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  #1  
Alt 05.05.2005, 08:47
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Arbeit+Therapie

Guten Tag, ich möchte mich schon im Vorfeld entschuldigen, da vermutlich meine Frage etwas komisch klingt. Ich selbst habe erst zwei Op's vor mir, um 2 verdächtig schwarze Muttermale zu entfernen, weiss also nicht, ob gut oder bösartig, weiss nur, dass in meiner Familie entsprechende Vorbelastung vorhanden ist. Gerne möchte ich wissen, wie ihr es mit dem Arbeiten macht. Ich lese da von Chemo's und Immuntherapie etc..ist man da überhaupt noch fähig zu arbeiten? Kann mir echt keinen Begriff davon machen...und wie reagieren die Arbeitgeber? Ich danke euch für's Notiznehmen meiner Frage und hoffe auf ein paar Antworten. Liebe Grüsse

Ladina
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  #2  
Alt 05.05.2005, 14:30
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Arbeit+Therapie

Hallo liebe Ladina,

es kommt ganz darauf an, wie tief Dein MM wäre, ob bereits ein Lymphbefall vorläge und für welche Therapie Du Dich entscheiden würdest. Ab ungefähr 1mm Eindrungtiefe wird von der Schulmedizin im allgemeinen eine Interferontherapie empfohlen. Der Nutzen dieser Therapie ist umstritten. Man sollte sich vorher sehr gut über das Nutzen/Schadenverhältnis informieren. Auch der Nutzen einer Chemotherapie beim MM ist sehr umstritten. Ich persönlich habe mich trotz eines sehr tiefen MMs für biologische Metastasenprophylaxe entschieden. Ich bin zwar wegen meiner Sehbehinderung schon lange Rentnerin, habe aber durch diese Art der Therapie keinerlei Einschränkungen, ganz im Gegenteil wirkt eine ganzheitliche Immuntherapie eher so, daß das Allgemeinbefinden steigt. Mir jedenfalls geht es supergut damit. Und bis jetzt bin ich metafrei geblieben.
Jetzt warte erstmal ab, was bei Deinem Befund rauskommt. Ich wünsch Dir jedenfalls, daß alles blinder Alarm ist und Du einen negativen (d.h. ohne Befall) Befund bekommst. Wenn Du familiär vorbelastet bist, kannst Du aber schon einiges Tun, um erst gar keinen Krebs zu bekommen.

Viel Glück für Dich und liebe Grüße!

Claudia J.
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  #3  
Alt 06.05.2005, 12:06
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Arbeit+Therapie

Besten Dank Claudia :-)
Es ist bei mir eher ein Frage aus Interesse gewesen...ich kann mir vorstellen, dass es enorm viel Kraft braucht, um das alles durchzustehen und man dann wohl die Arbeit sowieso in den Hintergrund schieben muss...aber wie du sagst, zuerst abwarten...
Alles Gute auch für dich Claudia

Ladian
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