast die habe ich nicht ich weiß nicht ob ich das noch verkraften könnte aber ich denke das macht dir auch sehr zu schaffen und lässt dich zusätzlich zu deiner trauer nicht zur Ruhe kommen.
Liebe Conny auch ich wünsche dir das du mal zur Ruhe kommst
es ist immer leicht gesagt du schaffst das schon bist eine starke Frau aber es kann keiner in einem hineinsehen.Ich habe nur die Trauer um meinen Mann und wenn er sehen würde mit was ich mich herumquäle würde er mit mir schimpfen.Aber du hast noch viel mehr mit dir herum zu schleppen und ich mache mir auch so meine Gedanken ob du nicht irgendwann mal umkippst ich kenne dich nicht persönlich aber deine letzten Beiträge du schläfst genauso wenig wie ich dann gehst du noch Arbeiten ich bin zuhause ich kann mich dann mal am Tag hinlegen auch wenn ich nicht schlafe aber du.
Vielleicht solltest du auch mal eine Kur beantragen ich denke das würde dir auch gut tun.
Denn irgendwann gibt der Körper auf und sagt bis dahin und nicht weiter.

So meine liebe Conny
pass auf dich auf

liebe grüße
Angelika


E I G E N T L I CH

Eigentlich war alles selbstverständlich
dass wir miteinander sprachen,
gemeinsam dachten,Pläne machten,
gemeinsam lachten,uns lieb hatten.
Eigentlich war alles selbstverständlich.
Nur das Ende nicht...
Du gingst von mir fort.
Es ist schwer zu verstehen,
das wir uns in diesem Leben
nicht mehr wiedersehen.
Es war schön mit dir zu leben,
bleibt mir die Hoffnung,
dass wir uns wiedersehen.
I R G E N D W A N N
__________________
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  #258  
Alt 15.02.2009, 00:45
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Conny44 Conny44 ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Liebe Angelika,

ich würde dich so gern trösten, weiß ich doch aber, dass es nichts gibt.

Es ist super llieb, aber um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen, habe ich es bisher geschafft, geht es auch weiter, irgendwie. Und dass ich arbeiten gehen muss, hat halt einen Vor- und Nachteil. Einerseits bin ich dadurch zumindest teilweise abgelenkt (habe auch eine superliebe Kollegin im Zimmer), zum anderen kann ich mich aber auch kaum konzentrieren und bin ziemlich kaputt. Auch da gibt es schlechte und weniger schlechte Tage. Ja, mit der Kur, das wurde mir auch mehrmals empfohlen, nur habe ich dazu irgendwie keine Lust. Diese "Regeln", das zu tun, was andere von mir wollen, und da herrscht ja ein straffer Ablaufplan, sind nichts für mich.Vielleicht ändere ich mal meine Meinung, aber momentan mag ich das nicht.

Es stimmt, die Witwenrente ist noch nicht durch, haben gerade am 8.1.09 die kompletten Unterlagen für die Widerspruchsbegründung nach sorgfältiger Recherche eingereicht (über 20 Seiten Beweise). Nun heißt es Abwarten.
Aber - du wirst es als bekloppt empfinden -, dieses Kämpfen um alles ist unter anderem das, was mich und meinen Mann so verbunden hat, da waren wir uns soooooo ähnlich. Und schon deshalb ist es mir ein Bedürfnis, da nicht klein bei zu geben, sondern in seinem Sinne zu handeln. Ich wäre sonst nicht die Conny, die Jörg liebte. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass egal, wo ich mich bewege, egal was ich anfasse, immer mit Problemen behaftet ist. Und genau so war es bei Jörg. Auch bei ihm lief einfach nichts, auch er musste sich alles hart erkämpfen. Sogar bei der Beisetzung gab es Probleme, aber das ein anderes Mal. Ach Mensch ....

Nun habe ich dir nur von mir geschrieben, wollte dir aber einfach antworten.
Ich weiß, wie schwer du es hast und kann nur erahnen, wie es sich anfüllt, wenn man eine solche Entscheidung treffen musste. Ich verspreche mir sehr viel von deiner Therapie und hoffe wirklich sehr, dass sie dir helfen, deine Schuldgefühle etwas zu lindern.
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  #259  
Alt 15.02.2009, 09:39
Dani T Dani T ist offline
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Standard AW: BSDK mit Lebermetastasen u.Dialyse

Alles Gute für Euch, auch ich kenne das mit den Schuldgefühlen... es ging so schnell bei meiner Mama, und ich mache mir immer wieder Gedanken, ob ich nicht was hätte anders, besser machen können... aber man muss sich wohl abfinden... ich spreche oft mit meiner Mama, habe mich schon zigmal entschuldigt für alles, was ich evtl. falsch gemacht haben könnte, sie nicht gut genug auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet zu haben... es hilft ein wenig ... auch das Wissen, von ihr geliebt geworden zu sein... und dass diese Liebe immer noch da ist, auch von meiner Seite... und diese Gedanken/Gefühle wechseln sich ab... ich wünsche jedem, der diesbezüglich Probleme hat, Kraft und Zuversicht aus dem Band der Liebe zu dem Menschen, den man verloren hat, das durch den Tod nicht zerstört wird, zu schöpfen...!!!
__________________
22.12.2008 Mama
In Liebe und Dankbarkeit...
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Lass vergehen, was vergeht
Es vergeht, um wiederzukehren
Es altert, um sich zu verjüngen
Es trennt sich, um sich inniger zu vereinen
Es stirbt, um lebendiger zu werden
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  #260  
Alt 15.02.2009, 10:46
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Tine70 Tine70 ist offline
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Hallo ihr Lieben,

die Schuldgefühle scheinen fast ein treuer Begleiter zu sein; ich ertappe mich ganz oft dabei, dass ich denke, was wir hätten noch tun können und manchmal denke ich sogar, wir machen jetzt dies und das, vielleicht wird es ja dann- und dann fällt mir ein, dass es dafür zu spät ist, weil mein Stiefvater tot ist. egal, was ich tue, er kommt nicht wieder. Hätte ich, wenn ich nur...aber es ist unwiederruflich so gekommen, wie es gekommen ist und vielleicht sollte es mich trösten, dass er wirklich ganz schnell und fiedlich eingeschlafen, sowas gibt es also wirklich und es soll mich trösten, aber es funktioniert noch nicht, weil es noch zu unfassbar und schmerzhaft ist.
Wenn ich lese, was ihr als Ehefrauen durchmacht, wird mir ganz übel, weil ich weiß, dass meine Mama auch so leidet und hadert und ich zwar da sein, aber nicht wirklich etwas tun kann. Auf der Schleife des Sarggesteckes stand "Du warst mein Leben" und nun muss sie weitermachen ohne ihn. Sie sagt ja selbst, ihr sei schon klar, dass sie alles, was sie tut, in Zukunft ohne ihn tun muss und egal, wo sie hingeht, ohne ihn hingehen muss, aber zwischen Wissen und Fühlen ist ein Graben groß wie ein Weltmeer.

So, dafür, dass ich einfach mal nach euch "schauen" wollte, bin ich ganz schön abgeschweift...
Ich wünsche euch, zumindestens erst einmal für heute, ein ruhigen Tag.
Weiter wünschen bringt nichts, jeder Tag definiert sich aufs Neue.

Alles Liebe,
Martina
__________________
An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser

-Charlie Chaplin-
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  #261  
Alt 16.02.2009, 18:20
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Liebe Conny

Das mit der Kur solltest du dir überlegen ich denke mal sie würde dir ganz gut tun aber vielleicht bist du ja irgendwann mal dazu bereit.
Aber ich hoffe das du dich nicht ganz kaputt machst.
Denn die Pflege unserer Männer haben uns doch viel abverlangt auch wenn wir es gerne gemacht haben und wenn sie noch da wären hätten sie wir 20 Jahre und mehr mit Liebe Gepflegt aber leider wurde uns das ja nicht vergönnt aber ich denke auch nicht um jeden Preis wenn sie hätten viel leiden müssen.
Liebe Conny ich drücke dir die Daumen das es mit der Witwenrente klappt.

hallo Tine70

Ist doch in Ordung das du über deine Gefühle schreibst was du denkst es tut mir leid mit deinem Stiefvater.
Und das mit den Schuldgefühlen ist bei mir weil ich entscheiden mußte über Leben und Tod,wenn mein mann einfach eingeschlafen wäre nächsten morgen nicht mehr aufgewacht wäre es genauso schlimm aber ich hätte nicht diese Gedanken Tag und Nacht hast du richtig gehandelt,obwohl mein Verstand ja sagt aber mein Herz sagt Nein.
Ich wünsche dir und deiner Mama alles liebe und Gute.

Hallo Dani T

Ich denke auch du hast alles richtig gemacht
und deine Mama hat es auch gespürt das du bis zuletzt bei ihr warst.
Ich glaube es fragt sich jede und jeder ob sie alles gemacht und nichts unversucht gelassen haben und das ist auch normal,man hat einen lieben Menschen verloren die werden in unserem Leben immer eine Lücke hinterlassen und werden uns solange wie wir leben immer fehlen.
Man wird sich auch immer wieder fragen warum,warum ist uns nicht mehr Zeit geblieben aber darauf bekommen wir auch keine Antwort.
Auch ich sreche jeden Tag mit meinen Mann ich habe in jeden Raum von ihm ein Bild zu stehen und da kommen auch immer frische Blumen bei ich finde es ganz normal mit ihm zu reden ich erzähle ihm was ich gerade mache oder was ich vorhabe was mich bedrückt eben alles auch an seinem Grab wo ich jeden Tag bin rede ich mit ihm.
Ich mache auch schon mal seinen Schrank auf und rieche an seinen Hemden oder Pullover das mache ich immer wenn ich weine und traurig bin.
Aber ich würde alles dafür geben wenn er mich nocheinmal in seine Arme nehmen würde seine Stimme nochmal höre einen lieben Kuss zu bekommen sovieles mehr was würde ich dafür geben und ich denke mal nicht nur ich diese Gedanken haben bestimmt auch viele ander hier im Forum.

Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute

Liebe traurige Grüße

Angelika
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  #262  
Alt 22.02.2009, 08:42
Dani T Dani T ist offline
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Liebe Angelika,

wie recht Du doch hast, es geht wohl vielen so oder so ähnlich. An den Sachen meiner Mutter zu riechen macht mich traurig, das schmerzt zu sehr. Das kann ich nicht. Aber ihr Bild hängt bei mir im Wohnzimmer, schon seit ihren Lebzeiten, habe es 2001 geschenkt bekommen zu Weihnachten, und daneben das Bild von Papa, das ich nach seinem Tod 2005 von einem Passbild habe abfotografieren lassen. Da ist sie immer präsent bei mir, war ja auch oft in meiner Wohnung, drum mag ich im Moment zumindest an der Konstellation meiner Wohnung, auch wenn sie renovierungsbedürftig ist, nichts ändern.
Auch ich würde meine Mutter gern noch einmal in den Arm nehmen und drücken, aber ich tue es in Gedanken... bei meinem Vater war es so, dass ich einen Traum bekam, der mich tröstete, in dem ich ihn noch einmal spürte, wie ich es mir wünschte... das ist bei Zeichen von Hinterbliebenen nachzulesen.

Ganz liebe Grüße zurück,
Daniela
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22.12.2008 Mama
In Liebe und Dankbarkeit...
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