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  #1  
Alt 30.03.2002, 14:24
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Standard Fragen zur Konsiation und Stahlentherapie

Bei mir wurde vor zwei Wochen Gebärmutterkrebs
festgestellt, jetzt soll wahrscheinlich eine
Konsiation vorgenommen werden und anschließend eine Strahlentherapie. Wer kann mir sagen was genau das ist, wie lange ich wohl im Krankenhaus bleiben muß und wie es mit
Beschwerden danach aussieht. Warum Strahlentherapie, wenn der Tumor doch entfernt ist, hat sie Nebenwirkungen? Über welchen Zeitraum geht eine solche Therapie?
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  #2  
Alt 30.03.2002, 17:05
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Beiträge: n/a
Standard Fragen zur Konsiation und Stahlentherapie

Ich habe die Seiten gelesen, sie haben mich
auch schon weit mehr aufgeklärt als mein Frauenarzt. Ich würde gerne aber noch genaueres erfahren, über Dauer, Nebenwirkungen und so weiter, wie ich oben schon beschrieben habe. Es währe nett wenn mir jemand darüber noch mehr sagen könnte.Ich
möchte gerne wissen was auf mich zukommt und
womit ich rechnen muß.
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  #3  
Alt 30.03.2002, 20:28
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Beiträge: n/a
Standard Fragen zur Konsiation und Stahlentherapie

Hallo, ich selbst hatte vor 3 Jahren ein Zervixkarzinom. Bei mir wurde eine Wertheim-Meigs-Op durchgeführt. Über eine anschließende Bestrahlung waren sich die Ärzte sehr uneinig. Ich habe mich daraufhin genauer informiert und nicht bestrahlen lassen. War aber sehr unsicher, ob dies die richtige Entscheidung war. Ich kenne mittlerweile Frauen, die die Bestrahlung sehr gut überstanden haben und welche, die sehr schlimme Nebenwirkungen haben. Zeimlich genau klärt der KID über seine Hotline auf, in welchen Fällen eine Bestrahlung empfohlen wird. Bei Gebärmutterkrebs wird eigentlich erst ab einem bestimmten Stadium bzw. sehr negativen Prognosen (Alter, Lymphangiosis, Art des Tumors usw.)eine Bestrahlung empfohlen. Bitte erkundige Dich genau, bestrahltes Gewebe kann soweit ich weiß nur schlecht opperiert werden. Also unbedingt mehrere MEinungen, am besten von erfahrenen Kliniken einholen. Viele Grüße S.
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  #4  
Alt 30.03.2002, 20:30
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Beiträge: n/a
Standard Fragen zur Konsiation und Stahlentherapie

Hallo Nicole,
ich hatte 1998 die Diagnose Gebärmutterhalskrebs und kam zur Konisation ins Krankenhaus. Die Konisation selbst empfand ich als einen relativ harmlosen Eingriff. Ich hatte nur das Pech (oder das Glück, dass ich im Krankenhaus war und diesen Eingriff nicht ambulant vornehmen ließ), dass ich starke Nachblutungen bekam und nochmals in den OP musste. Aber selbst davon habe ich mich total schnell erholt. Der Eingriff war damals donnerstags und samstags saß ich bereits im Garten des Krankenhauses in der Sonne und fühlte mich wohl.
Das sind meine Erfahrungen bezüglich der Konisation. Eine Bestrahlungstherapie hatte ich nicht. Dafür wurde bei mir eine Wertheim-OP durchgeführt. Ich hoffe aber, dass ich Dir vielleicht ein wenig die Sorge nehmen konnte, was die Konisation betrifft. Ich denke an Dich und wünsche Dir alles Liebe und Gute.
Grüßle Ellen
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