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  #136  
Alt 29.01.2018, 16:13
anna05 anna05 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem


jetzt kann ich auch mit Dir anstoßen wie du vor monaten mit mir.
Ich freue mich so und es soll so bleiben.
Herzlichst
anna05
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  #137  
Alt 30.01.2018, 02:33
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Liebe anna05,

mit bin ich sofort mit Freuden dabei.
Weil wir ja auch allen Grund haben, einen "zu heben" (oder auch mehrere ).

Danke für Deinen guten Wunsch, und ich wünsche auch Dir, daß Du Dich mindestens genau so lange wie ich über Dein funktionsfähiges Immunsystem wundern und freuen kannst.


Liebe Grüße
lotol
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  #138  
Alt 31.01.2018, 17:53
anna05 anna05 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Danke, Lotol, dass ist wirklich bemerkenswert: fuktionsfähiges Immunsystem OBWOHL diese MS ja eine Autoimmunkrankheit ist... Es gibt wirklich nichts, was es bei diesem NHL nicht gibt...Also, lass uns leben, wies eben so geht, solange es geht.
herzlichst anna o5
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  #139  
Alt 02.02.2018, 03:27
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Die Macht des Miteinander

Liebe anna05,

Zitat:
Also, lass uns leben, wies eben so geht, solange es geht.
Ja - und das mit Entschlossenheit.

Das Kuriose dabei ist, daß wir gar nicht so recht wissen, was in uns alles so los ist.

Naja: Hauptsache, es ist überhaupt noch etwas los.
(NHL, sonstige Krebse oder Abartigkeiten meine ich damit natürlich nicht.)

Hier eine bemerkenswerte Sendung zum o.g. Betreff:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=71455


Liebe Grüße
lotol
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  #140  
Alt 04.02.2018, 13:15
anna05 anna05 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Danke, Lotol, für den Link. Das ist auch meine Sicht und ich habe das schon, weil da ein Teil meiner Interessen liegt . Trotzdem: in diesemZusammenhang daran erinnert zu werden! Merci.
Anna 05
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  #141  
Alt 07.02.2018, 05:26
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Liebe anna05,

es gibt da ein Phänomen bzgl. unseres Immunsystemes, das mir jüngst unterkam.
Wie es aussieht, ist das nämlich "anpassungsfähig":
https://gesundheitsportal.bayern/fas...-fatale-auswi/

Was sollen wir denn davon halten??

Du bist ja auch schon etwas "betagter", und ich kann bei mir nur feststellen:
2016 versuchte ein Krebs, sich in mir "breitzumachen".
Der wurde aber plattgemacht.
Und danach war ich genau so "gesund" wie auch vorher.

Inzwischen leben wir in 2018, und ich werde im August dieses Jahres 74 Jahre alt.
Mit kontrollierten Blutwerten, die alle "im grünen Bereich" sind.
Was sicher ein "Glücksfall" sein dürfte.

Wozu sollte ich irgendetwas daran verändern, mit dem ich mehr als 70 Jahre lang gesund blieb??

Denke gar nicht daran, da irgendetwas zu verändern und nun auf einmal ganz anders leben zu wollen als vorher.
Gesünder als gesund kann ich ja eh nicht mehr werden - was soll also der ganze Schmarrn mit "gesunder" Lebensweise an der ich mich zu orientieren hätte/sollte??
Gesund stirbt bekanntlich niemand.

Eine viel interessantere Frage scheint es mir zu sein, inwieweit sich unser Immunsystem jeweils uns selbst anpassen kann, um uns jederzeit "retten" zu können.
So weit ihm das halt nur möglich ist.
Vermutlich hängt das alles aber mehr oder weniger völlig "im Nebel".
Unerforscht.


Liebe Grüße
lotol
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  #142  
Alt 22.03.2018, 03:24
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Zucker "ernährt" Krebs?

Hallo,

für alle, die evtl. Hemmungen haben, sich Süßigkeiten zuzuführen, hier ein recht interessanter Beitrag der ARD dazu:
http://www.ardmediathek.de/tv/Plusmi...entId=51027598

Liebe Grüße
lotol
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  #143  
Alt 22.03.2018, 05:49
Wolle2 Wolle2 ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Lieber Lotol.

Vielen Dank für den interessanten Programmtipp. Vor meinem Zusammenbruch vor vier Jahren musste ich mir über Süßigkeiten keine Gedanken machen. Mit Mühe habe ich meine 50 kg Gewicht bei 1,70 Meter Länge gehalten.
Nach meiner Erkrankung hatte ich einmal Heißhunger auf Marzipan. Die Folge war ein heftiger Durchfall. Ich musste lernen, Süßigkeiten zu meiden. Selbst der Fruchtzucker in Marmelade kann mir zum Verhängnis werden.
So verschieden können menschliche Körper im Lauf des Lebens reagieren.

Viele Grüße an alle Liebhaber der süßen Naschereien.
Wolle2
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  #144  
Alt 22.03.2018, 07:56
Karin M Karin M ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Danke Lotol für deinen Beitrag. Ich liebe Schokolade L.G. Karin
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  #145  
Alt 23.03.2018, 02:02
lotol lotol ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Hallo,

Zitat:
Zitat von Wolle2
Nach meiner Erkrankung hatte ich einmal Heißhunger auf Marzipan. Die Folge war ein heftiger Durchfall. Ich musste lernen, Süßigkeiten zu meiden. Selbst der Fruchtzucker in Marmelade kann mir zum Verhängnis werden.
So verschieden können menschliche Körper im Lauf des Lebens reagieren.
Naja, lieber Wolle2, es gibt ja bei Schokolade eine große Bandbreite, die auch unterschiedlich wirkt.
Bittere Schokolade schmeckt mir eh nicht, und bei "normaler" kann ich locker zwei Tafeln vertilgen, ohne Verstopfung davon zu bekommen.

Ist das denn bei Dir generell so, daß Du auf Süßigkeiten mit Durchfall reagierst?
Vielleicht einfach nochmal ausprobieren?
Denn generell zieht Schokolade-Essen eher Verstopfung nach sich.
Sagt man landläufig so, obwohl das kaum immer so zutrifft.

Klar ist unsere Verdauung ein komplizierter Vorgang, der wohl auch immer von weiteren Einflußfaktoren abhängt.
Schwer zu sagen, wie sich der zugeführte "Nahrungs-Mix" dann im Einzelfall auswirkt.

Ich habe das hier auch nur deshalb verlinkt, weil wir alle Zeiten kennen, in denen es uns einfach "dreckig" geht.
Und Schokolade in unserem Hirn Botenstoffe auslöst, die "glücksförderlich" sind.

Wozu sollten wir uns, wenn es uns dreckig geht, großartige Gedanken darüber machen, ob wir durch das Essen von Schokolade evtl. "fett" werden könnten?
Oder gar dadurch einen Krebs "hochzüchten" könnten?

Beides scheint mir völlig absurd zu sein, wenn es nur darum geht, uns vom Empfinden her "hochpäppeln" zu können.


Zitat:
Zitat von Karin M
Danke Lotol für deinen Beitrag. Ich liebe Schokolade
Gern geschehen, liebe Karin M, denn auch ich liebe Schokolade.

Allen Versuchungen kann ich widerstehen - nur nicht den "süßen".
Will ich aber auch gar nicht tun.

Während meiner Therapie habe ich neben weiterem Hochkalorischen (> 500 kcal) auch täglich bis zu zwei Tafeln Schokolade vertilgt, um mein Gewicht "hochfahren" zu können.

Inzwischen habe ich das wieder "normalisiert", weil die Gewichtszunahme erfolgreich war.
Wie eh und je kommt der "Heißhunger" auf Süßes "schubweise" und wird halt dann auch befriedigt, damit er gestillt wird.

Ist das bei Dir auch so schubweise immer wiederkehrend?


Liebe Grüße
lotol
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  #146  
Alt 23.03.2018, 07:04
Karin M Karin M ist offline
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Standard AW: Non-Hodgkin-Lymphom ("böse" bösartig) , Therapie an über 71-Jährigem

Lieber Lotol, ich habe jeden Tag Hunger auf Süßes. Am liebsten Schokolade und Kuchen Bei 1,75 Größe und 75 kg passt das noch. Darf nur nicht zu viel sein, ich habe keine Schilddrüse mehr und nehme sehr schnell zu Naja, werde nächstes Jahr 60. Habe immer gern Süßes gegessen. Wir lassen es uns schmecken L.G. Karin
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  #147  
Alt 03.05.2018, 01:27
lotol lotol ist offline
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Karin M
ich habe jeden Tag Hunger auf Süßes. Am liebsten Schokolade und Kuchen Bei 1,75 Größe und 75 kg passt das noch. Darf nur nicht zu viel sein, ich habe keine Schilddrüse mehr und nehme sehr schnell zu Naja, werde nächstes Jahr 60. Habe immer gern Süßes gegessen. Wir lassen es uns schmecken
Bei 1,75m Größe und 75 kg Gewicht brauchst Du Dir doch sowieso keine Gedanken zu machen.
Bei groß gewachsenen Menschen sieht man doch eigentlich 10 kg "hin oder her" gar nicht so richtig.
Außerdem kommt es nur darauf an, daß man "sich in seiner Haut wohlfühlt".

Wg. Schilddrüse mußt Du Dich wohl mit Süßem etwas "bremsen", aber schön ist doch, daß Du Dir das nicht komplett versagen mußt.

Würde Dir wahrscheinlich genau so schwer fallen wie auch mir, Süßes weglassen zu müssen.
Also nichts wie rein damit - so lange wir das noch "verkraften" können.

Sicher kann ich hier nur für mich sprechen:
Wenn Süßigkeiten so ungesund wären, wie man uns das bisweilen weismachen will, müßte ich schon längst tot sein.

Genau so, wie ich schon längst an weiterem ungesunden Zeug "abgekratzt" sein müßte, mit dem ich es mir mein ganzes Leben lang "gut gehen" ließ.

Egal - jeder von uns ist anders und individuell "ausgestattet":
Denke, es ist am allerwichtigsten, Signale, die uns unser Körper "zu senden" versucht, auch erkennen zu können.
Damit er das, was er braucht, auch bekommt.
Was auch immer das sei.

Kennen wir denn nicht alle direkt (Frauen) oder indirekt (Männer) das, was bei absoluten (körperlichen) Ausnahme-Situationen von Schwangeren abläuft?
Nämlich genau das, daß Körper signalisieren können, was sie unbedingt brauchen und haben wollen.

Fragt denn da jemand großartig danach, ob das für Mutter + Kind "gesund" sei?
Und wenn es ein "gebratener Elch" oder sonstwas sein sollte, dann muß das Zeug her, damit es vertilgt werden kann, bis der Körper "zufrieden" ist.
So einfach ist das auch im ganz normalen Alltag:
Ja, lassen wir es uns schmecken.

Unabhängig davon, was sonstwer an uns "hintrötet".

Ein Phänomen ist dabei, daß uns nach einer erfolgreichen Therapie der Alltag recht schnell wieder "einholt".
Womit ich meine, daß der ganze Krebs-Mist recht schnell wieder den Stellenwert einnimmt, den er eigentlich "verdient".
Nämlich gar keinen.

Wir Lymphomiker waren meistens vor dem Lymphom gesund und sind es auch nach dem Plattmachen des Lymphoms wieder.
Entspr. Therapien gehen zwar auch nicht ganz "spurlos" an uns vorüber, aber immerhin können wir uns davon "erholen" und unbeeindruckt davon ganz "normal" weiterleben.

Auch hier kann ich nur wieder für mich selbst sprechen:
Der Alltag hat mich längst wieder "eingeholt":
Therapie lief erfolgreich 2016.
Dabei "schonte" ich meinen Körper außerordentlich lange.
Eigentlich auch noch das ganze Jahr 2017, wenngleich ich ihn moderat zunehmend "forderte".
Erst jetzt (nach dem Winter) kann und will ich ihn wieder voll belasten.
Macht er auch "klaglos" mit.

Meine terminierte Routine-Nachuntersuchung sollte eigentlich am 11.4.2018 stattfinden.
Was ich aber wg. Alltags-Routine glatt versäumte.
Nicht, weil ich den Termin "vergessen" hatte, sondern weil ich (innerlich) ein falsches Datum "gespeichert" hatte:
Den 21.4.

Am 13.4. sah ich zufällig mal auf den Kalender und stellte dabei fest, daß ich die Nachuntersuchung versäumt hatte.

War kein Problem:
Neuer Termin gestern.
Ergebnisse:
- Blutwerte i.O.
- US-Untersuchung => nichts Auffälliges
- Röntgenbilder => nichts Auffälliges
Insgesamt => Kontroll-Intervall auf halbjährig verändert.

Unterhielt mich mit meiner Onkologin im Wesentlichen über Katzen, weil sie
"Katzen-Liebhaberin" ist, wovon sie drei hat - ganz stinknormale "Bauernkatzen".

Fragte sie auch zu Beginn unseres Gespräches, ob ich ihr mit einer "neuen" Katze eine Freude machen könnte.
Weil ein Bekannter von mir eine Katze hat, die demnächst "Nachwuchs" auf die Welt bringt.
Wohin damit?

Den Nachwuchs erschlägt oder ersäuft ja nun auch nicht gerade gerne jemand.
Wir verblieben so, daß ich meine Onkologin informiere, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist:
Sie meinte, da wird sich dann schon jemand im ABC finden lassen, der ganz gerne eine Katze hätte, damit sie nicht eliminiert/umgebracht werden muß.

Was soll man dazu großartig sagen:
Eine Onkologin kümmert sich nicht nur um das Überleben ihrer Patienten sondern auch noch um das von Katzen.

Mein Internist hatte völlig recht:
Bei dieser Ärztin sind Sie "in den besten Händen".
Das kann ich nur bestätigen und mit einem Kompliment an diese Ärztin verbinden:
Sie macht äußerst "feinfühlig" ihren Job und das absolut professionell:
"Halb" Ärztin und "halb" Psychologin - jeweils nach erforderlicher "Angemessenheit".

Kann nur jedem Lymphomiker wünschen, mit derartigen Ärzten zu tun zu haben.


Liebe Grüße
lotol
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  #148  
Alt 03.05.2018, 05:25
Wolle2 Wolle2 ist offline
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Lieber Lotol.

Ich freue mich riesig darüber, das Dein Kontrolltermin gut verlaufen ist und das dein Zeitraum zur nächsten Kontrolle verlängert worden ist.
Mach bitte weiter so.

Mit vielen Grüßen.
Wolle2.
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  #149  
Alt 04.05.2018, 13:54
lotol lotol ist offline
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Lieber Wolle2,

darüber, wie das alles tendenziell weiterläuft, bin ich sehr froh und glücklich.

Am allermeisten darüber, daß ich den ganzen Krebs-Mist weitestgehend "ungeschoren" überstanden habe und keinerlei Medikamente brauche, um weiterleben zu können.

Danke für Deine guten Wünsche, und ja - natürlich mache ich so weiter.
Ich hoffe, es geht auch Dir relativ gut und wünsche Dir das.


Liebe Grüße
lotol
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  #150  
Alt 07.05.2018, 16:34
anna05 anna05 ist offline
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Lieber Lotol, so gute Nachrichten lese ich gerne und esse darauf eine ganze Tafel Schockolade mit Dir und danach tanzen wir Rock´n Roll vor Freude!!
Wenn es Dir lieber ist, auch umgekehrt.
anna05
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