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  #16  
Alt 28.08.2017, 14:20
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Safra,
Meine Mutter wird bereits vom Pflege- und Palliativdienst betreut, da sie ja künstliche Ernährung bekommt und die Pumpe für die Schmerzmittel hat. Außerdem würde jetzt auch wieder eine Drenage gelegt durch die das Wasser, welches der Krebs produziert, abfließen kann. Das muss jeden Abend an und abgeschlossen und neu verbunden werden.
Aber noch kann sie das meiste alleine.
Danke für deine netten Worte und den Ratschlag
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  #17  
Alt 04.09.2017, 14:35
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Es war eigentlich ein schönes Wochenende.
Freitag haben wir den Geburtstag meiner Tante bei uns gefeiert, damit meine Mutter sich zwischendurch auch hinlegen konnte. Es war ein sehr schöner Abend.
Meiner Mutter geht es aber leider immer noch sehr schlecht. Ihr fallen auch ständig Sachen weg, darüber ärgert sie sich immer so.
Ich wünschte einfach ich könnte ihr helfen.
Wir würden so gerne noch einmal in den Urlaub fahren, ich hoffe so das das noch klappt.
Gestern waren dann meine Freundinnen da. Wir haben die Wohnung von mir und meinem Bruder eingeweiht. Das war total cool, grillen, Filme, Süßigkeiten...
Acht Mädchen mit einer Wohnung für sich.
Das hat nicht jedes 15 jährige Mädchen.
Ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr.
Zum Schluss habe ich die anderen dann mein Tagebuch hier lesen lassen. Wir haben uns Geheimnise erzählt und dies ist mein größtes. Das sind meine innersten Gefühle so gut ich sie in Worte fassen kann. Ich wollte das sie mich besser verstehen können. Es hat mich viel Überwindung gekostet aber es fühlt sich richtig an.
Ich bin ihnen so dankbar dafür das sie dar sind.
Immer wenn ich sie brauche. Ich weiß nicht ob ich Ihnen noch einmal zeigen werde was ich hier schreibe, aber ich will das sie wissen wie viel sie schon für mich tun indem sie da sind.
Es geht mir nicht gut, dass tut es schon lange nicht mehr, aber in machen Momenten mit ihnen bin ich wie früher. Einfach nur ich ohne etwas von dieser Krankheit zu wissen.
Diese Momente sind kurz aber doch unendlich wichtig.
Ich falle immer noch und Fälle auch weiter. Und da ist immer noch ein großes schwarzes Loch.
Aber ich weiß auch wenn es sich anders anfühlen mag ich bin nicht alleine.
Wenn es so weit ist und meine Mutter stirb werde ich fallen. Endgültig. Aber vielleicht schaffe ich es mit ihrer Hilfe wieder auf zu stehen.
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  #18  
Alt 04.09.2017, 16:18
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,
herzlichen Glückwunsch zu Deiner eigenen Wohnung.

Es ist gut,dass Du so eine schöne Einweihungsparty feiern konntest. Über das Tagebuch konnten Deinen Freundinnen ein Stück Einblick in Deine derzeitige Lebenswelt nehmen. Es war sicherlich für Dich kein einfacher Schritt, den Mädchen das Tagebuch zu geben. Ich hoffe, sie haben Dich verstanden.
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Mama noch lange bei Dir hast.

Herzliche Grüße,
Elisabethh.
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  #19  
Alt 04.09.2017, 20:11
Safra Safra ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe tris,

Glückwunsch auch von mir. Ich wünsche Dir, dass Du dort ein bisschen zu Dir selber finden und die Sorgen etwas beiseite lassen kannst . Schön, dass Du Freundinnen hast, die Dich verstehen und du nun Dein belastende "Geheimnis" nicht mehr allein tragen und Dich verstellen musst.

Zitat:
Wenn es so weit ist und meine Mutter stirb werde ich fallen. Endgültig. Aber vielleicht schaffe ich es mit ihrer Hilfe wieder auf zu stehen.
Ja, sicher wirst Du in ein Loch fallen. Aber nicht endgültig!!! Ein Schmerz wird immer bleiben, aber Du wirst auch stärker daran. Ich wünsche Dir, dass Du noch lange Deine Mutter hast, dass es mit dem Urlaub, vielleicht einem kleinen, doch noch klappt. Genießt jede gute Minute, lacht und weint zusammen!

Alles Liebe! Safra
__________________
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens."
Friedrich Wilhelm Nietzsche
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  #20  
Alt 11.09.2017, 14:21
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Die letzten Tage waren schlimm.
Meiner Mutter geht es immer schlechter.
Sie kann jetzt nicht mehr alleine aufstehen.
Mein Vater und meine Tante bleiben jetzt immer abwechselnd bei ihr Zuhause.
Wir haben jetzt auch eine Pflegestufe für sie beantragt.
Länger sitzen ist für sie auch schon zu anstrengend, also schläft sie jetzt fast die ganze Zeit.
Morgen haben wir einen Termin bei so einer Krebsberatungsstelle.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Es ist schrecklich sie so zu sehen.
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  #21  
Alt 13.09.2017, 22:32
Tris Tris ist offline
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Unglücklich AW: I can't go back, back to the way I was

Schlechte Nachrichten lassen leider nie lange auf sich warten.
Das ganze ist einfach nur verdammt ungerecht.
Wenn ich mich mit einer Situation so Grade ein wenig zurecht kam, kam immer gleich ein Schlag hinterher.
Meine Oma stirbt.
Meine Haustiere sterben.
Meine Mutter erkrankt an Krebs.
Alles innerhalb eines halben Jahres.
Ca ein Jahr Kampf Krebs, ist weg.
Ich habe versucht damit abzuschließen.
Wieder Krebs, unheilbar.
So grade fange ich an zu denken das man damit vielleicht irgendwann klar kommen kann und das die Nebenwirkungen der Chemotherapie bestimmt auch bald besser werden.
Nicht zu vergessen die Portentzündng und das verschweigen der Ausbreitung des Krebses mittendrin.
Plus längere Krankenhaus Auffenthalte, meist immer passend zu Ferien und Feiertagen.
Und dann: Die Chemo wirkt nicht mehr!
Meine Mutter hat nur noch ein paar Monate zu leben.
Wir wollten die Zeit die uns bleibt noch nutzen, noch etwas schönes zusammen erleben.
Und jetzt ging es ihr immer schlechter und dass so schnell.
Und dann was kann man auch anderes erwarten die Monate bleiben uns nicht mehr.
Es kann sein das meine Mutter schon in ein paar Tagen stirbt.
Muss nicht sein aber es ist wohl nicht sehr wahrscheinlich das sie noch zwei drei Wochen schafft.
Ich bin am Ende.
Ich wollte mich nie fragen warum, habe mir immer eingeredet das schon alles gut wird es verdrängt, weil es sonst nicht auszuhalten ist. Ich tue es immer noch.
Ich will meine Mutter nicht verlieren, aber ich kann nichts tun. Der innere Druck der Schmerz die Wut die Trauer sie wollen raus und in einem Sturm entflammen und mit sich reißen was nicht fest ist. Mein Leben war vorher so schön doch von der Unbeschwertheit ist nichts geblieben, egal was ich auch tu dieser Schatten bleibt immer an mir haften.
Es bestimmt mein Leben seit fast zwei Jahren und ich habe viel verloren und bin im Inbegriff noch so viel mehr zu verlieren.
Und ich weiß es gibt so viele die so viel schlechter dran sind und ich fühle mich schuldig wenn es mir so schlecht geht und es sich so anfühlt als könnte es nichts schlimmeres geben.
Es fühlt sich so selbstsüchtig an. Ich schreibe wie schlecht es mir geht und kann nicht mal ansatzweise nachvollziehen wie es für sie sein muss zu sterben.
Ich fühle mich schuldig weil ich ihr nicht helfen kann.
Ich habe mir immer gewünscht ich könnte für sie Krank sein.
Aber egal was ich will und was ich fühle es wird sich nichts daran verändern.
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  #22  
Alt 20.09.2017, 07:06
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Meine Mutter ist Tod.
Sie ist gestern in den späten Abendstunden gestorben
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  #23  
Alt 20.09.2017, 08:59
Wolle2 Wolle2 ist gerade online
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris.

Ich möchte Dir mein Beileid zum Heimgang deiner Mutti aussprechen. Es ist erschreckend, wie wenig Zeit ihr nach der Diagnose geblieben ist.
Ich wünsche Dir viel Kraft, den Verlust zu verarbeiten.

Mit stillem Gruß.
Wolle2.
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  #24  
Alt 21.09.2017, 18:29
rocketpocket rocketpocket ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,

es ist, glaube ich, eine der schlimmsten Ereignisse, die man in seinem Leben bewältigen muss, wenn die Mama stirbt und Du musst dies leider schon sehr früh erleben. Ich hoffe Du hast liebe Menschen um Dich, die Dir jetzt zur Seite stehen? Ich kann Dich sehr gut verstehen, meine Mutter ist auch vor ein paar Monaten gestorben. Und bei uns ging es auch so schnell und wir konnten nicht mehr das machen, was wir uns so gewünscht hätten, noch gemeinsam zu erleben.

Sei ganz lieb umarmt und ich bin in Gedanken bei Dir.
rocketpocket
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  #25  
Alt 22.09.2017, 13:51
Clea Clea ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris,

mein herzliches Beileid zum Verlust deiner Mutter.
Es tut sehr weh, du weiß das. Und du bist noch so jung.
In deinem Herzen wir sie immer bei dir sein.
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  #26  
Alt 22.09.2017, 18:11
Petra2706 Petra2706 ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris

Mein herzliches Beileid zum Verlust deiner Mama.

Fühle dich lieb gedrückt. Sie wird immer bei dir sein

LG Petra
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  #27  
Alt 23.09.2017, 08:40
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Danke Euch allen für die lieben Worte.
Gestern war das beten für meine Mutter und heute ist die Beerdigung das sind noch einmal so schwere Schritte, ich weiß ich muss mich jetzt endgültig verabschieden. Das macht mich einfach nur fertig.
Aber ich habe so tolle Freunde die mich alle unterstützen.
Gestern hatte ich eigentlich ein Fußballspiel mit meiner Mannschaft. Dies habe ich allerdings abgesagt einfach weil es mir scheiße geht und ich bei meiner Familie sein will und wegen dem sonstigen Zeitdruck, ich hätte kaum rechtzeitig geschafft. Und dann ist meine ganze Mannschaft zum beten gekommen.
Ich habe laut aufgeschluchtst als ich sie gesehen habe diese Geste hat mich so berührt und damit hatte ich über habt nicht gerechnet. Sie müssen direkt von dem Spiel dahin gekommen sein.
Sie haben nachher auch alle selber geweint.
Das war so traurig aber diese Geste in der Trauer um so schöner.
Ich bin ihnen so unendlich dankbar.
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  #28  
Alt 26.09.2017, 20:08
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Es wird wohl einfach immer schwer bleiben.
Ich werde diese Trauer wohl immer mit mir rum tragen.
Es ist alles so anders. Ich vermisse meine Mutter so sehr. Ich verstehe es jedoch noch immer nicht richtig. Wie kann das alles sein? Wie kann das mein Leben sein? Alles fühlt sich so fremd an. Alles fühlt sich anders an. Ich bin ständig wegen allem möglichen traurig. Ich möchte einfach nur bei meiner Familie sein. Nichts macht mehr so wirklich Spaß.
Überall ist ein Großes Loch.
Ein Stück von mir fehlt.
Und das wird es jetzt immer tun.
Ich habe Angst.
Ich wünsche mir sie so sehr zurück.
Ich kann sie einfach nicht los lassen.
Wie soll man auch mit so etwas abschließen
Wie soll man weiter machen und einfach leben, weiter leben wie vorher. Zurück ins Leben finden.
Es tut einfach weh, so sehr.
Lernen mit dem Schmerz zu leben.
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  #29  
Alt 26.09.2017, 20:27
Petra2706 Petra2706 ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Liebe Tris

Deine Mama wird dir immer fehlen. Und diesen Schmerz kann dir leider keiner nehmen. Es wird nicht besser aber es wird anders.
Es wird Momente geben da wirst du lächeln wenn du an sie denkst und dann wird es Momente geben wo du auch weinst. Und das ist alles völlig in Ordnung.
Sie wird aber immer bei dir sein.

Fühle dich umarmt und gedrückt

Petra
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  #30  
Alt 09.10.2017, 00:00
Tris Tris ist offline
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Standard AW: I can't go back, back to the way I was

Es ist jetzt schon einiges an Zeit vergangen seit dem meine Mutter nicht mehr da ist. Es fühlt sich schon so unendlich lang an, weil sie mir so fehlt. Und dann fühlt es sich doch so an als wäre kaum ein Tag vergangenen so tief und fest sitzt der Schmerz. Es noch kein Monat vergangenen und ich merke schon so sehr das so viel, eigentlich alles anders ist. Es gibt Momente da kann ich erlich lachen, doch meist sind es dann diese Momente in denen mir einfällt was fehlt und das Gefühl ganz überdeutlich spüre, welches immer da ist seit dem Morgen an dem ich aufgewacht bin und sie nicht mehr da war. Die Trauer. Mal ist sie so übermächtig und heute ist ein Tag an dem ich sie so erfahre, wo ich an kaum etwas anderes denke. Mag auch sein das es daran liegt, dass ich mich nicht damit auseinander gesetzt habe, nicht richtig, ich verdränge es einfach und lasse mich in die Welt meiner Bücher ziehen und verstecke mich dort. Ablenkung ist das Mittel der Wahl. Aber so geht es nicht auf Dauer, ich werde lernen müssen mit dem Schmerz zu leben.
Es gibt viele Gedanken die mich nicht los lassen.
Ich habe Angst vor dem ersten Schultag nach den Ferien, es fühlt sich so falsch an. Und dann die erste Richtige Begegnung mit meinen Freundinnen. Ich weiß, dass sie nicht wissen wie sie sich verhalten sollen, wie sie mit mir umgehen sollen. Wie denn auch? Mir würde es nicht anders gehen. Ich weiß nicht wie es weiter geht, aber ich kann mich auf meine Freundinnen verlassen. Aber als ich einige getroffen habe war alles verkrampft. Ich kann sie verstehen wie sollen sie auch wissen was sie tun sollen. Ich weiß ja selbst nicht, was ich will. Darüber reden, alles normal weiter laufen lassen? Dann sind da Leute die sich genötigt fühlen anzubieten sich mit mir zu treffen, mir Hilfe anzubieten. Das ist sehr nett. Aber es erinnert mich auch daran warum sie es tun und es wird so oder so verkrampft. Ich bin allen dankbar das sie so für mich da sind, das ist das einzige was sie tun können. Es ist schön aber es bleibt schwer und zuletzt werde ich für mich damit klar kommen müssen, sie können mich unterstützen. Und das ist schon sehr viel. Aber ich habe das Gefühl das sich Bekannte auch teilweise zurück ziehen, weil sie einfach nicht wissen wie sie mit mir umgehen sollen. Das macht mich nervös. Aber ich kann sie verstehen und doch macht es mir schwer zur einer Normalität zu finden. Es sind viele Zweifel, aber irgendwann wird es bestimmt leichter. Das glaube, das hoffe ich.
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