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  #16  
Alt 27.07.2007, 09:08
schnine schnine ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Linde030!
Das mit der Berufsgenossenschaft ist so ein Ding. Mein Schwiegervater hat in den 70ern als Dachdecker gearbeitet und ich weiß nicht, ob man da noch etwas bewirken kann. Was meinst du?
Wie geht es deinem Mann? Ich hoffe doch gut!
Werde mal deinen Beitrag lesen!
LG Christine
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  #17  
Alt 27.07.2007, 11:23
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Linde030 Linde030 ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Liebe LG Christine,

Danke mein Mann geht es etwas besser er ist aber noch im Krhs und man weiß noch nicht ob man mit der Chemo weiter machen kann,
so nun zu deinen Schwiegervater ich denke wenn er seit den siebzigern nicht mehr in seinen Beruf als Dachdecker gearbeitet hat sieht es schlecht aus was hat er den zu letzt Beruflich gemacht? denn es gibt ja noch andere Risikogruppen wie zumbeispiel wenn er mit Chemikalien oder im Bergwerk(Kohle,Erz,Eisen,) sowie im Straßenbau gearbeitet hat wenn ihr euch nicht sicher seit ruft doch einfach die zugehörige Berufgenossebschaft an in de Berufszweig wo er zuletzt tätig war, denn es gibt für jeden eine BG.

Nun Liebe Grüße u. alles gute für euch u. ein großes Kraftpaket von

Linde
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  #18  
Alt 28.07.2007, 09:12
schnine schnine ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo!
Mein Schwiegervater wurde ja gestern schon entlassen. Alle sagen, daß er ja sooo gut aussieht. Aber das ist das Cortison, er ist total aufgeschwemmt. Ich lasse ihn aber in dem Glauben, oder was meint ihr?
Ich hatte mit einer Freundin diese Woche ein Streitgespräch. Er weiß ja nicht, wie groß die Metas sind und wie lange er noch hat. Er denkt, ein paar Jahre hat er noch.
Eigentlich bin ich der Meinung, er braucht es auch nicht unbedingt wissen. Aber was ist, wenn er uns danach fragt? Ich bin der Meinung, dann hat er ein Recht darauf, es zu erfahren. Was meint ihr dazu?
Wünsche einen schönen Samstag
Christine
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  #19  
Alt 28.07.2007, 09:29
Schnucki Schnucki ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Christine,

es ist schwer einzuschätzen, inwieweit Dein Schwiegervater eine schlechte Prognose verträgt. Vor allem bin ich der Meinung: Wer kann schon Prognosen geben?

Bei meiner Mutter haben wir beide (Muttern und ich) bewußt darauf verzichtet, uns Prognosen geben zu lassen. Einfach, weil es sie runterziehen würde. Ich hab zwar mal bisschen rumgegooglet, 8 Monate waren die mittlere Überlebensdauer beim Adeno - aber die Zeit ist nun schon rum.

Meine Mutter wollte z.B. nie wissen, wie lange sie noch zu leben hat. Dein Schwiegervater scheint die Schwere der Krankheit auch etwas zu verdrängen, wenn er von Jahren spricht. Ich persönlich würde da nicht dagegen angehen, es ist vielleicht sein Weg, mit der Krankheit zurecht zu kommen.

Auf die Frage meiner Mutter, wie lange noch, pflege ich zu antworten: "Das weiß nur der liebe Gott. Ärzte können nur nach Statistik prognostizieren, da kommen aber immer die persönlichen Faktoren hinzu, die ein Arzt nicht mit einberechnen kann. Was machste denn, wenn der Arzt sagt: 5 Monate und Du lebst dann immer noch? Lebe so, als wäre es Dein letzter Tag, genieße alles, wie es Dir möglich ist - es kann schnell gehen, es kann aber noch sehr lange gehen".

Diese Antwort kann meine Mutter akzeptieren. Ich bin eh kein Fan von Prognosen.

LG

Astrid
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  #20  
Alt 30.07.2007, 14:31
Schnecke82 Schnecke82 ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Christine,
ich würde Ihm auch nichts sagen solange er nicht nachfragt. Mein Vater fragt die Ärzte nie etwas und sagt auch nicht wenn er was hat. Es ist zwar etwas besser geworden aber neulich hat er im KH wieder drei Tage gewartet bevor er der Ärztin sagte, dass er Atemprobleme bekommen hat. Ich weiß zwar auch nichts genaues aber so wie er im Moment aussieht ahne ich nichts gutes.

Das Problem mit der Betreuung hat sich übrigens etwas nach hinten verschoben. Die Bestrahlung ist nun seit 4 Tagen vorbei aber der Zustand meines Vaters ist immer noch sehr schlecht. Außerdem sind noch Hüftschmerzen dazu gekommen und die Entlassung wurde von heute auf Donnerstag verschoben. Dann soll er für zwei Wochen in die Kurzzeitpflege. Dann muss man mal weiterschauen.

Liebe Grüße
Schnecke
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  #21  
Alt 01.08.2007, 00:08
schnine schnine ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Ihr Lieben!
Meine Schwiegermutter hatte gestern Geburtstag und es war schrecklich.
Mein Schwiegervater hat sie total fertig gemacht, sie konnte ihm überhaupt nichts recht machen, er hat nur rumgemosert. Eigentlich wollten sie nicht feiern, wir sollten aber trotzdem kommen.
Meinem Mann ist dann der Kragen geplatzt und er hat gesagt, er soll sich mal etwas zusammen reissen, auch wenn er krank ist, solle er siene Frau nicht so fertig machen, sie tut ja auch alles für ihn.
Daraufhin hat sich die Oma meines Mannes eingemischt, was ihm denn einfalle, sich da einzumischen. Es war ein einziges Geschreie, mittendrin die Kids, die gar nicht wußten, um was es geht und meine Schwiegermutter war nur noch am Heulen.
Hinzu kommt, daß mein Schwiegervater seit der Cortisoneinnahme (2 Wochen) über 10 Kilo zugenommen hat und die Beine ganz schön dick sind. Nun soll er nur noch die Hälfte an Cortison nehmen, wir sollen aber besonders auf Hirndruckzeichen etc, achten.
Heute war die sechste von 11 Bestrahlungen, mein Schwiegervater rechnet fest damit, daß er dann Chemo bekommt.
Ich gehe doch recht in der Annahme, daß da erst einmal ein CT vom Kopf gemacht wird, um zu schauen, was die Metastasen so treiben, oder?
Wünsche eine angenehme Nachtruhe
Christine
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  #22  
Alt 02.08.2007, 09:29
Frieda04 Frieda04 ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Liebe Christine,
dass in so einer angespannten Situation auch mal ein Streit losgeht ist wohl fast normal. Die Frage ist, wie man sich wieder "einkriegt".
Würde Dein Vater denn mal Hilfe von einem Psychoonkologen oder einem Seelsorger annehmen? Vielleicht kann er hier in seiner Hilflosigkeit eine Stütze bekommen.

So eine Bestrahlung wirkt ja wohl erst richtig los, wenn die eigentliche Aktion vorbei ist (dann noch locker 3 Monate meinte der Onkologe meines Mannes).
Bei meinem Mann wurde ein MRT 6 Wochen nach Behandlungsende gemacht.
Da konnte man sowohl im Kopf als auch in der Lunge ein sehr deutliche Verkleinerung sehen bzw. waren Metastasen im Kopf auch schon ganz verschwunden. Es tut gut, wenn man mal zwischendurch etwas aufatmen kann.

Ich wünsch Deinem Vater auch ganz tolle Ergebnisse nach der Kontrolluntersuchung!
Frieda
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  #23  
Alt 02.08.2007, 13:42
schnine schnine ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Frieda!
Vielen Dank für Deine Antwort. Leider gibt es bei uns keine Selbsthilfegruppen und einen Seelsorger lehnt er leider ab.
Mein Mann hat jetzt wieder gehört, daß man in der Chartié in Berlin Hirnmetastasen direkt bekämpft, es wird eine Sonde gelegt und das Medikament direkt eingespritzt.
Hat jemand schon einmal was davon gehört?
Viele Grüße
Christine
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  #24  
Alt 03.08.2007, 21:14
schnine schnine ist offline
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Hallo Ihr Lieben!
Mit meinem Schwiegervater ist es die reinste Katastrophe. Er ist dermaßen streitsüchtig, beschimpft seine Frau aufs Übelste, sie kann ihm wirklich gar nichts recht machen.
Die Oberärztin meinte, man könne ihm Haldol geben, aber das bügelt ihn ja nur nieder, freundlicher wird er deswegen auch nicht....
Hinzu kommt, daß er aussieht wie ein Ballon, die Beine sind dermaßen voller Wasser, auch das Gesicht. Er hat in 2 Wochen über 10 kg zugenommen.
Vom Bestrahlungsarzt aus soll er nun nur noch 1/2 Tbl Cortison am Tag nehmen, vorher waren es 8!
Weiß jemand Rat?
Viele Grüße
Christine
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  #25  
Alt 03.08.2007, 22:07
Rosa98 Rosa98 ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Hallo Christine,


es ist bestimmt nicht schön für Euch, wie sich Dein Schwiegervater momentan verhält, aber Ihr müßt es ihm wohl nachsehen.
Möglicherweise ist das auf die Metastasen im Gehirn zurück zu führen, die eine Persönlichkeit verändern können ( hatte das mit meiner Mutter erlebt ), oder es ist eine Nebenwirkung der Bestrahlung, die den gesamten Körper ganz schön mitnimmt.
Oftmals neigen Männer eben dazu verbittert und streitsüchtig zu sein als über Beschwerden zu klagen und zu jammern. Leider.
Die Schwellungen der Beine und des Gesichts werden jetzt wohl relativ schnell abklingen, wenn das Cortison so drastisch reduziert wird.
Und zu Haldon weiß ich nichts zu sagen. Das sind schon absolute Hammer!!
Vielleicht solltet Ihr noch ein paar Tage damit warten ihm etwas zur Beruhigung zu geben, weil ich glaube, daß er wesentlich ruhiger wird wenn die Bestrahlungen richtig anfangen zu wirken. Er wird dann wie die meisten sehr müde und abgeschlagen sein.
Gibt es denn nicht so etwas wie einen besten Freund oder einen Mann in der Verwandschaft, der mal ein wenig auf ihn einwirken könnte?
Ich hoffe, daß sich die Situation bei Euch bald etwas entspannt und wünsche Euch alles Gute.

Liebe Grüsse

Rosa

Geändert von Rosa98 (22.08.2007 um 21:44 Uhr)
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  #26  
Alt 03.08.2007, 22:31
schnine schnine ist offline
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Hallo Sandra!
Die Bestrahlungen sind am Dienstag zu Ende, dann waren es 11. Leider war er schon vor der Krankheit nicht gerade der umgänglichste Mensch, aber es hat sich alles ganz schön zugespitzt.
Haldol ist sicher jetzt nicht angebracht, werde am Montag mal mit der Ärztin sprechen. Für meine Schwiegermutter ist es eben die Hölle, sie ist nur noch am Weinen, weil er sie wüst beschimpft. Ich habe ihr schon Baldrian besorgt, aber sie will nichts nehmen.
Mein Schwiegervater ist fest davon überzeugt, daß am Mittwoch bei ihm mit der Chemo angefangen wird. Kann denn das so schnell sein? Die werden doch sicher erst einmal nachschauen, wie es im Kopf aussieht, oder?
Wünsche noch einen schönen Abend
Christine
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  #27  
Alt 04.08.2007, 22:36
Rosa98 Rosa98 ist offline
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Hallo Christine

versuche mein Glück nochmal, eben ist mir hier alles abgestürzt.
Also, daß jetzt gleich eine Kontrolle vom Schädel gemacht wird glaube ich eher nicht.
Bei uns war die Bestrahlung im Juni schon zu Ende und die Kontrolle ist erst Mitte diesen Monats.
Die Strahlen wirken noch Wochen nach und deshalb meinte ich gestern abend auch, daß die Müdigkeit und Abgeschlagenheit wohl bald einsetzen wird.
Auch die Geschmacksbeeinträchtigung und der schreckliche Juckreiz setzten erst nach Ende der Bestrahlung ein.
Wenn sein Allgemeinzustand es zuläßt, wird man mit der Chemo weitermachen.
Habt Ihr denn auch noch alternative Medikamente wie Mistel oder Nahrungsergänzungen wie Selen, Zink usw.? Das hilft meist die Nebenwirkungen etwas einzuschränken.
Schade, daß Deine Schwiegermutter nicht ein wenig für sich sorgt. Sie braucht doch auch sehr viel Kraft momentan. Baldrian ist bestimmt nicht verkehrt aber beruhigt nur minimal. Besser wären vielleicht Johanniskrautkapseln. Die stärken das vegetative Nervensystem und wirken auch noch stimmungsaufhellend.
Liebe Christine, ich wünsche Dir und Deiner Familie einen harmonischen Sonntag und hoffe, daß es bei Euch nächste Woche positiv weitergeht.

Liebe Grüsse

Rosa

Geändert von Rosa98 (22.08.2007 um 21:44 Uhr)
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  #28  
Alt 05.08.2007, 10:50
schnine schnine ist offline
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Standard AW: Adenokarzinom mit 3 Hirnmetastasen (eine 6cm)

Guten Morgen Sandra!
An die Johanniskrautkapseln hab ich auch schon gedacht, aber das dauert auch, bis die wirken.
Mein Schwiegervater trinkt Misteltee und Schafgarbentee. Bin ja gespannt, was dann am Dienstag entschieden wird.
Meinst du echt, die fangen mit einer Chemo an? Er ist ganz schön aufgequollen.......er versteift sich eben auch sehr auf die Chemo, denkt, dann wird er wieder gesund......wir reden aber auch nicht dagegen, denn er soll sich ja nicht aufgeben.
Wünsche einen schönen Sonntag!
Christine
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  #29  
Alt 06.08.2007, 20:31
schnine schnine ist offline
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Hallo!
Ich habe heute mit der Oberärztin gesprochen und sie hat mir bestätigt, daß ein CT frühestens nach 4 Wochen nach der Bestrahlung gemacht wird. Auch eine Chemo wird frühestens in 2 Wochen begonnen.
Gestern abend hat mir meine Schwiegermutter erzählt, daß er seit der Bestrahlung nicht mehr von einem kleinen Teller essen kann, ihm fällt alles runter. Das habe ich auch der Ärztin heute erzählt und sie meinte, dann müsse er wieder mehr Cortison nehmen. Bis jetzt war es auf eine halbe Tablette am Tag reduziert, aber nun sind es erstmal wieder 6 Stück am Tag.
Er ist der festen Überzeugung, daß er gleich Chemo bekommt und dann im September nach Ungarn fahren kann, also selbst mit dem Auto. Ich habe meiner Schwiegermutter gesagt, sie soll beim nächsten Arztbesuch mal nachfragen wegen Autofahren, denn ich denke nicht, daß er noch fahren darf...
LG
Christine
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  #30  
Alt 06.08.2007, 20:56
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destiny68 destiny68 ist offline
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Hallo Christine,

wegen des Autofahrens solltet Ihr auf jeden Fall die Ärzte fragen. Ich glaube nicht, dass er fahren darf. Das wird ihn sicher hart treffen.
Meiner Ma wurde eine Meta im Hirn operativ entfernt. Laut Ärzten darf sie mindestens die nächsten 5 Jahre nicht Autofahren.

Dass man 4 Wochen mit einem CT wartet nach der Bestrahlung kenne ich auch. Die Strahlen wirken halt noch einige Zeit nach.
Vielleicht kann Dein Schwiegervater die Zeit bis zur Chemo dazu nutzen, sich etwas zu erholen. Ich wünsche es Euch, denn Kraft tanken ist wichtig.

Alles Gute
destiny68
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