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  #91  
Alt 19.12.2008, 06:54
steffkar steffkar ist offline
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Standard AW: wann habt ihr eure eineigkeit festgestellt ?

wir scherzen genauso rum. fürhstücksei? eins oder 2? doch lieber 2 fehlt ja eins
es lebt sich auch mit einem, ist doch egal hauptsache der mann ist gesund und bleibt es.
aber ich denk mir auch so das frauen toleranter sind. ich habe schon so oft in unserer praxis gehört das wenn frauen BK haben, sich die männer dann geekelt haben und gegangen sind weil die frau ja nun "unvollständig" ist. ich weiß es gibt auch andere...
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LG Steffen & Karina
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  #92  
Alt 19.12.2008, 10:21
drowning drowning ist offline
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Standard AW: wann habt ihr eure eineigkeit festgestellt ?

Zitat:
Zitat von steffkar Beitrag anzeigen
wir scherzen genauso rum. fürhstücksei? eins oder 2? doch lieber 2 fehlt ja eins
es lebt sich auch mit einem, ist doch egal hauptsache der mann ist gesund und bleibt es.
aber ich denk mir auch so das frauen toleranter sind. ich habe schon so oft in unserer praxis gehört das wenn frauen BK haben, sich die männer dann geekelt haben und gegangen sind weil die frau ja nun "unvollständig" ist. ich weiß es gibt auch andere...
hoden sind nicht so extrem wichtige geschlechtsorgane für frauen. es gibt aber auch frauen, die sich von männern trennten, die hk hatten.
manche meinten dann, die probleme bestanden schon vorher, oder ich kann es nicht genau sagen warum, etc. vielleicht schmerzt die wahrheit zuviel ?

im krankenhaus erzählte mir einer, dass seine frau nach der ersten nachuntersuchung schluß gemacht hat, weil sie wollte noch warten, bis alles gesundheitlich paßt.

aber wenn nicht mal frauen frauen verstehen, wie soll es dann ein mann tun ? *fg*

also danke an alle frauen, die bei ihren eineiígen blieben !
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bunteeffekte.wordpress.com das ist mein blog, meine geschichte, mein seelenmüll
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  #93  
Alt 19.12.2008, 15:32
steffkar steffkar ist offline
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Standard AW: wann habt ihr eure eineigkeit festgestellt ?

Zitat:
Zitat von drowning Beitrag anzeigen
hoden sind nicht so extrem wichtige geschlechtsorgane für frauen. es gibt aber auch frauen, die sich von männern trennten, die hk hatten.
manche meinten dann, die probleme bestanden schon vorher, oder ich kann es nicht genau sagen warum, etc. vielleicht schmerzt die wahrheit zuviel ?

im krankenhaus erzählte mir einer, dass seine frau nach der ersten nachuntersuchung schluß gemacht hat, weil sie wollte noch warten, bis alles gesundheitlich paßt.

aber wenn nicht mal frauen frauen verstehen, wie soll es dann ein mann tun ? *fg*

also danke an alle frauen, die bei ihren eineiígen blieben !
Ob ein oder zweeig, ob ein arm oder zwer arme, ist doch shit egal. es zählt der mensch der dahinter steckt und nicht die teile die drann sind
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  #94  
Alt 19.12.2008, 17:22
enekin enekin ist offline
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Standard AW: wann habt ihr eure eineigkeit festgestellt ?

Zitat:
Zitat von steffkar Beitrag anzeigen
Ob ein oder zweeig, ob ein arm oder zwer arme, ist doch shit egal. es zählt der mensch der dahinter steckt und nicht die teile die drann sind
Da Hast du woll großes Recht-ich würde meinen Mann auch ohne Eier

LG Niki
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  #95  
Alt 06.05.2009, 14:52
drowning drowning ist offline
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Standard langzeitfolgen hodenkrebs

hallo hodenkrebsler !

ich wollte mich nach langer zeit wieder mal zu worte melden.
bei mir ist es jetzt 2 jahre her mit der diagnose, und ich lebe noch immer,
arbeite wieder, bin im alltag zurückgekehrt.
auch meine werte pendeln sich ein, ausser der nieren wert.

manchmal wenn ich über den krebs rede oder denke ist es mir, als ist das ewigkeiten her, als hätte ich nur ne grippe gehabt, und die erkrankung meinerseits war ein film.
ergeht es euch auch so ?

an manchen tagen kommen die erinnerungen hoch, wie bei einem alten tagebuch, was da alles so ablief.
und ich bin dankbar, wie es mir jetzt ergeht.

liebe grüße
jörg
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  #96  
Alt 06.05.2009, 17:15
anakin anakin ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

Normalerweise schreibt meine Frau hier immer, aber jetzt möcht ich auch mal.

Bei mir ist die Diagnose jetzt ein Jahr her (Chemoende jährt sich im Juli) und auch mir kommt es jetzt schon vor, als wär das alles Ewigkeiten her...manchmal ist es, als wäre das nur ein böser Traum gewesen...
Vielleicht ist es eine Art Selbstschutz von "der Seele" oder so?

Allerdings kommt es mir vor jeder Nachsorge dafür wieder umso realer vor. Nächste Woche ist es wieder soweit.
Meine Frau und ich werden zusehends nervöser...hoffen wir das Beste...
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April 2008: Diagnose bei meinem Mann (Alter 27): Nicht-seminomatöser Keimzelltumor (Hodenkrebs),
Stadium PT1 N0 M0
Mai 2008: OP
Juni 2008 - Juli 2008: 2 Zyklen PEB Chemotherapie
bis jetzt toi toi toi

Immer daran glauben, nach jedem Regen kommt auch wieder Sonnenschein...irgendwann...!
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  #97  
Alt 06.05.2009, 20:02
enekin enekin ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

HUHU

Bei meinen Mann ist es auch fast 1Jahr her man die zeit rennt.ER redet selten darüber aber jeder Vorsorgetermin is schrecklich man hat ja immer einbischen Angst.Da auch seine Leberwerte nicht besser werden warum auch immer.

LG Niki
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  #98  
Alt 07.05.2009, 09:01
Benutzerbild von Utopia
Utopia Utopia ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

Bei mir ist die Diagnose nun auch exakt ein Jahr her... es kommt mir ebenfalls oft schon weit weg vor, wenn nicht gerad die Nachsorge ansteht. Irgendwie ist der Alltag wieder eingekehrt, was auch gut so ist. Ich fand es furchtbar, als sich das Leben nur noch um die Krankheit gedreht hat.
__________________
Mai 2008: Diagnose Hodentumor, Seminom Stadium 2b
Juni/Juli 2008: Bestrahlung mit 36 Gy
Oktober 2008: MRT - wieder gesund!

Der einzige Moment zum Glücklichsein ist die Gegenwart
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  #99  
Alt 07.05.2009, 10:06
Codeman Codeman ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

Hallo,

das Ende der Chemotherapie war letztes Jahr im Oktober.So gut wie ihr,habe ich die Erkrankung nicht weggesteckt.Ständig denke ich an diese und wie es ist zu sterben.Die Krankheit überschattet auch heute noch mein leben und ist Gegenstand meiner Psychotherapie.Es vergeht nicht ein Tag wo ich nicht daran denke würde.Ich würde es gerne ausblenden,nur schaffe ich das nicht.In den normalen Alltag bin ich auch noch nicht wieder zurück gekehrt,weil weder Deutsche Rentenversicherung noch Agentur f. Arbeit willens sind mir eine Umschulung zu finanzieren,die ich aber laut Reha-Bericht brauche,weil ich ansonsten in meinen Beruf nicht mehr arbeiten kann.

So siehts aus.
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  #100  
Alt 07.05.2009, 23:16
Benutzerbild von macg
macg macg ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

also bei mir ist es im nachhiein gesehen auch so als wenn alles irgendwie ein schlechter film gewesen wäre.

die therapie selber und der krankheitsverlauf waren ja eher langwierig, denoch ist die zeit irgendwie verflogen. zum glück.

ich habe wieder ins arbeitsleben zurück gefunden. habe jedoch auch die firma gewechselt, weils mir dort irgendwie am nerv gegangen ist. und da sich die prioritäten ja geändert haben, denke ich da zuerst an mich.

bin jetzt auf einer arbeitsstelle in der ich schon mal jahrelang gearbeitet und gelernt habe, jedoch bei einer anderen firma. dort erwische ich mich jetzt schon öfters, wenn ich in erinnerungen so dahin denke. da bin ich dann meist a biserl traurig, über das was so alles war.

auf der anderen seite jedoch wars wieder irgendwie gut. es war ein totaler reset des körpers und ein neuanfang.

denn krebs bekämpft und besiegt
zum rauchen aufgehört
abgenommen und ernährung umgestellt
einige krampfadern sind verschwunden?
geheiratet
guten job bekommen

jedoch hab ich mit der haut a bisl probleme bekommen was die empfindlichkeit betrifft, seit den letzten beiden PEI zyklen. wahrscheinlich durchs ifosfamid.

fazit: vergessen werde ich den ganzen mist sicher nie, vorallem weil ich wieder im spital arbeite. jedoch hat es für mich persönlich auch einige vorteile gebracht.
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LG Peter (eineiiger Zwilling)
Humor statt Tumor

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  #101  
Alt 08.05.2009, 23:02
iLive iLive ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

Zitat:
manchmal wenn ich über den krebs rede oder denke ist es mir, als ist das ewigkeiten her, als hätte ich nur ne grippe gehabt, und die erkrankung meinerseits war ein film.
ergeht es euch auch so ?
Zitat:
manchmal ist es, als wäre das nur ein böser Traum gewesen...
Zitat:
also bei mir ist es im nachhiein gesehen auch so als wenn alles irgendwie ein schlechter film gewesen wäre.
Geht mir irgendwie auch so, dabei ist es ja erst drei Monate her, dass ich operiert worden bin und die letzte Chemo ist auch erst 5 Monate her...

Es ist schon seltsam, es hängt über einem wie ein Damoklesschwert, aber es ist genauso fern wie das Wissen, dass man eines Tages (nicht unbedingt wegen der Krankheit, aber so grundsätzlich) sterben muss. Man weiß das, aber es fühlt sich genauso an wie das Wissen, dass man irgendwann halt von einem Bus überfahren werden könnte.

Das ist keine konkrete Angst, mehr so ein ungutes Gefühl, wenn ich drüber nachdenke, als ob man nachts zu Fuß in der letzten Gegend unterwegs ist...

Naja, wenigstens habe ich jetzt Spaß am Leben seit der Krankheit, das war vorher nicht unbedingt so der Fall, auch wenn ich wohl nie mehr so fit werde wie vorher.

Gruß,
Christian
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Hodenkrebsprofi seit 2007.
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  #102  
Alt 15.05.2009, 10:42
Saxones Saxones ist offline
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Standard AW: langzeitfolgen hodenkrebs

Moin Moin
ja die Diagnose ist jetzt auch genau 13 Monate her! Und die erste Chemo genau ein Jahr.......... Ich denke eigendlich kaum noch dran und Lebe/Arbeite eigendlich wie vorher als wenn nix gewesen ist!
Nur bei den Nachsorgeuntersuchugen wird man wieder mit dem krebs konfrontiert! Aber panische Angst dabei habe ich nicht!
Meine kleine Tochter ist nun 5 Monate alt und lenkt mich bei allen negativen so schööön positiv ab!!

Auch alles andere ist wieder wie vorher (Ihr männer wisst was ich meine)

grüße
chris
__________________
Grüße Chris
Hier meine kleine Geschichte:
http://www.krebs-kompass.org/forum/s...ad.php?t=33727
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  #103  
Alt 31.07.2009, 09:37
drowning drowning ist offline
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Registriert seit: 19.10.2007
Beiträge: 263
Standard sammelthema: krebs erledigt- wie geht es mir danach

wollte einfach ein sammelthema eröffnen, wo jeder seine befindlichkeiten nach der erkrankung mitteilen kann.
vielleicht um den betroffenen mut zu machen, wie das leben NACH dem erfolgreichen kampf aussehen kann.


da meines sehr chaotisch verlaufen ist, lasse ich euch den vortritt, und werde mich danach einschalten.
mich würde es einfach interessieren, wie ihr den scheß verrbeitet bzw. weggesteckt habt.

hat sich euer leben um 180° gewendet? wurdet ihr besonders religiös, fandet ihr keinen sinn mehr, lebt ihr bewußter und gesünder, habt ihr noch angst, wie geht ihr wenn ja, damit um; wurdet ihr sozialer, oder vielleicht egoistischer, wurdet ihr sportlicher oder energieeffizienter, hat sich eure sexualität verändert, hat sich das fühlen des mann seins verändert,etc.......
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Geändert von drowning (31.07.2009 um 09:39 Uhr) Grund: mir sind noch fragen eingefallen
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  #104  
Alt 31.07.2009, 10:26
Dirk1973 Dirk1973 ist offline
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Standard AW: sammelthema: krebs erledigt- wie geht es mir danach

Ui, das nenne ich doch mal ein wirklich interessantes Thema.

Mir hat die Erkrankung beigebracht, mein eigenes Lebens mehr in den Vordergrund rücken zu lassen. Wenn ich etwas (machen) möchte, dann richte ich es mir auch so ein. Wenn ich mir eine Auszeit nehmen will, nehme ich sie mir. Grundsätzlich steht meine Familie noch im Vordergrund, aber auch die musste akzeptieren, dass ich deutlich mehr an mich denke und vor allem ich entscheide, wann ich wo hingehe und etwas mache. Bin ich egoistischer geworden? Auf jeden Fall

Ansonsten versuche ich schon gesünder zu leben. Ich esse mehr Obst als früher, ernähre mich insgesamt gesünder, treibe regelmäßig Sport. Gerade in Sachen Sport gibt es hin und wieder kleine Mißverstimmungen, wenn es zeitlich mit etwas anderem kollidiert. Für gewöhnlich muss sich das "Etwas" dann hinten anstellen

Was ich aber selber am schönsten finde istdie Tatsache, dass ich die kleinen, alltäglichen schönen Dinge mehr zu schätzen weiß. Sei es ein kleiner, vo sich hin piepsender Spatz auf dem Baum neben mir, oder einfach nur ein schöner Sommermorgen oder Sonnenaufgang. Das alles ist schöner, als jedes Geschenk.

Und ich höre mir jezt nicht mehr jedes Gejammer von anderen an.
__________________

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  #105  
Alt 31.07.2009, 14:09
steffkar steffkar ist offline
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Standard AW: sammelthema: krebs erledigt- wie geht es mir danach

ich schreibe mal aus der sicht des angehörigen
unser leben hat sich auch verändert.
wir denken nicht mehr so viel nach: was ist morgen... nein wir leben heute und jetzt und wir versuchen uns und die wünsche unserer jungs heute zu erfüllen und nicht morgen.
alles ist irgendwie ruhiger geworden. der stress ist fast weg und wir haben zu schätzen gelernt was wir aneinander haben, jetzt noch viel mehr.
die angst vor einer erneuten krankheit begleitet uns jeden tag. ansich nicht so sehr die krankheit sondern die folgen, KH---> OP--->Chemo--->oder noch viel schrecklicher- die kann einem keiner mehr nehmen
lg karina
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