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  #46  
Alt 07.10.2006, 13:30
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destiny68 destiny68 ist offline
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Standard AW: Mut

Liebe Ina,

wie geht es Dir und Deiner Mama?
Ich denke, wir sind in einer ähnlichen Situation und ich fühle mit Dir.
Bei meiner Mama (65) wurde vor nicht mal 2,5 Wochen aufgrund von leichten Verwirrtheitszuständen und herabhängendem Mundwinkel ein Kopf-CT gemacht: Tumor, Diagnose war Glioblastom.

Am gleichen Abend ist sie noch ins Klinikum gebracht worden. Nach dem Kernspin am nächsten Tag gingen die Ärzte dann von einem Meningeom aus. Montags wurde operiert und dann hieß es auf einmal: Es ist eine Metastase. Freitags erfuhren wir dann, dass es sich bei der Metastase um ein Tochtergeschwulst eines Melanom, also Hautkrebs, handeln soll und man jetzt versuchen müsse, den Primärtumor zu finden.

Den Mittwoch darauf teilte man uns mit, dass es dann vermutlich doch kein Melanom ist, sondern beim Thorax-CT ein Tumor auf der Lunge und eine Metastase auf der Nebenniere gefunden wurde. Man geht jetzt von einem kleinzelligen Bronchialkarzinom aus.

Alle weiteren Untersuchungen (HNO, Augenarzt, Gyn, Magen-Darm-Spiegelung) etc. werden nicht mehr durchgeführt. Meine Ma wurde gestern entlassen und soll nun ab Montag täglich mit einem Krankentransport, also Taxi, die 50 km zur Klinik, um sich einer Kopfbestrahlung zu unterziehen. Angeblich aus Sicherheitsgründen, damit auch nicht feststellbare Metastasen im Kopf "behandelt" werden können.

In dem vorläufigen Arztbericht steht immer noch "Verdacht auf ...", das heißt, sie wissen es nicht genau - und das hat mir der Arzt dann gestern auch gesagt. Weiter werden dort noch weitere Metastasen aufgeführt - auch metastasierende Lymphknoten, die die Trachea ummauern

Meine Ma muss am Montag nach ihrer ersten Bestrahlung auch zur Onkologie, weil mit Chemo angefangen werden soll.

Ich habe entsetzliche Angst und stelle mir auch ständig die Frage, wie man über eine Chemo entscheiden kann, wenn man nicht genau weiß, was es für ein Tumor ist. Ich habe das Gefühl, die Ärzte haben meine Ma schon aufgegeben - so nach dem Motto: Da sind schon so viele Metastasen, dass es eigentlich egal ist, ob der Fleck auf der Lunge nun der Primärtumor oder eine weitere Metastase ist ... Aber wie wollen sie dann wissen, womit sie behandeln müssen. Jeder Tumor schlägt doch auf eine andere Therapie an.

Der Arzt sagte mir gestern, dass meine Ma daran sterben wird und dass das, was sie jetzt tun, nur palliativ ist.

Bin total verzweifelt - vor allem, weil meine Schwester sich quer stellt. Ich habe sie gestern gefragt, ob wir uns nich dringend eine 2. Meinung einholen sollen, denn ich hätte nicht das Gefühl, dass die in Aachen wüssten, was sie machen. Aber sie blaffte mich an, ich solle jetzt meine Ma nicht verrückt machen, denn sie würde sich dort gut aufgehoben fühlen (was ja auch wichtig für ihren seelischen Zustand ist). Aber es geht doch um das Leben meiner Mutter!

Seit gestern hört sich auch die Stimme meiner Ma ganz merkwürdig an - leicht heiser, aber anders, nicht, als wenn sie eine Erkältung hätte. Und ich habe Angst, dass das von den Lymphknoten an der Trachea kommen könnte
Meine Ma weiß nicht alles bzw. versteht das auch zu Zeit alles nicht so. Sie weiß, dass sie Krebs hat, dass es Lungenkrebs ist und eine Metastase an der Nebenniere sitzt. Sie weiß auch, dass jetzt bestrahlt und mit Chemo gearbeitet werden soll. Aber sie hat die Hoffnung, dass alles wieder gut wird, wenn sie das erstmal hinter sich hat ... Aber die Ärzte und Berichte sprechen eine ganz andere Sprache!

Was ist das nur alles für ein Sch....-Spiel!

Ich drücke Euch die Daumen und wünsche Euch viel Kraft. Vielleicht hilft es ja auch schon ein wenig, hier im Forum zu schreiben. Es ist sooo schön, wenn eine liebe Zuschrift kommt und wieder ein wenig Hoffnung am Horizont erscheint.

Lieben Gruß
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  #47  
Alt 08.10.2006, 08:10
La Luna La Luna ist offline
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Hi Destiny 68

Ich fühle mit dir. Man kommt sich manchmal so alleine und verlassen vor, wenn man sieht, daß man garnichts tun kann. Es sieht manchmal alles so sinnlos aus, aber gib die Hoffnung nicht auf. Wie du siehst, ist hier immer jemand, der für einen da ist. Es tut so gut, daß man nicht alleine ist.

Fühl dich umarmt und viel Stärke wünsch ich dir

Ina
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  #48  
Alt 08.10.2006, 08:21
La Luna La Luna ist offline
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Ich bin so stolz auf meine Mama und es tut so weh. Sie hat die 4. Chemo im Moment. Es tut ihr weh, wenn die Ärzte die Nadeln setzen, aber sie läßt sich keinen Port legen. Ich glaube das bedeutet für sie wieder ein Teil vom Ende. Sie kämpft ohne Ende. In wie weit sie sonstige Schmerzen hat, weiß ich nicht.
Sie hat sich in der Zwischenzeit sooo verändert. Sie ist aufgequollen und gräulich, die Feinmotorik wird immer schlechter, sie fängt an zu zittern, muß leider wieder vermehrt husten, bekommt Ausschläge und sie fängt an vom Tod zu reden und daß sie viele Sachen nicht mehr erleben wird - z.B. meinen 50 Geburtstag und das tut so weh (mein Bruder ist gerade 50 geworden). Es hört sich alles so endgültig an.
Ich bin so traurig. Werde nachher wieder zu ihr gehen und es wird mir wie immer gut gehen und ich werde lustig sein und viel Kraft haben ----- ich möchte nur in den Arm genommen werde und weinen!!!
Ina
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  #49  
Alt 09.10.2006, 21:51
Wirbelwind Wirbelwind ist offline
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Hallo Ina!
Deine Gefühle kann ich nur zu gut verstehen. Bei meinem Vater ist es ganz ähnlich - er wird einfach immer weniger. Es klingt vielleicht blöd, aber ich habe echt das Gefühl er wird immer weniger bis er irgendwann ganz weg ist. Er hat so stark abgenommen und überhaupt keine Kraft mehr. Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie der Held deiner Kindheit noch nicht mal mehr allein aus dem Bett aufstehen kann. Und trotzdem verbreitest du nur gute Laune, bist stets fröhlich - bis du dann mal alleine bist. Wenn ich momentan traurige Musik höre und dabei allein bin, heule ich jedesmal los wie ein Kindergartenkind. Bei uns kommt immerhin eine Erleichterung dazu - durch seine Demenz weiss mein Vater gar nicht so genau, was mit ihm los ist. Er redet nie vom Sterben o.ä.; im Gegenteil-er macht noch Pläne für die Zeit, wenn er wieder zuhause ist. Wir wollen ihn auch darin bestärken-es ist genug, wenn wir alle wissen, was los ist.
Mein Vater hat sich aber in einer Hinsicht auch positiv verändert-er lässt plötzlich mehr Nähe zu, wird gerne in den Arm genommen und bekommt gerne die Hand gehalten, wenn man mit ihm spricht. Vielleicht geschieht ja doch ein Wunder und es wird wieder besser. Ich wünsche Dir auch weiterhin die Kraft, deiner Mama beizustehen. Wir müssen halt jetzt für den Elternteil mit stark sein - irgendwie wirds schon gehn.
__________________
Liebe Grüße Christine
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  #50  
Alt 10.10.2006, 16:06
La Luna La Luna ist offline
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Hi Christine
Merci für deine Worte. Auf der einen Seite ist es sehr traurig, daß man hier immer auf Menschen stößt, die die gleiche Erfahrung machen, aber auf der anderen Seite tut es einem gut zu wissen, daß man nicht alleine ist und nicht übertreibt oder hysterisch ist.
Meine Mama ist jetzt wieder zu hause nach ihrer 4. Chemo. Sie fährt jetzt nicht mehr Auto. Das find ich sehr vernünftig, bedeutet für mich aber auch wieder mehr Belastung. Morgen ist der Termin wegen der Planung für die Bestrahlung und am dienstag bekommt sie die 1. Bestrahlung. Sie bekommt anscheinend 30x Bestrahlung (5x pro Woche) und gleichzeitig in 2 Wochen die Chemo.
Kann das ein Körper eigentlich verkraften??? Was wird dann aus ihr???
Viele Fragen.....
Ina
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  #51  
Alt 16.10.2006, 22:07
Benutzerbild von MichaelaBs
MichaelaBs MichaelaBs ist offline
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Liebe Ina, alles Gute für Deine Ma und natürlich für Dich!

Ganz liebe Grüße

Michaela
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  #52  
Alt 18.10.2006, 16:32
La Luna La Luna ist offline
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Ich hatte mich vertan. Meine Mama hatte am Dienstag die Simulation und bekommt am Donnerstag die erste Bestrahlung und nächsten Dienstag wieder die Chemo.
Im Moment hab ich den Eindruck, daß sie aufgibt. Ich hab am Dienstagabend mit ihr telefoniert und sie hat mich gefragt, ob das alles noch einen Sinn hat. Sie hat auch den Eindruck, als ob der Krebs gewandert ist und ihr jetzt den Hals zudrückt und sich auf die Stimmbänder legt. Eine belegte Stimme hat sie. Ich hab sie dann gefragt, ob sie vielleicht erkältet ist, aber sie sagte, daß sich das anders anfühlt. Zum Arzt ist sie nicht gegangen. Heute mittag hat sie mir dann noch gesagt, daß sie seit Tagen Kreuzschmerzen hat. Ich hab am Montag mit ihrem Hausarzt telefoniert, wie das Blutbild ist, da meine Kinder erkältet sind und er sagte, daß es sehr schlecht ist und meine Kinder im Moment nicht zu ihr dürfen. Das ist schlimm für beide Seiten.
Nach der Hiopsbotschaft von ihr bin ich im Moment wieder ziemlich am Boden
Ina
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  #53  
Alt 18.10.2006, 19:19
AndreaU AndreaU ist offline
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Hallo Ina,
das mit der Stimme kommt bei meiner Mutter hin und wieder vor. Ich weiß gerade nicht genau, woher das kommt, aber es geht auf jeden FAll bei ihr immer wieder weg.
Rede bitte immer mit dem Arzt. Der Hausarzt meiner Mutter hat zu mir einmal am Telefon gesagt, daß er meine Mutter zwar regelmäßig zur Blutabnahme sieht, aber wenn er sie fragt wie es ihr geht udn sie ihm sagt "gut", dann muß er ihr das glauben.
Um rechtzeitig einschreiten zu können muß er aber Bescheid wissen über die ganzen Kleinigkeiten und Beschwerden die so kommen.
Also, wenn Deine Mutter von sich aus nichts sagt, dann mach Du das.
Ich hoffe, daß Ihr so einen Hausarzt habt, der sagt, daß man immer alles fragen darf und daß es nichts gibt, was unwichtig ist!!!
Liebe Grüße
Andrea

PS: Freue mich schon auf nächste Woche
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  #54  
Alt 18.10.2006, 21:28
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Hi Andrea
Wir haben einen tollen Hausarzt. Er hat auch zu mir gesagt, daß ich mich nicht anmelden muß, wenn etwas ist - zum Leidwesen der anderen Patienten, aber im Moment bin ich auch so egoistisch und daß ich jederzeit kommen soll - egal ob es meine Mama oder mich betrifft. Ich werde natürlich mit ihm reden, reicht mir aber erst frühestens morgen. Es ist eigentlich schlimm, wie schnell man durcheinander kommt, wenn solche Nachrichten kommen. Ich seh manchmal hinter jeder Mücke einen Elefant.

LG Ina

P.S.
Luca und ich freuen uns auch schon!!!
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  #55  
Alt 19.10.2006, 17:07
AndreaU AndreaU ist offline
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Hi Ina,
das Problem an der ganzen Sache ist halt, daß sich hinter jeder Mücke wirklich auch ein Elefant verstecken könnte. Deshalb darfst Du wirklich auch immer nachfragen bzw. den Arzt informieren.
Liebe Grüße
Andrea
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  #56  
Alt 21.10.2006, 19:37
La Luna La Luna ist offline
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Gestern war leider ein zu chaotischer Tag, aus dem Grund schreib ich erst heute. Leider Verdacht auf Metastasen. Sch..... Mir ist zum . wie gesagt hat meine Mama Kreuzweh. Sie wurde geröntgt und man hat nichts festgestellt. Dann war sie am Freitag zur 2. Bestrahlung im Krankenhaus und kam fast nicht auf die Liege. Daraufhin kam der Arzt, hat sie angeschaut und sie für Montagmorgen für das Knochensz.... reinbestellt und hat ihr sehr starkes Schmerzmittel gegeben (Weiß leider nicht was für eines). ICh fahr sie am Montag ins KK. Ich kann im Moment nur hoffen.
Ina
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  #57  
Alt 21.10.2006, 21:54
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PetraGP PetraGP ist offline
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Liebe Ina,

ich weiss fast nicht, was ich jetzt schreiben soll. Mut machen...in so einer Situation ist das nicht ganz einfach, bei dieser Sch....krankheit ändert sich von heute auf morgen die Situation und die Beschwerden deuten meistens das Schlimmste.
Trotzdem: ich drücke Euch die Daumen, dass keine Knochenmetastasen vorhanden sind und wenn doch, dann wünsche ich Euch, dass man es in den Griff bekommt. Ich erwähne jetzt mal am Rande, dass meine Mutti (sie starb 2003) 13 Jahre (!!!) mit Knochenmetastasen gelebt hat. Man bekam sie immer mit Bestrahlungen unter Kontrolle und sie wurde dann nicht von quälenden Schmerzen begleitet. Sie war fast die ganze Zeit voll berufstätig.

Einige von uns sind an ihren Grenzen angelangt, was ein Mensch emotional und psychisch aushalten kann, ich mit eingeschlossen.
Umso wichtiger wird für mich das Schreiben hier, in der Anonymität.
Du hast das ja auch schon so beschrieben, liebe Ina.
Hier kann man weinen, die betroffenen Angehörigen sehen es nicht...

Ina, ich schicke Dir jetzt ein riesengrosses Kraftpaket, mehr kann ich nicht tun. Meine Gedanken werden mit Sicherheit bei Dir(Euch) am Montag sein und bitte, informiere uns, wenn Du was Näheres weisst!

Ganz ganz liebe Grüße,

Petra
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  #58  
Alt 21.10.2006, 22:03
La Luna La Luna ist offline
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Liebe Petra
Ich hab schon so viel von dir gelesen und wollt etwas schreiben, aber immer kam es mir fehl am Platz vor oder mir fehlten die Worte oder es wiederholte sich oder ähnliches.
Nichts deste trotz finde ich es umso schöner, daß du hier schreibst. Vielen dank
Viele, viele
Ina
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  #59  
Alt 21.10.2006, 22:11
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PetraGP PetraGP ist offline
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Manchmal fehlen einem auch wirklich die Worte...
Ich für meinen Teil fühle mit jedem hier mit, jedes Schicksal berührt mich, obwohl
wir sonst nichts voneinander wissen.
Man weiss, irgendwo da draussen gibts es jemand, der den eigenen Kummer liest und der im gleichen Boot sitzt...
Aber wir werden nicht untergehen
Wir werden noch gebraucht und wir alle haben auch nur ein Leben!

Ich drück Dich jetzt einfach mal
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  #60  
Alt 23.10.2006, 12:40
Friedhelm Marquass Friedhelm Marquass ist offline
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Standard AW: Mut

Hallo La Luna,
ich hab vor 6 wochen die gleiche diagnose bekommen wie deine Mutter. Durch glück und Zufall konnte ich operiert werden und bekomme nun eine chemo mit cisplatin und navelbine. hab den tumor zwar noch nicht überwunden aber ich kämpfe dagegen an. Mit deiner unterstützung und die deiner Familie kann es auch eine Mutter schaffen.
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