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  #1  
Alt 12.03.2004, 16:49
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Standard Lymphknoten entfernen?

Hallo zusammen,

ich bin sehr froh, dieses Forum gefunden zu haben. Meine Mutter bekam im Januar ein malignes Melanom am Rücken diagnostiziert, was erst mal ein gewaltiger Schock für alle war.

Das Melanom hatte 3,2 mm Dicke, Clark-Level IV. Der Wächterlymphknoten unter der Achsel wurde ebenfalls entfernt - Befund (nach einigen Wochen Laboruntersuchung): "entzündlich-reaktiver Lymphknoten mit Nachweis eines Kapselnävuszellnävus". Laut Arzt heißt das, dass man nicht sicher sagen kann, ob der Lymphknoten befallen ist oder nicht. Bei einer Untersuchung mit Pet-CT wurden keine Metastasen gefunden, weder in den Lymphknoten noch in den anderen Organen.

Nun ist die Frage: Soll sie sich die restlichen Lymphknoten unter der Achsel ebenfalls entfernen lassen? Die Ärzte sagen "eher ja", sind aber auch nicht alle einer Meinung.
Und was ist größer: die möglichen Nebenwirkungen durch die Lymphknoten-Entfernung (gibt es da welche?) oder die Gefahr, dass in den Lymphknoten unentdeckte Metastasen schlummern?
Wie sinnvoll ist eine Interferon-Behandlung? Meine Mutter neigte schon immer zu leichten Stimmungsschwankungen, und als mögliche Nebenwirkung von Interferon werden Depressionen genannt ...

Über Antworten würden wir uns sehr freuen!!

Gruß
Felix
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  #2  
Alt 12.03.2004, 17:43
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Standard Lymphknoten entfernen?

Hallo Felix,

auch bei mir war die PET Untersuchung negativ.
Aber in 2 von 5 Lymphknoten waren schon Metas drin.
Ich hatte mein Melanom am Bein und die Lymphknoten wurden in der Leiste entfernt.
Letzt endlich kann nur ein pathologischer Befund das klären.
Als Nebenwirkung kann ein Lymphödem entstehen, das heisst das die Lymphflüssigkeit nicht mehr richtig ablaufen kann, und dann der Arm anschwillt.
Bei mir ist das nicht eingetreten und deshalb habe ich damit keine Erfahrung.
Mit dem Interferon ist das bei Depressionen so eine Sache.
Soweit ich weiss wird es Pat. mit einer Depression garnicht verschrieben.
Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
Aber sicherlich gibt es noch einige die es vielleicht noch ein wenig fundierter tuen können.

Liebe Grüsse,
Alex
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  #3  
Alt 15.03.2004, 01:02
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Standard Lymphknoten entfernen?

Vielen Dank für die Antwort, Alex!

Wir sind um jede weitere Info froh, das Ganze ist so verdammt unsicher; also wenn noch jemand was dazu sagen oder Tipps geben kann ...

Felix
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  #4  
Alt 15.03.2004, 08:20
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Standard Lymphknoten entfernen?

Hallo Felix,
wenn die Ärzte definitiv der Meinung sind, daß die LK total ausgeräumt werden sollen - geht wohl kein Weg daran vorbei.
Ich selbst habe ein SSM CL 3 / 0,8 mm am Zeh des rechten Fußes, das Sentinel Node war positiv.
Es erfolgte eine Totalausräumung der rechten Leistengegend.
Postoperativ trat bei mir ein sekundäres Lymphödem des kompletten rechten Beines auf.
Obwohl ich 3 x wöchentlich zur 40- min. Lymphdrainage gehe und eine Kompressionsstrumpfhose Klasse III trage - ist das Bein ständig 4 - 6 cm dicker.
Eine Interferon-Behandlung mache ich auch 3 x wöchentl. 3 Mio E Roferon - Interferon alpha - ich betrachte es als meine Lebensversicherung.
Vielleicht sollte deine Mutter zur Interferon-Therapie zusätzlich ein Antidepressiva nehmen.
Liebe Grüße aus Tirol
von Babs
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  #5  
Alt 16.03.2004, 08:16
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Standard Lymphknoten entfernen?

Lieber Felix,
die Gefahr, daß in den LKs unentdeckten MEtastasen sitzen ist weit aus größer, als die Probleme, die Deine Mutter nach LK-Resektion mit einem Lymphödem bekommen kann. Zugegeben: ein Lymphödem kann ziemlich besch... sein, aber das Risiko von Metastasierung bedroht eben auf einer ganz anderen Ebene, es bedroht das eigene Leben.
Ich habe eine LK-Resektion in der Leiste erhalten, 12 Knoten sind entfernt, 3 davon waren befallen. Probleme mit einem Ödem gab es erst nach 4 Jahren - wenn es erstmal in Gang gekommen ist, hat man allerdings auch sein LEben lang damit zu tun, denn die fehlenden LK's können ja nicht nehr ersetzt werden. Beachtet man einige Regeln, kann man allerdings ganz gut damit leben.

Deiner Mutter könnte evtl. der Kontakt zu einer Krebs-Beratungsstelle ganz gut tun. Sie hat mit oder ohne Lymphknotenbefall einen ernst zu nehmenden Befund und muß sich mit ihrer Situation auseinandersetzen. Allein wegen der Angst, die ihr im Nacken sitzt, wäre eine Unterstützung im Gespräch von Fachleuten sicher angeraten. Meine Erfahrung diesbezgl. ist, daß Nicht-Betroffene, auch noch so gut meinende Angehörige leider die Situation nicht wirklich nachvollziehen und auch nicht wirklich allein unterstützen können. Mir haben am besten die Kontakte in einer Selbsthilfegruppe geholfen - dort gab es Langzeitüberlebende, von deren Strategien ich gut profitiert habe. Also sucht Euch miteinander Hilfe.

Über den Effekt von Interferon kann man sich streiten. Im Grunde befindet sich dieser Wirkstoff immer noch in der Erprobungsphase. Z.Zt. überwiegen die erheblichen toxischen Nebenwirkungen meistens die positiven Effekte und viele Patienten haben erhebliche Einbußen in ihrer Lebensqualität. Deine Mutter sollte sich sehr gut mit ihrem Arzt beraten, um sich dann besser für den Weg, den sie bereit ist zu gehen, entscheiden zu können.

Gruß von Birgit
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  #6  
Alt 04.06.2004, 20:39
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Ich benutze mal diesen thread, vielleicht können wir ja hier noch weitere LK-Themen sammeln.
Meine Frage an alle LK-Operierten: Bei wem ist wie bei mir ein Mini-Lymphknoten bei der Totalausräumung der LK-Station übersehen worden? So was soll öfter vorkommen. Der LK war nach der Operation 8 Monate lang in den Sono-Kontrollen nicht ersichtlich. Dann hat das Interferon ihn aktiviert. Dadurch hat der Lymphstau im Bein natürlich nachgelassen. Aber ich muss jetzt viel engmaschiger zur Sono. In der ausgeräumten LK-Station war nur der erste einzeln herausgenommene Knoten befallen, alle anderen waren ok. Daher denke ich, dass der verbliebene Knoten auch nicht befallen sein wird. Die Klinik sagt: vorläufig ständige Kontrolle. Hat jemand mit so was langfristige Erfahrungen? Wurde bei jemandem so ein vergessener LK später mal verdächtig, so dass er rausgenommen werden musste?
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  #7  
Alt 05.06.2004, 18:44
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Hallo Monika,

bei der LK-Totalausräumung im Juli 2003 wurden bei mir 2 Lymphknoten vergessen. 1. Sono hatte ich im Dezember 2003, seid dem weiß ich es.
1 LK ist 1 cm groß und der andere LK 1,2 cm sind aber unauffällig.Hatte PET - Untersuchung Ende April 2004 - es wurde nichts " Böses " entdeckt.

Eine ältere Dame aus Oldenburg hatte letztes Jahr- 8 Jahre nach einem Melanom CL 4 - LK Metastasen und danach Totalausräumung.
Danach hat sie PEG-Intron gespritzt aber wegen schlechter Leber- und Schilddrüsenwerte mußte die Therapie nach 3 Monaten beendet werden.
Vor 1 Monat hatte sie Kontroll-Sono dabei wurden 2 LK endeckt, die nicht in Ordnung waren. Die LK wurden vor 3 Wochen entfernt - waren mit Metastasen befallen.
Die ältere Dame ( 68 Jahre ) hatte in der letzten Woche einen Termin in Hornheide/ Münster- man hat sie darauf vorbereitet, daß die inneren Organe auch bald mit Metastasen befallen sein könnten.
Eine erneute PEG-Intron Therapie würde nicht mehr helfen - sagte man ihr.

Mich hat es auch sehr beängstigt - ich habe mein nächstes Sono am 10.8.2004 in der Klinik.

LG
babs aus Tirol
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  #8  
Alt 05.06.2004, 19:03
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Hallo Babs,
da können wir ja dann in Zukunft gut Erfahrungen austauschen! Ich soll aufgrund des entdeckten LK im Augenblick alle 6-8 Wochen zur Sono. Ich denke mal, das ist oft genug, damit ein verdächtiges LK-Wachstum rechtzeitig bemerkt würde. Wenn irgendwas seltsam im Befund wäre, würde ich mir das Ding glaube ich sofort rausschneiden lassen. Sicherheit geht vor! Das sieht man ja an der Dame aus Oldenburg.
Ich werde nach meiner nächsten Sono (Mitte Juli) Bericht erstatten.
LG Monika
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  #9  
Alt 07.06.2004, 17:53
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Hallo Ihr Beiden,
auch bei mir wurde ein Mini Lymphknoten vergessen.
3mm breit und 5 mm lang.
Er wird wie alles im Sono alle 6 Monate kontrolliert.
Morgen ist es wieder soweit.
Ich hoffe das alles gut ist.
Schreibe dann in 2 tagen wieder rein...alex
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  #10  
Alt 07.06.2004, 20:34
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Hallo Alex weiblich (gell, hab hier im Forum schon viel mitgekriegt!),
viiiiiel Glück für die morgigen Untersuchungen! Bin auch morgen beim Hautarzt, aber nur für reguläre Sichtkontrolle. Die Hautklinik mit dem vergessenen Lymphknoten ist erst wieder Mitte Juli dran.
LG Monika
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  #11  
Alt 13.06.2004, 13:59
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hallo ihr betroffenen,
habe vor 7 wochen ein malignes melanom am oberbauch entfernt bekommen, dicke: 1,0 mm.dabei wurden gleichzeitig beide axilläre wächterlymphknoten enfernt, diese wiesen winzigste spuren von melanomzellen auf. jetzt wollen mir die ärzte alle axillären lk entfernen. bin noch bei einem heilpraktiker ( sehr vertrauenswürdig und sehr umfangreiche erfahrungen un der krebsbehandlung mit patienten aus aller welt) rät mir eindringlich von der entfernung der lk ab. bei einer solchen operation wäre eine nachfolgende (krebs-) erkrankung der brust vorprogrammiert. besser sei es, die lk nicht zu operieren, sie ständig zu kontrollieren (neben allen anderen nachsorgeuntersuchungen) und statt dessen dafür zu sorgen, dass es der körper selbst schafft die nicht funktionierenden zellen auszuschalten, das ginge über die stärkung des immunsystems, denn krebs insgesamt ist ein problem des immunsystems. auch von einer therapie mit interferon rät er strikt ab.
der schaden sei größer als der nutzen, zumal es -sowohl bei der entfernung der lk als auch der anschließenden interferontherapie keine garantie auf erfolg gibt-.
liebe grüße silvi

[email]stz@ict.fhg.de
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  #12  
Alt 13.06.2004, 20:12
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Hallo Silvi,

wie ich das sehe, bist du hin- und hergerisssen zwischen Schulmedizin und alternativer Medizin.

Zunächst zur Schulmedizin:
Die Entfernung sämtlicher Lymphknoten ist immer noch die Standardtherapie, falls die Melanomzellen bereits in einem oder mehreren LKs nachgewiesen sind. So findet man es in den medizinischen Leitlinien (www.awmf-leitlinien.de, dann Stichwortsuche "Melanom") und den Therapieplänen der Hautkliniken (z. B. http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlun...om/054-056.pdf). Ich habe aber irgendwo von einer medizinischen Veröffentlichung gelesen (weiß leider nicht mehr wo), in der die Entfernung aller Lymphknoten neuerdings in Frage gestellt wird. Wenn ich hierüber noch was finde, schreibe ich es dir. Du kannst deine Ärzte ja mal fragen, ob sie hierüber etwas wissen. Würden sie denn die beiden Operationen einzeln machen, so dass du nach Entfernung in der einen Achsel erst mal sehen würdest, ob du Lymphstau in dem Arm kriegst?
Zu Interferon: dies ist ein natürlich vorkommender Proteinbestandteil des Immunsystems. Durch künstliche Zufuhr dieses Proteins will man das Immunsystem stärken. In Studien nachgewiesen sind verbesserte Prognosen von 8-10% bezüglich neuer Metastasen. Bezüglich der Überlebensprognose sind noch keine Vorteile nachgewiesen. Auch die Dosishöhe wird z. Zt. noch in Studien erforscht. Die Nebenwirkungen von Interferon sind für viele Patienten sehr belastend. Bei mir sind sie erträglich, so dass ich mich über die 8-10% besseren Chancen freue. Es gibt aber etliche - auch hier im Forum - die sich diese Belastungen für so eine relativ geringe Prognoseverbesserung nicht antun wollen. Das muss jeder selbst entscheiden.

Nun zur Alternativ-Medizin:
Die meisten verstehen sie als Ergänzung zur Schulmedizin - z. B. Änderung der Lebenseinstellung, der Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Psychotherapie usw. Die gesamtheitliche Behandlung bringt mehr als nur Schulmedizin oder nur Alternativmedizin.
Nun ist dein Problem ja der Heilpraktiker, der den weiteren Teil der schulmedizinischen Behandlung bei dir strikt ablehnt. Da stellt sich natürlich die Frage: wie glaubwürdig ist er mit seinen Aussagen? Mit einer Aussage ist er für mich überhaupt nicht glaubwürdig: warum soll bei Entfernung der axillären LKs eine Krebserkrankung der Brust folgen? Ich habe noch nie von so etwas gelesen. Dann hätte ich z. B. nach Entfernung meiner Leisten-LKs Angst vor Unterleibs-Krebs haben müssen oder die Männer vor Prostata-Krebs. Das ist aus meiner Sicht Fantasie. Frag doch den Heilpraktiker mal, ob er dir zeigen kann, wo das geschrieben steht.

In einem hat der Heilpraktiker recht: eine Garantie auf Erfolg gibt es bei Interferon nicht. Aber auch bei allen anderen Therapien gibt es keine Erfolgsgarantie.

Ich wünsche dir, dass du die richtigen Entscheidungen treffen kannst. Vielleicht gibt es hier ja als Hilfestellung eine lebhafte Diskussion über die Themen.

LG Monika
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  #13  
Alt 15.06.2004, 10:28
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Hallo Silvi, ebenfalls beim Tumorzentrum München findest du unter http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlun...om/046-048.pdf auf S. 47 eine statistische Angabe zu Lymphknotenbefall:
Bei 12% der Patienten, denen man zuerst nur den Wächterlymphknoten entfernt hatte, fanden sich hinterher in den komplett herausgenommenen LKs Krebszellen.
LG Monika
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  #14  
Alt 15.06.2004, 14:22
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Hallo, ich schreibe heute einfach mal bei Euch rein. Bei meinem Mann wurde am 27.4.2004 ein Malinges Melanom vom Typ des SSM, Level II, Tumordicke 0,67 mm, pTla, in toto exzidiert.Die Ärztin hatte es sehr großzügig (7cm)entfernt.Dann nach 6 Wochen wurde ein Sono gemacht, bei einem anderen Arzt, der unter der linken Achsel eine 11/2 cm großen Lymphknoten entdeckt hat.Er war sich nicht mal sicher ob es ein geschwollener Knoten war oder etwas anderes.Nun meine Frage, was müssen wir tun.Ich habe das Gefühl die Hautärztin nimmt es nicht so genau.Muß man nicht auch Blut nehmen, den Torax röntgen, und evtl. CT machen? Habe schon viel gelesen im Internet und bin deshalb etwas irritiert.Ich habe Angst, das etwas bei meinem Mann übersehen wird und es dann schwerwiegende Folgen haben könnte.Will morgen mit unserem Internisten sprechen,was er dazu meint.Aber vielleicht kann mir ja schon jemand von Euch etwas dazu sagen, würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Bis dann Sigi
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  #15  
Alt 15.06.2004, 18:04
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Hallo Monika,

das frag ich mich schon seit ner ganzen Weile - seit ich hier im KK bin ... wenn die LKs, die ja dazu da sind, um Blödzellen zu killen und zu vernichten, entfernt werden, haben dann nicht etwaig nochvorhandene Zellen "freie Bahn" womöglich auf dahinterliegende Organe? Ich versteh das ehrlich gesagt nicht mit der so genannten "Ausräumung" (schrecklicher Begriff).

Hoffe es geht Dir gut. Ich freu mich jetzt schon ganz doll auf's Fußballspiel - mal sehen, ob ich mich danach auch noch freue ;-).

Viele Grüße! Bis zur nächsten mail!
Sabine
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